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In den Nachrichten

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Die nächsten Termine

Diese werden nach Bekanntgabe durch den SV Waldhof sofort hier bei uns publiziert.

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Sommerpause

Die neue Drittliga-Spielzeit beginnt am Wochenende vom 2. bis zum 4. August 2924.
Logo der 3. Liga von 2008 bis 2014 Der neue Rahmen-Spielplan für die Saison 2024/2025
Trainingslager.png  >> Bilder vom Trainingslager << 


Testspiel im Trainingslager / Sa., 13. Juli 2024, 11:00 Uhr

 Logo SV Waldhof Mannheim  - Logo Újpest Budapest  -:- (-:-)   Spielstätte: ?
   
Begegnungen G U V Tore + - Yellow card.png Yellow-Red card.png Red card.png Eigentor.png
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Sonstige NEWS

News.png Frank Eulberg wird beim SV Waldhof Nachfolger von Michael Boris als Co-Trainer Analyse. Er gesellt sich zu Marco Antwerpen, Frank Döpper, Dirk Stelly und Florian Beck. Mit Antwerpen arbeitete er bereits in Braunschweig zusammen.


News.png Der SV Waldhof fährt ins Trainingslager nach Österreich.


Testspiel.png Testspiel > SC 1910 Käfertal.png SC Käfertal - Logo SV Waldhof 0:16 (0:6) Spielbericht


News.png Waldhof Mannheim präsentierte heute seine neuen Trikots, die eine Besonderheit aufweisen: Das Warenhaus Galeria - das inzwischen u.a. dem Waldhof-Präsidenten Bernd Beetz gehört - ist der Hauptsponsor.

Trikot 2024 25.jpg


Transfer geht.png Beim Trainingsauftakt im Carl-Benz-Stadion fehlten trotz gültiger Verträge Jan-Christoph Bartels und Lucien Hawryluk sowie Minos Gouras, Jonas Albenas und Charles-Jesaja Herrmann. Diese wurden freigestellt, um sich einen neuen Verein zu suchen. Ähnliches gilt für Angelo Gattermayer.


Transfer geht.png Kevin Goden, wechselt von SV Waldhof Mannheim zu Alemannia Aachen. Der Offensivspieler hat acht Spiele für Waldhof bestritten. Die Transfermodalitäten wurden vertraulich behandelt.

Transfer geht.png SV Waldhof Mannheim und Jalen Hawkins haben sich nach Gesprächen dazu entschlossen, den Vertrag in beiderseitigem Einvernehmen aufzulösen. Der Offensivspieler hat 34 Spiele für Waldhof bestritten in denen er 4 Tore erzielte und eines vorbereitete.


Transfer geht.png Der Vertrag von Per Lockl wird aufgelöst und er wechselt in die Regionalliga Südwest zu den Stuttgarter Kickers.

News.png Der SV Waldhof Mannheim reaktiviert sein Leistungszentrum nach Entscheidung der Vereinsverantwortlichen. Ab dem 1. Juli werden die erforderlichen Maßnahmen für die Anerkennung als Nachwuchsleistungszentrum umgesetzt.


Kennst Du noch?

Manfred Krei

Manfred Krei (* 2. September 1946 (77 Jahre)) ist ein ehemaliger deutscher Fußballtorhüter, der mit dem SV Alsenborn in den Jahren 1968 bis 1970 dreimal in Folge die Meisterschaft in der zweitklassigen Regionalliga Südwest gewonnen hat. Er hat von 1966 bis 1974 insgesamt 118 Regionalligaspiele für Alsenborn und SV Waldhof Mannheim (1972–74), sowie mit Waldhof zusätzlich in der Saison 1974/75 noch zehn Spiele in der 2. Fußball-Bundesliga absolviert.

Laufbahn

SV Alsenborn, 1966 bis 1970

In Alsenborn hatte sich der Kapitän der Weltmeistermannschaft von 1954, Fritz Walter, in seiner neuen Wohnheimat zu einer „betreuenden und beratenden Tätigkeit“ beim heimischen SVA überreden lassen. Im Jahresrhythmus stiegen die Alsenborner auf. Zur Runde 1965/66 absolvierte der SVA die erste Saison in der Regionalliga Südwest. Die Mannschaft von Trainer Otto Render belegte in der Debütrunde mit dem neunten Rang einen Mittelfeldplatz.

Im zweiten Regionalligajahr, 1966/67, belegte man den achten Rang. Der von den Amateuren von Eintracht Frankfurt gekommene Torhüter Manfred Krei debütierte am 22. August 1966 bei einem 2:0-Auswärtserfolg bei Wormatia Worms in der Regionalliga Südwest. Er löste damit den Routinier Willi Hölz im Tor von Alsenborn ab und hütete in 29 Spielen das Tor des Dorfvereins. Zum Spielerkader waren neben Krei mit Werner Mangold und Jürgen Schieck noch zwei weitere neue Spieler gekommen. Der ausgezeichnete Kombinationsspieler und Techniker Franz Schmitt und Spielmacher und Torjäger Lorenz Horr hatten mit jeweils 14 Toren wesentlich zum sicheren Mittelfeldrang beigetragen.

Als im dritten Jahr, 1967/68, mit Josef Sattmann ein schneller Flügelspieler die Offensive verstärkte und der großgewachsene Mittelstürmer Schieck sich mit 31 Treffern die Torjägerkrone im Südwesten eroberte, gelang dem Team vom Stadion an der Kinderlehre der Meisterschaftsgewinn. Wiederum hatte Krei in 29 Spielen im Tor des neuen Südwestmeisters gestanden. Er war ein wesentlicher Bestandteil der Defensive, welche in 30 Ligaspielen lediglich 21 Gegentore zugelassen hatte. In der Aufstiegsrunde wurde die Dorfmannschaft hinter Hertha BSC und Rot-Weiss Essen mit 8:8-Punkten Dritter. Krei hatte alle acht Aufstiegsrundenspiele gegen Hertha BSC, Rot-Weiss Essen, SC Göttingen 05 und den FC Bayern Hof absolviert. Die Qualität der Offensivspieler in Reihen der Gegner wie der eines Willi Lippens, Helmut Littek, Herbert Weinberg, Dieter Krafczyk, Werner Ipta, Siegfried Stark, Wolfgang Breuer und Heiner Klose waren dabei Herausforderungen der besonderen Art. Von Seiten des Zuschauerzuspruchs ragten die Heimspiele gegen Hertha BSC vor 36.000 beziehungsweise Essen vor 40.000-Zuschauern im Südweststadion in Ludwigshafen heraus. Den Höhepunkt bildete das Schlussspiel am 23. Juni 1968 gegen den Aufsteiger Hertha BSC (1:1) vor 78.000-Zuschauern im Berliner Olympiastadion. Die Alsenborner Defensive mit Torhüter Krei, dem Verteidigerpaar Roland Kirsch und Fritz Fuchs, sowie der Läuferreihe mit Erwin Rödler, Klaus Schmidt und Wolfgang Röhring konnte der Hertha insbesondere in Verbindung mit den Halbstürmern Horr und Schmitt Paroli bieten. Vor den Qualifikationsspielen gab es Versuche, zwei Alsenborner Leistungsträger zu bestechen. Manfred Krei sollen 20.000 Mark angeboten worden sein. In der Aufstiegsrunde habe er ungewöhnlich schwach gehalten, beklagten sich einige Mannschaftskameraden anonym gegenüber Reportern: „Mit einem anderen Schlussmann wären wir anstatt Hertha BSC in die Bundesliga aufgestiegen." Sein unmittelbarer Vorgänger Willi Hölz erklärte zu dieser Thematik in der „Rheinpfalz“ im Jahre 1968: „Er hat zumindest sehr unglücklich gehalten – mehr will ich dazu nicht sagen."

Vor der Saison 1968/69 hatte Alsenborn den Verlust von Torjäger Schieck zu verkraften, begegnete dieser Personalie mit der Verpflichtung von Talenten aus dem Amateurlager wie dem späteren Waldhöfer Werner Adler, Manfred Lenz, Franz Schwarzwälder, Erwin Schwehm, Matthias Volk und Alban Wüst. Sportlich veränderte sich aber die Situation für den bisherigen Stammtorhüter Krei massiv. Er stand zwar in den ersten drei Rundenspiele gegen Worms, Mainz-Weisenau und Neuendorf wie gehabt im Tor, aber nach den folgenden vier Auftritten des jungen und hochtalentierten Torhüters Franz Schwarzwälder war die Rangfolge im Tor des SVA auf den Kopf gestellt. Schwarzwälder wurde zur Nummer eins in Alsenborn. Am Rundenende hatte Krei sechs Regionalligaspiele und Schwarzwälder deren 24 absolviert. Tragischer war aber der Unfalltod von Trainer Render im April 1969. Horr und Stopper Klaus Schmidt leiteten in den nachfolgenden Wochen interim das Training und Alsenborn zog als Südwesttitelverteidiger zum zweiten Mal in die Aufstiegsrunde ein. Hier scheiterte man mit einem Punkt Rückstand zu Rot-Weiß Oberhausen und dem Freiburger FC knapp am Einzug in die Bundesliga. Krei kam in der Aufstiegsrunde 1969 nicht zum Einsatz.

Den dritten Südwesttitel gewannen Krei und Kollegen 1970 mit Alsenborn vor dem FK Pirmasens. Das mit Heiner Ueberle als neuem Trainer und Karel Nepomucký als Nachfolger von Spielmacher Horr, der in die Bundesliga zu Hertha BSC gewechselt war. In dieser Runde schaffte Manfred Lenz mit 24 Ligaspielen und 12 Toren den Durchbruch und auch Reinhard Meier verstärkte den Kader. Schwarzwälder stand durchgehend die Hinrunde und auch den Beginn der Rückrunde im Tor. Nach einem Autounfall Anfang April lag er aber monatelang im Krankenhaus und Krei kehrte in den letzten sieben Rundenspielen ins Tor von Alsenborn zurück. Er absolvierte danach auch alle acht Spiele in der Aufstiegsrunde gegen Arminia Bielefeld, Karlsruher SC, Tennis Borussia Berlin und den VfL Osnabrück. Eine ernsthafte Chance in das Rennen um den Aufstieg eingreifen, hatte Alsenborn aber im dritten Anlauf nicht. Zur Runde 1970/71 schloss sich Krei dem FV 09 Weinheim in der 1. Amateurliga Nordbaden an.

Weinheim und SV Waldhof Mannheim, 1970 bis 1975

Mit den Schwarz-Roten von der Bergstraße gelang 1971 aber nicht die Titelverteidigung in Nordbaden (5. Platz) und auch in seinem zweiten Jahr in Weinheim, 1971/72, musste sich Krei mit seinen Mannschaftskameraden mit dem 2. Platz begnügen. Souveräner Meister wurde der SV Waldhof Mannheim mit 59:5-Punkten und setzte sich auch in der Aufstiegsrunde zur Regionalliga Süd durch. Die Leistungen von Krei hatten aber den Meister und Aufsteiger aufmerksam gemacht, der Torhüter unterschrieb zur Runde 1972/73 einen Vertrag bei Waldhof und wechselte in die Quadratestadt.

Es war die Zeit von „Chio“-Waldhof und Krei wurde sofort die Nummer eins im Tor des Teams von Trainer Klaus Sinn. Am Rundenstarttag, den 30. Juli 1972, verloren die Blau-Schwarzen zwar mit 1:2 beim FC Schweinfurt 05, aber der Aufsteiger spielte eine erfreuliche Runde und erreichte den siebten Rang. Mit 44 Gegentoren in 34 Rundenspielen war die Abwehr mit Torhüter Krei, er hatte in 33 Spielen im Waldhof-Tor gestanden, Garant des guten Saisonresultats. Die ersten drei Plätze in der RL Süd belegten Darmstadt 98, der Karlsruher SC und TSV München 1860. Zum letzten Regionalligajahr der alten zweitklassigen Ära, 1974/74, kam mit Walter Pradt aus Bayreuth ein ernsthafter Torhüterrivale an den Alsenweg. Waldhof belegte wiederum den siebten Rang und Pradt hatte sich mit 20 Einsätzen gegenüber 14 von Krei knapp im internen Rennen im Tor durchgesetzt. Daran änderte sich auch nichts im Debütjahr der neu installierten 2. Fußball-Bundesliga 1974/75. Auch Trainer Philipp Rohr hielt bei dem Erreichen des achten Ranges in der 2. Bundesliga an der Torhüterreihenfolge im Waldhof-Tor fest. Krei kam auf zehn Einsätze in der 2. Bundesliga und beendete damit seine höherklassige Laufbahn.

Trainer

1975 heuerte Krei als Spielertrainer beim frisch in die B-Klasse abgestiegenen FC 07 Bensheim an. Er holte 1977 und 1978 die Meisterschaft und führte die Mannschaft in die A-Klasse bzw. in die Bezirksliga Darmstadt. Im Oktober 1977 gab er sein Amt als Spielertrainer an Rainer Hader ab.

1981 brachte er die Bensheimer A-Junioren erstmals in die Hessenliga. Als Trainer war Manfred Krei dann auch beim FC Sportfreunde Heppenheim und Anfang der 80er-Jahre wieder beim FC 07 Bensheim tätig.

Seit 1968 wohnt Krei in Bensheim.



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Termine

Punktspiele: - Die nächsten Spiele unserer 1. Mannschaft

1. Saisonspiel / Sa., 3. August 2024, 00:00 Uhr

FC-Ingolstadt logo.png FC Ingolstadt 04 - Logo SV Waldhof Mannheim  -:- (-:-)
   Spielstätte: Audi-Sportpark, Ingolstadt 
   
Begegnungen G U V Tore + - Yellow card.png Yellow-Red card.png Red card.png Eigentor.png
Ligaspiele 8 2 3 3 9:9 0 49 0 4 0
Pokalspiele 0 0 0 0 -:- 0 0 0 0 0
Testspiele 0 0 0 0 -:- 0 0 0 0 0
gesamt 8 2 3 3 9:9 0 49 0 4 0



   Letzte Saison: 1:1 / 1:1  / Unser Tipp: 1:2

2. Saisonspiel / Sa., 10. August 2024, 00:00 Uhr

Logo SV Waldhof Mannheim  - Logo Viktoria Köln.png FC Viktoria Köln -:- (-:-)
   Spielstätte: Carl-Benz-Stadion, Mannheim
   
Begegnungen G U V Tore + - Yellow card.png Yellow-Red card.png Red card.png Eigentor.png
Ligaspiele 12 7 4 1 23:14 +9 40 0 0 1
Pokalspiele 1 0 0 1 0:1 -1 3 0 0 0
Testspiele 0 0 0 0 0:0 0 0 0 0 0
gesamt 13 7 4 2 23:15 +8 43 0 0 1



   Letzte Saison: 2:2 / 1:1  / Unser Tipp: 3:1

3. Saisonspiel / Sa., 24. August 2024, 00:00 Uhr

SC Verl Logo.png SC Verl - Logo SV Waldhof Mannheim  -:- (-:-)
   Spielstätte: Sportclub Arena, Verl
   
Begegnungen G U V Tore + - Yellow card.png Yellow-Red card.png Red card.png Eigentor.png
Ligaspiele 9 3 5 2 14:12 2 44 1 0 0
Pokalspiele 0 0 0 0 -:- 0 0 0 0 0
Testspiele 0 0 0 0 -:- 0 0 0 0 0
gesamt 9 3 5 2 14:12 2 44 1 0 0



   Letzte Saison: 1:1 / 1:2  / Unser Tipp: 1:2


Termin U23

Termin U19

Termin U17

Termin U15

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