Schon gewusst der Woche
Alex Spiegel (* 2. November 1888 in Mannheim; † unbekannt) war ein deutscher Fußballspieler, Gastwirt und früher Fußballpionier auf dem Mannheimer Waldhof. Er gehörte sowohl zum Kreis der Waldhöfer Jugendlichen, die bereits 1905 Fußball spielten, als auch zu den Gründungsmitgliedern der Waldhöfer Fußballbewegung, aus der später der SV Waldhof Mannheim hervorging.
Leben und Wirken
Alex Spiegel wurde am 2. November 1888 in Mannheim geboren. Beruflich war er als Gastwirt tätig.
Bereits im Jahr 1905 gehörte Alex Spiegel zu den Waldhöfer Fußballpionieren, die sich regelmäßig zum Fußballspielen trafen und damit die Grundlage für den organisierten Fußballsport im Stadtteil legten. Gemeinsam mit seinen Freunden sammelte er Geld für die Anschaffung eines Lederfußballs und beteiligte sich an den ersten Fußballspielen auf dem Waldhof.
Am 11. April 1907 gehörte Spiegel zu den 42 Gründungsmitgliedern des SV Waldhof Mannheim 07. Die Vereinsgründung im Gasthaus Zum Tannenbaum markierte den Beginn der Geschichte des späteren SV Waldhof Mannheim.
Der Großteil der Gründungsmitglieder, darunter auch Alex Spiegel, stammte aus den beiden Waldhöfer Vereinen Fußball-Gesellschaft „Ramelia“ Waldhof und Fußball-Club „Viktoria“ Waldhof, deren Mitglieder sich zum neuen Verein zusammenschlossen.
Die Waldhöfer Fußballpioniere von 1905
Zu den frühen Waldhöfer Fußballpionieren gehörten Daniel Freund, Karl Weingärtner, Fritz Streckfuß, Karl Scheuermann, Josef Hof, Johann Hof, Johann Kohrmann, Karl Theilmann, Jakob Gleißner, Emil Fieger, Ludwig Spachmann, Adam Wehe, Ferdinand Michel, Jean Luiz, Jean Keller, Matthias Moser, Josef Moser, Anton Licht, Adolf Gary, Fritz Rößling, Alex Spiegel, Konrad Zimmermann, Adam Däfner, Heinrich Dierolf, Wilhelm Rottmann, Karl Natter, Adolf Wolf, Karl Wolf und Alois Bernhaupt.
Die 42 Gründungsmitglieder von 1907
Die 42 Gründungsmitglieder waren Hans Bergner, Alois Bernhaupt, Adam Däfner, Heinrich Dierolf, Ernst Fritz, Emil Fieger, Adolf Gary, Emil Gentner, Jakob Gentner, Jakob Gleißner, Josef Hahner, Josef Hof, Heinrich Hölzer, Karl Lösch, Otto Karl, Jean Keller, Heinrich Klein, Johann Kohrmann, Anton Licht, Jean Luiz, Josef Meier, Emil Menton, Ferdinand Michel, Matthias Moser, Valentin Petry, Wilhelm Rottmann, Fritz Rößling, Karl Scheuermann, Heinrich Schwärzel, Ludwig Spachmann, Alex Spiegel, Peter Strauch, Fritz Streckfuß, Karl Theilmann, Karl Walter, Adam Wehe, Gustav Weingärtner, Karl Weingärtner, Adolf Wolf, Karl Wolf, Ferdinand Woll und Konrad Zimmermann.
Karriere
Alex Spiegel spielte von 1908 bis 1911 in der Neckargau-Klasse im Mittelfeld für den SV Waldhof Mannheim. Er gehörte damit zu den frühen Spielern der Vereinsgeschichte und trug zum sportlichen Aufbau der jungen Waldhöfer Mannschaft bei.
Über seinen weiteren sportlichen Werdegang liegen bislang keine gesicherten Erkenntnisse vor.
Bedeutung für den Waldhof-Fußball
Alex Spiegel zählt zu den Fußballpionieren des SV Waldhof Mannheim. Als Teilnehmer der Waldhöfer Fußballbewegung von 1905, Gründungsmitglied von 1907 und Spieler der ersten Jahre gehörte er zu jener Generation, die die Grundlagen für die spätere Entwicklung des Vereins schuf.
Sein Engagement als Fußballpionier, Vereinsgründer und Spieler macht ihn zu einem wichtigen Vertreter der frühen Vereinsgeschichte.
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Slaven Stanic (* 23. August 1974 (52 Jahre)) ist ein ehemaligen serbischer Fussballspieler.
Karriere
Spieler
Über Phoenix Mannheim und dem VfR Mannheim kam Stanic zum SV Waldhof. Für die blau-schwarzen absolvierte er 20 Spiele in der 2. Bundesliga und erzielte dabei am 13. November 1992 den 3:1 Endstand gegen Eintracht Braunschweig. Als er beim SV Waldhof nicht mehr zum Zuge kam, verließ er die Mannheimer und wechselte zum FC Homburg unter Trainer Uli Sude.
Slaven entwickelte sich zu einem echten "Wandervogel". Fast im Jahresrhytmus wechselte er die Vereine.
Nach der Winterpause 2004 landete der Offensivspieler nochmals beim SV Waldhof in der Oberliga Baden-Württemberg und wurde in der Rückrunde achtmal eingesetzt. Im Auswärtsspiel bei FV Lauda gelang ihm dabei ein Tor. Doch auch mit ihm scheiterte man knapp am Aufstieg in die Regionalliga.
Zur Saison 2007/08 reaktivierte Trainer Torsten Damm seinen Freund und Slaven spielte eine Saison bei FC Östringen in der Landesliga Mittelbaden. Dort half er, den Abstieg zu vermeiden.
Karriere danach
Ab 1. Dezember 2013 arbeitete er beim Sportartikelhersteller adidas als Manager Football Players and Scouting Germany. Danach war er für die Beratungsagentur "Projekt B" tätig, die auch den ehemaligen BVB-Trainer Jürgen Klopp vom FC Liverpool betreut.
Im April 2023 wurde bekannt, dass er bei Borussia Dortmund als "Koordinator Sport" einsteigt und Sportdirektor Sebastian Kehl als Schnittstelle zwischen Mannschaft und der sportlichen Führung unterstützen soll. Laut Sky soll Stanic Anfang Oktober nach dem Abpfiff des Champions-League-Heimspiels der Borussia gegen die AC Mailand (0:0) in einer Stadionloge Trainer Terzic offen kritisiert haben, was zu seinem schnellen Aus führen könnte.
Bilder
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Eugen Walz (* unbekannt; † unbekannt) war ein deutscher Fußballspieler. Der Stürmer spielte in den 1930er Jahren unter anderem für die Stuttgarter Kickers und den SV Waldhof Mannheim. Während seiner Zeit beim Waldhof kam er sowohl in der Bezirksliga Rhein als auch in der Gauliga Baden sowie in der Endrunde um die süddeutsche Meisterschaft zum Einsatz.
Karriereweg
Über die frühen Jahre von Eugen Walz ist nur wenig bekannt. Er gehörte Ende der 1920er Jahre den Stuttgarter Kickers an und spielte dort unter anderem in Jugend- und Nachwuchsmannschaften. Zur Saison 1932/33 wechselte Walz erstmals zum SV Waldhof Mannheim. Für die Waldhöfer gehörte er zum Kader in der Bezirksliga Rhein und kam zudem in der Endrunde um die süddeutsche Meisterschaft zum Einsatz. Sein bisher nachgewiesenes Pflichtspiel für den SV Waldhof absolvierte er am 2. April 1933 beim 1:0-Erfolg gegen den FC Bayern München. Nach einer zwischenzeitlichen Rückkehr zu den Stuttgarter Kickers stand Walz in der Saison 1934/35 erneut im Aufgebot des SV Waldhof Mannheim. In den bislang bekannten Pflichtspielen erzielte er als Stürmer zwei Tore. Da die Quellenlage unvollständig ist, können weitere Einsätze und Treffer nicht ausgeschlossen werden. Der weitere sportliche und private Lebensweg von Eugen Walz ist bislang nicht dokumentiert.
Bilder
1. Jugend-Mannschaft vl. stehend Paul Hahner, Josef Leist, Otto Siffling, Karl Krastl, Peter Bauer, Heinrich Siffling, Ferdinand Woll, Eugen Walz, sitzend: Herbert Molenda, Karl Willi, Fritz Groß
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Hermann Weitz (* 15. Dezember 1938 (87)), ist ein ehemaliger deutscher Fußballtorhüter.
Karriere
Der Torhüter Hermann Weitz trat im Sommer 1952 im Alter von 13 Jahren und 11 Monaten der ersten Mannschaft des SV Waldhof Mannheim am Alsenweg bei und gilt damit als der jüngste Spieler in der Vereinsgeschichte. Zu dieser Zeit spielten die Blau-Schwarzen in der höchsten Fußballklasse, der 1. Oberliga Süd. Während seiner Vertragslaufzeit wurde Hermann Weitz in insgesamt neun Pflichtspielen eingesetzt.
Im Sommer 1954 wechselte er - nach dem Abstieg des SVW - zum Stadtrivalen VfR Mannheim. Somit hielt er die Spielklasse und etablierte sich schnell als Stammtorhüter. Bis zum Sommer 1959 blieb er unter Vertrag.
Anschließend zog es Hermann Weitz rheinaufwärts nach Duisburg, wo er von 1959 bis 1964 für den Duisburger SpV spielte. Anfangs trat er in der Oberliga West an, aber 1962 musste der Spielverein als Tabellenletzter in die II. Division absteigen. Im folgenden JAhr gelang mit Ach und Krach die Qualifikation für die neu geschaffene Regionalliga West. Für die Duisburger kam er in insgesamt 116 Pflichtspielen zum Einsatz.
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Willi Wlodarczyk (* 12. November 1948 (77) ), ist ein ehemaliger Spieler des SV Waldhof
Karriere
Willi Wlodarczyk spielte von 1967 bis 1973 83 mal für Waldhof und entwickelte sich dort zum Publikumsliebling.
1974 wechselte er zu SV Südwest Ludwigshafen in die 1. Amateurliga Südwest. Auf der anderen Rheinseite lernte er auch seine Frau Elke kennen. Der in der Gartenstadt heimisch gewordene Offensivverteidiger war eine Südwest-Stütze und gehörte - gemeinsam mit Willi Kiefer - jener Mannschaft an, die am 2.12.1978 den 1. FC Kaiserslautern mit 2:1 aus dem DFB-Pokal warf. Allerdings kassierte er in der 83. Minute die Rote Karte. Hauptberuflich arbeitete er beim Personalamt der Stadtverwaltung Ludwigshafen.
Nach seiner Spielerkarriere wurde Wlodarczyk Trainer bei SV Schauernheim, die er von 1982 bis 1991 trainierte. Nach einer Zwischenstation bei der TSV Eppstein war der ehemalige Waldhof-Spieler von 1995 bis 2007 erneut Trainer bei Schauernheim. Seine Verträge wurden dort per Handschlag verlängert. Nach Abstiegssorgen wurde er beim Bezirksklasse-Club allerdings 2007 entlassen.
Der Ruheständler, der heute in Limburgerhof lebt, ist noch immer als Beobachter auf vielen Sportplätzen unterwegs. Er pflegt er den Kontakt zum SV Waldhof und trifft sich mit ehemaligen Kickern im "Spiegelschlössl".
Bilder
Teamfoto v.l.n.r: Wolfgang Höfig, Josef Vogler, Klaus Sinn, Udo Glaser, Friedrich Zipperer, Rolf Lederer, Jürgen Dringelstein, Willi Wlodarczyk, Karl-Friedrich Behnke, Karl-Heinz Kiß und Edwin Preißler.
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Torsten Wohlert (* 10. Dezember 1965 (60) in Travemünde) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler.
Karriere
Wohlert begann seine Profikarriere 1987 bei Borussia Dortmund , wo er sich allerdings nicht durchsetzen konnte und er es nur auf zwei Kurzeinsätze brachte. Nach nur einem Jahr wechselte er in die 2.Liga zum FC Homburg, mit denen er erst in die Bundesliga aufstieg und dann gleich wieder abstieg.
Nach einem weiteren Jahr in der Zweitklassigkeit bei den Saarländern verpflichtete der SV Waldhof den Abwehrspieler für eine Ablösesumme in Höhe von angeblich umgerechnet € 200.000. Für Mannheim bestritt Wohlert in zwei Jahren 75 Zweitligaspiele und vier Partien im DFB-Pokal. Er schoß dabei fünf Tore und wurde viermal vom Platz gestellt.
1993 ging der 180 cm große Spieler für neun Jahre zum MSV Duisburg und war lange Zeit deren Kapitän. Mit den "Zebras" stieg er zweimal aus der Bundesliga ab und einmal auf. 1998 stand er mit den Meiderichern im Endspiel des DFB-Pokal. Mario Basler konnte dort erst kurz vor Schluss den 2:1-Sieg des FC Bayern München perfekt machen.
Wohlerts Profi-Karriere wurde in Mannheim beendet. Am 20.August 2001 bestritt er beim 3:1 Sieg des SV Waldhof im Carl-Benz-Stadion gegen den MSV Duisburg sein letztes Zweitligaspiel. In der Verbandsliga Niederrhein beim SV Straelen (2002–2004) ließ er seine Karriere als "spielender Co-Trainer" ausklingen.
Nach seinem Studium zum Diplom-Sportmanager wurde er Besitzer einer Soccerhalle in Düsseldorf. Weiterhin war Wohlert Trainer der B-Junioren des SC Kapellen, wo auch einer seiner beiden Söhne (Dominik) spielte.
Fußball-Bundesligist Hertha BSC hatte Torsten Wohlert im November 2011 für seine Scouting-Abteilung verpflichtet. Ein Jahr später stieg er zum Kaderplaner für die U23 auf. In seine Verantwortung fielen u.a. die erfolgreichen Transfers von Stark, Plattenhardt, Cunha, Dilrosun, Weiser, Lazaro und Grujic, die Hertha viele Millionen Euro beim Weiterverkauf einbrachten.
Im November 2021 einigte man sich außergerichtlich über eine Aufhebung des Vertrags. Der Klub zahlte Wohlert wohl etwa 250.000 Euro. Seit dem 1. Juli hat Hertha mit Dirk Dufner (53) einen neuen Kaderplaner, den der neue Sport-Vorstand Fredi Bobic mitbrachte.
Privates
Dominik Wohlert, der Sohn von Torsten Wohlert, ist gleichzeitig dessen Kollege, denn er war bei Hertha BSC im Jahr 2017 für den Bereich Spielanalyse verantwortlich. Im Jahr 2021 war er Co-Trainer der "Alten Dame".
Bilder
- sonstiges
Die Neuen zu Saisonbeginn: o.v.l.Trainer Günter Sebert, Uwe Freiler, Thomas Renner, Co-Trainer Valentin Herr
u.v.l. Manfred Schnalke, Torsten Wohlert und Dennis Mödinger
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Giovanni Speranza (* 6. März 1982 (44 Jahre) in Gießen) ist ein italienischer Fußballspieler.
Karriere
Giovanni Speranza galt in der Jugend bei Eintracht Frankfurt als eines der größten Talente im deutschen Fußball. Als 18-Jähriger schlug er Angebote von Udinese und Aston Villa aus. Er spielte aber nur zwei Mal in der ersten Mannschaft der Frankfurter. Alexander Schur meint rückblickend: "Bei einigen der genannten Spieler wie Speranza, Cimen oder Toski fehlte schlichtweg die Einstellung. Mit der Unterzeichnung des ersten Profi-Vertrags haben sie aufgehört zu arbeiten."
Nach Jahren in der zweiten Mannschaft der Frankfurter und unter Trainer Jürgen Klopp bei Mainz 05 wechselte er 2005 zu Slavia Sofia und ein Jahr später von dort in die dritte italienische Liga nach Monza.
Speranza wollte unbedingt wieder zurück nach Deutschland und absolvierte im Januar 2007 ein Probetraining beim SV Wehen Wiesbaden. Unter anderem wegen einer im Training zugezogenen kleinen Knöchelverletzung kam es aber zu keinem Vertragsabschluss, so dass Speranza am letzten Transfertag ohne Verein war.
Der SV Waldhof hat die Chance genutzt und Speranza in den Kader aufgenommen. Speranza blieb bis zum Ende der Saison 2008/09 beim damaligen Regionalligisten SV Waldhof Mannheim. In 42 Punktspielen erzielte Speranza 9 Tore. Für die folgende Saison erhielt er keinen neuen Vertrag und wechselte zum slowakischen Erstligisten DAC Dunajska Streda. In der Slowakei hatte Speranza dagegen unter keinem guten Stern gestanden.
Nach nur sieben Monaten kehrte er dem Klub DAC Dunajska Streda den Rücken, nachdem er zuvor monatelang kein Gehalt gesehen hatte, und wanderte Richtung Tropen zum vietnamesischen Erstligisten XM The Vissai Ninh Binh in die VDQG Eximbank League aus. "Ich kannte Vietnam zuvor nur aus Filmen und vom Krieg gegen die Amerikaner", war er über sein plötzliches neues Fußball-Zuhause selbst sehr überrascht worden. Inzwischen hat der gebürtige Gießener seine Meinung allerdings geändert und die Mentalität der Einheimischen kennen- und schätzen gelernt: "Vietnamesen sind ein stolzes Volk. Als Ausländer muss man sich erst Respekt verschaffen. Keiner schenkt dir hier etwas." "In Vietnam habe ich eine Chance gesehen, nochmals in einer ersten Liga zu spielen und vor allem gut zu verdienen", begründet der Ex-Waldhöfer sein Engagement beim Klub Vissai Ninh Binh.
Die eine oder andere amüsante Anekdote hat der 29-Jährige dabei auch bereits erlebt: "Ich hab einmal in einem Testspiel plötzlich Bauchkrämpfe bekommen und bin in der ersten Halbzeit nach einem Dribbling einfach raus Richtung Toilette gesprintet. Keiner wusste, was los war, und mein Gegenspieler ist mir sogar bis auf die Tartanbahn hinterher gerannt. Alle haben sich dann kaputt gelacht, und ich saß 30 Minuten auf der Toilette."
Speranza hatte noch einiges vor. "Ich will entweder in der asiatischen Champions League spielen oder noch einmal in Europa angreifen. Ich bin immer für alles offen." Auch das Kapitel Mannheim schlug er noch nicht ganz zu: "Fakt ist, dass ich stolz bin, das Trikot eines Traditionsvereins wie Waldhof getragen zu haben. Klar könnte ich es mir vorstellen, noch mal für den Klub zu spielen." Einen nicht zu unterschätzenden Vorteil hätte dies: Der Weg zu den Toiletten führt im Carl-Benz-Stadion nicht noch zusätzlich über eine Tartanbahn.
2012 wechselte er zum Erstligisten Kienlongbank Kien Giang, zu dessen Kader er in der Saison 2012/13 als Mittelfeldspieler gehörte. Seit 2013 spielte er beim vietnamesischen Zweitligisten Dak Lak.
Ab 2014 spielte er dann noch 2 Jahre in der Kreisklasse C Rheingau-Taunus für die zweite Mannschaft der SG Orlen.
Im Januar 2022 tauchte er dann unter Trainer Ermin Melunovic auf der Mannschaftsmeldung des südhessischen VfB Ginsheim auf, wo er im Abstiegskampf der Hessenliga half. In der nächsten Vorrunde spielte man dann in der Verbandsliga.
Bilder
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