WikiWaldhof:Hauptseite/Artikel des Tages
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Die Einbindung des Artikels des Tages erfolgt auf Wochentags-Seiten von Montag bis Sonntag. Vorgeschlagen und diskutiert werden die Artikel auf dieser Seite, die auch Fragen der Bildeinbindung und Weiteres erklärt.
Artikel des Tages am MontagAlessandro Alvarez da Silva (* 7. November 1970 (55) ) ist ein ehemaliger brasilianischer Fußballspieler. KarriereAlessandro da Silva begann mit dem Kicken in der Jugend des FC São Paulo. 1992 wechselte er zu Eintracht Frankfurt, für die er jedoch nur ein Spiel in der Bundesliga absolvierte. Am 20. Spieltag der Saison 1992/93 wurde er gegen den FC Bayern München in der 65. Minute für Jay-Jay Okocha eingewechselt. Nach den Jahren beim SV Wilhelmshaven in der Regionalliga Nord spielte er von 2000 bis 2003 für Eintracht Braunschweig. Mit den Niedersachsen stieg er 2002 in die 2. Fußball-Bundesliga auf. Dann ging es zum SC Paderborn 07, für den er von 2003 bis 2005 in der Regionalliga Nord auflief. Zur Saison 2005/2006 wechselte Alessandro Da Silva von Paderborn zum SV Waldhof Mannheim. Alessandro wurde beim den Blau-Schwarzen in 7 Punktspielen eingesetzt. Beim dritten Oberliga-Punktspiel am 11. November 2006 gegen den Heidenheimer SB, verletzte sich Da Silva am Sprunggelenk kurz vor Spielende so sehr, dass er seitdem Sportinvalide ist. Das Spiel endete 2:2 ... – Zum Artikel … Weitere neue Seiten und nach Kategorien · Artikel des Tages am DienstagJürgen Fischer (* 3. November 1957 (68 Jahre)) ist ein ehemaliger deutscher Fussballspieler. KarriereJürgen Fischer wechselte 1978 vom pfälzischen FSV Schifferstadt zum SV Waldhof Mannheim in die 2. Bundesliga. Er kam in dieser Saison aber nur einmal am 12. Mai 1979 beim Spiel gegen den KSV Baunatal zum Einsatz als er in der 68. Minute eingewechselt wurde. Am Ende dieser Saison verließ er die Blau-Schwarzen in Richtung FV Speyer. In der Saison 1982-1983 wollte er es nochmal wissen und wechselte vom FV Speyer erneut zum SV Waldhof Mannheim. Jedoch schlug das Verletzungspech beim Linksfuß zu, bevor die (Aufstiegs-)Saison überhaupt losging. Während einem Spiel in der DFB-Nachwuchsrunde im August 1982 zog er sich beim Spiel gegen Borussia Mönchengladbach einen Bänderriss und einen Knöchel-Abriss zu, sodass er monatelang pausieren musste. Der Mittelfeldspieler kam erst im 6. Februar 1983 beim 8:0 Kantersieg gegen BV Lüttringhausen zu seinem halbstündigen Zweitligadebüt. Dies sollte gleichzeitig auch sein einziges Spiel in dieser Saison für den SV Waldhof Mannheim gewesen sein. Denn in der folgenden Woche renkte er sich beim Training das Schlüsselbein aus. 1983 wechselte er zum Südwest Ludwigshafen und danach für sechs Jahr zum TSG Weinheim. Von 1985-1989 kam er beim damals drittklassigen Wormatia Worms zu 138 Pflichtspielen bei denen er 5 Tore erzielte. Danach war er nochmals bei der TSG Pfeddersheim sowie dem TSG Weinheim aktiv, wo er seine Spielerkarriere dann beendete. Bei der SpVgg Weinheim war er von Juni 1998 bis Dezember 1999 nochmals als Trainer aktiv. ... – Zum Artikel … Weitere neue Seiten und nach Kategorien · Artikel des Tages am MittwochPatrick Huckle (* 4. November 1983 (42 Jahre) in Karlsruhe) ist ein deutscher Fußballspieler. KarriereNachdem Patrick Huckle seine Jugendzeit in seiner Heimatstadt Karlsruhe beim KSC verbracht hatte, begab er sich auf Wanderschaft durch mehrere Baden-Württemberger Vereine. Vier Vereine durchlief er in ebenso viel Jahren: FC Nöttingen, FC Rastatt 04, SV 1946 Weingarten und SV 07 Elversberg. Zwei Jahre spielte er dabei in der Oberliga, dazwischen in der Verbandsliga und zuletzt in der Regionalliga Süd, die damals noch die dritthöchste Liga im deutschen Fußball war. Der Wechsel zum SSV Ulm 1846 im Sommer 2006 bedeutete zwar wieder einen Rückschritt in die Oberliga, dafür blieb der Abwehrspieler drei Jahre am Stück in der vierthöchsten Spielklasse. In der Saison 2006/07 schrammte er mit den Spatzen unter dem damaligen Trainer Marcus Sorg nur um einen Punkt am Aufstieg in die damals drittklassige Regionalliga vorbei. Zwei Jahre später qualifizierte er sich mit den von Markus Gisdol trainierten Ulmern für die neue Regionalliga Südwest. Danach lehnte er aber das Ulmer Angebot zur Vertragsverlängerung ab. Mit dem Wechsel nach Hessen zum Drittligisten Kickers Offenbach erhoffte sich Huckle 2009 einen Schritt nach vorne, statt dessen landete er wieder nur in der Oberligamannschaft und wechselte deshalb bereits in der Winterpause weiter zum SV Waldhof Mannheim. Da der SVW aber am Saisonende keine Lizenz mehr für die Regionalliga West erhielt, wechselte der linke Verteidiger innerhalb der Liga zu Preußen Münster, die einen Ersatz für einen Weggang auf dieser Position suchten. Nach der misslungenen Vorsaison war Huckle im Team der Westfalen wieder eine feste Größe, trug in 31 Einsätzen dazu bei, dass am Saisonende 2011 der Aufstieg in die 3. Liga stand und wurde zum Publikums-Liebling. Endlich im Profifußball angekommen, knüpfte er in der Spielzeit 2011/12 zunächst nahtlos an die Vorsaison an. Nach einer Verletzung und dem zwischenzeitlichen Trainer-Wechsel (Pavel Dotchev kam für Marc Fascher) verlor er jedoch seinen Stammplatz und kehrte erst gegen Ende der Saison für wenige Spiele wieder in die Startformation zurück. Seitens des SCP wurde ihm dann keine Vertragsverlängerung mehr angeboten. Das sah der SV Waldhof Mannheim als Chance an, Patrick wieder zurück an den Alsenweg zu holen. Er bekam einen Vertrag bis 30. Juni 2014 und wurde zum Führungsspieler im neu formierten Team der Blau-Schwarzen. "Der SVW ist ein Arbeiterverein - und das ist eine Mentalität, die mir und meiner Spielweise gelegen kam" sagt Huckle. Zur Saison 2014/2015 unterschrieb er dann zunächst einen Ein-Jahres-Vertrag bei Rot-Weiss Essen in der Regionalliga West, den er später um ein Jahr verlängerte. RWE-Chef-Trainer Marc Fascher kannte Huckle noch aus seiner Zeit bei Preußen Münster: „Patrick ist ein Kämpfertyp, wie er im Buche steht. Er ist extrem lauf- und zweikampfstark und passt mit dieser Art Fußball zu spielen sehr gut zu Rot-Weiss Essen." Mit Essen gewann er 2015 und 2016 den Niederrheinpokal. Im Sommer 2017 verließ er nach drei Jahren die Hafenstraße und schloss sich dem Drittliga-Absteiger und Südwest-Regionalligisten FSV Frankfurt an. Auch weil er in Karlsruhe ein Jobangebot bekam, zog es ihn zwei Jahre später wieder weiter und er kickte als Feierabenfußballer ein Jahr beim Oberligisten 1. CfR Pforzheim. "Er ist sehr hungrig und spielt extrem saubere Bälle" charakterisierte Trainer Gökce seinen Abwehrmann. Im Sommer 2020 setzte er seine Unterschrift unter einen Vertrag bei der SpVgg Durlach-Aue, deren Mannschaft mit mehr als 10 Neuzugängen neu formiert wurde. Im Vorjahr war dem Karlsruher Verbandsligisten nur durch den Corona-Abbruch der Abstieg erspart geblieben. Als spielender Co-Trainer gibt der B-Lizenz-Inhaber seine Erfahrungen weiter. ... – Zum Artikel … Weitere neue Seiten und nach Kategorien · Artikel des Tages am DonnerstagKarl Willnecker (* 6. November 1892 (133 Jahre) in Fürth / Bayern; † unbekannt) war ein ehemaliger Fußballspieler und Fußballtrainer. KarriereKarl Willnecker war von 1. April 1922 - 31. März 1923 Trainer und gleichzeitig Spieler beim SV Waldhof Mannheim. Karl Willnecker kam im April 1922 an den Alsenweg und löste am 1. April 1922 William Townley als Cheftrainer ab. Karl Willnecker kam über Alemannia Worms vom Ludwigshafener FG 1903 auch bei diesen beiden Vereinen war er ebenfalls Spiertrainer und Mittelfeldspieler gleichzeitig. Zuvor spielte er für neun Jahre bei der SpVgg Fürth. Karl Willnecker war für 16 Ligaspiele in der Bezirksliga Rhein (3 / 3 / 11) verantwortlich. ... – Zum Artikel … Weitere neue Seiten und nach Kategorien · |
Artikel des Tages am FreitagErich Sautner (* 6. November 1991 (34 Jahre) in Freiburg im Breisgau) ist ein deutscher Fußballspieler. KarriereNachdem Sautner bei den B-Junioren des SC Freiburg gespielt hatte, gelang ihm 2009 mit den A-Junioren 2009 der Gewinn des DFB-Pokals. Im Finale gegen Borussia Dortmund wurde er in der 70. Minute eingewechselt, bereitete eine Minute vor Schluss über einen Eckball den Ausgleich vor und verwandelte anschließend im Elfmeterschießen. Später war er in der zweiten Mannschaft Führungsspieler und war von April bis Juni 2012 Teil der ersten Mannschaft des Vereins. Am 15. April 2012 stand der Offensivakteur im Bundesliga-Kader des SC Freiburg gegen die TSG Hoffenheim, wurde jedoch nicht eingesetzt. Ab Juli 2012 spielte er leihweise in der 3. Liga beim Halleschen FC. "Ihm fehlt noch ein wenig die Zweikampfhärte für die dritte Liga." urteilte Trainer Sven Köhler über den technisch starken, ballsicheren Spieler. Im Juli 2013 folgte dann wieder die Rückkehr nach Freiburg. Nur fasste er beim SC Freiburg keinen Fuß mehr und wechselte im September 2013 zum SV Waldhof Mannheim. Er fasste aber in der Quadratenstadt nicht richtig Fuß und bat bereits im Januar 2014 um die Auflösung seines Vertrages, dem nichts im Wege stand, da Sautner eine Ausstiegsklausel zum Winter der Saison 2013/14 hatte. Sautner wechselte für den Rest der Saison zum Regionalliga-Spitzenreiter TSG Neustrelitz, wo ein junger Allrounder gesucht war, der im Mittelfeld fast alle Positionen spielen kann. Dort gewann er - gemeinsam mit dem späteren Waldhöfer Nicolas Hebisch - die Regionalligameisterschaft im Nordosten, aber er scheiterte unter Trainer Thomas Brdaric in der Aufstiegsrunde zur 3. Liga an der zweiten Mannschaft des FSV Mainz 05. Ab der Saison 2014/15 spielte Erich Sautner dann bei Eintracht Trier. Im Gegensatz zu seinen vorherigen Stationen setzte ihn Trainer Peter Rubeck als hängende Spitze ein. Die nächste Station war ab Januar 2015 der Regionalligaaufsteiger Bahlinger SC, mit dem er im Mai 2015 gegen den Freiburger FC mit 3:0 den Südbadischen Pokal holte. Allerdings stieg er danach direkt wieder in die Oberliga ab. Nach einer Aufholjagd in der Rückrunde gelang 2019 zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte der Aufstieg in die Regionalliga Südwest. Nach 161 Pflichtspielen und 49 dabei erzielten Tore wechselte Sautner im Juli 2020 zum Verbandsligisten FC Denzlingen. ... – Zum Artikel … Weitere neue Seiten und nach Kategorien · Artikel des Tages am SamstagRoland Vogel (* 7. April 1951 (75 Jahre) in Karlsruhe) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Der Flügelstürmer hat von 1972 bis 1979 in der Fußball-Regionalliga Süd, 2. Fußball-Bundesliga und Fußball-Bundesliga für die Vereine Karlsruher SC und SV Waldhof Mannheim insgesamt 193 Ligaspiele absolviert und dabei 44 Tore erzielt. KarriereRoland Vogels erste Jugendstation war der Karlsruher Stadtteilverein FV Grünwinkel. In der A-Jugend und ab 1969 auch in der Seniorenmannschaft spielte der Offensivspieler beim Altmeister Karlsruher FV, bevor er ab 1971 beim VfB Knielingen in der 1. Amateurliga Nordbaden agierte. Der beidfüßige und schnelle Außenstürmer machte insbesondere in den Karlsruher Stadtderbys der Saison 1971/72 im Angriff von Knielingen gegen den Karlsruher FV, FC Neureut, KSC Amateure und die FG Rüppurr die Verantwortlichen des KSC auf sich aufmerksam. Zur Runde 1972/73 bekam er von den Blau-Weißen aus dem Wildpark einen Vertrag und wagte den Sprung in die damals zweitklassige Regionalliga Süd. Weitere Neuzugänge waren für das Team von Trainer Heinz Baas die zwei Stürmer Hans Fritsche und Manfred Grimm, das Mittelfeldtalent Wilfried Trenkel und der Verteidiger Jürgen Radau. Vogel debütierte am ersten Rundenspieltag im Ligateam des KSC beim 2:0-Auswärtserfolg gegen den SSV Reutlingen. Der Angriff der Badener war mit Vogel, Fritsche und Gerd Becker aufgelaufen. Leistungsträger der Mannschaft waren Rudi Wimmer und Horst Wild. In der Saison 1972/73 wurde, durch einen zweiten Platz in der Liga, die Aufstiegsrunde zur Bundesliga erreicht. Vogel, er hatte in der Regionalliga in 33 Spielen 13 Tore erzielt und war damit hinter Fritsche (16 Tore) der zweiterfolgreichste KSC-Angreifer, kam in allen acht Aufstiegsspielen gegen Fortuna Köln, FC St. Pauli, FSV Mainz 05 und Blau-Weiß 90 Berlin zum Einsatz, doch der Aufstieg scheiterte. ... – Zum Artikel … Weitere neue Seiten und nach Kategorien · Artikel des Tages am SonntagSalvatore Bari (* 7. November 1987 (38) in Darmstadt), ist ein italienischer Fußballspieler. KarriereDer gebürtige Darmstädter Salvatore Bari stammt aus der Jugend des SV Darmstadt 98 und des SC Viktoria Griesheim. Von 2009 bis 2012 spielte Bari für die Reservemannschaft des VfL Bochum. Über 1. FCA Darmstadt wechselte Salvatore Bari im Juni 2011 zum 1. FC Eschborn, der aber in die Hessenliga abstieg. Für Eschborn kam der beidfüßige Offensivakteur, der auch als hängende Spitze bzw. im rechten Mittelfeld eingesetzt werden kann, auf 23 Einsätze in der Hessenliga, erzielte dabei 18 Treffer und agierte elfmal als Vorlagengeber.In der Winterpause 2013/14 wanderte Bari dann zu Viktoria Aschaffenburg in Richtung Regionalliga Bayern ab. Bei Viktoria Aschaffenburg kam Bari auf 14 Einsätze, zehn Tore sowie zwei Vorlagen. Im Juni 2014 wechselte Salvtore Bari dann für eine Saison zum SV Waldhof Mannheim. Nachdem sein Vertrag nicht verlängert wurde, ging er wieder zurück zu Viktoria Aschaffenburg. Von Juli 2016 bis 2019 spielte Salvatore Bari beim Hessenligisten Bayern Alzenau, wo er in der ersten Spielzeit gleich Torschützenkönig der Liga wurde. Im Sommer 2019 wechselte er zu Ligakontrahenten FC Hanau 93. ... – Zum Artikel … Weitere neue Seiten und nach Kategorien · |






