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Der morgige Artikel des Tages muss aktualisiert werden

Die Einbindung des Artikels des Tages erfolgt auf Wochentags-Seiten von Montag bis Sonntag. Vorgeschlagen und diskutiert werden die Artikel auf dieser Seite, die auch Fragen der Bildeinbindung und Weiteres erklärt.


Artikel des Tages am Freitag

Erich Sautner

Erich Sautner (* 6. November 1991 (34 Jahre) in Freiburg im Breisgau) ist ein deutscher Fußballspieler.

Karriere

Nachdem Sautner bei den B-Junioren des SC Freiburg gespielt hatte, gelang ihm 2009 mit den A-Junioren 2009 der Gewinn des DFB-Pokals. Im Finale gegen Borussia Dortmund wurde er in der 70. Minute eingewechselt, bereitete eine Minute vor Schluss über einen Eckball den Ausgleich vor und verwandelte anschließend im Elfmeterschießen.

Später war er in der zweiten Mannschaft Führungsspieler und war von April bis Juni 2012 Teil der ersten Mannschaft des Vereins. Am 15. April 2012 stand der Offensivakteur im Bundesliga-Kader des SC Freiburg gegen die TSG Hoffenheim, wurde jedoch nicht eingesetzt. Ab Juli 2012 spielte er leihweise in der 3. Liga beim Halleschen FC. "Ihm fehlt noch ein wenig die Zweikampfhärte für die dritte Liga." urteilte Trainer Sven Köhler über den technisch starken, ballsicheren Spieler.

Im Juli 2013 folgte dann wieder die Rückkehr nach Freiburg. Nur fasste er beim SC Freiburg keinen Fuß mehr und wechselte im September 2013 zum SV Waldhof Mannheim. Er fasste aber in der Quadratenstadt nicht richtig Fuß und bat bereits im Januar 2014 um die Auflösung seines Vertrages, dem nichts im Wege stand, da Sautner eine Ausstiegsklausel zum Winter der Saison 2013/14 hatte.

Sautner wechselte für den Rest der Saison zum Regionalliga-Spitzenreiter TSG Neustrelitz, wo ein junger Allrounder gesucht war, der im Mittelfeld fast alle Positionen spielen kann. Dort gewann er - gemeinsam mit dem späteren Waldhöfer Nicolas Hebisch - die Regionalligameisterschaft im Nordosten, aber er scheiterte unter Trainer Thomas Brdaric in der Aufstiegsrunde zur 3. Liga an der zweiten Mannschaft des FSV Mainz 05.

Ab der Saison 2014/15 spielte Erich Sautner dann bei Eintracht Trier. Im Gegensatz zu seinen vorherigen Stationen setzte ihn Trainer Peter Rubeck als hängende Spitze ein.

Die nächste Station war ab Januar 2015 der Regionalligaaufsteiger Bahlinger SC, mit dem er im Mai 2015 gegen den Freiburger FC mit 3:0 den Südbadischen Pokal holte. Allerdings stieg er danach direkt wieder in die Oberliga ab. Nach einer Aufholjagd in der Rückrunde gelang 2019 zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte der Aufstieg in die Regionalliga Südwest.

Nach 161 Pflichtspielen und 49 dabei erzielten Tore wechselte Sautner im Juli 2020 zum Verbandsligisten FC Denzlingen. ...  – Zum Artikel …


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Artikel des Tages am Samstag

Roland Vogel

Roland Vogel (* 7. April 1951 (75 Jahre) in Karlsruhe) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Der Flügelstürmer hat von 1972 bis 1979 in der Fußball-Regionalliga Süd, 2. Fußball-Bundesliga und Fußball-Bundesliga für die Vereine Karlsruher SC und SV Waldhof Mannheim insgesamt 193 Ligaspiele absolviert und dabei 44 Tore erzielt.

Karriere

Roland Vogels erste Jugendstation war der Karlsruher Stadtteilverein FV Grünwinkel. In der A-Jugend und ab 1969 auch in der Seniorenmannschaft spielte der Offensivspieler beim Altmeister Karlsruher FV, bevor er ab 1971 beim VfB Knielingen in der 1. Amateurliga Nordbaden agierte. Der beidfüßige und schnelle Außenstürmer machte insbesondere in den Karlsruher Stadtderbys der Saison 1971/72 im Angriff von Knielingen gegen den Karlsruher FV, FC Neureut, KSC Amateure und die FG Rüppurr die Verantwortlichen des KSC auf sich aufmerksam. Zur Runde 1972/73 bekam er von den Blau-Weißen aus dem Wildpark einen Vertrag und wagte den Sprung in die damals zweitklassige Regionalliga Süd. Weitere Neuzugänge waren für das Team von Trainer Heinz Baas die zwei Stürmer Hans Fritsche und Manfred Grimm, das Mittelfeldtalent Wilfried Trenkel und der Verteidiger Jürgen Radau. Vogel debütierte am ersten Rundenspieltag im Ligateam des KSC beim 2:0-Auswärtserfolg gegen den SSV Reutlingen. Der Angriff der Badener war mit Vogel, Fritsche und Gerd Becker aufgelaufen. Leistungsträger der Mannschaft waren Rudi Wimmer und Horst Wild. In der Saison 1972/73 wurde, durch einen zweiten Platz in der Liga, die Aufstiegsrunde zur Bundesliga erreicht. Vogel, er hatte in der Regionalliga in 33 Spielen 13 Tore erzielt und war damit hinter Fritsche (16 Tore) der zweiterfolgreichste KSC-Angreifer, kam in allen acht Aufstiegsspielen gegen Fortuna Köln, FC St. Pauli, FSV Mainz 05 und Blau-Weiß 90 Berlin zum Einsatz, doch der Aufstieg scheiterte. ...  – Zum Artikel …


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Artikel des Tages am Sonntag

Salvatore Bari

Salvatore Bari (* 7. November 1987 (38) in Darmstadt), ist ein italienischer Fußballspieler.

Karriere

Der gebürtige Darmstädter Salvatore Bari stammt aus der Jugend des SV Darmstadt 98 und des SC Viktoria Griesheim. Von 2009 bis 2012 spielte Bari für die Reservemannschaft des VfL Bochum. Über 1. FCA Darmstadt wechselte Salvatore Bari im Juni 2011 zum 1. FC Eschborn, der aber in die Hessenliga abstieg. Für Eschborn kam der beidfüßige Offensivakteur, der auch als hängende Spitze bzw. im rechten Mittelfeld eingesetzt werden kann, auf 23 Einsätze in der Hessenliga, erzielte dabei 18 Treffer und agierte elfmal als Vorlagengeber.In der Winterpause 2013/14 wanderte Bari dann zu Viktoria Aschaffenburg in Richtung Regionalliga Bayern ab.

Bei Viktoria Aschaffenburg kam Bari auf 14 Einsätze, zehn Tore sowie zwei Vorlagen. Im Juni 2014 wechselte Salvtore Bari dann für eine Saison zum SV Waldhof Mannheim. Nachdem sein Vertrag nicht verlängert wurde, ging er wieder zurück zu Viktoria Aschaffenburg. Von Juli 2016 bis 2019 spielte Salvatore Bari beim Hessenligisten Bayern Alzenau, wo er in der ersten Spielzeit gleich Torschützenkönig der Liga wurde.

Im Sommer 2019 wechselte er zu Ligakontrahenten FC Hanau 93. ...  – Zum Artikel …


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