3. Fußball-Liga 2025/26

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3. Liga 2025/26
3. Liga Wordmark.png
Meister VfL Osnabrück
DFB-Pokal VfL Osnabrück
Energie Cottbus
Rot-Weiss Essen
MSV Duisburg
Aufsteiger VfL Osnabrück
Energie Cottbus
Relegation ↑ Rot-Weiss Essen (1:0 und 0:2 gegen SpVgg Greuther Fürth)
Absteiger TSV Havelse
SSV Ulm 1846
FC Erzgebirge Aue
1. FC Schweinfurt 05
Mannschaften 20
Spiele 380  + 2 Relegationsspiele
 (davon 380 gespielt)
Tore 1.219  (ø 3,21 pro Spiel)
Zuschauer replace  (ø replace pro Spiel)
Torschützenkönig Lars Gindorf (Alemannia Aachen), 28 Tore
3. Liga 2024/25
2. Bundesliga 2025/26

Die Saison 2025/26 der 3. Fußball-Liga war die 18. Spielzeit der dritthöchsten deutschen Spielklasse als Profi-Liga im Fußball der Männer.

Sie wurde am 1. August 2025 mit dem Spiel Rot-Weiss Essen gegen den TSV 1860 München eröffnet und ging nach dem 19. Spieltag (21. Dezember 2025), dem Abschluss der Hinrunde, in die Winterpause. Mit dem 20. Spieltag wurde die Spielzeit am 16. Januar 2026 weitergeführt; die Austragung des 38. und letzten Spieltags fand am 16. Mai 2026 statt.[1]

Veränderungen gegenüber der Vorsaison

Meister Arminia Bielefeld sowie der Zweitplatzierte, Dynamo Dresden, stiegen nach der Vorsaison in die 2. Bundesliga auf, wohingegen der 1. FC Saarbrücken in der Aufstiegsrelegation gescheitert war und in der Liga verblieb. Bielefeld und Dresden wurden durch die Zweitligaabsteiger SSV Ulm 1846 und SSV Jahn Regensburg ersetzt, welche beide den direkten Wiederabstieg hatten hinnehmen müssen.

In die Regionalliga stiegen dagegen Hannover 96 II, Borussia Dortmund II, der SV Sandhausen sowie die SpVgg Unterhaching ab. Diese vier Mannschaften wurden durch die Aufsteiger MSV Duisburg, TSG 1899 Hoffenheim II, TSV Havelse und 1. FC Schweinfurt 05 ersetzt. Während zwei der vier Aufsteiger bereits mindestens eine Drittligasaison absolviert hatten, spielten Hoffenheim II wie auch Schweinfurt 05 erstmals in der 3. Liga.

Saisonverlauf

Hinrunde

Der amtierende Meister der Regionalliga West, der MSV Duisburg, gewann seine ersten sechs Saisonspiele (unter anderem ein 4:0 gegen den SSV Jahn Regensburg), was zuvor keinem Drittligaverein gelungen war. In der Folge blieben die Zebras noch weitere vier Partien ohne Niederlage, ehe sie dann am 11. Spieltag mit 1:3 gegen den TSV 1860 München erstmals verloren. Duisburg bestätigte seine gute Form und verblieb bis zur Winterpause durchgängig auf den vorderen drei Plätzen. Herbstmeister wurde allerdings Energie Cottbus, das in der Vorsaison nur drei Zähler hinter dem Aufstiegsrelegationsteilnehmer stand. Wie schon in der Vorsaison rangierten Cottbuser Stürmer, darunter erneut Tolcay Ciğerci, auf den vorderen Plätzen der offensiven Ranglisten. Ab der Hinrundenmitte gelang es dem SC Verl, bis zur Winterpause 11 Partien in Serie nicht mehr zu verlieren und bis auf den 2. Platz vorzudringen. Die Verler, die im Stadion mit der niedrigsten Zuschauerkapazität spielen, absolvieren ihre sechste Drittligasaison hintereinander.

Die TSG 1899 Hoffenheim II unterlag dem Positivtrend mehrerer anderer Zweitvertretungen in ihrer Premierensaison und erreichte diverse Achtungserfolge (4:1-Siege gegen Duisburg und Cottbus und 5:1-Sieg gegen die Münchner Löwen); bis auf zwei Spieltage stand das Team stets auf einem einstelligen Tabellenplatz. Der 1. FC Saarbrücken startete nach der verlorenen Aufstiegsrelegation gegen Eintracht Braunschweig gut in die Spielzeit und brach ab Ende September 2025 ein. Seit einem 2:1-Sieg gegen den 1. FC Schweinfurt 05 am 7. Spieltag gewannen die Saarländer bis zur Winterpause kein Spiel mehr. Dies führte zu einem Sturz aus den direkten Aufstiegsrängen bis auf den 15. Platz. Der SV Waldhof Mannheim war nach zwei Spieltagen (eine Niederlage, ein Remis) der erste Klub, der seinen Cheftrainer austauschte. Nachdem im weiteren Verlauf beispielsweise Rot-Weiss Essen mit 6:1 und 1860 München mit 3:1 besiegt worden waren, kletterte Mannheim phasenweise bis auf Platz sieben.

In der Abstiegszone befand sich seit Saisonbeginn der 1. FC Schweinfurt, der nur zwei Hinrundenspiele gewann (gegen den FC Ingolstadt 04 sowie Hoffenheim II) und alle weiteren Partien verlor. Dies bedeutete mit sechs Punkten die statistisch schlechteste Hinrunde in der Drittligageschichte. Nach Abschluss der Hinserie betrug der Abstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz 16 Punkte. Sieben Zähler vor Schweinfurt besetzte ein weiterer Aufsteiger, der TSV Havelse, den 19. Platz. Wiederum drei weitere Zähler davor landete der Zweitligaabsteiger SSV Ulm 1846 auf Rang 18.

Rückrunde

Während Cottbus weiterhin in den Aufstiegsrängen blieb – und beispielsweise ab Rückrundenbeginn zehnmal in Folge nicht verlor – rutschte Duisburg nach mehreren Niederlagen gegen direkte Konkurrenten aus diesen. So verlor der MSV mit 1:5 gegen Hansa Rostock, unterlag dem SV Wehen Wiesbaden mit 1:6 und ging auch beim Derby gegen Essen als Verlierer vom Platz. Jene Essener schlossen wie auch der ehemalige Zweitligist VfL Osnabrück zu den oberen Plätzen auf. Dem VfL gelangen zwischen dem 25. und dem 31. Spieltag nur Siege, woraufhin bereits ab dem 26. Spieltag längerfristig die Spitzenposition gesichert wurde. Durch Punktverluste der Verfolger stand Osnabrück in der Endphase der Saison drei Spieltage vor Schluss neun Punkte vor dem Aufstiegsrelegationsplatz, den Rot-Weiss Essen belegte. Zwischen Energie Cottbus auf dem zweiten sowie Verl auf dem sechsten Platz lagen acht Zähler. Am 31. Spieltag trafen Cottbus und die Essener aufeinander, wobei es nach 70 Spielminuten 3:1 für RWE stand. Innerhalb von etwas mehr als 20 Minuten erzielten Spieler des FC Energie vier Tore, woraufhin man mit 5:3 gewann. Ein weiteres wichtiges Spiel verlor Essen am 36. Spieltag beim VfB Stuttgart II mit 1:6. Dies sorgte für den vorzeitigen sportlichen Aufstieg Osnabrücks sowie den Gewinn des Meistertitels. Cottbus und Duisburg zogen nach Punkten gleich und rangierten zwei Zähler vor dem Vierten Essen und dem SC Verl auf Rang 5 (fünf Punkte Rückstand). Am vorletzten Spieltag setzte sich Essen mit 1:0 gegen den SC Verl durch, woraufhin dieser keine Möglichkeiten mehr auf den Aufstieg hatte. Duisburg spielte remis und Cottbus gewann ebenfalls, weshalb alle drei Vereine am finalen Spieltag noch die Chance hatten, den 2. oder 3. Rang zu besetzen. Da Cottbus und Essen beide gewannen und Duisburg nur remis spielte, tauschen der MSV und Rot-Weiss Essen die Platzierungen. Energie Cottbus folgte dem VfL Osnabrück in die 2. Bundesliga, wohingegen Essen die Relegation gegen die SpVgg Greuther Fürth bestritt. Nach einem 1:0-Heimsieg im Hinspiel unterlag Essen den Franken im Rückspiel mit 0:2 und verblieb so in der 3. Liga.

Alemannia Aachen hatte eine durchwachsene Hinrunde mit zehn Niederlagen absolviert, die mit dem Überwintern auf einem direkten Abstiegsplatz endete. Durch mehrere Serien von Spielen ohne Niederlage gelang es den Schwarz-Gelben, sich von der Abstiegszone zu entfernen und sogar zeitweise an die Aufstiegsränge heranzukommen. Hoffenheim II kam dem unteren Tabellendrittel dagegen immer näher, nachdem in der Winterpause mehrere Leistungsträger (darunter der beste Torschütze Ayoube Amaimouni) zu höherklassigen Vereinen gewechselt waren. Nur das in der Hinrunde aufgebaute Punktepolster bewahrte die Mannschaft davor, auf einen Abstiegsrang zu fallen. Mit Mannheim und Viktoria Köln gelang es am 34. Spieltag den ersten Klubs, die auch nicht mehr aufsteigen konnten, den Klassenerhalt zu fixieren.

Auch an den schlechten Leistungen der Teams aus Schweinfurt, Havelse, Aue und Ulm änderte sich nicht viel und die Abstände auf den rettenden 16. Platz wurden immer größer. Schweinfurt 05 gelangen zwar drei Rückrundensiege, trotz allem war der Abstieg bereits nach dem verlorenen Heimspiel gegen Rot-Weiss Essen am 32. Spieltag besiegelt. Am 34. Spieltag hätte Erzgebirge Aue bei einer Niederlage gegen den VfB Stuttgart II folgen können, das Team von Interimstrainer Chwitscha Schubitidse holte auf fremdem Platz jedoch einen Punkt. Da die Sachsen am 35. Spieltag erneut nur remis spielten, war der rettende 16. Platz sportlich nicht mehr zu erreichen. Somit wird der Verein erstmals seit 2003 wieder in der Regionalliga spielen. Parallel hierzu stand fest, dass Schweinfurt und Aue mindestens ein Verein aus dem Südwesten (Ulm, Saarbrücken oder Hoffenheim II) in die vierte Liga folgen würde. Hierbei hatte Ulm mit acht Punkten Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz die schlechteste Ausgangsposition. Der TSV Havelse konnte hingegen am 35. Spieltag in der dritten Minute der Nachspielzeit durch den Siegtreffer zum 3:2 gegen den VfB Stuttgart II dem Abstieg noch entgegenwirken. Einen Spieltag später unterlagen die Niedersachsen jedoch dem SC Verl in dessen Stadion mit 0:4, woraufhin auch für Havelse der Abstieg unvermeidbar war. Ulm komplettierte das Absteigerquartett nach einer 0:2-Heimniederlage gegen Viktoria Köln. Der SSV stürzte so innerhalb von zwei Jahren aus der 2. Bundes- bis in die Regionalliga, nachdem er zuvor binnen zwei Jahren den genau umgekehrten Weg gegangen war.

Statistiken

Tabellenführer

Abschlusstabelle

Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Punkte Anm.
 1. VfL Osnabrück  38  24  8  6 066:340 +32 80 / P
 2. Energie Cottbus  38  21  9  8 072:510 +21 72
 3. Rot-Weiss Essen  38  20  10  8 078:660 +12 70 () / P
 4. MSV Duisburg (N)  38  19  11  8 066:490 +17 68 P
 5. Hansa Rostock  38  18  13  7 074:490 +25 67
 6. SC Verl  38  18  10  10 082:480 +34 64
 7. Alemannia Aachen  38  19  7  12 076:570 +19 64
 8. TSV 1860 München  38  15  11  12 054:530  +1 56
 9. SV Wehen Wiesbaden  38  15  8  15 054:520  +2 53
10. SV Waldhof Mannheim  38  15  7  16 059:720 −13 52
11. Viktoria Köln  38  15  6  17 051:530  −2 51
12. FC Ingolstadt 04  38  13  10  15 065:560  +9 49
13. SSV Jahn Regensburg (A)  38  14  7  17 054:580  −4 49
14. VfB Stuttgart IIU23  38  13  7  18 057:690 −12 46
15. 1. FC Saarbrücken (R)  38  10  14  14 051:570  −6 44
16. TSG 1899 Hoffenheim IIU23 (N)  38  12  7  19 065:710  −6 43
17. TSV Havelse (N)  38  9  8  21 057:890 −32 35
18. FC Erzgebirge Aue  38  7  13  18 051:700 −19 34
19. SSV Ulm 1846 (A)  38  9  6  23 049:780 −29 33
20. 1. FC Schweinfurt 05 (N)  38  5  6  27 038:870 −49 21
Stand: Endstand[2]
Zum Saisonende 2024/25:
(A) Absteiger aus der 2. Bundesliga 2024/25
(R) Verlierer der Relegation zur 2. Bundesliga
(N) Neuzugang, Aufsteiger aus der Regionalliga 2024/25
Zum Saisonende 2025/26:
Aufstieg in die 2. Bundesliga 2026/27
() Teilnahme an den Relegationsspielen gegen den 16. der 2. Bundesliga 2025/26
P Teilnahme am DFB-Pokal 2026/27
Abstieg in die Regionalligen 2026/27
U23 Die Zweitmannschaften von höherklassigen Vereinen durften nur Spieler einsetzen, die während des gesamten Spieljahres (1. Juli bis 30. Juni) nicht älter als 23 Jahre waren und somit unter die U23-Regelung fielen. In dieser Saison waren also grundsätzlich nur Spieler spielberechtigt, die am oder nach dem 1. Juli 2002 geboren wurden. Darüber hinaus durften sich drei ältere Spieler gleichzeitig im Spiel befinden. Des Weiteren waren Zweitmannschaften von höherklassigen Vereinen weder zum Aufstieg in die 2. Bundesliga noch zur Teilnahme am DFB-Pokal berechtigt. Hätte eine Zweitmannschaft einen Tabellenplatz belegt, der zum Aufstieg, zur Teilnahme an der Aufstiegs-Relegation oder am DFB-Pokal berechtigt hätte, wäre der nächstplatzierte Verein nachgerückt.

Kreuztabelle

Die Kreuztabelle stellt die Ergebnisse aller Spiele der Saison 2025/26 dar. Die Heimmannschaft ist in der linken Spalte, die Gastmannschaft in der oberen Zeile aufgelistet.

2025/26 SSV Ulm 1846 SSV Jahn Regensburg 1. FC Saarbrücken Energie Cottbus Hansa Rostock Viktoria Köln SC Verl Rot-Weiss Essen SV Wehen Wiesbaden FC Ingolstadt 04 TSV 1860 München Alemannia Aachen FC Erzgebirge Aue VfL Osnabrück VfB Stuttgart II SV Waldhof Mannheim MSV Duisburg TSG 1899 Hoffenheim II 1. FC Schweinfurt 05 TSV Havelse
SSV Ulm 1846 2:1 1:1 1:2 0:5 0:2 1:0 2:3 0:1 1:3 0:1 1:3 1:0 3:5 1:3 1:2 1:0 1:3 5:1 2:1
SSV Jahn Regensburg 1:1 1:1 0:1 0:3 0:0 2:0 1:3 2:1 0:3 4:0 1:3 1:0 0:2 3:2 3:0 0:4 2:1 3:0 5:2
1. FC Saarbrücken 3:1 1:1 1:1 3:4 2:1 2:4 2:3 2:0 1:0 0:0 1:1 4:1 0:1 2:0 2:0 0:0 2:2 2:1 1:1
Energie Cottbus 1:1 2:2 3:3 0:0 3:2 0:0 5:3 2:1 1:1 3:0 3:2 2:1 0:1 5:0 1:1 3:2 3:1 2:1 4:3
Hansa Rostock 5:1 2:5 1:1 1:3 2:3 2:2 3:2 3:0 0:3 2:1 2:2 2:1 2:2 5:3 1:0 5:1 0:1 2:0 1:1
Viktoria Köln 0:1 1:0 2:0 0:2 2:4 1:5 1:2 2:1 3:1 0:1 0:3 2:2 0:0 2:0 1:3 0:0 2:1 2:0 4:1
SC Verl 5:0 1:2 3:0 2:1 1:2 2:0 0:0 2:2 2:2 3:0 2:1 1:1 4:1 4:0 5:2 2:3 3:1 4:0 4:0
Rot-Weiss Essen 3:2 3:2 1:2 2:3 3:0 1:0 1:0 1:1 4:1 1:1 2:3 4:2 1:1 1:1 1:0 1:0 3:1 2:1 4:1
SV Wehen Wiesbaden 3:1 2:0 1:1 3:1 0:1 0:1 2:1 3:4 2:1 1:0 1:2 3:1 2:3 2:1 3:3 6:1 2:0 2:0 1:4
FC Ingolstadt 04 4:1 1:1 2:1 0:0 1:1 1:2 1:2 1:2 0:0 1:2 1:2 3:5 0:1 2:1 5:1 0:0 3:2 2:3 3:2
TSV 1860 München 3:2 2:2 2:0 3:0 1:0 2:2 0:2 1:1 0:0 1:2 2:2 2:1 3:1 1:1 1:1 3:1 1:5 3:1 3:2
Alemannia Aachen 1:3 0:2 2:0 4:1 1:1 0:3 3:1 3:3 3:0 0:1 0:2 0:1 0:3 3:1 3:2 3:1 2:4 1:0 6:1
FC Erzgebirge Aue 0:3 4:3 0:0 1:2 0:0 0:3 1:1 2:2 2:2 2:2 2:0 1:3 1:3 0:0 0:2 0:0 3:5 4:0 2:1
VfL Osnabrück 1:1 2:0 2:0 1:0 0:0 2:0 2:1 3:0 0:1 1:0 1:1 0:0 3:1 1:2 4:1 0:0 0:4 4:0 2:0
VfB Stuttgart II 1:1 3:1 1:3 1:2 0:1 2:1 1:1 6:1 0:0 2:1 2:1 1:3 2:2 3:4 3:1 0:4 1:0 3:0 2:1
SV Waldhof Mannheim 2:1 1:0 2:1 0:3 0:4 2:0 2:2 6:1 1:0 2:2 3:1 2:1 2:1 1:4 0:1 1:4 1:1 2:2 3:1
MSV Duisburg 2:1 2:0 4:2 2:1 2:2 1:1 4:2 1:1 3:1 2:1 2:1 3:1 0:0 1:0 2:1 2:1 3:1 3:1 1:1
TSG 1899 Hoffenheim II 1:1 1:0 3:2 4:1 2:2 1:3 2:4 2:4 3:1 0:3 1:2 2:3 1:1 0:1 1:3 2:0 4:1 1:1 0:0
1. FC Schweinfurt 05 3:2 0:1 2:2 0:2 0:0 2:0 1:2 1:3 0:1 1:1 1:1 1:5 2:4 1:2 3:1 2:3 0:3 2:1 2:3
TSV Havelse 2:1 1:2 2:0 0:3 1:3 3:2 2:2 1:1 0:2 2:6 0:5 1:1 3:1 0:2 3:2 2:3 1:1 4:0 3:2
Stand: 16. Mai 2026[2]

Relegation

Die beiden Relegationsspiele zwischen dem Dritten der 3. Liga (Rot-Weiss Essen) und dem 16. der 2. Bundesliga (SpVgg Greuther Fürth) fanden am 22. und 26. Mai 2026 jeweils um 20:30 Uhr MESZ statt.

Datum Ergebnis Tore
22. Mai 2026 Rot-Weiss Essen 1:0 (0:0)   SpVgg Greuther Fürth 1:0 Müsel (62.)
26. Mai 2026 SpVgg Greuther Fürth 2:0 (1:0)   Rot-Weiss Essen 1:0 Futkeu (29.), 2:0 Hrgota (47.)
Gesamt: Rot-Weiss Essen 1:2   SpVgg Greuther Fürth  

Rot-Weiss Essen verblieb damit in der 3. Liga, die SpVgg Greuther Fürth in der 2. Bundesliga.

Tabellenverlauf

Verlegte Partien werden entsprechend der ursprünglichen Terminierung dargestellt, damit an allen Spieltagen für jede Mannschaft die gleiche Anzahl an Spielen berücksichtigt wird.

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38
SSV Ulm 1846 19 10 16 18 13 15 12 14 9 12 15 17 18 18 18 18 18 18 18 19 18 18 18 18 18 18 18 18 18 17 17 17 18 17 18 18 18 19
SSV Jahn Regensburg 8 19 13 13 15 17 17 17 18 18 16 15 17 16 12 15 16 13 13 14 14 14 14 15 15 15 14 14 14 12 14 12 12 12 12 11 12 13
1. FC Saarbrücken 4 6 12 4 3 2 2 2 2 4 3 7 10 10 12 14 14 15 15 15 16 16 16 16 16 16 16 16 16 16 16 16 16 16 15 14 15 15
Energie Cottbus 4 2 11 12 7 5 8 3 3 2 2 1 2 2 1 2 1 1 1 3 2 1 1 1 1 2 2 2 2 5 3 3 3 3 2 2 2 2
Hansa Rostock 12 7 5 11 12 11 13 15 15 15 14 12 12 8 7 6 6 5 5 4 4 6 6 7 7 6 4 7 6 6 6 5 5 5 5 6 5 5
Viktoria Köln 2 8 15 8 5 3 7 6 7 5 9 11 8 6 8 11 12 11 12 12 10 12 13 12 11 10 10 10 12 13 11 11 10 11 11 10 11 11
SC Verl 6 11 14 16 11 8 6 8 11 8 5 3 3 5 4 3 3 3 2 1 3 2 4 2 4 4 6 5 4 3 4 6 6 6 6 5 6 6
Rot-Weiss Essen 8 12 4 9 6 9 4 9 5 7 6 5 5 4 5 4 4 6 4 6 5 4 5 5 5 7 5 4 3 2 2 2 2 2 3 4 4 3
SV Wehen Wiesbaden 1 2 6 4 9 7 9 7 10 6 11 13 11 13 15 12 11 9 11 8 7 7 7 6 6 5 8 8 8 8 8 9 9 9 9 9 10 9
FC Ingolstadt 04 8 14 17 17 18 14 14 16 17 14 13 10 14 15 16 13 13 14 14 13 13 10 11 10 9 11 11 12 11 11 13 14 14 14 13 15 13 12
TSV 1860 München 8 4 3 3 2 4 10 10 12 13 12 14 13 14 11 10 9 7 8 9 8 8 9 8 8 8 7 6 7 7 7 7 8 8 8 8 8 8
Alemannia Aachen 12 17 19 14 16 16 16 13 14 17 18 16 15 11 14 16 15 16 17 17 15 15 15 14 14 14 13 11 10 10 9 8 7 7 7 7 7 7
FC Erzgebirge Aue 12 16 10 15 17 18 18 18 16 16 17 18 16 17 17 17 17 17 16 16 17 17 17 17 17 17 17 17 17 18 18 19 19 19 19 19 19 18
VfL Osnabrück 12 18 9 7 8 10 5 5 4 3 4 4 4 3 3 5 5 4 6 5 6 5 3 4 3 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1
VfB Stuttgart II 18 9 8 10 14 12 11 11 13 9 7 9 7 9 10 8 10 12 10 11 11 13 12 13 12 12 15 15 13 14 12 13 13 13 14 13 14 14
SV Waldhof Mannheim 6 14 7 6 10 13 15 12 8 11 10 6 9 11 9 7 7 10 9 10 12 9 8 9 10 9 9 9 9 9 10 10 11 10 10 12 9 10
MSV Duisburg 3 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 2 1 1 2 1 2 2 3 2 1 3 2 3 2 3 3 3 5 4 5 4 4 4 4 3 3 4
TSG 1899 Hoffenheim II 12 4 2 2 4 6 3 3 6 10 8 8 6 7 6 9 8 8 7 7 9 11 10 11 13 13 12 13 15 15 15 15 15 15 16 16 16 16
1. FC Schweinfurt 05 20 20 20 20 19 19 20 20 20 20 20 20 20 19 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20
TSV Havelse 12 13 18 19 20 20 19 19 19 19 19 19 19 20 19 19 19 19 19 18 19 19 19 19 19 19 19 19 19 19 19 18 17 18 17 17 17 17

Torschützenliste

Pl. Spieler Mannschaft Tore
1. DeutschlandDeutschland Lars Gindorf Alemannia Aachen 28
2. DeutschlandDeutschland Erik Engelhardt Energie Cottbus 22
3. DeutschlandDeutschland Mika Schroers Alemannia Aachen 21
4. DeutschlandDeutschland Marcel Costly FC Ingolstadt 04 18
5. TurkeiTürkei Tolcay Ciğerci Energie Cottbus 17
DeutschlandDeutschland Lex-Tyger Lobinger MSV Duisburg4
7. NorwegenNorwegen Sigurd Haugen TSV 1860 München 16
DeutschlandDeutschland Felix Lohkemper SV Waldhof Mannheim
DeutschlandDeutschland Berkan Taz SC Verl
10. DanemarkDänemark Emil Holten Hansa Rostock 15
DeutschlandDeutschland Deniz Zeitler TSG 1899 Hoffenheim II
Stand: Endstand[3]


4 Lobinger spielte bis zur Winterpause für Viktoria Köln und erzielte für den Verein neun Tore.

Torvorlagenliste

Pl. Spieler Mannschaft Torvorlagen
1. DeutschlandDeutschland Berkan Taz SC Verl 190
2. DanemarkDänemark Fredrik Carlsen FC Ingolstadt 04 110
TurkeiTürkei Tolcay Ciğerci Energie Cottbus
DeutschlandDeutschland Lars Kehl VfL Osnabrück
JapanJapan Kaito Mizuta Rot-Weiss Essen
DeutschlandDeutschland David Otto Viktoria Köln
7. DeutschlandDeutschland Lars Gindorf Alemannia Aachen 100
8. DeutschlandDeutschland Marcel Costly FC Ingolstadt 04 9
Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Luka Đurić TSG 1899 Hoffenheim II
KosovoKosovo Arianit Ferati SV Waldhof Mannheim
DeutschlandDeutschland Moritz Flotho SV Wehen Wiesbaden
DeutschlandDeutschland Robin Meißner VfL Osnabrück
DeutschlandDeutschland Florian Pick 1. FC Saarbrücken
Stand: Endstand[4]


Scorerliste

Pl. Spieler Mannschaft Scorerpunkte Tore Torvorlagen
1. DeutschlandDeutschland Lars Gindorf Alemannia Aachen 38 280 100
2. DeutschlandDeutschland Berkan Taz SC Verl 35 160 190
3. DeutschlandDeutschland Mika Schroers Alemannia Aachen 29 210 8
4. TurkeiTürkei Tolcay Ciğerci Energie Cottbus 28 170 110
5. DeutschlandDeutschland Marcel Costly FC Ingolstadt 04 27 180 9
6. DeutschlandDeutschland Erik Engelhardt Energie Cottbus 26 220 4
7. DeutschlandDeutschland Robin Meißner VfL Osnabrück 23 140 9
DeutschlandDeutschland Florian Pick 1. FC Saarbrücken
9. DeutschlandDeutschland Moritz Flotho SV Wehen Wiesbaden 21 120 9
10. JapanJapan Kaito Mizuta Rot-Weiss Essen 20 9 110
DeutschlandDeutschland David Otto Viktoria Köln
Stand: Endstand[5]


Stadien, Zuschauer, Sponsoring und Ausstatter

Die Teilnehmer werden nach der Stadionkapazität vorsortiert.

Verein Stadion
(Sponsorenname)
Kapazität Zuschauer pro Spiel Aus-
lastung
volle
Auslastung
Trikotsponsor Ärmelsponsor Rückensponsor Ausrüster
01. Hansa Rostock Ostseestadion 29.000 474.0040 24.948 86.03 % 0/19 SLT Unternehmen TOP Unternehmensgruppe Mizuno
02. Alemannia Aachen Tivoli 32.960 438.8530 23.098 70.08 % 0/19 Rotcom Buxtrade Gebr. Kutsch Capelli Sport
03. MSV Duisburg Schauinsland-Reisen-Arena 31.418 436.0070 22.948 73.04 % 0/19 Trinkgut ZOXS gesund.de Adidas
04. Rot-Weiss Essen Stadion an der Hafenstraße 19.962 329.8590 17.361 86.94 % 1/197 ifm Electronic Sparkasse Essen NEO.bet Jako
05. TSV 1860 München Grünwalder Stadion 15.000 285.0000 15.000 100,00 %0 19/19 Die Bayerische Bet3000 Pangea Life Joma
06. VfL Osnabrück Bremer Brücke 15.741 283.0330 14.896 94.63 % 06/196 SO-TECH JOPA Capelli Sport
07. Energie Cottbus LEAG Energie Stadion 22.528 244.2960 12.858 57.07 % 0/19 LEAG Sparkasse Spree-Neiße Koalick Macron
08. 1. FC Saarbrücken Ludwigsparkstadion 16.003 244.1800 12.852 80.31 % 0/19 Victor's Group Saartoto Victor's Group Adidas
09. SV Waldhof Mannheim Carl-Benz-Stadion 24.302 228.7540 12.040 49.54 % 0/19 Galeria PLAZA Hotelgroup Uhlsport
10. SSV Ulm 1846 Donaustadion 17.400 191.2880 010.068 57.86 % 0/19 Liqui Moly BITE GmbH Uzin Utz Uhlsport
11. SSV Jahn Regensburg Jahnstadion Regensburg 15.210 168.7270 08.880 58.39 % 2/19 Netto Marken-Discount Netto Marken-Discount Hummel
12. FC Erzgebirge Aue Erzgebirgsstadion
(eins-Erzgebirgsstadion)
15.500 160.3040 08.437 54.43 % 0/19 Medical Beauty Research Erzgebirgssparkasse G&K Innenausbau Nike
13. FC Ingolstadt 04 Audi-Sportpark 15.200 96.205 05.063 33.31 % 0/19 team KRAFT GmbH Audi Schanzer Fußballschule Prosis Erreà
14. SV Wehen Wiesbaden Brita-Arena 12.500 84.337 04.439 35.51 % 0/19 Brita R+V Versicherung quickpaid Erreà
15. Viktoria Köln Sportpark Höhenberg 08.343 81.356 04.282 51.32 % 0/19 Peynooş Wintec Autoglas Oertel & Prümm Joma
16. 1. FC Schweinfurt 05 Sachs-Stadion
(Riedel Bau Arena)
15.060 79.822 04.201 27.90 % 0/19 Wolf Möbel Hylo NesCare Capelli Sport
17. SC Verl Sportclub Arena 05.207 57.640 03.034 58.26 % 1/19 Beckhoff EGE GmbH PLAZA Hotelgroup Joma
18. TSV Havelse 18× Eilenriedestadion, Hannover9
Heinz-von-Heiden-Arena, Hannover9
05.001
49.000
34.004 01.790 24.46 % 0/19 enercity Nike
19. VfB Stuttgart II WIRmachenDRUCK Arena, Aspach8 10.001 30.392 01.600 15.99 % 0/19 LBBW Porsche Jako
20. TSG 1899 Hoffenheim II Dietmar-Hopp-Stadion 06.350 30.345 01.597 25.15 % 0/19 syNeo Joma
Gesamt 332.6860 3.978.40600 10.469 62.60 % 29/380
Stand: Endstand[6]
6 Beim ausverkauften Heimspiel gegen den MSV Duisburg waren 15.749 Zuschauer im Stadion an der Bremer Brücke anwesend.
7 Beim ausverkauften Heimspiel gegen den MSV Duisburg waren 20.100 Zuschauer im Stadion an der Hafenstraße anwesend.
8 Da das heimische Robert-Schlienz-Stadion nicht den seitens des DFB gestellten Anforderungen für die 3. Liga entsprach, trug die U23 des VfB Stuttgart ihre Heimspiele in der WIRmachenDRUCK Arena, im ca. 30 Kilometer entfernten Großaspach, aus.[7][8]
9 Da das heimische Wilhelm-Langrehr-Stadion nicht den seitens des DFB gestellten Anforderungen für die 3. Liga entsprach, trug der TSV Havelse seine Heimspiele im Eilenriedestadion, im ca. 15 Kilometer entfernten Hannover, aus. Für Risikospiele stand die Heinz-von-Heiden-Arena als Ausweichspielstätte zur Verfügung.[9]

Wissenswertes

Allgemeines

Im Rahmen der deutsch-japanischen Schiedsrichter-Partnerschaft leiteten die japanischen Unparteiischen Kōki Nagamine und Yūsuke Ōhashi im August 2025 je zwei Partien der 3. Liga. Die Kommunikation fand hierbei auf Englisch statt.[10]

Höchstwerte der Saison

Rekorde

Cheftrainer

Die Tabelle listet alle Cheftrainer auf, die zu Beginn der Saison ihre jeweilige Mannschaft verantworteten. Interimstrainer sind unter den Trainerwechseln berücksichtigt, sofern sie ein Spiel absolvierten. Die Vereine sind nach der Abschlusstabelle der Vorsaison sortiert.

Cheftrainer zu Saisonbeginn
Verein Cheftrainer seit(a)
SSV Ulm 1846 03/2025
SSV Jahn Regensburg Saisonbeginn
1. FC Saarbrücken 04/2025
Energie Cottbus 07/2021
Hansa Rostock 11/2024
Viktoria Köln Saisonbeginn
SC Verl Saisonbeginn
Rot-Weiss Essen 12/2024
SV Wehen Wiesbaden 05/2024
FC Ingolstadt 04 05/2024
TSV 1860 München 01/2025
Alemannia Aachen Saisonbeginn
FC Erzgebirge Aue 01/2025
VfL Osnabrück Saisonbeginn
VfB Stuttgart II Saisonbeginn
SV Waldhof Mannheim 04/2025
MSV Duisburg 07/2024
TSG 1899 Hoffenheim II Saisonbeginn
1. FC Schweinfurt 05 07/2024
TSV Havelse 09/2022
Trainerwechsel
Nach Spieltag Verein Platz Neuer Cheftrainer Quelle
02 SV Waldhof Mannheim 14. GlawoggerLuxemburgLuxemburg Luc Holtz [19][20]
06 SSV Ulm 1846 15. LechleiterMoritz Glasbrenner [21][22]
08 TSV 1860 München 10. GlöcknerAlper Kayabunar (interim) [23][24]
10 13. Kayabunar (interim)Markus Kauczinski [25]
11 Alemannia Aachen 18. MuzzicatoIlyas Trenz (interim) [26]
12 SV Wehen Wiesbaden 13. DöringFrank Steinmetz (interim) [27]
13 Alemannia Aachen 15. Trenz (interim)Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Mersad Selimbegović [28]
14 SV Wehen Wiesbaden 13. Steinmetz (interim)Daniel Scherning [29]
SSV Ulm 1846 18. GlasbrennerBulgarienBulgarien Pavel Dotchev [30][31]
15 1. FC Saarbrücken 12. SchwarzJürgen Luginger (interim) [32][33]
22 FC Erzgebirge Aue 17. HärtelChristoph Dabrowski [34]
23 1. FC Saarbrücken 16. Luginger (interim)GriechenlandGriechenland Argirios Giannikis [35]
24 1. FC Schweinfurt 05 20. KleinhenzVereinigte StaatenVereinigte Staaten Jermaine Jones [36]
28 SSV Jahn Regensburg 14. WimmerMunier Raychouni (interim) [37]
30 12. Raychouni (interim)Sascha Hildmann [38]
31 FC Erzgebirge Aue 18. DabrowskiGeorgienGeorgien Chwitscha Schubitidse (interim) [39]


(a) Bei Cheftrainern, die ihre Mannschaft zum Beginn einer vorherigen Saison übernahmen, ist zur besseren Vergleichbarkeit der Juli als Startmonat angegeben.

Kader

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Rahmentermine für 2025/26 stehen: 3. Liga startet am 1. August. 2024-11-08
  2. 2,0 2,1 Tabelle & Spielplan, fussball.de, abgerufen am 16. Mai 2026
  3. 3. Liga – Torschützenliste, weltfussball.de, abgerufen am 16. Mai 2026
  4. 3. Liga – Assists, weltfussball.de, abgerufen am 16. Mai 2026
  5. 3. Liga – Scorerliste. In: weltfussball.de
  6. laut fussball.de
  7. Julian Koch: Trägt der VfB Stuttgart II seine Heimspiele in Großaspach aus?. In: liga3-online.de, 2024-05-23
  8. Heimspielstätten stehen fest. In: vfb.de, 2024-06-14
  9. Bei Aufstieg in die 3. Liga: Havelse würde erneut nach Hannover ausweichen. In: kicker.de, 2025-05-21
  10. Japaner pfeifen in der 3. Liga und der Regionalliga Bayern, kicker.de, 28. Juli 2025, abgerufen am 29. Juli 2025.
  11. Wahnsinn in Verl: Duisburg dreht 0:2-Rückstand und schreibt Drittliga-Geschichte, kicker.de, 30. August 2025, abgerufen am 31. August 2025
  12. Sieg im Aufsteiger-Duell: Duisburg feiert in Schweinfurt Startrekord. In: kicker.de, 2025-09-16
  13. Negativrekord und Frust der Fans: Schweinfurt am Abgrund.
  14. Die meisten Tore eines Spielers pro Spiel, transfermarkt.de, abgerufen am 15. Februar 2026
  15. Hansa Rostock verkauft seinen Top-Stürmer und schreibt mit dem Rekord-Deal plötzlich Drittliga-Geschichte. In: ostsee-zeitung.de, 2026-02-03
  16. Spielerprofil Ryan Naderi, transfermarkt.de, abgerufen am 25. Februar 2026
  17. 1.142! So viele Tore wie noch nie in der Drittliga-Historie, liga3-online.de, abgerufen am 4. Mai 2026
  18. 18,0 18,1 Torjägerkanone zum Abschied aus Aachen: Gindorf toppt sogar Stroh-Engel, kicker.de, abgerufen am 25. Mai 2026
  19. SV Waldhof Mannheim 07 stellt Cheftrainer Dominik Glawogger frei, svw07.de, 11. August 2025, abgerufen am 11. August 2025.
  20. Luc Holtz ist neuer Cheftrainer des SV Waldhof Mannheim 07, svw07.de, 12. August 2025, abgerufen am 12. August 2025.
  21. Der SSV trennt sich von Robert Lechleiter, ssvulm1846-fussball.de, 18. September 2025, abgerufen am 18. September 2025.
  22. Moritz Glasbrenner wird Cheftrainer, ssvulm1846-fussball.de, abgerufen am 9. Oktober 2025
  23. Löwen trennen sich von Werner und Glöckner., tsv1860.de, 28. September 2025, abgerufen am 28. September 2025.
  24. Alper Kayabunar wird Interimstrainer der Profis., tsv1860.de, 28. September 2025, abgerufen am 28. September 2025.
  25. Markus Kauczinski wird neuer Cheftrainer., tsv1860.de, 9. Oktober 2025, abgerufen am 10. Oktober 2025.
  26. Alemannia Aachen trennt sich von Cheftrainer Benedetto Muzzicato, alemannia-aachen.de, 20. Oktober 2025, abgerufen am 20. Oktober 2025.
  27. SVWW stellt Cheftrainer Nils Döring frei, svww.de, 25. Oktober 2025, abgerufen am 1. November 2025.
  28. Mersad Selimbegović wird neuer Cheftrainer von Alemannia Aachen, alemannia-aachen.de, 6. November 2025, abgerufen am 6. November 2025.
  29. Daniel Scherning ist neuer SVWW-Cheftrainer, svww.de, 10. November 2025, abgerufen am 10. November 2025.
  30. Der SSV Ulm 1846 Fussball trennt sich von Markus Thiele und Moritz Glasbrenner, ssvulm1846-fussball.de, 10. November 2025, abgerufen am 11. November 2025.
  31. Pavel Dotchev wird neuer Cheftrainer, ssvulm1846-fussball.de, 16. November 2025, abgerufen am 16. November 2025.
  32. FCS und Alois Schwartz gehen getrennte Wege, fc-saarbruecken.de, 25. November 2025, abgerufen am 25. November 2025.
  33. Jürgen Luginger bleibt Cheftrainer, fc-saarbruecken.de, 29. Dezember 2025, abgerufen am 30. Dezember 2025.
  34. Christoph Dabrowski neuer Trainer, fc-erzgebirge.de, 3. Februar 2026, abgerufen am 3. Februar 2026.
  35. FCS stellt sportliche Führung neu auf, fc-saarbruecken.de, 11. Februar 2026, abgerufen am 12. Februar 2026.
  36. 1. FC Schweinfurt 1905 verpflichtet Jermaine Jones als Cheftrainer, fcschweinfurt1905.de, 18. Februar 2026, abgerufen am 18. Februar 2026.
  37. Chef-Trainer Michael Wimmer verlässt den SSV Jahn auf eigenen Wunsch, ssv-jahn.de, 10. März 2026, abgerufen am 11. März 2026.
  38. Sascha Hildmann ist neuer Chef-Trainer des SSV Jahn, ssv-jahn.de, 31. März 2026, abgerufen am 31. März 2026.
  39. Wechsel in sportlicher Verantwortung, fc-erzgebirge.de, 5. April 2026, abgerufen am 5. April 2026.