Sachs-Stadion
Sachs-Stadion (bis 2021: Willy-Sachs-Stadion) ist der Name für ein Fußballstadion mit Leichtathletikanlage und einem großen, angeschlossenen Sportpark in Schweinfurt. Es wurde von Willy Sachs, dem einstigen Alleininhaber der Schweinfurter Fichtel & Sachs AG, für eine Million Reichsmark der Stadt Schweinfurt gestiftet. Das Stadion wurde 1936, eine Woche vor den Olympischen Spielen in Berlin, in Anwesenheit führender nationalsozialistischer Politiker eröffnet. Wegen der Verstrickungen von Willy Sachs mit dem Nationalsozialismus wurde das Stadion 2021 umbenannt. Es ist neben dem Berliner Olympiastadion die einzige, weiträumige Sportanlage aus den 1930er Jahren, die unter Denkmalschutz steht und eine der seltenen Vorkriegsanlagen, in denen bis heute keine größeren baulichen Eingriffe vorgenommen wurden. Die Sitztribüne wurde im Bauhausstil vom Architekten des Stuttgarter Hauptbahnhofs Paul Bonatz entworfen.
Das städtische Stadion ist seit seiner Eröffnung Heimstätte des 1. FC Schweinfurt 05, der dort viele Spielzeiten in der höchsten und zweithöchsten deutschen Spielklasse verbrachte. Der FC 05 erhielt von Sachs ein festgeschriebenes Erstnutzungsrecht aller Einrichtungen, einschließlich der Trainings- und Nebenplätze, so lange der Verein besteht.[3]
Das Stadion war Austragungsort einiger Leichtathletikvorentscheidungen der gesamtdeutschen Olympiamannschaft 1960 zu den Olympischen Spielen in Rom, der Faustball-Weltmeisterschaft 1972 und der Faustball-Europameisterschaft 2012. Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 gastierte die tunesische Nationalmannschaft in Schweinfurt und trainierte im Sachs-Stadion.
Inhaltsverzeichnis
Lage und Anreise
Lage
Das Stadion liegt im Nordwestlichen Stadtteil, 2 km nordwestlich des Stadtzentrums und 2 km nördlich des Hauptbahnhofs.
Sportpark Sachs-Stadion und umgebende Sportstätten
Anreise mit dem Auto
Das Stadion befindet sich an der B 303, die identisch mit der Niederwerrner Straße ist, einer nordwestlichen Ausfallstraße nach Bad Kissingen, zur A 71 nach Erfurt und zur A 7 nach Kassel. Am Stadion endet der John-F.-Kennedy-Ring, der zur A 70 nach Bamberg und via A 70 zur A 7 nach Würzburg und Ulm führt.
Gästefans können zu eigenen Parkplätzen an der nördlich des Stadions gelegenen Willi-Kaidel-Straße fahren (siehe oberer Plan) und gelangen dann zu Fuß über die Heeresstraße zum Eingang/Ausgang Ost, über den allein der Gäste-Fanblock in der Nordwestkurve erreichbar ist (siehe oberer Plan).
Zuschauer die über das Autobahnkreuz Schweinfurt/Werneck anreisen, empfiehlt es sich am nachfolgenden Autobahndreieck Werntal auf die A 71 Richtung Schweinfurt-West/Erfurt und dort über die Anschlussstelle Nr. 30 Schweinfurt-West auf der B 303 bis zu den ausgeschilderten Stadion-Parkplätzen zu fahren.
Für Gästefans gilt dieselbe Empfehlung. Jedoch müssen sie auf der B 303 an der Ortstafel Schweinfurt (Ampel) links und dann in die zweite Straße rechts abbiegen, die Adolf-Ley-Straße, die in Verlängerung zur Willi-Kaidel-Straße führt.
Anreise mit ÖPNV
Vom Hauptbahnhof, wo sich auch der Zentrale Omnibusbahnhof (ZOB) für Regional- und Fernbusse befindet, gelangt man mit der Regionalbahn (Ausstieg Haltepunkt Schweinfurt Mitte) oder mit den Stadtbuslinien 100 und 120 in die Innenstadt. Von dort führt von ZOB für Stadtbusse Roßmarkt die Linie 160 zum Stadion und die Linie 140 zum Volksfestplatz neben dem Stadion.[4]
Geschichte
Das Stadion wurde am 23. Juli 1936 eingeweiht, neun Tage vor Beginn der Olympischen Spiele in Berlin. Es wurde 1934 vom Schweinfurter Industriellen Willy Sachs gestiftet, dem Inhaber des von seinem Vater Ernst Sachs gegründeten Unternehmens Fichtel & Sachs.[1] Willy Sachs war der Vater des bekannten Playboys Gunter Sachs.
Der unmittelbare Anlass für die Finanzierung eines neuen Fußballstadions für den 1. FC Schweinfurt 05 waren die unzulänglichen Platzverhältnisse der existierenden Spielstätte an der Ludwigsbrücke. Nach dem Aufstieg der Mannschaft in die Gauliga Bayern (oberste deutsche Spielklasse) im Jahr 1933 erhoben andere Gauliga-Vereine Einspruch gegen die Benutzung des Platzes, dessen Zustand allerdings nicht entscheidend verbessert werden konnte. Im Stiftungsschreiben legte Sachs als Mäzen von Schweinfurt 05 daher für „Dauer des Bestehens des Vereins“ das alleinige Erstnutzungsrecht aller Stadioneinrichtungen für seinen Verein fest.[1]
Der architektonische Entwurf des Stadions kam von Paul Bonatz, der bereits die neue Verwaltungszentrale der Fichtel & Sachs AG in Schweinfurt erbaut[5] und unter anderem den Stuttgarter Hauptbahnhof konzipiert hatte. Sein Schwiegersohn Kurt Dübbers entwarf die das Stadion umgebenden Funktionsbauten.[6] Die gesamte Anlage wurde damals als vorbildlich und für eine Stadt der Größe Schweinfurts als nahezu einzigartig in Deutschland eingestuft.[7]
Zur Einweihung des Stadions am 23. Juli 1936 waren führende nationalsozialistische Politiker anwesend: der Reichsführer SS Heinrich Himmler, der Reichsorganisationsleiter Robert Ley, und der Reichsstatthalter von Bayern Franz Ritter von Epp. Willy Sachs war SS-Obersturmbannführer und während des Dritten Reichs Wehrwirtschaftsführer und zeigte sich aus Anlass der Stadion-Einweihung in SS-Uniform. Bereits einen Tag zuvor besuchte der mit Sachs befreundete Hermann Göring die Anlage.[8][9][10]
Das Eröffnungsspiel des Stadions fand drei Tage später zwischen dem 1. FC Schweinfurt 05 und dem FC Schalke 04 statt, dem Deutschen Meister von 1935[11]. Beide Mannschaften trennten sich 2:2. Im August folgten weitere Freundschaftsspiele gegen Hertha BSC und Fortuna Düsseldorf.[1][12]
Die gesamte Stadionanlage überstand unbeschadet die Bombenangriffe des Zweiten Weltkrieges. Der Zuschauerrekord stammt aus dem Jahre 1954, mit 22.500 Zuschauern bei einem Freundschaftsspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern.[13]
Das Stadion war in den Jahren zwischen 1936 und 1963 Spielstätte der jeweils obersten deutschen Fußball-Liga, sowie für viele weitere Spielzeiten Zweitliga-Stadion, zuletzt in der Saison 2001/02. Darüber hinaus fanden im Sachs-Stadion seit 1939 zahlreiche Partien des 1. FC Schweinfurt 05 im DFB-Pokal (bis 1943 Tschammerpokal) statt. Erwähnenswert ist ein internationales Freundschaftsspiel des FC Schweinfurt 05 gegen den FC Everton zum 50-jährigen Vereinsjubiläum im Jahr 1955, als 13.000 Zuschauer das Stadion besuchten.[1]
Die Süddeutsche Zeitung würdigte den historischen Wert des Sachs-Stadions wie folgt:
- „Die Stadien unserer Zeit zeichnen sich durch Kurzlebigkeit aus. Nur noch das Willy-Sachs-Stadion in Schweinfurt und das Volkspark-Stadion in Bamberg […] vermitteln bis heute ein Gefühl von der Bedeutung des Sports in den 20er und 30er Jahren, in denen er in einen grundlegenden gesellschaftlichen Wandel eingebettet war. […] Das Willy-Sachs-Stadion entspricht von der Konzeption her der Idee der Freiluftsportanlage, wie sie in den 20er Jahren häufig in Deutschland realisiert wurde. Die Anlage war als Freizeitpark und Aufenthaltsort für Familien gedacht, wie auch der Volkspark in Bamberg.“[14]
Kontroverse um den Stadionnamen
Wegen der Verstrickungen von Willy Sachs mit dem Nationalsozialismus war der Name Willy-Sachs-Stadion seit langem umstritten. Willy Sachs trat 1933 in die SS ein und war seit 1. Mai 1933 Mitglied der NSDAP. Er hatte schließlich den Rang eines SS-Obersturmbannführers (1943) und gehörte dem „Freundeskreis Reichsführer SS“ (Heinrich Himmler) an. Als Leiter eines rüstungswichtigen Betriebs war Willy-Sachs Wehrwirtschaftsführer. Heinrich Himmler verlieh ihm Orden und Ehrentitel und half nach der Scheidung von seiner ersten Frau Elinor von Opel beim Kampf um das Sorgerecht für die Kinder, im Gegenzug flossen mehrere hunderttausend Mark an Spenden. Hermann Göring war Gast bei Sachs-Jagden auf Schloss Mainberg und auf Gut Rechenau; Reinhard Heydrich erhielt ein Darlehen von Sachs. Willy Sachs suchte die Nähe zu führenden Nationalsozialisten, gleichwohl bescheinigte man ihm intern, von weltanschaulichen Dingen keine Ahnung zu haben und den Anforderungen an einen nationalsozialistischen Betriebsführer nicht zu genügen.[2]
Im Rahmen des Aufstiegs des 1. FC Schweinfurt 05 in die Zweite Fußball-Bundesliga im Jahr 2001 wurde der Stadionname erstmals bundesweit in den Medien kritisiert.[15] Die Schweinfurter Initiative gegen das Vergessen – Zwangsarbeit in Schweinfurt initiierte aufgrund der Rolle von Willy Sachs im Dritten Reich eine Kampagne für eine Umbenennung des Stadions, welche von der Süddeutschen Zeitung sowie dem Autor Werner Skrentny (Das große Buch der deutschen Fußballstadien) unterstützt wurde[16]. Diese stieß jedoch in der breiten örtlichen Öffentlichkeit nur auf geringe Zustimmung.[17]
Der verbliebene Erbe und Sohn von Willy Sachs, der bekannte Playboy und Kunstsammler Gunter Sachs (1932–2011) hielt sich bedeckt. In seiner Autobiografie Mein Leben (2005) ging er nur sehr kurz auf seine Herkunft ein.[2] Er und die anderen Nachkommen der Familie sprachen sich gegen eine Umbenennung des Stadions aus.
Erwähnenswert in diesem Zusammenhang ist ein Freundschaftsspiel am 20. Juli 2001 zwischen dem damaligen Zweitligisten Schweinfurt 05 und dem israelischen Meister Maccabi Haifa. Das Spiel sollte eigentlich auf dem Hauptplatz stattfinden, musste aber wegen des Stadionnamens auf Wunsch des Gegners auf einen Nebenplatz verlegt werden.[8]
Am 29. Juni 2021 stimmte der Schweinfurter Stadtrat mit 25 zu 20 Stimmen für die Änderung des Stadionnamens in Sachs-Stadion.[18][19]
Anlage
Beschreibung
Das Stadion besitzt einen weitläufigen Zugangsbereich über Ander-Kupfer-Platz (an der Niederwerrner Straße) – Kassenanlage – Stadioninnenhof – Hauptplatz (eigentliches Stadion). Es ist ein klassisches Fußballstadion mit integrierter Leichtathletikanlage und Marathontor, umgeben von zwei Reihen hoher Linden. Das Fassungsvermögen von einstmals über 20.000 Zuschauern wurde infolge neuerer Sicherheitsstandards auf 15.060 Zuschauer beschränkt, darunter 860 Sitzplätze auf der überdachten Haupttribüne. Es ist ein klassisches Stehplatz-Stadion, das abgesehen von technischen Einbauten völlig unverändert wie kaum anderswo erhalten blieb.
Alle Nebengebäude des Stadions wurden in Klinker-Sichtmauerwerk errichtet, die Haupttribüne dagegen im Bauhausstil. Das Stadion des Architekten Paul Bonatz und der umgebende Sportpark sind durch eine hochwertige Landschaftsarchitektur mit großem Baumbestand geprägt. Die gesamte Anlage aus der Vorkriegszeit einschließlich aller Nebengebäude und der Tennisanlage steht unter Denkmalschutz.[6] Zahlreiche Freitreppen sind prägende Elemente, und in der Mitte des Sportparks bildet ein Aufenthaltsbereich mit Brunnen ein kleines Wahrzeichen. Das Stadion wurde im Gegensatz zum ebenfalls 1936 eröffneten Olympiastadion in Berlin nicht im damals üblichen neoklassizistischen Stil gebaut und es ist mit Ausnahme des Pylons am Stadioneingang frei von nationalsozialistischer Kunst und Plastik.
Das Stadion ist in Deutschland nur noch mit der ebenfalls unter Denkmalschutz stehenden Vestischen Kampfbahn von 1928 in Gladbeck vergleichbar. Allerdings wurde diese im Gegensatz zum Sachs-Stadion im letzten Krieg stark beschädigt und seit den 1980er Jahren umfassend verändert.
Ausbau
Der Sportpark wurde seit dem Krieg sukzessive erweitert. Er hat heute, zusammen mit benachbarten Sportanlagen anderer Vereine, u. a. dem Eisstadion (aber ohne die DJK), eine Fläche von 21 Hektar[20] und ist der mit Abstand größte Sportpark Mainfrankens (siehe Lage).
Um beim Wiederaufstieg des 1. FC Schweinfurt 05 in die 2. Fußball-Bundesliga im Jahr 2001 die damaligen Auflagen zu erfüllen, wurde das Stadion umfassend saniert. Die Stufen der Stehränge wurden erneuert und eine 1000-Lux-Flutlichtanlage auf vier jeweils 38 Meter hohen Schrägmasten installiert.[21] Zudem wurde ein abgetrennter Gästeblock mit separatem Eingang eingerichtet. Die Schweinfurter Großindustrie spendete eine elektronische Anzeigetafel über dem Marathontor, die inzwischen durch eine LED-Videowand ersetzt wurde.
Im Jahr 2014 wurden Wellenbrecher auf den Stehrängen installiert, wodurch das Platzangebot des Stadions von 15.060, welches durch neue Sicherheitsstandards zwischenzeitlich auf etwa 6.200 beschränkt wurde, wieder voll ausgenutzt werden konnte.[22] Im Stadioninnenhof steht seit längerer Zeit ein separates VIP-Zelt für Sponsoren, Presse und die Mannschaft des FC 05.
Für den Aufstieg des FC 05 im Jahr 2025 in 3. Liga musste das Sachs-Stadion gemäß den neuen, wesentlich erweiterten Lizenz-Anforderungen des DFB weiter ausgebaut werden.[23] Zusätzliche Sitzplatzbereiche, eine Rasenheizung, eine Umrüstung des Flutlichts auf LED-Technik, weitere Medien-Arbeitsbereiche und Erweiterungen im Sicherheitsbereich wurden nötig.[24] Dem Verein entstanden dabei Gesamtkosten von knapp fünf Millionen Euro. Gut eine Million Euro stemmte der Verein, der Rest wurde dem FC 05 per Stadtratsbeschluss gewährt.[25]
Bei allen bisherigen Baumaßnahmen blieb jedoch das Gesamtbild des denkmalgeschützten Stadions erhalten.
Atmosphäre
Das Stadion bietet aufgrund der dichten Bepflanzung der Stehplatzränge mit hochgewachsenen Linden sowohl aus der Perspektive der Haupttribüne als auch von den Stehrängen einen anderen visuellen Eindruck als moderne, komplett überdachte Fußball-Arenen. Auf den Rängen bieten die Linden an heißen Tagen Schatten, eingebettet in den umliegenden Baumbestand, sodass die Zuschauer wie von einem Landschaftspark aus das Spielgeschehen verfolgen können.
Tennisanlage
Ein Jahr nach der Einweihung des Stadions wurde 1937 eine Tennisanlage mit Clubhaus eröffnet. Sie gehört zum Sachs-Stadion, besitzt aber einen eigenen Zugang und wurde Heimat des Tennisclubs Weiß-Blau (heute Tennisclub Schweinfurt).
Weitere Stadionnutzung
Große Popkonzerte
Seit 1999 finden im Sachs-Stadion im Sommer große Popkonzerte mit bis zu 22.000 Besuchern statt. Unter anderen traten dort die Backstreet Boys, Die Toten Hosen, Sunrise Avenue, Herbert Grönemeyer, Roland Kaiser und Sido auf.
Fußball-WM 2006
Während der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland war das Sachs-Stadion Trainingsgelände der tunesischen Fußballnationalmannschaft, die in Schweinfurt ihr Quartier hatte.
Militärparaden
Das Stadion diente der US-Heeresgarnison Schweinfurt bis zu ihrer Auflösung im Jahr 2014 als Aufmarschfläche für Zeremonien und Militärparaden.[26]
Siehe auch
Weblinks
- europlan-online.de: Willy-Sachs-Stadion
- groundhopping.de: Besucherbericht von 2008
Videos
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 Geschichte des FC 05 Schweinfurt.
- ↑ 2,0 2,1 2,2 Der braune Schatten.
- ↑ Matthias Hunger: Fußballheimat Franken. Arete Verlag, Hildesheim 2017, ISBN 978-3-942468-91-6, S. 188–189.
- ↑ Linienplan der Stadtbusse.
- ↑ Hauptverwaltung der Fichtel & Sachs AG. In: archINFORM; abgerufen am 5. September 2017.
- ↑ 6,0 6,1 Schweinfurt – Baudenkmäler.
- ↑ Willy-Sachs-Stadion.
- ↑ 8,0 8,1 Der braune Fleck von Schweinfurt.
- ↑ Schweinfurt Under the Swastika.
- ↑ mainpost.de: Der „Bayern-Willy“ und die Nazis, 29. August 2020.
- ↑ Werner Skrentny: Das große Buch der deutschen Fußball-Stadien. Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2001, ISBN 3-89533-306-9, S. 314–317
- ↑ Schweinfurt: Willy-Sachs-Stadion.
- ↑ Willy-Sachs-Stadion, 1. FC Schweinfurt 05, Fotos & Infos.
- ↑ Hans Kratzer: Das unentdeckte Feld. In: Süddeutsche Zeitung, 7. Juli 2014, S. R14.
- ↑ Ein Nazi als Namensgeber.
- ↑ Werner Skrentny: Das große Buch der deutschen Fußball-Stadien. Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2001, ISBN 3-89533-306-9, S. 314–317
- ↑ Süddeutsche Zeitung: Das Willy-Sachs-Stadion in Schweinfurt.
- ↑ dpa: Schweinfurts Stadion wird umbenannt. In: Abendzeitung München, 2021-06-29
- ↑ Stadionwelt, 30. Juni 2021 : Schweinfurter Stadion wird umbenannt.
- ↑ Eigenmessung im BayernAtlas
- ↑ Flutlicht Beling: Unsere Referenzen.
- ↑ Im Schweinfurter Willy-Sachs-Stadion werden gerade die Wellenbrecher errichtet.
- ↑ DFB/3. Liga/Rasenheizung, Flutlicht, Nachhaltigkeit: Anpassungen beschlossen, 8. Dezemer 2023.
- ↑ mainpost.de/Spielt die Stadt Schweinfurt mit? Weichen für möglichen Aufstieg des FC 05 werden im April gestellt, 19. März 2025.
- ↑ mainpost.de/Schweinfurt 05 erhält 3.6 Millionen Euro Zuschuss für den Stadionaus, 29. April 2025.
- ↑ Matthias Hunger: Fußballheimat Franken. Arete Verlag, Hildesheim 2017, ISBN 978-3-942468-91-6, S. 188.
|
Eintracht-Stadion (Eintracht Braunschweig) | Osnatel-Arena (VfL Osnabrück) | Ernst-Abbe-Sportfeld (FC Carl Zeiss Jena) | Erzgebirgsstadion (FC Erzgebirge Aue) | Gazi-Stadion auf der Waldau (VfB Stuttgart II) | Generali Sportpark (SpVgg Unterhaching) | Hardtwaldstadion (SV Sandhausen) | Jahnstadion (SSV Jahn Regensburg) | Tuja-Stadion (FC Ingolstadt 04) | Brita-Arena (SV Wehen Wiesbaden) | Rudolf-Harbig-Stadion (Dynamo Dresden) | Holstein-Stadion (Holstein Kiel) | Stadion am Bieberer Berg (Kickers Offenbach) | Stadion am Zoo (Wuppertaler SV Borussia) | Stadion Rote Erde (Borussia Dortmund II) | Städtisches Stadion an der Grünwalder Straße (FC Bayern München II) | Steigerwaldstadion (FC Rot-Weiß Erfurt) | Wacker-Arena (SV Wacker Burghausen) | GAGFAH-Arena (1. FC Heidenheim 1846) | Weserstadion Platz 11 (Werder Bremen II) |
