WikiWaldhof:Hauptseite/Schon gewusst/Archiv
| Das morgige Schon gewusst muss aktualisiert werden |
Zur korrekten Darstellung der aktualisierten Vorlage auf der Hauptseite bitte abschließend die Hauptseite purgen.
Schon gewusst? von heute (Montag)Konstantin Weis (* 2. Mai 1997 (29) in Karlsruhe ) ist ein deutscher Fußballtorwart, der seit Juni 2016 bei Waldhof Mannheim unter Vertrag steht. KarriereDer 19-jährige Torhüter spielte in seiner Jugend beim SV Sandhausen. Von der U23 des Karlsruher SC kam er im Sommer 2016 zum Regionalligisten Waldhof Mannheim und unterschrieb einen Vertrag für zwei Jahre. "Konstantin ist ein junger und talentierter Torhüter, den wir langsam an den Profikader heranführen wollen", gab Trainer Kocak die Pläne mit dem jungen Spieler bekannt. Bis März 2018, als er seinen Vertrag um zwei Jahre verlängerte, kam Konstantin Weis auf drei Einsätze bei der U23 und war hinter Markus Scholz und Christopher Gäng die Nummer drei im Regionalliga-Kader. Konstantin begann im Sommer 2018 ein Stipendium in den USA und spielt seit Juni 2019 in der Universitäts-Mannschaft der Fordham Rams in New York City. Dort absolvierte er alle 20 Spiele und wurde in das Atlantic 10 All-Championship Team gestellt. Seit Oktober 2020 tritt er für den FC Westchester in New York an, der sich die Jugendförderung auf die Fahne geschrieben hat: "Spieler werden gemacht, nicht geboren." Im Februar 2021 begann er dann als Torwarttrainer bei den Fordham Rams. Ab Juli 2022 schnürt er für den FC Motown (Morristown) die Fußballschuhe in der semiprofessionellen viertklassigen USL2. Nach dem Bachelor-Abschluss in Wirtschaftsingenieurwesen am Karlsruher Institut für Technologie schloss er auch seinen Master in Business Analytics an der Gabelli School of Business in Fordham ab. Bilder
... – Zum Artikel … |
Schon gewusst? von gestern (Sonntag)Fritz Walter (* 21. Juli 1960 (66 Jahre) in Mannheim) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Er wurde von seinem Namensvetter Fritz Walter (Weltmeister 1954) in Mannheim entdeckt und gefördert. KarriereFritz Walter begann 1965 bei der SG Hohensachsen, Fußball zu spielen. Dort war er auch im Handball aktiv und packte es als Kreisläufer bis in die badische Jugendauswahl. 1976 wechselte der antrittsschnelle Stürmer mit Torriecher zum FV 09 Weinheim, für den er bis zu seinem Wechsel zu Waldhof Mannheim im Jahr 1981 spielte. Mit Mannheim stieg er in die Fußball-Bundesliga auf. In der „Rangliste des Deutschen Fußballs“ des „kicker“ vom 5. Januar 1987 wurde Walter unter der Rubrik „Stürmer“ erstmals als „im weiteren Kreis“ aufgeführt. Er spielte von 1983 bis 1997 in der Fußball-Bundesliga für den SV Waldhof Mannheim. Denkwürdig waren die Duelle mit dem 1. FC Kaiserslautern. "Da waren immer die Auseinandersetzungen mit Gerry Ehrmann, der damals sagte, man müsse aufpassen, dass man auf uns zwei laufende Meter nicht drauf tritt", erinnert sich Karl-Heinz Bührer angesichts seiner eigenen Körpergröße auch an den damaligen Sturmpartner Fritz Walter. Vor der Spielzeit 1984/85 unterschrieb Walter einen Vorvertrag bem 1. FC Kaiserslautern. In dessen Stadionzeitung ließ er bereits per Anzeige nach einer passenden Wohnung suchen. Wenig später unterschrieb er dann zum erneuten Ärger von FCK-Präsident Sopp doch in Mannheim einen weiteren Vertrag. Sein vielleicht bestes Spiel für die Blau-Schwarzen lieferte er am 15. April 1987 ab, als er gegen den 1. FCK und Gerry Ehrmann vier Treffer zum 4:3 erzielte. "Das war ein sehr schöner Tag, volles Stadion, super Atmosphäre", schwelgt Walter noch heute in der Erinnerung. Danach wechselte Walter für eine Ablösesumme von umgerechnet € 850.000 gemeinsam mit seinem Kumpel Maurizio Gaudino zum VfB Stuttgart und spielte danach für Arminia Bielefeld. In 348 Spielen erzielte er 157 Tore. 102 Tore erzielte er dabei für den VfB Stuttgart. 55 seiner 87 Tore für Mannheim konnte er in der 1. Bundesliga erzielen, dies ist bis heute Vereinsrekord in der 1. Bundesliga für die Kurpfälzer. Kurz nach seiner Zusage beim VfB klingelte auch Uli Hoeneß durch und hinterlegte das Bayern-Interesse. Allerdings zu spät. Mit dem VfB wurde Walter 1992 Deutscher Meister und stand 1989 im Endspiel des UEFA-Pokals. 1999 beendete er seine Karriere beim SSV Ulm 1846, nachdem er im Jahr zuvor mit den Spatzen aus der Regionalliga in die 2. Bundesliga aufgestiegen war. Danach folgte der Durchmarsch in die Bundesliga und Walter hörte auf. 1992 wurde er Torschützenkönig in der ersten, 1996 in der zweiten Bundesliga. Bei den Olympischen Sommerspielen 1988 gewann er mit der deutschen Mannschaft Bronze. Das Vereinsmaskottchen des VfB Stuttgart, Fritzle, wurde nach ihm benannt. Fritz Walter lebt in Wolfschlugen bei Esslingen und ist seit 2011 Repräsentant des Sportversicherungsunternehmens 3er sports. Bilder
... – Zum Artikel … |
| Jahr | Jan. | Feb. | März | Apr. | Mai | Juni | Juli | Aug. | Sep. | Okt. | Nov. | Dez. |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2023 | 1 1 |
|||||||||||
| Suche | ||||||||||||


























