Volker Kispert

Aus WikiWaldhof
Wechseln zu: Navigation, Suche
Volker Kispert
Spielerinformationen
Voller Name Volker Kispert
Geburtstag 25. August 1961
Geburtsort Mannheim, DeutschlandDeutschland Deutschland
Größe 180 cm
Position Innenverteidiger
Vereinsinformationen Karriereende
Vereine in der Jugend
07/19713 - 06/1978
07/1978 - 06/1980
DeutschlandDeutschland FC Freya Limbach
DeutschlandDeutschland SV Waldhof Mannheim
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
07/1980 - 06/1983
07/1983 - 06/1990
07/1990 - 06/1994
07/1994 - 06/1996
07/1996 - 06/1997
07/1997 - 06/1998
DeutschlandDeutschland SV Waldhof Mannheim
DeutschlandDeutschland SV Darmstadt 98
DeutschlandDeutschland TSG Pfeddersheim
DeutschlandDeutschland SV Mörlenbach
DeutschlandDeutschland TSG Pfeddersheim
DeutschlandDeutschland VfR Bürstadt
22 (0)
218 (9)
 ?(?)
 ?(?)
 ?(?)
 ?(?)
Stationen als Trainer
07/1999 - 03/2000 DeutschlandDeutschland TSG Pfeddersheim

1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
 Stand: 15. Juni 2020

Fehler entdeckt?
Dann schicken Sie hier eine Korrektur ab.

Vorlage:Infobox Fußballspieler/Veraltete Parameter

Volker Kispert (* 25. August 1961 (65 Jahre) in Mannheim) ist ein ehemaliger deutscher Fussballspieler.

Vereine

Volker Kispert begann seine Fußball-Karriere als 10-Jähriger in der Jugend des FC Freya Limbach im Odenwald. Dort spielte er bis 1978 und wechselte dann in die A-Jugend des SV Waldhof Mannheim Dort wurde er 1980 unter Trainer Kurt Kobberger Deutscher A-Jugend Meister. Am 12. Juli 1980 wurde Kispert im Endspiel gegen den FC Schalke 04 in der 41. Spielmiute eingewechselt. Die Blau-Schwarzen gewannen das Spiel mit 2:1. zum Spielbericht.

Nach dieser erfolgreichen A-Jugend-Saison schaffte es Volker Kispert, sich für den Profi-Kader des SV Waldhof Mannheim zu qualifizieren, der zu dieser Zeit in der 2.Bundesliga Süd spielte. Von 1980-1983 wurde er in insgesamt 22 Ligaspielen sowie 2 DFB-Pokalspielen in der Innenverteidigung für die Blau-Schwarzen eingesetzt und zum Abschluß der Saison 1982-1983 durfte Kispert sich noch in das Buch der Bundesligaaufsteiger eintragen.

Im Sommer 1983 wechselte Kispert für 7 Jahre zum SV Darmstadt 98 und stand am 9. Juni 1988 unter Trainer Klaus Schlappner gegen seinen Jugendverein im Entscheidungsspiel um den letzten freien Platz in der Bundesliga. Schlappner hatte in seinen Kader mit Karl-Heinz Emig, Rainer Scholz sowie Henrik Eichenauer einige Ex-Waldhöfer eingebaut und auch Bernhard Trares spielte für die "Lilien". Im Elfmeterschießen des Entscheidungsspiels gewann der SV Waldhof Mannheim und blieb erstklassig.

Für die Lilien kam er bei insgesamt 195 Spielen in der 2. Bundesliga zum Einsatz und erzielte dabei 9 Tore.

Die weiteren Stationen von Kispert waren die TSG Pfeddersheim, der SV Mörlenbach und zuletzt der VfR Bürstadt, wo er seine Spielerkarriere beendete.

Im Jahr 2013 tauchte Kispert dann in der Wormser Ü50-Auswahl auf[1] und auch beim SV Mörlenbach stand er unter Trainer Hans-Jürgen Boysen gemeinsam mit Dimitrios Tsionanis und Lutz Hofmann in der Traditionsmannschaft.[2]

Trainer

Der ehemalige Bundesliga-Profi trainierte nach seinem Karriereende von Juli 1999 bis März 2000 den TSG Pfeddersheim.

Privates

Volker Kispert studierte in seiner Zeit als Profi parallel zum Fußball. Er absolvierte ein Architekturstudium in Darmstadt und ein BWL-Studium in Ludwigshafen (jeweils mit Abschluss). Volker Kispert ist heute Geschäftsführer der Pronovus GmbH, einem Finanzdienstleistungsunternehmen aus Ludwigshafen.

Erfolge

Bilder

Vereinsspiele

Liga Jahr Verein Spiele Tore
2.Bundesliga Süd 1980-1981 SV Waldhof Mannheim 7 0
2.Bundesliga Süd 1981-1982 SV Waldhof Mannheim 6 0
DFB-Pokal 1981-1982 Waldhof Mannheim 2 0
2.Bundesliga Süd 1982-1983 SV Waldhof Mannheim 9 0

Literatur

Joachim Bremser: Wunder Waldhof. Biblis 1983

Einzelnachweise

  1. ↑ Wormser Ü50-Fußball-Auswahl wieder auf dem halben Weg nach Berlin nibelungen-kurier.de vom 22.7.2013, abgerufen am 3. September 2020
  2. ↑ Traditionsteam würzt die Premiere sv-bsc-moerlenbach.de vom 20.12.2013, abgerufen am 3. September 2020

Weblinks