Krzysztof Kowalik
| Krzysztof Kowalik | ||
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| Spielerinformationen | ||
|---|---|---|
| Voller Name | Krzysztof Kowalik | |
| Geburtstag | 28. Dezember 1971 | |
| Geburtsort | Dzierzqon, | |
| Nationalität | ||
| Größe | 187 cm | |
| Position | Innenverteidigung | |
| Trikotnummer | 2 | |
| Vereine in der Jugend | ||
| bis 06/1995 | ||
| Vereine als Aktiver | ||
| Jahre | Verein | Spiele (Tore)1 |
| 07/1989 - 06/1991 07/1991 - 06/1992 07/1992 - 06/1993 07/1993 - 06/1995 07/1995 - 06/1999 07/1995 - 06/1997 07/1999 - 06/2001 07/2001 - 06/2002 07/2002 - 06/2003 07/2003 - 06/2004 03/2007 - 04/2007 07/2004 - 06/2007 07/2007 - 12/2007 01/2008 - 07/2009 07/2012 - 06/2013 |
29 (6)[1] 44 (5) 32 (0) 18 (1) 23 (1) 23 (1) 23 (0) 65 (4) 9 (0) 9 (1) | |
| Stationen als Trainer | ||
| 03/2019 - 07/2023 - 06/2024 |
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1 Angegeben sind nur Liga-Spiele. | ||
Krzysztof Kowalik (* 28. Dezember 1971 (54) in Dzierzqon/Polen[2]) ist ein ehemaliger polnischer Fußballspieler.
Inhaltsverzeichnis
Spielerkarriere
Der Abwehrspieler begann seine Karriere bei Powiśle Dzierzgoń. Über die Stationen Olimpia Elbląg und Polonia Elbląg, kam er 1993 zurück zu Powiśle Dzierzgoń. Kowalik spielte für Dierzgoń bis zu Beginn der Saison 1995/1996 und wechselte dann zu Jeziorak Iława.[3] Dieser verlieh ihn im Sommer 1996 für zwei Jahre an Pomezania Małbork.[1] Ehe er im Sommer 1997 zu Jeziorak Iława zurückkehrte und für den Verein bis 1999 spielte.[2] Von 1999 bis 2001 spielte er - zusammen mit dem Ex-Waldhöfer Frank Schön - zum ersten Mal für FC Carl Zeiss Jena in der Regionalliga.
Die nächsten Stationen waren der VfL Osnabrück in der Regionalliga Nord und danach wechselte er im Sommer 2002 an den Alsenweg zum SV Waldhof Mannheim in der 2. Bundesliga. In 23 Ligaspielen am Alsenweg erzielte er 1 Tor. Des weiteren wurde er in 3 DFB-Pokalspielen für die Blau-Schwarzen eingesetzt.
Im Jahr 2003 führte ihn der Weg dann zum VfB Pößneck.[4] 2004 kehrte er nach Jena zurück, mit dem er 2006 aus der Regionalliga in die 2. Bundesliga aufstieg. Von August 2007 bis Dezember 2007 spielte Krzysztof Kowalik erneut für den VfB Pößneck in der Fußball-Oberliga Nordost (Staffel Süd).
Zur Saison 2008/2009 wechselte er zum TSV 06 Grebenhain in die Fußball-Verbandsliga Hessen Nord. Ab der Saison 2012/13 trat er für Thüringer Verbandsligisten FSV Grün-Weiß Stadtroda an[5] und beendete dort im Sommer 2013 seine aktive Karriere.[6] Seit seinem Karriereende spielt Kowalik in der Altherren Mannschaft seines ehemaligen Vereines FC Carl Zeiss Jena.[7]
Trainerkarriere
Ab dem Jahr 2019 trainiert Kowalik, der in Jena wohnt, im Nachwuchsleistungszentrum von Carl Zeiss Jena als Co-Trainer die U-15 (C-Jugend).[8] Im Mai 2019 wurde er mit der Mannschaft thüringischer Landesmeister und spielte um den Regionalliga-Aufstieg. Ab Sommer 2023 betreute er dort als Co-Trainer ein Jahr die U17.
Spieler Interview
Bilder
- Spiele und sonstiges
Saison 2002-2003
25. Oktober 2002 - 1. FC Köln - Waldhof Mannheim 3:1 (2:1) - Jubel nach dem Ausgleich, Krzysztof Kowalik, Emeka Ifejiagwa und Henry Nwosu feiern Kapitän und Torschütze Sascha Licht.
Vereinsspiele
| Liga | Jahr | Verein | Spiele | Tore |
|---|---|---|---|---|
| 2. Bundesliga | 2002-2003 | Waldhof Mannheim | 23 | 1 |
| DFB-Pokal | 2002-2003 | Waldhof Mannheim | 3 | 0 |
Weblinks
- Profil auf transfermarkt.de
- Krzysztof Kowalik in der Datenbank von weltfussball.de
- Krzysztof Kowalik in der Datenbank von Fussballdaten.de
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 Serwis Kibicow Pomezanii Malbork - Krzysztof Kowalik
- ↑ 2,0 2,1 Krzysztof Kowalik - 90minut.pl
- ↑ Baza Danych - Pilkarze ZKS
- ↑ Kowalik, Krzysztof - kicker online
- ↑ Krzysztof Kowalik - FSV Grün-Weiß Stadtroda
- ↑ Trainingsauftakt beim FSV Grün-Weiß Stadtroda
- ↑ Jenas Oldies wollen ins Halbfinale
- ↑ Ein kleines Jenaer Fußballmärchen fc-carlzeiss-jena.de vom 24.3.2019, abgerufen am 10. April 2020
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Kowalik, Krzysztof |
| KURZBESCHREIBUNG | polnischer Fußballspieler |
| GEBURTSDATUM | 28. Dezember 1971 |


