Ottó Vincze
| Ottó Vincze | ||
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| Spielerinformationen | ||
|---|---|---|
| Voller Name | Ottó Vincze | |
| Geburtstag | 29. August 1974 | |
| Geburtsort | Ozd, | |
| Größe | 186 cm | |
| Position | Mittelfeld | |
| Vereinsinformationen | Karriereende | |
| Vereine in der Jugend | ||
| Vereine als Aktiver | ||
| Jahre | Verein | Spiele (Tore)1 |
| 07/1992 – 06/1993 07/1993 – 06/1995 07/1995 – 06/1996 07/1996 - 12/1996 01/1997 - 06/1997 07/1997 – 06/1999 07/1999 – 06/2001 07/2001 – 06/2002 07/2002 – 06/2004 07/2004 – 06/2007 07/2007 – 06/2008 07/2008 - 11/2009 01/2010 - 01/2011 |
1 (0) 37 (11) 17 (2) 9 (1) 2 (0) 60 (19) 47 (9) 9 (0) 45 (6) 58 (17) 18 (2) 40 (12) | |
| Nationalmannschaft | ||
| 1991 - 1993 1994 - 1996 1998 - 2005 |
11 (0) | |
| Stationen als Trainer | ||
| 01/2011 - 06/2012 2011 - |
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1 Angegeben sind nur Liga-Spiele. | ||
Ottó Vincze (* 29. August 1974 (51 Jahre) in Ozd, Ungarn) ist ein ehemaliger ungarischer Fussballspieler.
Inhaltsverzeichnis
Karriere
Vincze verschlug es zu Beginn seiner Laufbahn in die Schweiz. Dort spielte er beim FC Sion, wo er in der Saison 1992/93 jedoch nur auf einen Einsatz kam.
Danach kehrte er in sein Heimatland zurück und unterschrieb für zwei Spielzeiten bei Vasas Budapest. In dieser Zeit wurde er 37 mal eingesetzt und schoss dabei elf Tore. Anschließend wurde er vom Ligakonkurrenten Ferencváros Budapest verpflichtet, mit dem er 1995/96 die Meisterschaft gewann. Vincze trug mit zwei Toren in 17 Spielen dazu bei. Auch in der Gruppenphase der Champions-League-Saison 1995/96 trat er an. Er spielte in allen Gruppenspielen und erzielte zwei Treffer. Dies reichte allerdings nur für den dritten Platz in der Gruppe D hinter Ajax Amsterdam und Real Madrid.
Er kehrte danach 1996 wieder zum FC Sion zurück, wo er bei neun Partien zum Einsatz kam und ein Tor erzielte, wobei am Ende der Gewinn der Meisterschaft und des Schweizer Cups heraussprang.
Ab 1997 war der elffache ungarische Nationalspieler unter anderem beim großen FC Barcelona im dortigen B-Team aktiv, wo er jedoch nur zweimal eingesetzt wurde. Danach kam Vincze zurück nach Budapest und spielte dort noch bis 1999, wobei er 60 Spiele absolvierte und 19 Treffer erzielte.
1999 verschlug es Ottó Vincze auf seiner Wanderschaft quer durch Europa für zwei Jahre zum SV Waldhof Mannheim, die damals unter Trainer Uwe Rapolder in der 2. Fußball-Bundesliga spielten. Während Otto Vincze in seiner ersten Saison neun Tore in 31 Spielen erzielte, traf er im zweiten Vertragsjahr in 16 absolvierten Partien nicht mehr.
Folgerichtig verließ des Ungar den Alsenweg wieder und schloss sich gegen eine Ablöse in Höhe von 500.000 DM [1] dem FC Energie Cottbus an, für die er auf neun Bundesligaeinsätze kam. Dort spielte er unter Trainer Eduard Geyer mit dem Ex-Waldhöfer Andrzej Kobylański zusammen, bis ihm die vorzeitige Vertragsauflösung mit einer Ausgleichszahlung versüßt wurde.
Anschließend zog es ihn ablösefrei zurück nach Ungarn, wo er sich dem Zalaegerszegi TE FC anschloss. Dort erzielte er innerhalb von zwei Jahren sechs Treffer in 45 Spielen. Darauf wechselte Vincze zu Győri ETO FC, für die er noch einmal 17 Tore in 58 Spielen schoss.
Nach einem Aufenthalt ab Sommer 2008 beim österreichischen SV St. Margarethen in der viertklassigen BVZ Burgenlandliga, mit dem er in die UU. Liga Nord abstieg, beendete er seine Karriere schließlich im Januar 2011 beim ungarischen Drittligisten Biatorbagy SE. Seit 2011 ist er Scoutmanager bei Gyõri ETO FC.
1998 wurde Vincze zweimal bei der ungarischen Fußballnationalmannschaft eingewechselt. Zwischen 1999 und 2005 kam er neunmal zum Einsatz, erzielte aber kein Tor.
Bilder
- Spielgeschehen und sonstiges
12. Oktober 1999
Otto Vincze in der 3. Runde des DFB-Pokals gegen Bayer 04 Leverkusen
3:2 n.V.22. Oktober 1999
DFB-Pokal
SVW-Bayer Leverkusen
László Klausz (r.) bejubelt mit Jörn Schwinkendorf sein 3:2 in der 105 Min. gegen Bayer 04
3:2 n.V.26. September 1999
Otto Vincze im Spiel gegen den FC St.Pauli
1:3 (1:1)1. Dezember 1999
DFB-Pokal
SVW-FC Bayern München
Otto Vincze im DFB-Pokal gegen Stefan Effenberg (r.)4. Dezember 1999
SVW-Energie Cottbus
Otto Vincze erzielt per Freistoss das 2:0
2:112. März 2000
SVW-Alemannia Aachen
Otto Vincze erzielt per Elfmeter die 1:0-Führung
1:1
Vereinsspiele
| Liga | Jahr | Verein | Spiele | Tore |
|---|---|---|---|---|
| 2. Bundesliga | 1999-2000 | SV Waldhof Mannheim | 31 | 9 |
| DFB-Pokal | 1999-2000 | SV Waldhof Mannheim | 3 | 2 |
| 2. Bundesliga | 2000-2001 | SV Waldhof Mannheim | 16 | 0 |
| DFB-Pokal | 2000-2001 | SV Waldhof Mannheim | 1 | 0 |
Einzelnachweise
- ↑ Zeit der Schleifer welt.de vom 20.6.2001, abgerufen am 8. Juni 2020
Weblinks
- Profil bei Transfermarkt
- Ottó Vincze in der Datenbank von weltfussball.de
- Ottó Vincze in der Datenbank von Fussballdaten.de








