Rafael Mea Vitali
| Rafael Mea Vitali | ||
| ||
| Spielerinformationen | ||
|---|---|---|
| Voller Name | Rafael Loreto Mea Vitali | |
| Geburtstag | 16. Februar 1975 | |
| Geburtsort | Caracas, Venezulea | |
| Nationalität | ||
| Position | Innenverteidigung | |
| Vereinsinformationen | Karriereende | |
| Vereine in der Jugend | ||
| New Jersey Stallions | ||
| Vereine als Aktiver | ||
| Jahre | Verein | Spiele (Tore)1 |
| 07/1993 - 12/2001 01/2002 - 06/2002 07/2002 - 06/2003 07/2003 - 12/2003 01/2004 - 06/2004 07/2004 - 12/2005 01/2006 - 06/2008 07/2008 - 12/2008 01/2009 - 06/2009 07/2009 - 12/2011 01/2012 - 06/2013 07/2013 - 06/2014 07/2014 - 05/2015 |
16 (0) 1 (0) 4 (0) 19 (0) 17 (0) 9 (0) 45 (2) 22 (0) 10 (0) | |
| Nationalmannschaft | ||
| 2001-2002 | 11 (0) | |
| Stationen als Trainer | ||
| 09/2018 - 08/2020 08/2020 - 11/2020 03/2021 - 11/2021 01/2022 - 05/2023 |
||
|
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele. | ||
Rafael Loreto Mea Vitali (* 16. Februar 1975 (51 Jahre) in Caracas / Venezuela) ist ein ehemaliger italienisch-venezolanischer Fussballspieler.
Inhaltsverzeichnis
Karriere
Der in Venezuela geborene Sohn italienischer Eltern besitzt sowohl die italienische, als auch die venezolanische Staatsbürgerschaft.
Mit seinem Heimatverein FC Caracas wurde Mea Vitali vier Mal Meister Venezuelas. Nach einer Zwischenstation in New Jersey kam Mea Vitali 2002 zum SV Waldhof Mannheim der zu dieser Zeit in der 2. Bundesliga spielte. Der Abwehrspieler, der auch ein Wirtschaftsstudium abgeschlossen hat, konnte aufgrund einer Knieverletzung dem SV Waldhof Mannheim nur 16 Mal im Kampf gegen den Abstieg zur Verfügung stehen und wurde des weiteren in 2 DFB-Pokalspielen eingesetzt. Mea Vitali, der englisch, italienisch, spanisch, deutsch und portugiesisch spricht, verließ Mannheim nach dem Abstieg 2003 wieder.
Durch seine Knieverletzung fand er jedoch erst ein halbes Jahr später beim Regionalligisten Sportfreunde Siegen einen neuen Club. Dort unterschrief er im August 2004 einen Auflösungsvertrag, nachdem er überwiegend in der Reserve eingesetzt worden war.[1]
Danach kehrte er wieder in sein Heimatland Venezuela zurück und spielte u.a. beim Erstligisten Atlético Venezuela. 2015 beendete er seine Spielerkarriere beim Carabobo FC
Trainer
Nach seiner aktiven Zeit wurde er Co-Trainer in Panama bei dem miserabel gestarteten Tauro FC.[2] Für vier Spiele war er dort auch als Chef-Trainer verantwortlich, aber danach bedankte sich der Verein für seine Tätigkeit,[3] bevor er im März 2021 als Co-Trainer beim Klassenkonkurrenten San Miguelito unterschrieb. Acht Monate später war jedoch auch hier Endstation und er verdingte sich beim nächsten Erstligisten Potros del Este. Dort beendete er seine Tätigkeit im Mai 2023.
Mea Vitali spielte 11 mal in der Nationalmannschaft von Venezuela.
Erfolge
Mea Vitali wurde mit dem FC Caracas Juniorenmeister sowie vier Mal venezolanischer Meister. In der Nationalmannschaft erreichte er beim 2:1 in Chile den ersten Auswärtserfolg seines Landes bei einer WM-Qualifikation.
Spieler Interview
Bilder
- Portrait
Saison 2002-2003
- Spielgeschehen
Sascha Licht, Rafael Mea Vitali, Carsten Nulle und Oliver Otto in den "neuen" SVW-Trikots
Die Neuzugänge des SV Waldhof Mannheim für die Saison 2002/03 Hinten (von links): Assistenztrainer Dariusz Pasieka, Pavel Popovits, Oliver Otto, David Fall, Rafael Mea Vitali, Trainer André Egli.
Vorne (von links): Henry Nwosu, Michael Rechner, Daniel Camus, Es fehlen Enrico Kern11. August 2002 Eintracht Braunschweig - Waldhof Mannheim - 4:2 (1:1) - Vilmar Santos kann klären. Rafael Mea Vitali aufmerksamer Beobachter.
Vereinsspiele
| Liga | Jahr | Verein | Spiele | Tore |
|---|---|---|---|---|
| 2. Bundesliga | 2002-2003 | Waldhof Mannheim | 16 | 0 |
| DFB-Pokal | 2002-2003 | Waldhof Mannheim | 2 | 0 |
Einzelnachweise
- ↑ Zwei »Wunschspieler«, aber kein Geld siegener-zeitung.de vom 9.8.2004, abgerufen am 23. Februar 2020
- ↑ Saúl Maldonado y Rafa Mea Vitali toman las riendas del Tauro bayanodigital.com vom 12.9.2018, abgerufen am 2. September 2025
- ↑ comunicado oficial facebool.com vom 9.11.2020, abgerufen am 2. September 2025




