detaillierter Statistik-Rückblick der Saison 2019-2020
detaillierter Statistik-Rückblick der Saison 2018-2019
detaillierter Statistik-Rückblick der Saison 2017-2018
detaillierter Statistik-Rückblick der Saison 2016-2017
Unser nächster Gegner
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11. Saisonspiel / Sa., 21. November 2020, 14:00 Uhr
FSV Zwickau - SV Waldhof Mannheim -:- (-:-)
Spielstätte: Stadion Zwickau, Zwickau
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Begegnungen
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* >> zur Statistikübersicht
Letzte Saison: 1:0 / 0:0 - Unser Tipp: 1:3
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Was passierte in diesem Monat beim SV Waldhof alles?
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Souveräner Heimsieg gegen Ingolstadt
Der SV Waldhof hat das Heimspiel am 10.Spieltag gegen den FC Ingolstadt mit 4:1 (2:0) gewonnen.
Manfred Osei Kwadwo verstärkt den Waldhof
Der SV Waldhof Mannheim hat sich die Dienste des 25-jährigen Offensivspielers Manfred Osei Kwadwo gesichert. Der Ghanaer bringt die Erfahrung von 25 Einsätzen in der 2. Bundesliga mit an den Alsenweg. In der dritten Liga stand Kwadwo für die SG Sonnenhof Großaspach und den 1. FC Magdeburg insgesamt in 52 Partien auf dem Rasen. In seiner Jugendzeit lief Osei Kwadwo unter anderem für den Bundesligisten Eintracht Frankfurt auf.
Unterhaltsamer zweiter Saisonsieg
Am 8. Spieltag gab es für den SV Waldhof mit dem 5:2-Heimsieg gegen den 1. FC Magdeburg den wichtigen zweiten Saisonsieg.
Zweite Saisonniederlage
Der SV Waldhof kassierte gegen die U23 des FC Bayern München mit 0:2-Toren die zweite Saison-Niederlage und steckt damit erst einmal im Tabellenkeller der 3.Liga fest.
SUNTAT-Sonne strahlt ab sofort auf dem Waldhof-Trikot
Die in Mannheim ansässige BLG Kardesler Lebensmittel-Handelsgesellschaft mbH ist mit ihrer Handelsmarke „SUNTAT“ der neue Trikotsponsor der Buwe. Nachdem SUNTAT bereits Anfang Oktober als Team-Partner beim SV Waldhof eingestiegen war, reifte nach intensiven Gesprächen zwischen den SUNTAT-Geschäftsführern Mustafa und Kadir Baklan und deren Pendant beim SV Waldhof, Markus Kompp, der Entschluss, ab sofort das Trikot des SVW zu zieren. Die Partnerschaft wurde zunächst bis Saisonende geschlossen.
Erste Saisonniederlage
Schon am sechsten Spieltag der neuen Saison kehrte der SV Waldhof aufgrund der zu hohen Corona-Zahlen in Mannheim notgedrungen in den „Geisterspiel“-Modus zurück. Ohne die Unterstützung seiner Fans kassierte der SVW beim unglücklichen 1:2 (1:1) gegen Hansa Rostock die erste Saisonniederlage.
Waldhof mit erstem Saisonsieg
Im fünften Anlauf fuhr der SVW mit einem 1:0 (1:0) den ersehnten ersten Saisonsieg ein - und das ausgerechnet beim hoch gehandelten und bislang noch ungeschlagenen Zweitliga-Absteiger SV Wehen Wiesbaden.
Gillian Jurcher verstärkt Waldhof-Offensive
Der SV Waldhof Mannheim hat sich die Dienste von Mittelstürmer Gillian Jurcher gesichert. Der zuletzt für den 1.FC Saarbrücken stürmende 23-Jährige unterschrieb am Montagabend bei den Buwe seinen Vertrag. Jurcher absolvierte 97 Regionalligaspiele und erzielte dabei 30 Tore und 17 Vorlagen.
Gillian Jurcher bei seiner Vertragsunterzeichnung am 13. Oktober 2020 zusammen mit Sportdirektor Jochen Kientz.
Emmanuel Léonce Kouadio nun im Profikader
Außerdem hat der SV Waldhof Mannheim Emmanuel Léonce Kouadio mit einem Profivertrag ausgestattet. Der 21-Jährige konnte in den vergangenen Wochen seine Chance nutzen und sich über die 2.Mannschaft der Blau-Schwarzen empfehlen.
Remis auf dem Betzenberg
Das vierte Spiel, das vierte Unentschieden – der SV Waldhof Mannheim entwickelt sich langsam aber sicher zum Remis-Spezialisten der 3. Liga. Mit dem 1:1 (1:0) beim Erzrivalen 1. FC Kaiserslautern bleiben die Mannheimer zwar weiter ungeschlagen, treten mit vier von zwölf möglichen Zählern allerdings auch etwas auf der Stelle, was die Ausbeute betrifft.
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Der Mythos lebt
Dank der hervorragenden Zusammenarbeit mit dem Dachverband der organisierten Fans Pro Waldhof können wir nun die Vereinsgeschichte unseres SV Waldhof Mannheim 07 kompakt veröffentlichen. Das Heft „Der Mythos lebt“, welches auf 32 DIN A4-Seiten erscheint, wird zur Pflichtlektüre für jeden Blau-Schwarzen. Das Projekt spiegelt die gesamte Geschichte unseres SVW wider.
Das Heft steht ab sofort zum download zur Verfügung oder ist in der PRO Waldhof Fananlaufstelle für 3 € erhältlich.
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Artikel des Tages - Was macht ...
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Patrick Huckle (* 4. November 1983 (42 Jahre) in Karlsruhe) ist ein deutscher Fußballspieler.
Karriere
Nachdem Patrick Huckle seine Jugendzeit in seiner Heimatstadt Karlsruhe beim KSC verbracht hatte, begab er sich auf Wanderschaft durch mehrere Baden-Württemberger Vereine. Vier Vereine durchlief er in ebenso viel Jahren: FC Nöttingen, FC Rastatt 04, SV 1946 Weingarten und SV 07 Elversberg. Zwei Jahre spielte er dabei in der Oberliga, dazwischen in der Verbandsliga und zuletzt in der Regionalliga Süd, die damals noch die dritthöchste Liga im deutschen Fußball war.
Der Wechsel zum SSV Ulm 1846 im Sommer 2006 bedeutete zwar wieder einen Rückschritt in die Oberliga, dafür blieb der Abwehrspieler drei Jahre am Stück in der vierthöchsten Spielklasse. In der Saison 2006/07 schrammte er mit den Spatzen unter dem damaligen Trainer Marcus Sorg nur um einen Punkt am Aufstieg in die damals drittklassige Regionalliga vorbei. Zwei Jahre später qualifizierte er sich mit den von Markus Gisdol trainierten Ulmern für die neue Regionalliga Südwest. Danach lehnte er aber das Ulmer Angebot zur Vertragsverlängerung ab.
Mit dem Wechsel nach Hessen zum Drittligisten Kickers Offenbach erhoffte sich Huckle 2009 einen Schritt nach vorne, statt dessen landete er wieder nur in der Oberligamannschaft und wechselte deshalb bereits in der Winterpause weiter zum SV Waldhof Mannheim.
Da der SVW aber am Saisonende keine Lizenz mehr für die Regionalliga West erhielt, wechselte der linke Verteidiger innerhalb der Liga zu Preußen Münster, die einen Ersatz für einen Weggang auf dieser Position suchten. Nach der misslungenen Vorsaison war Huckle im Team der Westfalen wieder eine feste Größe, trug in 31 Einsätzen dazu bei, dass am Saisonende 2011 der Aufstieg in die 3. Liga stand und wurde zum Publikums-Liebling. Endlich im Profifußball angekommen, knüpfte er in der Spielzeit 2011/12 zunächst nahtlos an die Vorsaison an. Nach einer Verletzung und dem zwischenzeitlichen Trainer-Wechsel (Pavel Dotchev kam für Marc Fascher) verlor er jedoch seinen Stammplatz und kehrte erst gegen Ende der Saison für wenige Spiele wieder in die Startformation zurück.
Seitens des SCP wurde ihm dann keine Vertragsverlängerung mehr angeboten. Das sah der SV Waldhof Mannheim als Chance an, Patrick wieder zurück an den Alsenweg zu holen. Er bekam einen Vertrag bis 30. Juni 2014 und wurde zum Führungsspieler im neu formierten Team der Blau-Schwarzen. "Der SVW ist ein Arbeiterverein - und das ist eine Mentalität, die mir und meiner Spielweise gelegen kam" sagt Huckle.
Zur Saison 2014/2015 unterschrieb er dann zunächst einen Ein-Jahres-Vertrag bei Rot-Weiss Essen in der Regionalliga West, den er später um ein Jahr verlängerte. RWE-Chef-Trainer Marc Fascher kannte Huckle noch aus seiner Zeit bei Preußen Münster: „Patrick ist ein Kämpfertyp, wie er im Buche steht. Er ist extrem lauf- und zweikampfstark und passt mit dieser Art Fußball zu spielen sehr gut zu Rot-Weiss Essen." Mit Essen gewann er 2015 und 2016 den Niederrheinpokal. Im Sommer 2017 verließ er nach drei Jahren die Hafenstraße und schloss sich dem Drittliga-Absteiger und Südwest-Regionalligisten FSV Frankfurt an.
Auch weil er in Karlsruhe ein Jobangebot bekam, zog es ihn zwei Jahre später wieder weiter und er kickte als Feierabenfußballer ein Jahr beim Oberligisten 1. CfR Pforzheim. "Er ist sehr hungrig und spielt extrem saubere Bälle" charakterisierte Trainer Gökce seinen Abwehrmann.
Im Sommer 2020 setzte er seine Unterschrift unter einen Vertrag bei der SpVgg Durlach-Aue, deren Mannschaft mit mehr als 10 Neuzugängen neu formiert wurde. Im Vorjahr war dem Karlsruher Verbandsligisten nur durch den Corona-Abbruch der Abstieg erspart geblieben. Als spielender Co-Trainer gibt der B-Lizenz-Inhaber seine Erfahrungen weiter. ... – Zum Artikel …
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Die Wochen-Themen
Sonstige NEWS
Bei einem tragischen Unfall verstarb am 1. November 2020 unser ehemaliger Vertragsspieler Heinrich Schnitzer. Der 1949 geborene kam 1973 vom Freiburger FC an den Alsenweg und stand dort beim damaligen SV Chio Waldhof bis 1976 unter Vertrag. Er wurde im Bereich der Abwehr in 76 Pflichtspielen eingesetzt und erzielte dabei ein Tor.
Nachdem sieben Personen beim Drittligisten SV Meppen am Dienstag positiv auf COVID-19 getestet wurden, findet das Spiel am kommenden Samstag gegen die Emsländer nicht statt. Ein neuer Termin steht noch nicht fest.
Am 30. November startet die KinderVesperkirche. Bereits Ende Oktober zeigte der SV Waldhof seine Solidarität mit dieser Aktion für benachteiligte Kinder und Jugendliche. SVW spendet 1907€ an KinderVesperkirche.
Das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport hat gemeinsam mit dem Sozialministerium Baden-Württemberg die Verordnung über die Sportausübung (CoronaVO Sport) neu gefasst. Diese tritt am Samstag 19. September in Kraft und räumt unter anderem dem SV Waldhof eine Auslastung des Carl-Benz-Stadions von maximal 20% der Kapazität ein. Nach intensivem Austausch mit der Stadt Mannheim und dem Gesundheitsamt Mannheim wurde das übermittelte Hygienekonzept genehmigt. Die Vorverkaufsphase für 4.000 Karten beginnt voraussichtlich am Sonntag, 20. September 2020 nach dem Herzbuwe-Prinzip. Zunächst haben Dauerkarteninhaber der letzten Saison die Möglichkeit maximal zwei Tickets, ausschließlich online zu erwerben.
Das Gesundheitsamt Mannheim hat die Anordnung häuslicher Isolation nach den beiden negativen Testungen auf das Corona-Virus in dieser Woche, für alle betroffenen Personen aufgebhoben. Entsprechend dürfen die Spieler ab sofort wieder voll in den Trainingsbetrieb einsteigen und stehen somit auch für das Heimspiel am Montag, den 21.09.2020 um 19:00 Uhr gegen Viktoria Köln zur Verfügung.
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Was geschah am 19. August
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Termine
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