Dieter Heimen

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Dieter Heimen

Dieter Heimen 1984-85 beim SVW
Spielerinformationen
Voller Name Dieter Heimen
Geburtstag 7. März 1966
Geburtsort Deutschland
Nationalität DeutschlandDeutschland
Position Torwart
Vereinsinformationen Karriereende
Vereine in der Jugend
1980
1980-1984
DeutschlandDeutschland Phoenix Mannheim
DeutschlandDeutschland SV Waldhof Mannheim
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
07/1984 - 06/1985
07/1987 - 06/1988
07/1989 - 12/1992
01/1993 - 06/1995
07/1995 - 06/1998
DeutschlandDeutschland SV Waldhof Mannheim
DeutschlandDeutschland FC Schalke 04
DeutschlandDeutschland Viktoria Aschaffenburg
DeutschlandDeutschland SV Darmstadt 98
DeutschlandDeutschland VfR Mannheim
0 (0)
2 (0)
2 (0)
33 (0)
48 (0)
Stationen als Trainer

07/2004 - 06/2007
07/2007 - 10/2007
03/2008 - 11/2010
07/2011 - 06/2012
DeutschlandDeutschland SV 98/07 Seckenheim
DeutschlandDeutschland FC Rot
DeutschlandDeutschland VfR Mannheim
DeutschlandDeutschland TSG Weinheim
DeutschlandDeutschland FC Zuzenhausen

1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
 Stand: 17. Juni 2020

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Dieter Heimen ( 7. März 1966 (60 Jahre)) ist ein ehemaliger Fussballspieler.

Vereine als Spieler

Dieter Heimen kam 1980 von Phoenix Mannheim in die Waldhof-Jugend. 1984 rückte er ins Profi-Team der Waldhöfer vor, blieb jedoch hinter Uwe Zimmermann und Walter Pradt nur dritter Torhüter.

1985 zog es Heimen für drei Jahre zum FC Schalke 04. Für die Königsblauen stand er zweimal in der Bundesliga zwischen den Pfosten. Am 19.September 1987 wurde er beim Stand von 1:0 für Borussia Dortmund in der 21.Minute für Harald Schumacher eingewchselt. Am Ende gewann Dortmund das Revier-Derby im Westfalen-Stadion mit 4:1. Eine Woche später mussten sich die Westdeutschen bei Heimen´s zweiten und letzten Bundesligaeinsatz dem FC Bayern München im Parkstadion mit dem gleichen Ergebnis geschlagen geben.

Weitere Stationen als Spieler waren Viktoria Aschaffenburg und SV Darmstadt 98, wo er mit den am Alsenweg bekannten Uwe Hartenberger und Henrik Eichenauer zusammenspielte. Dorthin war er zum Jahresanfang 1993 gewechselt und musste den Abstieg der "Lilien" aus der 2. Bundesliga verbuchen. In der Folgesaison 1993/1994 erreichte er mit der neuformierten Truppe die Qualifikation für die neugeründete Regionalliga Süd zur Saison 1994/95.

Im Sommer 1995 zog Heimen zum Klassenkonkurrenten VfR Mannheim weiter, wo er 1998 seine Spielerkarriere beendete .

Vereine als Trainer

Dieter Heimen hat sich als Trainer einen Namen in der Region gemacht. 2002 stieg er mit dem SV 98/07 Seckenheim in die Verbandsliga Nordbaden auf und hatte mit dem Aufsteiger sogar noch bis vier Spieltage vor Schluss die Chance auf einen Aufstiegs-Relegationsplatz zur Oberliga Baden-Württemberg. Danach schaffte er Gleiches mit dem FC Rot, den er ebenfalls souverän in die Verbandsliga führte.

Im Sommer 2007 übernahm er den VfR Mannheim, wo er jedoch nach vier Monaten in der Oberliga Baden-Württemberg wegen EDrfolglosigkeit entlassen wurde. Im Punktspiel beim SV Waldhof Mannheim musste er eine 0:6-Niederlage einstecken. "Wenn man mich nach diesem Spiel entlassen hätte, hätte ich es sogar verstanden",[1] sagte er im Nachhinein. Kurz darauf war es dann soweit.

Sein Meisterstück schaffte Heimen danach im Juni 2009 mit dem Aufstieg der TSG 62/09 Weinheim in die Oberliga, für die sie sich in den Aufstiegsspielen qualifizierten.[2] Danach gelang eine sensationell gute Platzierung (5.) im ersten Oberliga-Jahr. Nach nur einem Sieg aus 17 Spielen stellte er dann Ende November 2010 sein Amt zur Verfügung.

In der Saison 2011/2012 verpflichtete ihn dann der Verbandsligist FC Zuzenhausen. Trotz einer kurz zuvor erfolgten Vertragsverlängerung bis Juni 2013 wurde der Vertrag von Heimen im Mai 2012 durch Zuzenhausen kurzfristig aufgelöst.

Heute ist Heimen als Spielerberater mit FIFA-Lizenz aktiv. Unter anderem betreute Heimen mit seiner Beratungsfirma DH Sports Christopher Gäng und René Schwall .

Einzelnachweise

  1. "Kriege noch heute Gänsehaut" mannheimer-morgen.de vom 3.3.2011, abgerufen am 7. März 2026
  2. TSG mit bester Ausgangslage mannheimer-morgen.de vom 6.6.2009, abgerufen am 7. März 2026

Weblinks