Walter Höchenberger
| Walter Höchenberger | ||
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| Spielerinformationen | ||
|---|---|---|
| Voller Name | Walter Höchenberger | |
| Geburtstag | 23. Juni 1914 | |
| Geburtsort | Ulm, | |
| Sterbedatum | unbekannt | |
| Sterbeort | ||
| Position | Torhüter | |
| Vereine in der Jugend | ||
| Vereine als Aktiver | ||
| Jahre | Verein | Spiele (Tore)1 |
| 07/1937 - 12/1945 01/1946 - 06/1946 07/1946 - 06/1947 |
26(0) 7(0) 20(0) | |
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1 Angegeben sind nur Liga-Spiele. | ||
Walter Höchenberger (* 23. Juni 1914 (112 Jahre); † unbekannt) war ein deutscher Fußballtorhüter, der in der Saison 1945/46 für den SV Waldhof Mannheim aktiv war.
Inhaltsverzeichnis
Karriere
Walter Höchenberger begann seine Laufbahn im Herrenbereich im Jahr 1937 und spielte bis 1945 Erstligafußball in der Gauliga Württemberg sowie später in der Oberliga Süd für die Stuttgarter Kickers. Am Ende der Saison 1939/40 gehörte er zum Kader, der die Württembergische Meisterschaft gewann – allerdings saß er dabei auf der Ersatzbank.
Im Jahr 1942 war Höchenberger Teil der sogenannten Pariser Soldatenelf, einer Fußballmannschaft deutscher Soldaten in Paris.[1] Anfang 1946 wechselte er zum SV Waldhof Mannheim, wo er in der Nachkriegssaison 1945/46 das Tor hütete. Nach nur einer halben Saison zog es ihn zurück nach Württemberg, wo er erneut in der Oberliga Süd aktiv war – diesmal für die TSG Ulm 1846.
Persönliches Über das Privatleben von Walter Höchenberger ist wenig bekannt. Auch das Datum seines Todes ist nicht dokumentiert.
Einzelnachweise
- ↑ Der Deutsche Wegleiter für Paris, Nr. 46, 6. bis 20. Juni 1942
Weblinks
- Daten lt. transfermarkt.de
- Walter Höchenberger in der Datenbank von weltfussball.de
- Walter Höchenberger in der Datenbank von Fussballdaten.de
