Thomas Zechel
| Thomas Zechel | ||
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| Spielerinformationen | ||
|---|---|---|
| Voller Name | Thomas Zechel | |
| Geburtstag | 25. Januar 1965 | |
| Geburtsort | Berlin, Deutschland | |
| Position | rechtes Mittelfeld | |
| Vereinsinformationen | Karriereende | |
| Vereine in der Jugend | ||
| Vereine als Aktiver | ||
| Jahre | Verein | Spiele (Tore)1 |
| 07/1983 - 06/1988 07/1988 - 06/1989 01/1990 - 06/1990 07/1990 - 06/1991 07/1991 - 06/1994 07/1994 -06/1995 ? -12/2000 |
70 (6) 16 (0) 7 (0) 22 (1) 50 (2) | |
| Stationen als Trainer | ||
| ? - 12/2000 07/2005 - 06/2010 07/2010 - 06/2011 10/2011 - 12/2012 04/2015 - ? 07/2017 - ? 04/2018 - ? 07/2019 - |
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1 Angegeben sind nur Liga-Spiele. | ||
Thomas Zechel (* 25. Januar 1965 (61 Jahre) in Berlin) ist ein ehemaliger deutscher Fussballspieler.
Inhaltsverzeichnis
Karriere
Zechel kam 1983 über Blau-Weiß 90 Berlin und Rapide Wedding in die Jugend von Bayer Leverkusen. Rainer Calmund hatte ihn in Berlin entdeckt.[1]
Zechel wurde 1983 aus der eigenen Jugendabteilung von Bayer 04 Leverkusen in den Profikader geholt. Der damalige Juniorennationalspieler konnte in seiner ersten Saison zehn Ligaeinsätze verbuchen. Er blieb bis 1988 in Leverkusen, konnte den großen Durchbruch nie schaffen und war meist Ergänzungsspieler. Erst als Trainer Erich Ribbeck ihn vom Rechtsaußen zum offensiven Verteidiger umschulte, schaffte er in seiner dritten Saison den Durchbruch. "Der macht außerhalb des Feldes viele verrückt mit seinen Dummejungenstreichen. Aber er spielt auch so Fußball, einfach unorthodox, und das wollen die Fans sehen." äußerte sich Ribbeck.[2] Mit den Rheinländern gewann er 1988 unter Trainer Erich Ribbeck den UEFA-Cup. In seiner letzten Saison bei Bayer Leverkusen kam er jedoch kaum zum Einsatz.
Nach 5 Jahren bei der Werkself wechselte er 1988 zu dem Klassenkonkurrenten Hannover 96, ehe er - nach einigen Monaten Vereinslosigkeit - in der Winterpause der nächsten Saison zum SV Waldhof stieß. Wirklich helfen konnte er dem verletzungsgeplagten Club nicht. Für Waldhof absolvierte der dreifache U21-Nationalspieler unter Trainer Günter Sebert 7 Bundesligaspiele und stieg am Saisonende in die 2. Bundesliga ab.
Nach dem Abstieg 1990 ging der Mittelfeldspieler zum damals zweitklassigen FC Schalke 04, da ihn wohl der dortige Trainer Peter Neururer verpflichten wollte. Doch Neururer wurde entlassen und auch im Ruhrgebiet hielt es ihn nur ein Jahr. Später gab es noch finanzielle Streitigkeiten zwischen Zechel und den Königsblauen, die am Saisonende in die 1. Bundesliga aufgestiegen waren.
1991 schließlich wechselte er zum 1.FC Saarbrücken und wird dort zum Stammspieler - wieder unter Neururer. Bei den Saarländern blieb Zechel drei Jahre, stieg 1992 in die 1. Bundesliga auf und ein Jahr später sofort wieder ab, ehe er 1994 seine Laufbahn als Profifußballer beendete.
Trainer
Ende 2000 schnupperte Zechel als Spielertrainer beim SV 1910 Geislautern in den Trainerjob.
Zechel war dann ab 2005 mehr als 4 Jahre Trainer bei SV Stella Sud[3] und SV 1929 Saarlouis-Lisdorf, bevor er im Oktober 2011 nach Geislautern zurückkehrte.[4] Er führte die Mannschaft aus der Bezirksliga Saarlouis in die Landesliga, aber nach einem guten Jahr trennten sich die Wege wieder.[5]
Im April 2015 übernahm er in Geislautern das Traineramt von seinem Nachfolger.[6] - ebenso im August 2017.[7]
Im April 2018 coachte er die Reserve des SV Auersmacher[8] und im September 2019 übernahm er zum wiederholten mal den SV 1910 Geislautern in der Landesliga Süd-Südsaar.[9]
danach
Zechel eröffnete eine Kfz-Werkstatt, der bald sein Hauptaugenmerk galt. Noch im Jahr 2024 war er Chef seiner eigenen Firma, die sich vor allem mit der Aufbereitung von Unfallwagen beschäftigt.
Bilder
- sonstige
28. April 1990
Karlsruher SC-SVW
Die verletzten Spieler nehmen Platz. Von links: Jochen Müller, Uwe Zimmermann, Thomas Zechel, Gerd Dais, Uwe Meyer und Roland Dickgießer
4:0
Einzelnachweise
- ↑ Interview mit Thomas Zechel fussballromantiker.com, abgerufen am 23. Januar 2026
- ↑ Thomas Zechel munzinger.de, abgerufen am 1. Februar 2020
- ↑ Stella Sud ist auf Trainersuche saarbruecker-zeitung.de vom 16.4.2010, abgerufen am 1. Februar 2020
- ↑ Der Rückkehrer ist noch unbesiegt saarbruecker-zeitung.de vom 21.10.2011, abgerufen am 1. Februar 2020
- ↑ Ein wenig mehr Unterhaltung soll es sein saarbruecker-zeitung.de vom 7.2.2013, abgerufen am 1. Februar 2020
- ↑ Zechel wieder in Geislautern fupa.net vom 29.4.2015, abgerufen am 1. Februar 2020
- ↑ SVG trennt sich von Degenhardt fupa.net vom 30.8.2017, abgerufen am 1. Februar 2020
- ↑ SVA setzt die Siegesserie fort und gewinnt hoch verdient fupa.net vom 29.4.2018, abgerufen am 1. Februar 2020
- ↑ Trainerwechsel in Geislautern fupa.net vom 8.9.2019, abgerufen am 1. Februar 2020
Weblinks
- Profil auf transfermarkt.de
- Thomas Zechel in der Datenbank von Fussballdaten.de
- Thomas Zechel in der Datenbank von weltfussball.de

