Spielbericht 25/26 BFV-Rothaus-Pokal Halbfinale:1. FC Bruchsal - Waldhof Mannheim
| 1. FC Bruchsal | Waldhof Mannheim | |||||||
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| Seitz (Tor) - Wiczynski, Kranitz, Kleinert, Marton, - Malsam, Schiek, Schongar, Klemm, De Tullio, - Reuer Cheftrainer: Andre Walica |
Nijhuis (Tor) - Klünter Cheftrainer: Luc Holtz | |||||||
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| Reserve: Fuchs, Sollorz, Miftari, Neres de Oliveira, Schneider |
Reserve: Niemann (Tor), Iwe, Masca, Muteba | |||||||
| Nicht in der Aufstellung: Thill (Länderspiel), Voelcke, Jascha Brandt, Ferati, Hawryluk, Diakhaby, Ogbemudia (verletzt), Yigit (alle nicht berücksichtigt, verletzt oder 2.Mannschaft) | ||||||||
| Spielbericht:
Im Halbfinale des bfv‑Rothaus‑Pokals stand für den SV Waldhof Mannheim ein wichtiges Ziel auf dem Spiel: Der Sieger würde nicht nur in das Finale gegen den VfR Mannheim einziehen, sondern hätte gleichzeitig die Chance, über den Landespokal den Weg in den DFB‑Pokal zu nehmen. Trainer Luc Holtz entschied sich daher für seine beste Startelf und setzte auf eine klare Struktur mit Viererkette, Doppelsechs und offensiv ausgerichtetem Mittelfeld. Der SVW legte auf dem nassen Geläuf schwungvoll los. Bereits nach weniger als einer Minute lag der Ball im Bruchsaler Tor, doch Boyds Treffer wurde wegen Abseits aberkannt. In der Folge erspielten sich die Blau‑Schwarzen weitere Chancen, insbesondere durch Lohkemper und Boyd. In der 20. Minute fiel dann das längst überfällige 1:0: Abifade flankte, Lohkemper verlängerte per Kopf und Boyd drückte den Ball aus kurzer Distanz über die Linie. Die Mannheimer kontrollierten das Geschehen weiterhin, vergaben jedoch weitere Möglichkeiten, bevor Ba kurz vor der Pause mit einem sehenswerten Drehschuss aus 18 Metern zum 2:0 traf. Der zweite Durchgang begann unerwartet mit dem 2:1‑Anschluss für Bruchsal, nachdem der SVW auf ihrer linken Defensivseite überrascht wurde. Doch die Freude der Gastgeber hielt nur zwei Minuten: Erneut leitete Lohkemper per Kopf weiter auf Boyd, dessen Schuss leicht abgefälscht im rechten Eck zum 3:1 einschlug. Mannheim übernahm damit sofort wieder die Kontrolle. Der SVW drängte in der Folge auf die endgültige Entscheidung. Thalhammer verpasste zunächst per Kopf, doch in der 74. Minute war es wieder Boyd, der nach feinem Zuspiel von Lohkemper frei zum Abschluss kam und eiskalt zum 4:1 vollendete – sein dritter Treffer des Tages und Lohkempers dritter Assist. Damit war die Partie entschieden, und Mannheim spielte das Ergebnis souverän über die Zeit. Fazit Der SV Waldhof Mannheim zeigte eine konzentrierte und reife Vorstellung und zieht völlig verdient in das Finale des Landespokals ein. Mit einem starken Offensivduo Boyds und Lohkemper und klarer Spielkontrolle über weite Strecken setzt der SVW ein Ausrufezeichen – und darf sich nun auf ein brisantes Stadtderby gegen den VfR Mannheim freuen. | ||||||||
| Spieler des Spiels: Boyd | ||||||||

