Rheinlandpokal

Aus WikiWaldhof
Wechseln zu: Navigation, Suche

Der Bitburger-Rheinlandpokal ist ein Fußballpokalwettbewerb des Fußballverbandes Rheinland (FVR).

Teilnehmer

Teilnehmer des Verbandspokals sind die zum FVR gehörenden Mannschaften der Regionalliga West, der Oberliga Südwest, der Verbandsliga Rheinland, der Landesligen, sowie einer Anzahl Mannschaften, die sich in den Bezirken qualifizieren. Der Verbandspokalsieger qualifiziert sich als Teilnehmer des Verbandes am DFB-Pokal.

Veranstalter

Bis zur Saison 2006/07 war die Lottogesellschaft Oddset der Namensponsor des Pokals, ehe die Bitburger Brauereigruppe seit der Saison 2007/08 das Namenssponsoring übernommen hat und nun Bitburger-Pokal genannt wird.[1][2]

Sieger des Rheinlandpokals seit 1954

Rekordsieger

10 Titel: Eintracht Trier 7 Titel: FSV Salmrohr 4 Titel: TuS Koblenz, VfL Hamm, TuS Mayen 2 Titel: Eisbachtaler Sportfreunde, SG Ellingen/Bonefeld, SpVgg. Andernach, SC Rhein/Ahr Sinzig, SC 07 Bad Neuenahr, FC Germania Metternich, Sportfreunde Herdorf, VfB Wissen 1 Titel: SpVgg EGC Wirges, FC Bitburg, VfB Lützel, SC Oberlahnstein, SSV Mülheim, SpVgg. Höhr-Grenzhausen, TuS Fortuna Kottenheim, VfL Trier, FC Horchheim


Endspielorte

Neuwied (10x), Andernach (6x), Mayen, Metternich (je 4x), Bendorf, Polch (je 3x), Bad Ems, Bad Marienberg, Wissen, Emmelshausen, Leiwen, Salmrohr, Darscheid, Bitburg (je 2x), Kruft, Simmern, Betzdorf, Montabaur, Mülheim, Sinzig, Bad Neuenahr, Hermeskeil, Trier, Plaidt, Klausen, Hachenburg, Mülheim-Kärlich, Wirges (je 1x)


Einzelnachweise