Karl Mayer
| Karl Mayer | ||
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| Spielerinformationen | ||
|---|---|---|
| Voller Name | Karl Mayer | |
| Geburtstag | 28. Januar 1913 | |
| Geburtsort | Mannheim, | |
| Sterbedatum | 5. August 1988 | |
| Sterbeort | Mannheim, | |
| Position | rechter Läufer | |
| Vereine in der Jugend | ||
| Vereine als Aktiver | ||
| Jahre | Verein | Spiele (Tore)1 |
| 07/1934 - 06/1938 07/1938 - 06/1939 07/1941 - 06/1944 07/1947 - 06/1948 07/1948 - 06/1949 |
12 (29) 3 (1) 18 (8) ? (?) 26 (0) | |
| Stationen als Trainer | ||
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1 Angegeben sind nur Liga-Spiele. | ||
Karl Mayer (* 28. Januar 1913 (113 Jahre) in Mannheim-Feudenheim; † unbekannt) war ein deutscher Fußballspieler.
Inhaltsverzeichnis
Karriere
In der Jugend spielte Karl Mayer beim VfTuR Feudenheim (heute ASV Feudenheim). Am 24. Juni 1934 fand in Karlsruhe ein Auswahlspiel Badens gegen Niedersachsen statt, bei dem Mayer den Norddeutschen auffiel.
1934 wechselte er zu Werder Bremen in die Gauliga Niedersachsen, wo er bis Kriegsausbruch spielte. 1936 und 1937 gewann er die Gaumeisterschaft. Mit 19 Toren wurde er 1936/37 Torschützenkönig der Gauliga Niedersachsen und ein Jahr später gar erfolgreichster Torschütze aller Gauligen.
18 mal wurde er dort in die Auswahl für Niedersachsen und Norddeutschland berufen und nahm an mehreren DFB-Lehrgängen teil. Ferner qualifizierte er sich mit Werder Bremen dreimal für die Gruppenspiele um die Deutsche Meisterschaft. 1937 wurde er mit zehn Toren Torschützenkönig in der Endrunde zur deutschen Meisterschaft.
1939 kehrte Mayer in seine Heimatstadt zurück und spielte beim VfR Mannheim. Auch hier war er bei den Gruppenspielen um die Deutsche Meisterschaft dabei. Zwischen 1941 und 1944 spielte er in der Gauliga wieder für VfTuR Feudenheim.
Nach Kriegsende ging er nochmals für drei Jahre nach Feudenheim , ehe er 1948 zum SV Waldhof Mannheim wechselte, wo er in der Oberliga 1948/49 noch 26 Spiele absolvierte. Danach war Meyer noch zehn Jahre als Spielertrainer beim ASV Eppelheim, FV Fortuna Heddesheim und dem SV Seckenheim aktiv.
Der frühere Stürmer lebte in Feudenheim und leitete einen Reinigungsbetrieb für Getränke- und Schankanlagen.
Bilder
Karl Mayer am 20. März 1949 im Spiel gegen den 1. FC Nürnberg 2:0
Literatur
- Andreas Ebner: Als der Krieg den Fußball fraß“. 2016, ISBN 978-3-89735-879-9
Weblinks
- Karl Mayer in der Datenbank von weltfussball.de



