Kakhaber Katcharava
| Kakhaber Katcharava | ||
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| Spielerinformationen | ||
|---|---|---|
| Voller Name | Kakhaber Katcharava | |
| Geburtstag | 16. September 1966 | |
| Nationalität | ||
| Position | Angriff | |
| Vereinsinformationen | Karriereende | |
| Vereine in der Jugend | ||
| Vereine als Aktiver | ||
| Jahre | Verein | Spiele (Tore)1 |
| 01/1986 - 12/1987 01/1988 - 12/1988 01/1989 - 06/1992 07/1992 - 06/1994 07/1994 - 12/1994 01/1995 - 03/1995 04/1995 - 08/1995 09/1995 - 06/1996 07/1996 - 06/1998 07/1998 - 06/1999 07/1999 - 06/2000 07/2000 - 06/2001 |
pausiert |
47 (7) 29 (15) 96 (54) 45 (20) 7 (2) 0 (0) 1 (0) 19 (7) 61 (19) 5 (1) 2 (0) |
| Stationen als Trainer | ||
| 07/2006 - 09/2006 03/2008 - 05/2011 07/2012 - 11/2012 12/2012 - 05/2013 11/2013 - 02/2017 02/2017 - 11/2018 01/2019 - 08/2020 |
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1 Angegeben sind nur Liga-Spiele. | ||
Kakhaber Katcharava (* 16. September 1966 (59 Jahre)) ist ein ehemaliger georgischer Fussballspieler.
Inhaltsverzeichnis
Karriere
Kaczarawa begann seine Karriere in der Saison 1986 in der Lokomotiwi Samtredia- Mannschaft und spielte dort zwei Jahre in der dritten Liga der Sowjetunion. Danach wechselte er für eine Saison zum Klassenkonkurrenten Torpedo Kutaissi. Ab 1989 spielte er mit FC Dinamo Tiflis in der ersten Liga.
Zur Saison 1990 startete er mit FC Dinamo Tiflis in der neu gegründeten ersten georgischen Liga. Zusammen mit dieser Mannschaft gewann er dreimal die georgische Meisterschaft (1990, 1991, 1992) und auch den Georgia Cup (1992).
1992 ging Kaczarawa zu Olympiakos Nikosia nach Zypern. Er verbrachte dort zwei Spielzeiten und wechselte danach zum türkischen Trabzonspor. Dort verbrachte er mehrere Monate, bevor er Anfang 1995 nach Deutschland zu Tennis Borussia Berlin wechselte, das zu der Zeit unter dem ehemaligen Waldhof-Trainer Jürgen Sundermann in der 3. Liga spielte. Nach einem Jahr kehrte er kurz zu FC Dinamo Tiflis zurück.
Mitte 1996 wechselte Kakhaber Katcharava zum deutschen Drittligisten FC Homburg und kickte dort u.a. mit Peter Eich, Teo Rus und Slawen Stanic zusammen, die eine Waldhof-Historie verbindet. Von dort ging es in der Saison 1998/99 an den Alsenweg zum SV Waldhof Mannheim. Am Ende dieser Saison stieg er mit dem SV Waldhof Mannheim aus der dritten Liga in die zweite Bundesliga auf, aber sein Vertrag wurde nicht verlängert. Er wurde für die Blau-Schwarzen in 5 Ligaspielen eingesetzt, in denen er ein Tor erzielte.
Danach spielte in Georgien noch in der Mannschaft von Iberia Samtredia , wo er seine Karriere beendete.
Nationalmannschaft
In der Nationalmannschaft von Georgien spielte Katcharava zwei Spiele. Er debütierte am 22. Dezember 1992 in einem Freundschaftsspiel gegen Zypern (0-1) . Zum zweiten Mal trat er am 26. Juni 1994 in einem 3:1-Freundschaftsspiel gegen Lettland an, in dem er auch einen Treffer erzielt.
Trainer
Er begann seine Trainerkarriere 2006 bei FC Dinamo Tiflis, wo er quasi zum Einstand gegen den österreichischen SV Ried in der zweiten Runde des UI-Cups ausschied. FC Dinamo Tiflis trainierte er nochmals in der Zeit 2009-2011 und gewann mit dem Verein zweimal die Vize-Meisterschaft von Georgien (2010, 2011).
Im Januar 2012 wurde er für ein Jahr zum U19-Trainer Georgiens ernannt. Seine Mannschaft zeigte eine so gute Leistung, dass sie sich für die Endrunde der Europameisterschaft 2013 qualifizierte.
Kacharava kündigte jedoch, um im Dezember 2012 zum FC Zestafoni zu wechseln. Seine Amtszeit fiel mit dem allgemeinen Niedergang des Vereins zusammen, der nach zwei Meistertiteln in Folge in der Meisterschaft 2013 in der Liga antrat.
Im November 2013 wurde er Trainer des Vereins Spartaki Tskhinvali, wo er bis 2017 unter Vertrag stand. Während seiner dreijährigen Amtszeit führte er das Team zur besten Platzierung seiner Geschichte und in die Europa League.
Kacharava kehrte Anfang 2017 zu Dinamo Tiflis zurück und verbrachte dort fast zwei volle Spielzeiten. Als klar wurde, dass Dinamo 2018 die Meisterschaft nicht gewinnen würde, trennten sich die beiden Parteien vier Spieltage vor Schluss.
Ab Anfang 2019 bis August 2020 stand Kakhaber Katcharava als Cheftrainer beim georgischen Zweitligisten FC Samtredia unter Vertrag, der in der Vorsaison abgestiegen war. Unter seiner Leitung gelang dem Team der Aufstieg und die sofortige Rückkehr in die oberste Liga. Im September 2020 trat er zurück.
Vereinsspiele
| Liga | Jahr | Verein | Spiele | Tore |
|---|---|---|---|---|
| Fußball-Regionalliga 1998/99 | 1998-1999 | SV Waldhof Mannheim | 5 | 1 |
| DFB-Pokal | 1998-1999 | SV Waldhof Mannheim | 0 | 0 |
Weblinks
- Profil auf transfermarkt.de
- Kakhaber Katcharava in der Datenbank von Fussballdaten.de
- Kakhaber Katcharava in der Datenbank von weltfussball.de
