Jens Paeslack

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Jens Paeslack
Spielerinformationen
Geburtstag 25. Februar 1974
Geburtsort Hamburg, Deutschland
Größe 191 cm
Position Stürmer
Vereine in der Jugend
DeutschlandDeutschland VfB Lübeck
DeutschlandDeutschland SV Lurup
DeutschlandDeutschland Harburger TB
DeutschlandDeutschland Buxtehuder SV
DeutschlandDeutschland FC Altona 93
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
1995
07/1996 - 06/1997
07/1997 - 06/1998
07/1998 - 12/1998
01/1999 - 06/1999
07/1999 - 06/2000
07/2000 - 06/2001
07/2001 - 12/2001
01/2002 - 06/2002
07/2002 - 01/2003
01/2003 - 06/2003
07/2003 - 02/2004
07/2004 - 12/2004
01/2005 - 06/2005
07/2005 - 06/2006
07/2006 - 06/2007
DeutschlandDeutschland Harburger TB 1865
DeutschlandDeutschland SV Lurup
DeutschlandDeutschland VfB Lübeck
IslandIsland ÍB Vestmannaeyja
DeutschlandDeutschland TSV Pansdorf
DeutschlandDeutschland Karlsruher SC
SchottlandSchottland → FC St. Mirren (Leihe)
Zypern RepublikRepublik Zypern → AEL Limassol (Leihe)
DeutschlandDeutschland → Stuttgarter Kickers (Leihe)
DeutschlandDeutschland SV Sandhausen
DeutschlandDeutschland SSV Reutlingen 05
DeutschlandDeutschland Borussia Fulda
DeutschlandDeutschland FC Sachsen Leipzig
DeutschlandDeutschland Kickers Emden
DeutschlandDeutschland SV Waldhof Mannheim
DeutschlandDeutschland SC Borussia Fulda II
0
36 (9)
22 (3)
14 (4)
0
4 (0)
16 (1)
13 (1)
9 (2)
12 (3)
12 (1)
12 (5)
11 (9)
11 (2)
0 (0)
Stationen als Trainer
01/2010 - 07/2010
08/2010 - 12/2011
DeutschlandDeutschland Germania Schnelsen (Co-Trainer)
DeutschlandDeutschland Germania Schnelsen

1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
 Stand: 11. November 2020
2Stand: 21.10.2010

Jens Paeslack (* 25. Februar 1974 (52 Jahre) in Hamburg) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und heutiger Trainer.

Vereinskarriere

Jens Paeslack spielte in seiner Jugend bei verschiedenen Vereinen seiner Heimatstadt Hamburg. Auf Empfehlung des damaligen Hertha-Spielers Eyjólfur Sverrisson wechselte er 1997 zum isländischen Verein ÍB Vestmannaeyja und feierte den Gewinn der Meisterschaft, des Pokals und des Superpokals. Zu Beginn der Folgesaison spielte der Stürmer noch in der 1. Qualifikationsrunde der UEFA Champions League 1998/99 und schied mit seinem Team gegen den FK Obilić aus[1].

Kurze Zeit später wechselte er zum deutschen Oberligisten TSV Pansdorf und schaffte dort seinen Durchbruch auch in Deutschland. Obwohl er ein Angebot vom Bundesligisten TSV 1860 München hatte, entschied er sich, zum Zweitligisten Karlsruher SC zu wechseln. Nach einer Saison bei den Badenern ging Paeslack zum schottischen Erstligaaufsteiger FC St. Mirren. Der Verein konnte die Klasse jedoch nicht halten und so ging Paeslack weiter zum zyprischen Erstligisten AEL Limassol. In der Winterpause der Saison 2001/02 kehrte er zum Drittligisten Stuttgarter Kickers nach Deutschland zurück. Nach der Saison wechselte der Stürmer zum SV Sandhausen in die Oberliga, in der er aber ebenfalls nur ein halbes Jahr spielte.

Ab Januar 2003 war Paeslack dann wieder in der 2. Bundesliga beim SSV Reutlingen 05 tätig. Bei seiner nächsten Station Borussia Fulda spielte er in der Saison 2003/04 in der Oberliga Hessen mit dem Ziel "Aufstieg" an der Seite von Oliver Otto. Er verließ den Verein im Februar, da der Club mit den Leistungen und der Einstellung nicht zufrieden war.[2]

Die nächste Station war der FC Sachsen Leipzig[3][4], der zuvor aus der Regionalliga in die Oberliga Nordost abgestiegen war. Nach einem halben Jahr wechselte Paeslack wegen internen Differenzen weiter zu Kickers Emden[5], mit denen er am Saisonende den souveränen Gewinn der Oberliga Nord feiern konnte.

Doch er folgte seiner Mannschaft nicht in die dritte Liga und wechselte zum SV Waldhof Mannheim in die Oberliga Baden-Württemberg. Aufgrund einer schweren Knieverletzung, kam er jedoch hier nicht mehr zum Einsatz und beendete seine höherklassige Laufbahn. Danach spielte er noch ein Jahr in der zweiten Mannschaft des SC Borussia Fulda.

Trainerkarriere

Zur Saison 2010/11 nahm Jens Paeslack erstmals auf der Trainerbank platz und war zunächst Assistent von Heino Stemmann bei Germania Schnelsen in seiner Heimatstadt Hamburg. Der Verein war zuvor in die Oberliga Hamburg aufgestiegen. Im November 2010 übernahm er die Geschicke als Cheftrainer und leitete das Team bis zu seinem Rücktritt am 22. Dezember 2011. Nach seiner Aussage war das Verhältnis zum Sportlichen Leiter "komplett zerrüttet".[6] Danach ging er in die Vereinigten Arabischen Emirate, wo er seit 2012 eine Fußballschule betrieb.[7]

Inzwischen lebt Paeslack wieder in Deutschland und ist in der Gastronomie tätig.[8]

Titel

Vereinsspiele

Liga Jahr Verein Spiele Tore
Oberliga Baden-Württemberg 2005-2006 SV Waldhof Mannheim 0 0

Weblinks

Einzelnachweise

  1. ↑ Jens Paeslack aus Harburg will in die Champions League (www.abendblatt.de, 29. Juli 1998)
  2. ↑ Oberligist Borussia Fulda trennt sich von Jens Paeslack osthessen-news.de vom 15.2.2004, abgerufen am 4.März 2020)
  3. ↑ Borussia Fulda trennt sich von Jens Paeslack (www.freestyle-fulda.de, 16. Februar 2004)
  4. ↑ FC Sachsen: Paeslack und Gerster verpflichtet (www.die-fans.de, 23. Juni 2004)
  5. ↑ FC Sachsen: Trennung von Paeslack (www.die-fans.de, 31. Oktober 2004)
  6. ↑ Rundumschlag eines Ex-Trainers abendblatt.de vom 16.7.2012, abgerufen am 25. Februar 2026
  7. ↑ Silvester-Drama bild.de vom 1. Januar 2016, abgerufen am 4.3.2020
  8. ↑ Ehemaliger Fußball-Profi aus Hamburg klagt an bild.de vom 26. September 2016, abgerufen am 4.3.2020