Hans Weiner
| Hans Weiner | ||
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| Spielerinformationen | ||
|---|---|---|
| Voller Name | Hans Weiner | |
| Geburtstag | 22. September 1941 | |
| Geburtsort | ||
| Position | Angriff | |
| Vereinsinformationen | Karriereende | |
| Vereine als Aktiver | ||
| Jahre | Verein | Spiele (Tore)1 |
| 07/1963 - 06/1965 07/1965 - 06/1967 07/1967 - 06/1969 07/1969 - 06/1971 |
24 (3) 12 (1) 2 (0) 18 (2) | |
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1 Angegeben sind nur Liga-Spiele. | ||
Hans Weiner (* 22. September 1941 (85)), ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Der Stürmer spielte in den 1960er und frühen 1970er Jahren unter anderem für den SV Waldhof Mannheim, den 1. FC Pforzheim, den SC Göttingen 05 und Tasmania 1900 Berlin. Während seiner Laufbahn gehörte er mehrfach Mannschaften an, die sich für die Aufstiegsrunde zur Fußball-Bundesliga qualifizierten.
Inhaltsverzeichnis
Karriere
1. FC Pforzheim
Hans Weiner spielte ab 1963 für den 1. FC Pforzheim in der Regionalliga Süd, die damals die zweithöchste Spielklasse im deutschen Fußball darstellte. Für die Pforzheimer absolvierte er in zwei Spielzeiten insgesamt 24 Ligaspiele und erzielte drei Tore. Mit seinen Leistungen empfahl sich der Offensivspieler für höhere Aufgaben und wechselte im Sommer 1965 zum SV Waldhof Mannheim.
SV Waldhof Mannheim
Zur Saison 1965-1966 verpflichtete der SV Waldhof Mannheim den Angreifer Hans Weiner vom 1. FC Pforzheim. Die Blau-Schwarzen gehörten seinerzeit ebenfalls der Regionalliga Süd an und strebten eine Platzierung in der oberen Tabellenhälfte an. In seiner ersten Saison am Alsenweg kam Weiner auf acht Einsätze in der Regionalliga Süd. Obwohl ihm kein Torerfolg gelang, gehörte er regelmäßig zum erweiterten Kader der ersten Mannschaft.
Während der Spielzeit 1966-1967 wurde er nochmals in vier Ligaspielen eingesetzt und erzielte dabei ein Tor. Insgesamt absolvierte er für den SV Waldhof Mannheim zwölf Pflichtspiele in der Regionalliga Süd und erzielte einen Treffer. Nach zwei Jahren verließ er die Mannheimer und schloss sich dem norddeutschen Regionalligisten SC Göttingen 05 an.
SC Göttingen 05
Zur Saison 1967/68 wechselte Hans Weiner nach Niedersachsen zum SC Göttingen 05. Die Göttinger gehörten zu den Spitzenmannschaften der Regionalliga Nord und kämpften um die Teilnahme an der Bundesliga-Aufstiegsrunde. In seiner Zeit beim Verein kam Weiner auf zwei bekannte Regionalligaeinsätze. Größter Erfolg dieser Station war die Teilnahme des SC Göttingen 05 an der Bundesliga-Aufstiegsrunde 1968, in der sich die Niedersachsen mit den besten Mannschaften der übrigen Regionalligen messen konnten. Auch wenn Weiner dort nicht zu den Stammspielern gehörte, war er Teil einer der erfolgreichsten Göttinger Mannschaften der Vereinsgeschichte.
Tasmania 1900 Berlin
Nach zwei Jahren in Göttingen wechselte Hans Weiner 1969 zu Tasmania 1900 Berlin. Die Berliner spielten in der Regionalliga Berlin und gehörten regelmäßig zu den Spitzenvereinen der Hauptstadt. Zwischen 1969 und 1971 absolvierte Weiner 18 Ligaspiele und erzielte zwei Tore. Die erfolgreichste Saison war die Spielzeit 1970/71, als Tasmania Berliner Meister wurde und sich für die Bundesliga-Aufstiegsrunde 1971 qualifizierte. Damit gehörte Hans Weiner innerhalb weniger Jahre zwei verschiedenen Vereinen an, die den Sprung in die Aufstiegsrunde zur Bundesliga schafften. Nach dem Ende der Saison 1970/71 beendete er seine höherklassige Fußballlaufbahn.
Spielweise
Hans Weiner wurde bevorzugt im Angriff eingesetzt. Er gehörte zu den klassischen Mittelstürmern beziehungsweise Halbstürmern seiner Zeit und war vor allem für seine mannschaftsdienliche Spielweise bekannt. Seine größte sportliche Stärke lag weniger im Torabschluss als vielmehr in der Unterstützung des Offensivspiels seiner Mannschaften.
Bedeutung für den SV Waldhof Mannheim
Hans Weiner gehörte zur Waldhof-Generation der mittleren 1960er Jahre, die den Verein in der starken Regionalliga Süd vertrat. Auch wenn seine Einsatzzeiten begrenzt blieben, war er Teil eines Kaders mit zahlreichen bekannten Waldhof-Spielern wie Harald Kretzler, Karl-Friedrich Behnke, Karl-Heinz Kiß, Walter Walz oder Friedrich Zipperer. Seine Karriere verdeutlicht zugleich die hohe Fluktuation und den sportlichen Wettbewerb innerhalb der deutschen Regionalligen jener Zeit.
Leben
Über die frühen Lebensjahre von Hans Weiner ist bislang nur wenig bekannt. Seine sportliche Laufbahn führte ihn durch mehrere traditionsreiche Vereine des deutschen Fußballs. Als Angreifer gehörte er jener Spielergeneration an, die in den Jahren vor Einführung der Bundesliga beziehungsweise während der Regionalliga-Ära den leistungsorientierten deutschen Fußball prägte.
Bilder
Teamfoto 1964/65 - Karl-Friedrich Behnke, Hubert Burger, Friedrich Zipperer, Karl Wille, Rolf Lederer, Karl-Heinz Kiß, Klaus Sinn, Hans Weiner, Günter Träutlein, Harald Kretzler, Wolfgang Höfig
Trainingsbild - von oben: Trainer: Fred Hoffmann, Günter Träutlein, Walter Walz, Rolf Lederer, Klaus Sinn, Karl Wille, Werner Müller, Harald Kretzler unten: Karl-Friedrich Behnke, Werner Zuffinger, Karl-Heinz Kiß, Hubert Burger, Friedrich Zipperer, Hans Weiner, Heinz Schmitt
Teamfoto 1966/67 (stehend v.l.): Trainer Robert Körner, Klaus Sinn, Walter Walz, Rolf Lederer, Werner Zuffinger, Wolfgang Höfig, Manfred Klein, Manfred Grimm, Udo Glaser,Hans Weiner untere Reihe v.l.: Friedrich Zipperer, Karl-Heinz Kiß, Helmut Maklicza, Josef Vogler, Kurt Kobberger, Karl Wille, Ivan Perusic, Karl-Friedrich Behnke
Trainingsfoto v.l.n.r: Karl-Heinz Kiß, Werner Zuffinger, Hans Weiner und Karl Wille.
Vereinsspiele
| Liga | Jahr | Verein | Spiele | Tore |
|---|---|---|---|---|
| Regionalliga Süd | 1965-1966 | SV Waldhof Mannheim | 8 | 0 |
| Regionalliga Süd | 1966-1967 | SV Waldhof Mannheim | 4 | 1 |
Weblinks
- Hans Weiner in der Datenbank von weltfussball.de




