FC Teningen
| FC Teningen | |||
| Basisdaten | |||
|---|---|---|---|
| Name | Fußball Club Teningen e.V. | ||
| Gründung | März 1929 | ||
| Farben | Schwarz - Weiss | ||
| Erste Fußballmannschaft | |||
| Spielstätte | Friedrich-Meyer-Stadion | ||
| Plätze | 4.000 | ||
| Liga | Landesliga Südbaden Staffel 2 | ||
| 2006/07 | 13. Platz (Verbandsliga) | ||
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Der FC Teningen ist ein Fußballverein aus dem südbadischen Teningen.
Inhaltsverzeichnis
Geschichte
Der Verein wurde im März 1929 gegründet und 1938 an den TuS Teningen angeschlossen, der von 1946 bis 1949 SpV Teningen hieß. Am 1. Januar 1980 wurde die Fußballabteilung als FC Teningen wieder selbständig. Größere Aufmerksamkeit erlangte der FC Teningen erstmals 1992, als die erste Mannschaft in die Verbandsliga Südbaden aufstieg. Im Jahr 2000 wurden die Teninger Meister der Verbandsliga und stiegen in die Oberliga Baden-Württemberg auf. Als Tabellenletzter mit nur 15 Punkten und 39:91 Toren folgte der sofortige Abstieg. Auch nach dem direkten Wiederaufstieg konnte der Verein nicht in der Oberliga fußfassen, und stieg nach der Saison 2002/03 - diesmal als Tabellensechzehnter - erneut ab. 2007 stieg der FC Teningen in die Landesliga ab.
Zweimal qualifizierten sich die Teninger als südbadischer Pokalsieger für den DFB-Pokal. 2000/01 schieden sie in der 1. Hauptrunde gegen den damaligen Zweitligisten MSV Duisburg mit 0:3 aus. Beim zweiten Anlauf 2004/05 standen die Teninger in der ersten Runde gegen den Bundesligisten 1. FC Nürnberg knapp vor einer Sensation. Die 1:0-Führung durch Dietmar Fischer aus der 34. Minute egalisierte der FCN erst eine halbe Stunde später und in der letzten Minute der regulären Spielzeit gelang dem Favorit noch der Siegtreffer zum 1:2.
Erfolge
- Meister der Verbandsliga Südbaden: 2000, 2002
- Südbadischer Pokalsieger: 2000, 2004
Stadion
Der FC Teningen trägt seine Heimspiele im rund 4.000 Zuschauer fassenden Friedrich-Meyer-Stadion aus.
Literatur
- FC Teningen in: Hardy Grüne (2001): Vereinslexikon. Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs. Band 7. Kassel: AGON Sportverlag, S. 442 ISBN 3-89784-147-9
Weblinks
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