FC Metz
| FC Metz | ||||
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| Basisdaten | ||||
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| Name | Football Club de Metz | |||
| Sitz | Metz, Frankreich | |||
| Gründung | 2. Februar 1912 (als SpVgg 1912 Metz) 1. Januar 1919 (Neugründung als CA Messin Metz) | |||
| Präsident | Bernard Serin | |||
| Website | fcmetz.com | |||
| Erste Fußballmannschaft | ||||
| Cheftrainer | Stéphane Le Mignan | |||
| Spielstätte | Stade Saint-Symphorien | |||
| Plätze | 28.786 | |||
| Liga | Ligue 2 | |||
| 2025/26 | 18. Platz ▼ (Ligue 1) | |||
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Der Football Club de Metz ist ein französischer Fußballverein in der lothringischen Stadt Metz.
In Anspielung auf den kastanienroten Ton in den Vereinsfarben lautet der Spitzname des Teams „Les Grenats“ (die Granatroten). Im Wappen ist der Drache Graoully abgebildet. Der Präsident des Clubs ist Bernard Serin. Die Profimannschaft wird von László Bölöni trainiert.
Inhaltsverzeichnis
Geschichte
Die Ursprünge des Vereins gehen auf die Fusion der damals deutschen Vereine Metzer SpVgg, FC Metis Metz und FC Alte Herren Metz zur SpVgg 1912 Metz am 2. Februar 1912 zurück. Nach der Niederlage im Ersten Weltkrieg trat das Deutsche Reich Elsaß-Lothringen an Frankreich ab. Infolgedessen wurden alle deutschen Vereine und somit auch die SpVgg 1912 aufgelöst. Mehrere ehemalige Mitglieder gründeten daraufhin am 1. Januar 1919 die CA Messin Metz. Durch die Fusion mit AS Metz zum FC Metz am 15. April 1932 wurde die Grundlage zur Teilnahme am neugeschaffenen professionellen Spielbetrieb in Frankreich (Division 1) geschaffen.
Zwischen 1934 und 1936 hieß der Verein kurzzeitig Club des Sports Metz. Zur Zeit der deutschen Besatzung im Zweiten Weltkrieg wurde der Verein 1940 in FV Metz umbenannt und spielte ab 1941 in der deutschen Gauliga Westmark, in der er dreimal in Folge Vizemeister wurde. Nach der Befreiung Frankreichs 1944 nahm der Verein wieder den Namen FC Metz an.
Von 1967 bis 2002 gehörte der FC Metz der höchsten französischen Spielklasse, der Division 1, an. 1997/98 wurde er nur aufgrund der schlechteren Tordifferenz Vizemeister hinter dem RC Lens. Als Vizemeister spielte man 1998 in der Qualifikation zur UEFA Champions League 1998/99. Dort scheiterte man am finnischen Club HJK Helsinki und spielte in der ersten Runde des UEFA-Pokals weiter. Dort schied man gegen den jugoslawischen Vertreter Roter Stern Belgrad aus.
Seinen größten internationalen Erfolg erreichte der FC Metz in der Saison 1984/85. In der ersten Runde des Europapokals der Pokalsieger traf der FCM auf den FC Barcelona. Nachdem das Hinspiel vor heimischer Kulisse mit 2:4 verloren worden war, besiegte der FC Metz die Mannschaft um Bernd Schuster im Stadion Camp Nou mit 4:1 und zog in die nächste Runde ein. Dort schied man gegen Dynamo Dresden aus. Im Hinspiel in Dresden unterlag man 1:3, das Rückspiel in Metz endete 0:0.
Seit Beginn des neuen Jahrhunderts pendelt der Verein zwischen erster und zweiter Liga (Abstiege 2002, 2006 und 2008); am Ende der Saison 2011/12 musste Metz als Tabellen-Achtzehnter sogar zum ersten Mal seit Einführung des professionellen Fußballs in Frankreich (1932/33) den Gang in die dritte Liga antreten. Hier stieg man als Tabellenzweiter direkt wieder in die Ligue 2 und ein Jahr später in die Ligue 1 auf. Nach wiederholten Abstiegen 2015, 2018, 2022 und 2024 in die Zweitklassigkeit gelang jeweils umgehend der Wiederaufstieg.
Am Pfingstsonntag, dem 29. Mai 2023, kam es bei einem Jugendfußballturnier auf dem Spielfeld des SV Viktoria Preußen e. V. im Stadtteil Eckenheim von Frankfurt am Main zu einer Auseinandersetzung zwischen jugendlichen Spielern des FC Metz und des JFC Berlin, bei dem ein 16-jähriger Spieler des FC Metz einen 15-jährigen Spieler des JFC Berlin nach Schlägen ins Gesicht und in den Magen mit einem Schlag auf den Hinterkopf tötete.[1][2] Der Täter wurde im März 2024 zu einer zweijährigen Jugendstrafe auf Bewährung verurteilt.[3]
Fans und Rivalitäten
Die Ultragruppierung Horda Frenetik – Tribune Est hat eine Fanfreundschaft mit einigen Ultras des 1. FC Kaiserslautern und des FC Toulouse. Die Ultragruppierung Gruppa Metz – Tribune Ouest pflegt eine Fanfreundschaft mit den Ultras von Eintracht Trier und von L.R. Vicenza.
Der FC Metz ist rivalisiert mit Racing Straßburg, mit der AS Nancy und dem 1. FC Saarbrücken.
Statistik gegen Waldhof
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Bisherige Bilanz gegen FC Metz
| Begegnungen | G | U | V | Tore | + - | |||||
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| Ligaspiele | 0 | 0 | 0 | 0 | -:- | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Pokalspiele | 0 | 0 | 0 | 0 | -:- | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Testspiele | 1 | 0 | 0 | 1 | 3:0 | -3 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| gesamt | 1 | 0 | 0 | 1 | 3:0 | -3 | 0 | 0 | 0 | 0 |
Spielberichte und Details gegen Waldhof Mannheim
Bekannte ehemalige Waldhof- Spieler und Trainer
- Willi Pohle
- Yannick Kakoko
- Anton Rudinski
- Laurent Jans
- Adrien Lebeau
- Jonas Albenas
- Vincent Thill
- Luc Holtz
Literatur
- Thierry Berthou/Collectif: Dictionnaire historique des clubs de football français. Pages de Foot, Créteil 1999 – Band 1 (A-Mo), ISBN 2-913146-01-5, Band 2 (Mu-W), ISBN 2-913146-02-3
Weblinks
- Offizielle Website (französisch)
Einzelnachweise
- ↑ Anna-Sophia Lang: Ein Schlag von hinten auf den Kopf. In Frankfurt ist ein Jugendlicher bei einem Fußballturnier gestorben. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2. Juni 2023, S. 8.
- ↑ Trauer nach Tod von Jugendfußballer: „Dunkelste Stunde“.
- ↑ Bewährungsstrafe nach tödlichen Schlägen auf dem Fußballplatz.

