Denis Videc
| Denis Videc | ||
![]() Denis Videc (2010) | ||
| Spielerinformationen | ||
|---|---|---|
| Voller Name | Denis Videc | |
| Geburtstag | 19. November 1990 | |
| Geburtsort | Heilbronn, Deutschland | |
| Nationalität | ||
| Größe | 188 cm | |
| Gewicht | 81 kg | |
| Fuss | beidfüßig | |
| Status | Lizenzspieler | |
| Position | Offensiv-Allrounder | |
| Trikotnummer | 31 | |
| Vereine in der Jugend | ||
| Vereine als Aktiver | ||
| Jahre | Verein | Spiele (Tore)1 |
| 07/2009 - 06/2010 07/2010 - 09/2010 09/2010 - 12/2010 01/2011 - 06/2011 07/2011 - 01/2012 01/2012 - 06/2013 08/2013 - 01/2014 01/2014 - 06/2016 07/2016 - 07/2018 08/2018 - 06/2021 07/2021 - 12/2021 01/2022 - 06/2022 07/2022 - 12/2022 01/2023 - 06/2023 07/2023 - 12/2023 01/2024 - 06/2024 |
Vereinslos |
27 (20) 6 (0) 1 (0) 15 (3) 29 (12) 30 (35) 27 (22) 15 (2) 18 (3) 18 (3) 15 (0) 9 (4) 3 (0) |
| Stationen als Trainer | ||
| 07/2015 - 07/2018 - 06/2019 01/2022 - 06/2022 01/2023 - 06/2023 07/2023 - 12/2023 06/2025 - 11/2025 |
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1 Angegeben sind nur Liga-Spiele. | ||
Denis Videc (* 19. November 1990 (35) in Heilbronn) ist ein kroatischer Fußballspieler
Inhaltsverzeichnis
Karriere
Denis Videc zählte zu den hoffnungsvollsten Nachwuchstalenten Kroatiens. Er hat in der Saison 2008/09 in der A-Jugend Verbandsliga in 27 Spielen 27 Tore erzielt und 24 weitere vorbereitet. Videc tritt dabei in große Fußstapfen seiner Familie. Sein Onkel ist kein Geringerer als der langjährige Stürmer und ehemalige kroatische Nationalspieler Tomislav Maric, der in der Saison 1999/2000 sogar Torschützenkönig der 2. Fußball-Bundesliga war.
Sein Neffe Denis Videc hat in der Saison 2009/10 in der Landesliga Staffel 1 bewiesen, dass er an die Torgefahr seines Onkels anknüpfen könnte. Mit 20 Toren erzielte der Linksfuß für den lange Zeit abstiegsgefährdeten Traditionsverein FC Heilbronn alleine ein Drittel aller Tore.
Der 20-Jährige wechselte im Sommer vom Landesligisten FC Heilbronn zum Regionalligisten Stuttgarter Kickers. „Es geht ein kleiner Traum für mich in Erfüllung und ich werde alles dafür tun, diesen zu leben“,[1] betonte der Lehrling für Lagerlogistik, der parallel zum Fußball seine Ausbildung in Stuttgart erfolgreich zu Ende bringen wollte. Mit den Degerlochern einigte er sich bereits Mitte September einvernehmlich auf eine vorzeitige Vertragsauflösung.
Ab 1. Januar 2011 unterzeichnete Denis Videc einen Vertrag mit Leistungsoption bis zum Juni 2011 beim SV Waldhof Mannheim. "Videc ist noch nicht der erfahrene Mann, den wir vorn suchen"[2] war dem sportlichen Leiter Günter Sebert bei der Verpflichtung klar. Beim 1:0-Erfolg in Illertissen feierte er sein Debüt. "In ihm steckt eine Menge Potenzial. Wir müssen ihn behutsam an die Mannschaft heranführen",[3] war sich Trainer Hollich sicher. Nach dem Aufstieg der Blau-Schwarzen in die Regionalliga Süd in der Saison 2010-2011 wurde sein Vertrag jedoch nicht verlängert.
Mit der SpVgg Neckarelz stieg er 2013 in die Oberliga Baden-Württemberg auf. Trainer Peter Hogen bezeichnete ihn als "Entdeckung der Saison".[4] Er verbrachte dort eine weitere Spielzeit, bevor es ihn in tiefere Gefilde zu Vereinen der Landesliga und Bezirksliga zog.
Mit dem SC Geislingen tütete er 2022 die Meisterschaft in der Landesliga ein, bevor er seinem Trainer zum FV Ravensburg folgte. Dort sollte er "das Spiel aufbauen, Tore vorbereiten, Tore schießen und mit seinem linken Fuß die Standards übernehmen."[5] Er absolvierte 18 Spiele in der Oberliga Baden-Württemberg, um danach wieder im Halbjahres-Rythmus zwischen Vereinen der Landesliga zu wechseln - ab dem Jahr 2022 agierte er dort als spielender Co-Trainer.
Zum Januar 2024 wechselte er vom Landesliga-Tabellenführer Türkspor Mosbach (Landesliga Odenwald) zu den Young Boys Reutlingen, die im Aufstiegsrenenn der Landesliga Württemberg waren.[6] Dort absolvierte er jedoch nur vier Spiele. Der Aufstieg gelang nicht und er verabschiedete sich wieder.
Trainer
Nachdem er hauptsächlich als spielender Co-Trainer tätig war, stieg er bei Türkspor Mosbach 2024 zum Cheftrainer auf.
Ab Sommer 2025 übernahm er dann die Damenmannschaft des TSV Sondelfingen in der Landesliga, bis sich der Verein im November von ihm trennte.[7]
Außerdem betreibt Videc eine eigene Fußballschule.[8]
Siehe auch
Einzelnachweise
- ↑ Maric-Neffe Denis Videc stürmt künftig für die Stuttgarter Kickers kickersnews.de vom 15.6.2010, abgerufen am 19. November 2024
- ↑ Waldhof setzt auf faire Fans mannheimer-morgen.de vom 31.12.2010, abgerufen am 15. April 2026
- ↑ SVW hält nichts von Rechenspielen mannheimer-morgen.de vom 8.4.2011, abgerufen am 15. April 2026
- ↑ Videc im Visier mannheimer-morgen.de vom 8.8.2012, abgerufen am 20. November 2025
- ↑ Kader des FV Ravensburg: Denis Videc als „Dosenöffner“ schwaebische.de vom 3.8.2022, abgerufen am 19. November 2024
- ↑ Landesligist holt sich viel Erfahrung für die Defensive fupa.net vom 31.1.2024, abgerufen am 19. November 2024
- ↑ Trainerwechsel bei den Frauen des TSV Sondelfingen: Oliver Kuhn am Ruder gea.de vom 6.11.2025, abgerufen am 20. November 2025
- ↑ Fußballschule Videc fussballschule-videc.de, abgerufen am 20. November 2025
Weblinks
- Profil auf transfermarkt.de
- Denis Videc in der Datenbank von weltfussball.de
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Adnan Masic (bis 08/2010) |
Kenneth Kronholm (bis 01/2011) |
Rainer Adolf |
Markus Kolke |
Matteo Dorn |
Fitim Fazlija |
Dennis Geiger |
Klaus Gjasula |
Eduard Hartmann |
Jurij Krause |
Mariusz Suszko |
Benjamin Waldecker |
Christian Gmünder |
Christian Grujicic (ab 01/2011) |
Daniel Herm |
Florian Hach (bis 01/2010) |
Marco Laping (bis 11/2010) |
Tim Leuthner |
Oliver Malchow |
Carl Murphy |
Fisnik Myftari |
Giancarlo Pinna |
Denis Videc (ab 01/2011) |
Vllaznim Dautaj |
Daniel Reule (ab 01/2011) |
Hans Kyei |
Dimitri Suworow |
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Videc, Denis |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Fußballspieler |
| GEBURTSDATUM | 19. November 1990 |
| GEBURTSORT | Heilbronn |

