Rui Mota

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Rui Mota
Personalia
Geburtstag 26. März 1979
Geburtsort Lissabon, Portugal
Stationen als Trainer
Jahre Station
2009 GD Alcochetense U19
07/2009 – 06/2010 PortugalPortugal FC Alverca U19
07/2010 – 06/2012 PortugalPortugal Núcleo Sportinguista de Rio Maior
07/2012 – 06/2016 PortugalPortugal Sporting Lissabon (Scout)
07/2016 - 09/2016 Saudi-ArabienSaudi-Arabien Al-Fateh SC (Co-Trainer)
02/2017 - 06/2017 GriechenlandGriechenland Atromitos Athen (Co-Trainer)
07/2017 – 06/2018 BelgienBelgien Standard Lüttich (Co-Trainer)
08/2018 – 04/2019 PolenPolen Legia Warschau (Co-Trainer)
07/2019 - 12/2019 PortugalPortugal SC Braga (Co-Trainer)
10/2020 - 12/2020 BrasilienBrasilien CR Vasco da Gama (Co-Trainer)
01/2021 - 05/2021 TurkeiTürkei Gaziantep FK (Co-Trainer)
01/2022 - 06/2022 PortugalPortugal Moreirense FC (Co-Trainer)
07/2022 – 06/2023 IranIran Esteghlal Teheran FC (Co-Trainer)
09/2023 – 12/2023 KroatienKroatien HNK Sibenik U19 (Betreuer)
01/2024 - 06/2024 GeorgienGeorgien FC Dila Gori
07/2024 – 06/2025 ArmenienArmenien FC Noah Jerewan
07/2025 - 10/2025 BulgarienBulgarien PFK Ludogorez Rasgrad
07/2026 – DeutschlandDeutschland SV Waldhof Mannheim

Rui Tomás Faustino Pinto da Mota (* 26. März 1979 (47 Jahre) in Lissabon) ist ein portugiesischer Fußballtrainer, der seit Sommer 2026 Cheftrainer des SV Waldhof Mannheim ist.

Karriere

Frühe Laufbahn

Rui Mota war zwischen 2012 und 2016 Leiter der Scouting- und Analyseabteilung beim portugiesischen Klub Sporting Lissabon. In dieser Funktion war er für Gegneranalyse, Datenauswertung und Spielvorbereitung zuständig. [1] "Bei Sporting Lissabon hatte ich die Möglichkeit, von ... großartigen Trainern zu lernen"[2] blickte er zurück.

Assistenztrainer

Anschließend arbeitete Mota mehrere Jahre als Assistenztrainer unter Ricardo Sá Pinto. Dabei sammelte er internationale Erfahrung bei Vereinen in Griechenland, Saudi-Arabien, Belgien, Polen und Brasilien. In Südamerika wurden sie nach zwei Monaten entlassen. "Als wir gingen, standen sie über den Abstiegsrängen und am Ende sind sie abgestiegen"[3] erinnert sich Mota. Danach folgten Stationen in der Türkei und - unterbrochen durch den Abstieg mit Moreirense FC[4] - im Iran.[5]

Erste Cheftrainerstationen

Im Januar 2024 übernahm Mota seinen ersten Cheftrainerposten beim georgischen Klub FC Dila Gori. Nachdem er dort die Meisterschaft geholt hatte, verließ er den Verein bereits im Juni 2024 aufgrund einer Ausstiegsklausel[6] und wechselte zum armenischen Verein FC Noah.

Mit FC Noah gewann er in der Saison 2024/25 die armenische Meisterschaft sowie den Pokal [7] und qualifierte sich für die Conference League. Obwohl er noch ein Jahr Vertrag hatte, war er "mit einigen Gegebenheiten und Personen im armenischen Fußball unzufrieden".[8]

Ludogorets Razgrad

Im Juni 2025 wurde Mota - nach Zahlung einer Ablöse an den alten Verein - Cheftrainer des bulgarischen Spitzenclubs PFC Ludogorets Razgrad. Er blieb dort bis Oktober 2025, verpasste jedoch mit dem reichsten Verein des Landes die Meisterschaft und holte im europäischen Wettbewerb drei Punkte aus drei Spielen. [9] Wegen "unbefriedigender Ergebnisse"[10] - u.a. sechs Niederlagen in zwölf Ligapartien inklusive fünf Unentschieden[11] - wurde der Vertrag aufgelöst.

SV Waldhof Mannheim

Im Juni 2026 wurde Mota als neuer Cheftrainer des deutschen Drittligisten SV Waldhof Mannheim vorgestellt.[12]

Spielstil

Motas Mannschaften gelten als taktisch flexibel, pressingorientiert und auf schnelles Umschaltspiel ausgelegt. Bevorzugt wird häufig ein 4-3-3-System mit hoher Intensität.

Erfolge

FC Noah

  • Armenische Meisterschaft: 2024/25
  • Armenischer Pokal: 2024/25

Bilder

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Rui Mota - Trainerprofil. Transfermarkt.
  2. Rui Mota no Sporting: «Vínhamos de um contexto com falta de ordenados» abola.pt vom 6.4.2026, abgerufen am 21. Juni 2026
  3. “No Vasco da Gama, estava a montar o treino e vejo 20 indivíduos a saltar os muros para pedir satisfações" tribuna.expresso.pt vom 8.12.2024, abgerufen am 21. Juni 2026
  4. Rui Mota: “Em Chaves tínhamos que ter tido outra atitude” radiovizela.pt vom 30.5.2022, abgerufen am 21. Juni 2026
  5. Rui Mota - Karriere. Wikipedia.
  6. რუი მოტამ გორის დილა დატოვა goal.ge vom 14.6.2024, abgerufen am 19. Juni 2026
  7. Rui Mota - Erfolge. Transfermarkt.
  8. Աղբյուր. Մոտան հեռանում է «Նոայից», ակումբն արդեն պայմանավորվել է այլ մարզչի հետ fastnews.am vom 10.6.2025, abgerufen am 19. Juni 2026
  9. Rui Mota - Stationen. Transfermarkt.
  10. Official: Rui Mota leaves Ludogorets sportaran.com vom 29.10.2025, abgerufen am 19. Juni 2026
  11. Mannheims neuer Coach Mota: Ein Ruhepol mit Liebe zum Ballbesitz kicker.de vom 29.6.2026, abgerufen am 30. Juni 2026
  12. Rui Mota wird neuer Trainer von Waldhof Mannheim sport1.de vom 18.6.2026, abgerufen am 19. Juni 2026