Omanische Fußballnationalmannschaft
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| Verband | Oman Football Association | ||
| Konföderation | AFC | ||
| Technischer Sponsor | Jako | ||
| Trainer | (seit September 2024) | ||
| Rekordtorschütze | Hani al-Dhabit (43) | ||
| Rekordspieler | Ahmed Mubarak (183) | ||
| Heimstadion | Sultan-Qabus-Sportzentrum | ||
| FIFA-Code | OMA | ||
| FIFA-Rang | Vorlage:Metadaten FIFA-Rang AFC | ||
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| Bilanz | |||
|---|---|---|---|
| 567 Spiele 214 Siege 141 Unentschieden 212 Niederlagen | |||
| Statistik | |||
| Erstes Länderspiel (Kairo, Ägypten; 2. September 1965) | |||
| Höchster Sieg (Maskat, Oman; 28. März 2017) | |||
| Höchste Niederlage (Bagdad, Irak; 1. April 1966) | |||
| Erfolge bei Turnieren | |||
| Asienmeisterschaft | |||
| Endrundenteilnahmen | 5 (Erste: 2004) | ||
| Beste Ergebnisse | Achtelfinale 2019 | ||
| (Stand: 25. März 2025) | |||
Die Omanische Fußballnationalmannschaft ist die Nationalmannschaft des Sultanats Oman, das auf der arabischen Halbinsel liegt.
Bereits früh, im Jahre 1965 bestritt der Oman sein erstes Länderspiel. Gegen den Sudan hatte die Mannschaft allerdings keine Chance und verlor deutlich mit 0:15. Für die nächsten 20 Jahre gelang es der Mannschaft nicht, auch nur ein Spiel zu gewinnen. Die besten Ergebnisse erreichte das Land 1976 (1:1 gegen die Vereinigten Arabischen Emirate) und 1984 (0:0 gegen Kuwait). Den erste Sieg konnte erst am 24. September 1986 gefeiert werden, als der Oman Nepal mit 8:0 besiegen konnte. Seit Anfang der 1990er Jahre konnte die Mannschaft ihre Ergebnisse stetig verbessern und immer mehr zu den anderen Nationen Vorderasiens aufschließen.
Für eine Fußball-Weltmeisterschaft konnte sich der Oman nicht qualifizieren. Am knappsten scheiterte man 2002, als die Mannschaft in die letzte Runde einzog dort aber keine Chance gegen China und die VAE hatte.
Nachdem sich die Mannschaft erstmals 1984 für eine Fußball-Asienmeisterschaft qualifizieren wollte, erreichten die Omaner 20 Jahre später die Endrunde als sie u.a. den Weltmeisterschaftsvierten Südkorea mit 3:1 schlagen konnte. Bei der Endrunde verlor man das ersten Spiel gegen Japan knapp mit 0:1 und trennte sich mit 2:2 gegen den Iran. Trotz des 2:0-Sieges über Thailand schieden die Omaner aus, da der Iran und Japan sich torlos trennten. Am Ende belegten die Omaner den dritten Tabellenplatz.
Bei der Qualifikation zu den Olympischen Spielen 2004 in Athen lag der Oman vor dem letzten Spieltag auf den ersten Tabellenplatz und musste in Kuwait-Stadt gegen Tabellenzweiten Kuwait antreten, während der Tabellendritte Irak in Amman Saudi-Arabien empfing. Ein Sieg in Kuwait hätte die Qualifikation gebracht, allerdings kamen die Omaner nicht über ein 0:0 hinaus und verspielten ihre Qualifikationschancen, da der Irak Saudi-Arabien mit 3:1 schlug und sich aufgrund der besseren Tordifferenz die Endrundenteilnahme sichern konnte.
Bei der Asienmeisterschaft 2007 schied die Mannschaft sieglos in der Vorrunde aus.
Inhaltsverzeichnis
Bekannte Spieler
Der wohl bekannteste Spieler ist wohl der Bolton Wanderers-Legionär Ali Al-Habsi.
Weltmeisterschaften
Asienmeisterschaften
- 1956 bis 1980 - nicht teilgenommen
- 1984 - nicht qualifiziert
- 1988 - nicht teilgenommen
- 1992 bis 2000 - nicht qualifiziert
- 2004 - Vorrunde
- 2007 - Vorrunde
Länderspiele gegen deutschsprachige Fußball-Nationalmannschaften
(Ergebnisse stets aus Sicht des Oman)
Länderspiele gegen Deutschland
- 18. Februar 1998 in Maskat: 0:2 - Tore: 0:1 Kohler (27.), 0:2 Heinrich (63.)
Länderspiele gegen die Schweiz
- 10. Februar 1999 in Maskat: 1:2
- 19. Februar 2000 in Maskat: 1:4
- Bisher kein Länderspiel gegen Österreich
- Bisher kein Länderspiel gegen Liechtenstein