Markus Gisdol

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Markus Gisdol
Spielerinformationen
Geburtstag 17. August 1969
Geburtsort Geislingen an der SteigeDeutschland
Größe 184 cm
Position Mittelfeld
Vereine in der Jugend
0000–1987 SC Geislingen
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
1987–1990
1990–1992
1992–1993
1993–1994
SC Geislingen
SSV Reutlingen 05
SC Geislingen
1. FC Pforzheim
70 (8)
30 (3)
33 (5)
19 (2)
Stationen als Trainer
1997–1999
2000–2002
2002–2005
2005–2007
2007
2008–2009
2009–2011
2011–2012
2013–
TSG Salach
FTSV Kuchen
SC Geislingen
VfB Stuttgart U-17
SG Sonnenhof Großaspach
SSV Ulm 1846
TSG 1899 Hoffenheim II
FC Schalke 04 (Co-Trainer)
TSG 1899 Hoffenheim

1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.

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Markus Gisdol (* 17. August 1969 in Geislingen an der Steige) ist ein deutscher Fußballtrainer und ehemaliger -spieler. Er ist Cheftrainer der TSG 1899 Hoffenheim.

Karriere

Karriere als Spieler

Aus der Jugend des SC Geislingen wurde der Mittelfeldspieler 1987 erstmals in der ersten Mannschaft des Vereins in der Amateur-Oberliga Baden-Württemberg eingesetzt. Bis 1990 traf er dort in 70 Spielen achtmal.[1][2][3] Im Sommer 1990 wechselte Gisdol zum Amateur-Oberligisten SSV Reutlingen 05, für den er bis 1992 30 Spiele bestritt und dabei drei Treffer erzielte.[4][5] 1992 kehrte er zum SC Geislingen zurück und bestritt dort 33 Spiele bei fünf Treffern.[6] Im folgenden Jahr ging er zum Ligakonkurrenten 1. FC Pforzheim, den er nach einem Jahr und zwei Treffern in 19 Ligaspielen wieder verließ.[7] Im Alter von 27 Jahren beendete Gisdol wegen einer schweren Knieverletzung seine Spielerkarriere.[8]

Karriere als Trainer

Zwischen 1997 und 1999 arbeitete Gisdol als Trainer der TSG Salach.[9] Anschließend trainierte er von 2000 bis 2002 den FTSV Kuchen, von 2002 bis 2005 den SC Geislingen und von 2005 bis 2007 die U-17-Mannschaft des VfB Stuttgart. Im Sommer 2007 wurde er Trainer der SG Sonnenhof Großaspach, trat aber nach Auseinandersetzungen mit dem Vorstand im November 2007 zurück. Zur Saison 2008/09 übernahm er den SSV Ulm 1846, mit dem er in der neugegründeten Regionalliga Süd den siebten Tabellenplatz erreichte. Am Saisonende verließ er Ulm wieder und wechselte zur TSG 1899 Hoffenheim, bei der er die zweite Mannschaft trainierte. Im März 2011 wurde er Co-Trainer von Ralf Rangnick beim FC Schalke 04 und assistierte anschließend auch dessen Nachfolger Huub Stevens. Am 2. April 2013 übernahm Gisdol die auf dem vorletzten Tabellenplatz stehende Bundesligamannschaft der TSG 1899 Hoffenheim vom zuvor freigestellten Marco Kurz.[10] Nach Siegen in den Relegationsspielen gegen den 1. FC Kaiserslautern führte Gisdol die TSG zum Klassenerhalt.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Amateur-Oberliga Baden-Württemberg Saison 1987/88, in: statistik-klein.de, abgerufen am 2. April 2013.
  2. Amateur-Oberliga Baden-Württemberg Saison 1988/89, in: statistik-klein.de, abgerufen am 2. April 2013.
  3. Amateur-Oberliga Baden-Württemberg Saison 1989/90, in: statistik-klein.de, abgerufen am 2. April 2013.
  4. SSV Reutlingen, Saison 1990/91, in: statistik-klein.de, abgerufen am 2. April 2013.
  5. SSV Reutlingen, Saison 1991/92, in: statistik-klein.de, abgerufen am 2. April 2013.
  6. Amateur-Oberliga Baden-Württemberg Saison 1992/93, in: statistik-klein.de, abgerufen am 2. April 2013.
  7. Amateur-Oberliga Baden-Württemberg 1993/94, in: statistik-klein.de, abgerufen am 2. April 2013.
  8. Markus Gisdol neu im Trainerteam von 1899 Hoffenheim, in: achtzehn99.de, abgerufen am 2. April 2013.
  9. Markus Gisdol, in: schalke04.de, archiviert am 3. April 2011.
  10. Markus Gisdol neuer Trainer der TSG - Andreas Müller und Marco Kurz freigestellt, achtzehn99.de vom 2. April 2013
Vorlage:Navigationsleiste Kader der TSG 1899 Hoffenheim