Christian Wück
| Christian Wück | ||
| Spielerinformationen | ||
|---|---|---|
| Voller Name | Christian Wück | |
| Geburtstag | 9. Juni 1973 | |
| Geburtsort | Deutschland | |
| Position | Mittelfeld, Angriff | |
| Vereinsinformationen | Rot-Weiß Ahlen (Kotrainer) | |
| Vereine in der Jugend | ||
| bis 1987 1987/1988 1988/1989 |
DJK Gänheim 1. FC Schweinfurt 05 1. FC Nürnberg | |
| Vereine als Aktiver | ||
| Jahre | Verein | Spiele (Tore)1 |
| 1990-1994 1994-1999 1999-2000 2000-2002 |
1. FC Nürnberg Karlsruher SC VfL Wolfsburg Arminia Bielefeld |
94 (13) 59 (5) 14 (0) 36 (5) |
| Stationen als Trainer | ||
| 2005-2006 seit 2007 |
SV Enger-Westerenger Rot-Weiß Ahlen | |
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1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
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Christian Wück (* 9. Juni 1973) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und aktueller Fußballtrainer.
Der im offensiven Mittelfeld oder Angriff eingesetzte Wück spielte in der Jugend zunächst beim DJK Gänheim. 1987 wechselte er zur B-Jugend des 1. FC Schweinfurt 05, 1988 in die Jugend, dann in die Amateurmannschaft des 1. FC Nürnberg. Von 1990 bis 1994 spielte er bei den Profis des 1. FC Nürnberg in der 1. Fußball-Bundesliga. Bei seinem ersten Einsatz 1990 war Wück der zu diesem Zeitpunkt drittjüngste Debütant in der Geschichte der Bundesliga nach Jürgen Friedl und Christian Wörns, auch heute noch gehört er zu den Top 5 dieser Statistik. In seiner ersten vollen Saison 1991/92 war er ein klassischer Joker, von 32 absolvierten Spielen wurde er 26 Mal eingewechselt und erzielte dabei 8 Tore. Angebote von Bayern München und Borussia Dortmund lehnte er in der Folge ab. Dafür wechselte er 1994 zum Karlsruher SC, der in der zu diesem Zeitpunkt ablaufenden Saison im UEFA-Cup spielte. Er blieb dort bis 1999. Nach einem einjährigen Intermezzo beim VfL Wolfsburg beendete er seine Karriere 2000 bis 2002 bei Arminia Bielefeld in der 2. Fußball-Bundesliga frühzeitig als Sportinvalide.[1] Für den Verein arbeitete er anschließend als Kotrainer und Spielerbeobachter.
Wück machte 14 Spiele für die U21-Nationalmannschaft und schoss dabei 3 Tore. 1999 war er der erste Fußballprofi, der sich die Menisken transplantieren ließ.[2]
Seit Ende 2005 bis Ende 2006 war Wück Trainer beim SV Enger-Westerenger in der Verbandsliga Westfalen, anfangs sogar als Spielertrainer. Nachdem der SVEW zur Winterpause seine Liga-Teilnahme zurückzog, wechselte Wück als Kotrainer zu Rot-Weiß Ahlen. Am 25. Mai 2007 wurde Christian Wück zum Nachfolger von Ahlens Trainer Heiko Bonan erklärt. Wück trat sein Amt als Cheftrainer am 1.Juli an.
Wück ist verheiratet und hat zwei Töchter.
Weblinks
Quellen
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Wück, Christian |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Fußballspieler und -trainer |
| GEBURTSDATUM | 9. Juni 1973 |