U-18-Fußball-Europameisterschaft 1988
Die 6. U-18-Fußball-Europameisterschaft wurde in der Zeit vom 22. bis 27. Juli 1988 in der Tschechoslowakei ausgetragen. Sieger wurde die Sowjetunion durch einen 3:1-Sieg nach Elfmeterschießen gegen Portugal. Titelverteidiger DDR wurde Dritter. Die Bundesrepublik Deutschland konnte sich nicht qualifizieren.
Inhaltsverzeichnis
Modus
Die acht qualifizierten Mannschaften spielten im K.-o.-System um den Titel. Die Viertelfinalsieger erreichen das Halbfinale, die Halbfinalsieger das Finale. Die Halbfinalverlierer spielen um Platz drei. Die Viertelfinalverlierer spielen um zwei freie Plätze für die U-20-Fußball-Weltmeisterschaft 1989. Die Halbfinalisten qualifizieren sich ebenfalls für die Weltmeisterschaft.
Teilnehmer
Am Turnier haben folgende Mannschaften teilgenommen:
Dänemark
DDR (Titelverteidiger)- Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei fehltNiederlande
- Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei fehltNorwegen
- Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei fehltPortugal
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Tschechoslowakei (Ausrichter)
Austragungsorte
Gespielt wurde in den Städten Frýdek-Místek, Kopřivnice, Opava und Vsetín.
Viertelfinale
WM-Qualifikation
Halbfinale
Spiel um Platz drei
| 27. Juli 1988, Frydek Mistek | |||
| - | Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei fehlt Spanien |
2:0 | |
Finale
| 27. Juli 1988, Frydek Mistek | |||
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- | Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei fehlt Portugal |
3:1 |
Entscheidungen
Die Sowjetunion ist zum ersten Mal U-18-Fußball-Europameister. Neben der Sowjetunion qualifizierten sich die DDR, Norwegen, Portugal, Spanien und die Tschechoslowakei für die U-20-Fußball-Weltmeisterschaft 1989.
Deutschland 1981 | Finnland 1982 | England 1983 | Sowjetunion 1984 | Jugoslawien 1986 | Tschechoslowakei 1988 | Ungarn 1990 | Deutschland 1992 | England 1993 | Spanien 1994 | Griechenland 1995 | Frankreich 1996 | Island 1997 | Zypern 1998 | Schweden 1999 | Deutschland 2000 | Finnland 2001 | Norwegen 2002 | Liechtenstein 2003 | Schweiz 2004 | Nordirland 2005 | Polen 2006 | Österreich 2007 | Tschechien 2008 | Ukraine 2009