Rolf Fringer
| Rolf Fringer | ||
| Spielerinformationen | ||
|---|---|---|
| Geburtstag | 26. Januar 1957 | |
| Geburtsort | Adliswil, Schweiz | |
| Größe | 177 cm | |
| Position | Abwehrspieler | |
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Rolf Fringer (* 26. Januar 1957 in Adliswil, Schweiz) ist ein österreichischer Fußballtrainer und Fernseh-Experte. Er ist insbesondere in der Schweiz tätig und war von 1996 bis 1997 Schweizer Nationalteamtrainer.
Inhaltsverzeichnis
Karriere
Vereinstrainer
Die größten Erfolge waren für Fringer der Gewinn der Schweizer Meisterschaft mit dem FC Aarau (1993) und dem Grasshopper Club Zürich (1998). Von April 2006 bis zum 8. Oktober 2007 war Fringer beim Schweizer Super-League-Verein FC St. Gallen angestellt. Ende Oktober 2008 wurde Fringer vom FC Luzern verpflichtet, am 2. Mai 2011 wurde er entlassen.[1] Am 30. März 2012 gab der FC Zürich bekannt, dass Fringer ab dem 1. Juli 2012 als Trainer arbeiten wird.[2] Am 26. November 2012 wurde er dort freigestellt.[3]
Schweizer Nationalmannschaft
Am 31. August 1996 übernahm er von seinem Vorgänger Artur Jorge das Traineramt für die Schweizer Fussballnationalmannschaft. Nachdem diese in den Qualifikationsspielen für die Endrunde der Fußball-Weltmeisterschaft 1998 in Frankreich klar gescheitert war – nicht zuletzt wegen der in der Schweiz als Blamage empfundenen 0:1-Niederlage im Auftaktspiel gegen Aserbaidschan in Baku –, wurde er nach elf Spielen (vier Siege, ein Remis und sechs Niederlagen) am 11. Oktober 1997 von Gilbert Gress als Coach abgelöst.
Sportchef
Ab 2015 war Fringer der Sportchef des FC Luzern. Am 7. Januar 2016 wurde er freigestellt.[4]
TV-Experte
Mit Beginn der Super League 2017/18 im Juli 2017 gehört Fringer zum Experten-Team des Pay-TV-Senders Teleclub.[5] Nach einem Ligaspiel des FC Sion beim FC Lugano am 21. September 2017 wurde Fringer von Sion-Präsident Christian Constantin tätlich angegriffen.[6] Fringer kündigte an, Strafanzeige wegen Körperverletzung einzureichen.[7] Ende 2017 versöhnten sich die beiden.[8]
Auszeichnungen
- Schweizer Fussballtrainer des Jahres 1993 + 1995 (FC Aarau)
Literatur
- Rolf Fringer im Munzinger-Archiv (Artikelanfang frei abrufbar)
Weblinks
- Statistik beim FC Zürich
- Margrit Sprecher: Fußballtrainer Rolf Fringer: „Ich komme wieder!“ In: Die Zeit 33/2011 vom 11. August 2011.
Einzelnachweise
- ↑ Rolf Fringer bei Wintermeister Luzern entlassen. In: Tages-Anzeiger online. 2. Mai 2011. Abgerufen am 5. Mai 2011.
- ↑ Rolf Fringer neuer Trainer des FC Zürich. In: NZZ Online. 30. März 2012. Abgerufen am 28. November 2012.
- ↑ Das Theater im FC Zürich geht weiter. In: NZZ Online. 27. November 2012. Abgerufen am 23. September 2017.
- ↑ FC Luzern entlässt Sportchef Rolf Fringer In: Neue Luzerner Zeitung Online. 7. Januar 2016. Abgerufen am 7. Januar 2016.
- ↑ Rolf Fringer wechselt zu Teleclub. In: bluewin.ch vom 28. Juni 2017.
- ↑ Skandal in Lugano: Sion-Präsident Constantin verprügelt TV-Experte Rolf Fringer.
- ↑ Constantin: «Ich regelte die Sache, wie es Kinder tun». In: Schweizer Radio und Fernsehen (SRF).
- ↑ Michele Coviello: Wieso für Constantin und Fringer ein Remis besser ist als eine Niederlage. In: Neue Zürcher Zeitung. 31. Januar 2018.
Teddy Duckworth / Izidor Kürschner / Jimmy Hogan | Heinrich Müller | Karl Rappan | Karl Rappan | Franco Andreoli | Karl Rappan | Hans Rüegsegger (Interimstrainer) | Jacques Spagnoli | Willibald Hahn | Rüegsegger / Sekulić | Karl Rappan | Georges Sobotka | Alfredo Foni | Erwin Ballabio | Alfredo Foni | Erwin Ballabio | René Hüssy (Interimstrainer) | Miroslav Blažević | Roger Vonlanthen | Léon Walker | Paul Wolfisberg | Daniel Jeandupeux | Paul Wolfisberg (Interimstrainer) | Uli Stielike | Roy Hodgson | Artur Jorge | Rolf Fringer | Gilbert Gress | Hans-Peter Zaugg (Interimstrainer) | Enzo Trossero | Jakob Kuhn | Ottmar Hitzfeld
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Fringer, Rolf |
| KURZBESCHREIBUNG | österreichischer Fußballtrainer |
| GEBURTSDATUM | 26. Januar 1957 |
| GEBURTSORT | Adliswil, Schweiz |
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