Inken Becher
| Inken Becher | ||
| Spielerinformationen | ||
|---|---|---|
| Voller Name | Inken Becher | |
| Geburtstag | 2. September 1978 | |
| Geburtsort | Berlin, Deutschland | |
| Position | Abwehr | |
| Vereine in der Jugend | ||
| Berliner SV 92 Hertha Zehlendorf SC Siemensstadt | ||
| Vereine als Aktiver | ||
| Jahre | Verein | Spiele (Tore)1 |
| –2003 2003–2007 2007–2008 |
Tennis Borussia Berlin 1. FFC Turbine Potsdam Tennis Borussia Berlin |
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| Nationalmannschaft | ||
| 1997–2005 | Deutschland | 13 (0) |
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1 Angegeben sind nur Liga-Spiele. | ||
Inken Becher (* 2. September 1978 in Berlin) ist eine deutsche Fußballspielerin.
Werdegang
Inken Becher begann 1985 beim Berliner SV 92 mit dem Fußball spielen. Über die Stationen Hertha Zehlendorf, SC Siemensstadt und Tennis Borussia Berlin kam die Abwehrspielerin 2003 zum 1. FFC Turbine Potsdam. Schon bei Tennis Borussia Berlin spielte Becher in der Bundesliga, erlebte dort den Aufstieg in diese, aber auch den Abstieg mit.
Die größten Erfolge konnte die Polizeibeamtin seit ihrem Wechsel nach Potsdam feiern. Mit Turbine wurde sie zweimal deutsche Meisterin, dreimal Pokalsiegerin und 2005 UEFA Women’s Cup-Siegerin. 2007 wechselte Becher wieder zu TB Berlin, wo sie nach der Saison 2007/08 ihre Karriere aus gesundheitlichen Gründen beendete.
Becher spielte für die U16- und U-21-Nationalmannschaft und seit 1997 für die Deutsche Fußballnationalmannschaft der Frauen, mit der sie 1997 Europameisterin wurde.
Erfolge
- Europameisterin 1997
- Deutsche Meisterin 2004, 2006
- UEFA-Cup-Siegerin 2005
- DFB-Pokal-Siegerin 2004, 2005, 2006
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Becher, Inken |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsche Fußballspielerin |
| GEBURTSDATUM | 2. September 1978 |
| GEBURTSORT | Berlin |