Heidelberger SC
| Heidelberger SC | ||||
| Datei:HeidelbergerSC.svg | ||||
| Basisdaten | ||||
|---|---|---|---|---|
| Name | Heidelberger Sportclub e.V. | |||
| Sitz | Heidelberg, Baden-Württemberg | |||
| Gründung | 1968 | |||
| Farben | schwarz/gelb | |||
| Präsident | Johannes Mainka | |||
| Website | heidelberger-sc.de | |||
| Erste Fußballmannschaft | ||||
| Cheftrainer | Marco Tauer (Herren) | |||
| Cheftrainerin | Susanne Winter (Damen) | |||
| Spielstätte | Sportanlage am Harbigweg | |||
| Plätze | 2000 | |||
| Liga | Kreisliga Heidelberg (Herren) / bfv-Frauen Landesliga St. 3 (Damen) | |||
| 2022/23 ▲ | 1. Platz (Kreisklasse A, Herren) | |||
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Der Heidelberger SC ist ein deutscher Sportclub aus Heidelberg.
Inhaltsverzeichnis
Verein
In dem Heidelberger SC gibt es die Sportarten Fußball, Tennis, Tischtennis und Volleyball.
Geschichte
Die Gründung des heutigen Heidelberger SC geht auf die 1950 erfolgte Zwangsauflösung der SG Dresden-Friedrichstadt zurück. Die Spieler des aktuellen DDR-Vizemeisters sollten darauf hin in die unterklassige VVB Tabak Dresden integriert (und diese in die DDR-Oberliga befördert) werden. Aus Protest gegen diese Entscheidung verließen nahezu alle noch verbliebenen Spieler die DDR und wechselten zum Großteil zu Hertha BSC. Finanzielle Probleme der Berliner ließen etliche Dresdner Spieler jedoch nach Heidelberg weiterziehen, wo sie sich 1951 der TSG Heidelberg 1878 anschlossen.
Im ersten Jahr agierte die Mannschaft als selbständige Abteilung innerhalb von Heidelberg 1878 in der A-Klasse.[1] Bereits in der Folgesaison lösten sich die Dresdner aus der TSG heraus und gründeten 1952 den Dresdner SC Heidelberg in Anlehnung an den Dresdner SC.
Im Jahr 1968 fusionierte der Dresdner SC Heidelberg mit den Freien Turnern Heidelberg zum Heidelberger SC.
Erfolge
• 2021: Aufstieg in die Kreisklasse B Heidelberg
- 2022: Aufstieg in die Kreisklasse A Heidelberg
- 2023: Aufstieg in die Kreisliga Heidelberg
Bekannte ehemalige Spieler und Trainer
Literatur
- Hardy Grüne: Dresdner SC Heidelberg. In: Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs. Band 7: Vereinslexikon. AGON-Sportverlag, Kassel 2001, ISBN 3-89784-147-9.
- Gerhard Zeilinger: Triumph und Niedergang in Mannheims Fußballsport. 1945 bis 1970. Fußball-Archiv, Mannheim 1995, ISBN 3-929295-14-8, (100 Jahre Fußballgeschichte Mannheims und Umgebung 3).
Einzelnachweise
- ↑ Hans Kreische im Interview: || In: IFFHS (Hrsg.): 11 No. A, Sonderausgabe über den deutschen Fußball.