Dirk Heinen
| Dirk Heinen | ||
| Spielerinformationen | ||
|---|---|---|
| Voller Name | Dirk Heinen | |
| Geburtstag | 3. Dezember 1970 | |
| Geburtsort | Köln, Deutschland | |
| Spitzname | ' | |
| Position | Torwart | |
| Vereinsinformationen | Karriereende | |
| Vereine in der Jugend | ||
| bis 1981 1981-1990 |
Rot-Weiß Köln-Zollstock Bayer Leverkusen | |
| Vereine als Aktiver | ||
| Jahre | Verein | Spiele (Tore)1 |
| 1990–1999 2000–2002 2002–2003 2003–2007 |
Bayer Leverkusen Eintracht Frankfurt Denizlispor VfB Stuttgart |
93 (0) 64 (0) ? (?) 3 (0) |
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1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
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Dirk Heinen (* 3. Dezember 1970 in Köln) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler.
Dirk Heinen spielte in der E- und D-Jugend bei Rot-Weiß Köln-Zollstock u. a. zusammen mit Dirk Lottner, bevor er vom damaligen Jugendleiter von Bayer Leverkusen, Reiner Calmund, abgeworben wurde.
1998 erlitt er als unumstrittener Stammtorhüter von Bayer Leverkusen nach einem Zusammenprall einen Schädelbruch und verlor danach seinen Stammplatz an Adam Matysek.
Von Januar 2000 bis Juni 2002 spielte Heinen als Stammtorhüter bei Eintracht Frankfurt. 2002/03 spielte er bei Denizlispor in der Türkei. 2003/04 wechselte er schließlich als Ersatztorhüter hinter Timo Hildebrand zum VfB Stuttgart. Im März 2006 zog sich Heinen einen Achillessehnenriss beim Training zu. In der Saison 2006/07 war daraufhin Michael Langer die neue Nummer 2 hinter Hildebrand. Am Ende jener Saison beendete Heinen seine aktive Karriere.
Insgesamt bestritt Heinen 157 Bundesligaspiele. Am 19. Mai 2007 wurde er mit dem VfB Stuttgart erstmals deutscher Fußballmeister.
Dirk Heinen wandert nach seiner Karriere mit seiner Familie nach Irland aus um das Landleben zu genießen und Schafe zu hüten. So will er Abstand vom Fußball gewinnen und Kraft tanken.
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| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Heinen, Dirk |
| KURZBESCHREIBUNG | ehemaliger deutscher Fußballtorhüter |
| GEBURTSDATUM | 3. Dezember 1970 |
| GEBURTSORT | Köln |