Rot-Weiss Frankfurt
| Rot-Weiss Frankfurt | |||
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| Basisdaten | |||
|---|---|---|---|
| Name | SG Rot-Weiss 1901 Frankfurt e.V. | ||
| Sitz | Frankfurt am Main, Hessen | ||
| Gründung | 11. November 1901 | ||
| Farben | Rot-Weiß | ||
| Präsident | Jürgen Strödter | ||
| Website | www.rot-weiss-frankfurt.de | ||
| Erste Fußballmannschaft | |||
| Cheftrainer | Benjamin Löbert | ||
| Spielstätte | Stadion am Brentanobad | ||
| Plätze | 5.650 | ||
| Liga | Verbandsliga Hessen, Staffel Süd | ||
| 2022/23 | 10. Platz | ||
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Die SG Rot-Weiss Frankfurt 01 ist ein Fußballverein in Frankfurt am Main. Er entstand durch mehrere Fusionen von Vereinen aus den Frankfurter Stadtteilen Bockenheim und Gallus, deren früheste im Jahr 1901 gegründet wurden. 1926 trat der Verein erstmals unter dem Namen Rot-Weiß Frankfurt in Erscheinung.
Um 1930 kam er zu ersten überregionalen Erfolgen. Nach dem Zweiten Weltkrieg spielte Rot-Weiss 1947/48 nochmals in der obersten Spielklasse; Die größten sportlichen Erfolge waren zuletzt die Meisterschaften in der Oberliga Hessen 1968 und 1990. Des Weiteren gewannen die „Roten“ viermal (1971, 1974, 1989 und 1992) den Hessenpokal.
Inhaltsverzeichnis
Vorgängervereine und Fusionsgeschichte
Die Wurzeln von Rot-Weiss reichen in das Jahr 1899 zurück. Am 11. November 1901 wurde der Verein FV Amicitia 1901 Bockenheim gegründet. Dieser Tag gilt auch als Gründungsdatum des heutigen Vereins SG Rot-Weiss. 1909 entschloss man sich zu einer Fusion mit dem aus dem Gallus-Viertel stammenden Frankfurter FC 1902 und benannte sich in Frankfurter FV Amicitia und 1902 um.
In Bockenheim waren im Jahr 1901 neben dem FV Amicitia mit der FVgg 01 und dem FC Germania zwei weitere Vereine entstanden. Beide fusionierten am 5. Juli 1912 zur Bockenheimer FVgg Germania 1901. Nach dem Erster Weltkrieg schlossen sich der FV Amicitia und 1902 und die FVgg Germania 1901 zusammen, daraus entstand am 26. August 1919 der VfR 1901 Frankfurt. 1926 nahm der Verein erstmals die Farben Rot und Weiß in den Vereinsnamen auf. Der SC Rot Weiß Frankfurt entstand durch die Fusion mit dem FC Helvetia 1902 Bockenheim. Die Helvetia war 1902 gegründet worden, von 1914 bis 1924 die Fußballabteilung Helvetia der Bockenheimer TG und anschließend nach der „reinlichen Scheidung“ als FC Helvetia ein eigenständiger Verein.
Am 14. April 1935 fusionierte der SC Rot-Weiß mit der Reichsbahn TuSG 1901 Frankfurt zum Reichsbahn TSV Rot-Weiß Frankfurt. Kriegsbedingt schloss sich Rot-Weiß 1944 mit dem VfL Rödelheim zu einer Kriegsspielgemeinschaft unter den Namen KSG Rödelheim/Rot-Weiß Frankfurt zusammen. Nach der Auflösung zum 8. Mai 1945 und der anschließenden Neugründung als SG Bockenheim trat der Verein ab dem 13. Januar 1946 unter dem heutigen Namen SG Rot-Weiss Frankfurt auf.
Statistik gegen Waldhof
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Bisherige Bilanz gegen Rot-Weiss Frankfurt
| Begegnungen | G | U | V | Tore | + - | |||||
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| Ligaspiele | 4 | 3 | 0 | 1 | 8:3 | +5 | ||||
| Pokalspiele | 5 | 4 | 0 | 1 | 15:11 | +4 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Testspiele | 3 | 2 | 0 | 1 | 10:5 | +5 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| gesamt | 12 | 9 | 0 | 3 | 33:19 | +14 |
Spielberichte und Details gegen Waldhof Mannheim
ehemalige Waldhof-Spieler bzw. Trainer
Literatur
- Hardy Grüne: Legendäre Fußballvereine. Hessen. Zwischen FC Alsbach, Eintracht Frankfurt und Tuspo Ziegenhain. AGON Sportverlag, Kassel 2005, ISBN 3-89784-244-0, S. 252–255.
- Hardy Grüne, Christian Karn: Das große Buch der deutschen Fußballvereine. AGON Sportverlag, Kassel 2009, ISBN 978-3-89784-362-2, S. 164–165.
- Ottmar Klauß: Vom Gedanken zum Sieg. Sebenia-Verlag, Frankfurt 2013, ISBN 3-9811580-1-6.

