Stade Reims

Aus WikiWaldhof
Wechseln zu: Navigation, Suche
Stade de Reims
Stade Reims Logo.svg
Basisdaten
Name Stade de Reims
Gründung 1910/1931/1992
Präsident Jean-Pierre Caillot
Erste Fußballmannschaft
Cheftrainer Didier Tholot
Spielstätte Stade Auguste-Delaune
Plätze 9.240
Liga Ligue 2
2007/08 13. Rang
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Heim
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Auswärts
Vereinswappen bis 1992

Stade de Reims ist ein französischer Fußballverein aus Reims. Der Klub ging aus der um 1910 gegründeten Société Sportive du Parc Pommery, dem Betriebssportverein der Sektkellerei Pommery & Greno, hervor. Nachdem das Unternehmen beschlossen hatte, den Klub auf den bevorstehenden Professionalismus vorzubereiten, wurde er in Stade de Reims umbenannt und am 18. Juni 1931 offiziell registriert. 1938 schloss sich der Sporting Club Rémois an, dessen Vereinsfarben Rot und Weiß Stade übernahm. Nach Konkurs wurde der Verein 1992 neugegründet; bis 1999 trug er zunächst den Namen Stade de Reims Champagne, seit 1999 wieder ohne den Landschaftszusatz.

Vereinspräsident ist Jean-Pierre Caillot. Die Ligamannschaft wird von Didier Tholot trainiert. (Stand: August 2008)

Stade Reims stand in der "Ära Germain" zweimal im Finale des Europapokals der Landesmeister, verlor aber beide Endspiele gegen Real Madrid: 1956 im allerersten Finale dieses Wettbewerbes mit 3:4 im Prinzenparkstadion von Paris und 1959 im Stuttgarter Neckarstadion mit 0:2.

Ligazugehörigkeit

Erstklassig (Division 1, seit 2002 Ligue 1 genannt) spielten die Rémois 1939-1943, 1944-1964, 1966/67 und 1970-1979. Seit 2004 treten sie in der Ligue 2 an.

Erfolge

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes:
2007: Nur noch 2. Liga
im neuen Auguste-Delaune

Bekannte ehemalige Spieler

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes:
Sie alle trugen es:
legendäres Rouge et Blanc du Grand Reims

Frauenfußball

In den Anfangsjahren des modernen französischen Frauenfußballs waren die Damen von Stade de Reims führend und errangen binnen acht Jahren fünf nationale Meistertitel, nämlich 1975, 1976, 1977, 1980 und 1982. Bekannteste Reimserin jener Zeit war die Nationalspielerin und spätere Nationaltrainerin Élisabeth Loisel. Heutzutage (2007) hat der Verein Frauenfußball allerdings nicht mehr im Angebot.

Literatur

  • Thierry Berthou/Collectif: Dictionnaire historique des clubs de football français. Pages de Foot, Créteil 1999 – Band 2 (Mu-W) ISBN 2-913146-02-3
  • Pascal Grégoire-Boutreau/Tony Verbicaro: Stade de Reims - une histoire sans fin. Cahiers intempestifs, Saint-Étienne 2001 ISBN 2-911698-21-5
  • L'Équipe (Hg.): Stade de Reims. Un club à la Une. L'Équipe, Issy-les-Moulineaux 2006 ISBN 2-915-53541-8 (Kassette mit 20 Faksimiles historischer Titelseiten und einem Begleitband)
  • Jacques und Thomas Poncelet: Supporters du Stade de Reims 1935–2005. Eigenverlag, Reims 2005 ISBN 2-95257-040-X

Filme

  • Jules-César Muracciole: Allez le Stade. 1950-1962, une passion Rémoise. (DVD, 2005)
  • Jules-César Muracciole: Batteux, l'homme du match. (DVD, 2005)
  • Stade de Reims: Real Madrid, Stade de Reims et Ligue des Champions (DVD, 2006)

Weblinks

Vorlage:Navigationsleiste Ligue 2

bg:Стад дьо Реймс br:Stade de Reims ca:Stade de Reims Champagne en:Stade Reims es:Stade de Reims Champagne fi:Stade de Reims fr:Stade de Reims he:סטאד ריימס hr:Stade de Reims-Champagne id:Stade de Reims it:Stade de Reims-Champagne ja:スタッド・ランス lt:Stade de Reims nl:Stade de Reims pl:Stade Reims pt:Stade de Reims Champagne sv:Stade de Reims-Champagne tr:Stade de Reims zh:兰斯足球俱乐部