Petrik Sander
Petrik Sander (* 17. November 1960 in Quedlinburg) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und heutiger Fußballtrainer.
Petrik Sanders Vereine als Spieler waren FC Energie Cottbus (1981-1984 und 1987-1991), Motor Quedlinburg, Motor Nordhausen und ASG Cottbus Süd.
Seine Trainerlaufbahn begann Petrik Sander zunächst bei den Amateuren des FC Energie Cottbus, bevor er 1997 Co-Trainer bei den Profis wurde. Am 23. November 2004 übernahm er schließlich das Amt des Chef-Trainer beim FC Energie, nachdem Eduard Geyer wegen Erfolgslosigkeit beurlaubt worden war. Er verhinderte, mit nur einem Tor Unterschied, den Abstieg in die Regionalliga.
Am 1. April 2005 explodierte beim Spiel FC Erzgebirge Aue gegen FC Energie Cottbus in der 86. Minute (Aue führte 2:0) neben Sander eine Rakete, die von einem Cottbuser Fan außerhalb des Stadions abgeschossen wurde. Das Spiel stand kurz vor dem Abbruch, wurde dann aber nach einer Unterbrechung bis zum regulären Ende fortgesetzt. Diese Partie verloren die Cottbuser mit 0:2. Seitdem hat Sander einen Hörschaden an seinem rechten Ohr.
Am 27. Januar 2006 verlängerte Petrik Sander seinen Vertrag vorzeitig bis 2008. Am 14. Mai 2006 schaffte er den Wiederaufstieg in die 1. Liga. Am 29. April 2007 erreichte er bereits drei Spieltage vor Saisonende mit seiner Mannschaft den Klassenverbleib in der 1. Bundesliga.
Petrik Sander ist verheiratet und hat zwei Kinder.
Weblinks
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| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Sander, Petrik |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Fußballspieler und -trainer |
| GEBURTSDATUM | 17. November 1960 |
| GEBURTSORT | Quedlinburg |