Maximilian Nicu
| Maximilian Nicu | ||
| Maximilian Nicu (2009) | ||
| Spielerinformationen | ||
|---|---|---|
| Geburtstag | 25. November 1982 | |
| Geburtsort | Prien am Chiemsee, Deutschland | |
| Position | Mittelfeld | |
| Vereine in der Jugend | ||
| 1988–1994 1994–1997 1997–2002 |
TuS Prien TSV 1860 Rosenheim SpVgg Unterhaching | |
| Vereine als Aktiver | ||
| Jahre | Verein | Spiele (Tore)1 |
| 2002–2004 2004–2005 2005–2006 2006–2007 2007–2008 2008–2010 2010– |
SpVgg Unterhaching FC Rot-Weiß Erfurt SV Wehen Wacker Burghausen SV Wehen Wiesbaden Hertha BSC SC Freiburg |
37 (3) 13 (0) 48 (20) 31 (4) 32 (6) 43 (3) 0 (0) |
| Nationalmannschaft | ||
| 2009– | Rumänien | 3 (0) |
|
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele. | ||
Maximilian Nicu (* 25. November 1982 in Prien am Chiemsee) ist ein deutsch-rumänischer Fußballspieler.
Der Mittelfeldspieler verbrachte seine bisherige Laufbahn großteils bei Vereinen aus der Regional- und 2. Bundesliga. Seit Juli 2010 spielt er für den SC Freiburg in der 1. Bundesliga.
Inhaltsverzeichnis
Laufbahn
In der Jugend spielte Maximilian Nicu bei dem TuS Prien, dem TSV 1860 Rosenheim und der SpVgg Unterhaching. Bei den Hachingern schaffte er 2002 den Sprung in die erste Mannschaft, die in der Regionalliga Süd spielte. Er bestritt in der Saison 2002/03 23 Spiele für den Verein, in denen er zwei Tore erzielte.
Die SpVgg Unterhaching stieg 2003 als Regionalliga-Südmeister in die 2. Bundesliga auf, wo Nicu dann jedoch nicht mehr zum Zuge kam. Ohne ein Zweitligaspiel bestritten zu haben, wechselte er im Februar 2004 zurück in die Regionalliga zum FC Rot-Weiß Erfurt. Bei den Thüringern bestritt er in der Rückrunde 13 Spiele und schaffte erneut den Aufstieg in die 2. Bundesliga. Jedoch wurde er für den Erfurter Kader der Saison 2004/05 nicht berücksichtigt.
Nach einem halben Jahr Vereinslosigkeit unterschrieb Nicu zum 1. Januar 2005 einen Vertrag beim hessischen Verein SV Wehen, der in der Regionalliga Süd spielte. Dort erkämpfte er sich sofort einen Stammplatz und wurde in der Saison 2005/06 mit 16 Treffern Torschützenkönig der Südstaffel, ein Titel, den er sich mit Christian Okpala vom Aufsteiger FC Augsburg teilte. Daraufhin wurde Nicu vom Zweitligisten Wacker Burghausen verpflichtet, bei dem er in der Saison 2006/07 Stammspieler war. Nach dem Abstieg der Burghausener im Jahr 2007 kehrte er zurück zum SV Wehen Wiesbaden, mit dem er in der Saison 2007/08 in der zweiten Bundesliga spielte. Von 2008 bis 2010 spielte Nicu beim Erstligisten Hertha BSC, nach dem Abstieg zog Hertha eine Option auf Weiterverpflichtung nicht und Nicu wechselte ablösefrei zum Bundesligisten SC Freiburg.[1]
Sein erstes internationales Tor erzielte er am 16. September 2008 im UEFA-Cup gegen St Patrick’s Athletic. Seinen ersten Bundesligatreffer erzielte er am 18. Oktober 2008 gegen den VfB Stuttgart.
Nach seinen überzeugenden Leistungen in der Bundesliga wurde Rumäniens Nationaltrainer Victor Piturca auf Nicu aufmerksam. Da dieser jedoch keine rumänische Staatsbürgerschaft besaß, musste er sie erst beantragen und bekam sie am 17. März 2009 erteilt[2]. Er wurde zudem schon vor der offiziellen Erteilung für das WM-Qualifikationsspiel gegen Serbien berufen.
Erfolge
Erfolge im Verein
- Meister der Regionalliga Süd (1): 2003
- Aufstieg in die 2. Bundesliga (2): 2003, 2004
Auszeichnungen
- Torschützenkönig der Regionalliga Süd (1): 2006
Einzelnachweise
Weblinks
Commons: Maximilian Nicu – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien- Maximilian Nicu in der Datenbank von weltfussball.de
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| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Nicu, Maximilian |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsch-rumänischer Fußballspieler |
| GEBURTSDATUM | 25. November 1982 |
| GEBURTSORT | Prien am Chiemsee |
ar:ماكسيميليان نيكو ca:Maximilian Nicu en:Maximilian Nicu es:Maximilian Nicu fr:Maximilian Nicu it:Maximilian Nicu pl:Maximilian Nicu ro:Maximilian Nicu ru:Нику, Максимилиан zh:馬克西米利安·尼庫