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	<title>ZSKA Sofia - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WikiWaldhof</subtitle>
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		<title>Vammpi am 7. August 2008 um 22:32 Uhr</title>
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		<updated>2008-08-07T22:32:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballklub |&lt;br /&gt;
  image = |&lt;br /&gt;
  langname = {{PAGENAME}} |&lt;br /&gt;
  kurzname = ZSKA Sofia  |&lt;br /&gt;
  spitzname = '''-'''  |&lt;br /&gt;
  gegründet = [[5. Mai]] [[1948]] |&lt;br /&gt;
  stadion = [[Bulgarska Armija]] |&lt;br /&gt;
  plätze = 22.015 |&lt;br /&gt;
  präsident =[[Alexandar Tomow (Politiker)|Alexandar Tomow]] |&lt;br /&gt;
  trainer = [[Stoytcho Mladenow]] |&lt;br /&gt;
  adresse = [http://www.cska.bg/ www.cska.bg] |&lt;br /&gt;
  liga = [[A Grupa]] |&lt;br /&gt;
  saison = 2006/07|&lt;br /&gt;
  rang = 2. Platz, A Grupa |&lt;br /&gt;
  pattern_la1 =  |&lt;br /&gt;
  pattern_b1  =  |&lt;br /&gt;
  pattern_ra1 =  |&lt;br /&gt;
  leftarm1    = CC3300 |&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''ZSKA Sofia''' (offiziell: ''PFK (Profesionalen futbolen klub) Zentralen Sporten Klub na Armijata Sofia'' (ПФК ЦСКА София), englische Transkription: ''CSKA Sofia'') ist der erfolgreichste [[Fußballverein]] in [[Bulgarien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorläufervereine und Zeit vor der offiziellen Gründung ==&lt;br /&gt;
Am 28.&amp;amp;nbsp;Oktober [[1923]] vereinigte sich der Fußballklub „Atletik“, der im Jahr [[1910]] gegründet worden war und bis [[1919]] den Namen „Futbol Klub“ getragen hatte, mit dem [[1916]] als Offiziersklub gegründeten Verein „Slawa“ zum neuen Offiziersverein „Atletik-Slawa-1923“ (kurz „AS-23“). Die Mannschaft wurde vom [[Verteidigungsministerium]] gefördert, das auch die Sportausrüstung zur Verfügung stellte. Im Jahre [[1931]] gewann „AS-23“ die bulgarische Meisterschaft und [[1941]] den nationalen Pokal. Das [[Stadion]] von „AS-23“ wurde [[1938]] fertig gebaut und stellt das Fundament des heutigen neueren Stadions [[Bulgarska Armija]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1944 schlossen sich drei kleinere Sofioter Fußballklubs „Schipka“, „Pobeda“ und „[[Boris III. (Bulgarien)|Zar Boris III]]“ dem „AS-23“ an. Unter dem Druck der neuen linksorientierten bulgarischen Nachkriegsregierung in Bulgarien musste der „AS-23“ seinen Namen anfangs in „Tschawdar“ und später in „ZDA“ (Zentrales Armeehaus) ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründungsphase ==&lt;br /&gt;
Die wahre Geburtsstunde des Vereins fand am [[5. Mai]] [[1948]] statt, als Fußballer der Vereine „Septemwri“ und „Tschawdar“ den „FD Septemwrisko“ Sofia gründeten. Nur wenige Monate später, am [[9. September]] [[1948]], konnte diese neue Mannschaft, nach einem 1:2 im Hinspiel, mit 3:1 gegen den amtierenden Meister [[Lewski Sofia]] die bulgarische Meisterschaft gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im direkten Anschluss wurde der Verein umbenannt in „ZDNV Sofia“, was sich in den Folgejahren [[1949]] in „NV Sofia“, [[1950]] in „NA Sofia“ und [[1951]] in „ZDNA Sofia“ wiederholte. Im ersten Jahr als „ZDNA Sofia“ spielte die Mannschaft eine herausragende Saison, gewann 18 von 21 Spielen und errang sowohl die zweite Meisterschaft als auch den [[Sowjetarmee-Pokal]]. Darüber hinaus konnte sich der Verein mehrfach auf internationalen Schauplätzen präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ära der 50er-Jahre ==&lt;br /&gt;
Es begann eine äußerst erfolgreiche Ära, in der ZDNA Sofia bis zum Jahr [[1962]] neun weitere bulgarische Meisterschaften und dreimalig den Sowjetarmee-Pokal gewinnen konnte. In diese Zeit fiel [[1953]] eine kurzfristige Umbenennung in „Sofijski Garnison“ hinein, die aber noch im gleichen Jahr rückgängig gemacht wurde. Im Jahr [[1954]] wurde eine Fußballschule errichtet, die dem Vorbild großer europäischer Vereine folgte. Diese höheren Ziele wurden dann [[1956]] unterstrichen, als man als erster bulgarischer Verein überhaupt in dem [[UEFA Champions League|Europapokal der Landesmeister]] teilnahm. Dort beeindruckte der Verein bei seinem Debüt durch ein deutliches 8:1 über den rumänischen Vertreter [[Dinamo Bukarest]]. Als im Jahr [[1958]] die Professionalisierung der bulgarischen Liga fortschritt und als aufgrund der internationalen Konkurrenzfähigkeit auf einen Spielzeit-Modus zwischen Herbst und Frühling des Folgejahres wechselte, folgte der Verein mit einer deutlichen Kaderaufstockung. Diese Spieler waren vornehmlich Soldaten, die direkt der eigenen Armeeschule entsprangen. Darüber hinaus folgte ein Generationenwechsel, da viele in die Jahre gekommene Schlüsselspieler aus der erfolgreichen Mannschaft der 50er-Jahre dem kräfteraubenden Stil Tribut zollen mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuaufbau in den 60er-Jahren ==&lt;br /&gt;
Nach einigen weniger erfolgreichen Jahren und einer Fusion im Jahr [[1964]] mit dem Verein „DSO Tscherweno zname Sofia“ zu „ZSKA Tscherweno zname Sofia“ konnte der so neu bezeichnete Verein nach dem Sowjetarmee-Pokal [[1965]] die nächste Meisterschaft in der Saison [[1965]]/[[1966|66]] verbuchen. In der darauffolgenden Saison erreichte der Verein im Europapokal der Landesmeister das Halbfinale, wo man [[Inter Mailand]] knapp in einem dritten Entscheidungsspiel in [[Bologna]] unterlag. Im Jahr [[1968]] fusionierte der Verein erneut, nun mit „FD Septemwri ZDW Sofia“ zu „ZSKA Septemwrijsko zname Sofija“. Wieder gewann man in der darauffolgenden Saison [[1968]]/[[1969]] den Sowjetarmee-Pokal und die vierzehnte bulgarische Meisterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ära der frühen 70er-Jahre ==&lt;br /&gt;
Zwischen den Spielzeiten [[1970]]/[[1971|71]] und [[1975]]/[[1976|76]] gewann der Verein fünf bulgarische Meisterschaften (und drei Pokale der Sowjetarmee). Unter anderem stellte der Verein [[1972]] den heute noch gültigen Torrekord in einer bulgarischen Meisterschaft auf. Darüber hinaus schlug man in der Saison [[1973]]/[[1974|74]] den amtierenden europäischen Landesmeister [[Ajax Amsterdam]].&lt;br /&gt;
Nach dem Gewinn der letzten Meisterschaft 1976 wurde erneut ein deutlicher Umbruch mit jüngeren Spielern durchgeführt und in den verbleibenden 70er-Jahren konnte kein weiterer Titel gewonnen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuanfang in den 80er-Jahren ==&lt;br /&gt;
Der Start in die 80er-Jahre begann mit einem Erfolg, indem die 20. Meisterschaft zum Abschluss der Saison [[1979]]/[[1980]] eingefahren werden konnte. Es reifte eine Mannschaft unter der Führung von [[Asparuch Nikodimow]] heran, die auch europäisch höchste Beachtung aufgrund ihrer technischen Fähigkeiten fand. Das Team verteidigte in den nächsten drei Jahren den bulgarischen Meistertitel und gewann zudem in den Jahren [[1981]] und [[1983]] den wieder neu eingeführten bulgarischen Pokal. Darüber hinaus wurde [[Nottingham Forest]] als europäischer Titelträger geschlagen und die Mannschaft zog in der Saison [[1981]]/[[1982|82]] in das Halbfinale des Europapokals der Landesmeister ein, in dem sie [[Bayern München]] unterlagen.&lt;br /&gt;
Nachdem in der Saison [[1984]]/[[1985|85]] wieder der Sowjetarmee-Pokal gewonnen wurde, löste sich der Verein in Folge des Verlaufs des skandalösen bulgarischen Pokalfinals auf und gründete sich unter dem Namen „FK Sredez Sofia“ neu.&lt;br /&gt;
Vor Beginn der Saison [[1986]]/[[1987|87]] wurde ein Trainerwechsel durchgeführt und [[Dimitar Penew]] übernahm die Führung des Teams. Er formte eine neue Mannschaft mit Talenten, unter denen sich  [[Christo Stoitschkow]], [[Ljuboslaw Penew]] und [[Emil Kostadinow]] befanden, die später in europäischen Spitzenvereinen spielten. Das Team gewann erneut die bulgarische Meisterschaft in Kombination mit dem bulgarischen Pokal und der Verein benannte sich in „ZFKA Sredez Sofia“ um.&lt;br /&gt;
Es folgte die zweifache Verteidigung des bulgarischen Pokals und die Meisterschaft in der Saison [[1988]]/[[1989|89]], wo man zusätzlich noch den Supercup gewann und somit erstmalig zu vier Titeln in einer Spielzeit kam. Der Vereinsname wurde anschließend abgekürzt in „ZFKA Sofia“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung bis heute ==&lt;br /&gt;
Nach Abschluss der darauffolgenden Saison [[1989]]/[[1990]] nahm der Verein den heute noch gültigen Namen „FK ZSKA Sofia“ an und schloss die Spielzeit erneut als Meister und Sieger des Sowjetpokals ab. Nach den politischen Veränderungen in dieser Zeit und der ausbleibenden Unterstützung durch das Verteidigungsministerium, folgte eine schwierige Zeit für den Verein. Die Jugendarbeit, aus der unter anderem [[Jordan Letschkow]], später beim [[Hamburger SV]] aktiv, hervorging, leistete weiterhin gute Arbeit, konnte aber den Abgang wichtiger Leistungsträger zu dieser Zeit, nicht kompensieren.&lt;br /&gt;
Negativ in die Schlagzeilen geriet der Verein durch Tendenzen seiner Anhängerschaft zu Hooliganismus und Rassismus. Insbesondere die rechtsextreme Hooligan-Gruppe „CSKA SS Front“ ist berüchtigt für ihre Gewalteskapaden. Beim Stadtderby zwischen ZSKA und dem Rivalen [[Lewski Sofia|Lewski]] kam es in der Vergangenheit häufig zu gewalttätigen Ausschreitungen.&lt;br /&gt;
In der Saison 2008/2009 sollte der Verein eigentlich in der Champions League Qualifikation vertreten sein, wurde jedoch aus Lizenz-juristischen nicht erfüllten Anforderungen gestrichen und durch den Rivalen Levski Sofia ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte ehemalige Spieler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Dimitar Berbatow]]&lt;br /&gt;
* [[Trifon Iwanow]]&lt;br /&gt;
* [[Jordan Letschkow]]&lt;br /&gt;
* [[Russi Petkow]]&lt;br /&gt;
* [[Martin Petrow]]&lt;br /&gt;
* [[Stilian Petrow]]&lt;br /&gt;
* [[Georgi Slawkow]]&lt;br /&gt;
* [[Christo Stoitschkow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportliche Erfolge ==&lt;br /&gt;
* Bulgarischer Meister: 1948, 1951, 1952, 1954, 1955, 1956, 1957, 1958, 1959, 1960, 1961, 1962, 1966, 1969, 1971, 1972, 1973, 1975, 1976, 1980, 1981, 1982, 1983, 1987, 1989, 1990, 1992, 1997, 2003, 2005, 2008 (31 Titel)&lt;br /&gt;
* Bulgarischer Pokalsieger: 1981, 1983, 1985, 1987, 1988, 1989, 1993, 1997, 1999, 2006 (10 Titel)&lt;br /&gt;
* Sowjetarmee-Pokalsieger: 1951, 1954, 1955, 1961, 1965, 1969, 1972, 1973, 1974, 1985, 1986, 1989, 1990 (13 Titel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
*[http://www.cska.bg Offizielle Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Vereine der bulgarischen ersten Liga (Fußball)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bulgarischer Fußballverein|Sofia, ZSKA]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sofia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärsport]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[bg:ПФК ЦСКА (София)]]&lt;br /&gt;
[[ca:PFC CSKA Sofia]]&lt;br /&gt;
[[da:CSKA Sofia]]&lt;br /&gt;
[[en:PFC CSKA Sofia]]&lt;br /&gt;
[[es:PFC CSKA Sofia]]&lt;br /&gt;
[[fi:TsSKA Sofia]]&lt;br /&gt;
[[fr:FK CSKA Sofia]]&lt;br /&gt;
[[he:צסק&amp;quot;א סופיה]]&lt;br /&gt;
[[hu:PFK CSZKA Szófia]]&lt;br /&gt;
[[it:CSKA Sofia]]&lt;br /&gt;
[[ja:PFC CSKAソフィア]]&lt;br /&gt;
[[ko:PFC CSKA 소피아]]&lt;br /&gt;
[[lt:PFK CSKA Sofiâ]]&lt;br /&gt;
[[nl:CSKA Sofia]]&lt;br /&gt;
[[pl:CSKA Sofia]]&lt;br /&gt;
[[pt:PFC CSKA Sofia]]&lt;br /&gt;
[[ro:CSKA Sofia]]&lt;br /&gt;
[[ru:ЦСКА (футбольный клуб, София)]]&lt;br /&gt;
[[sv:CSKA Sofia]]&lt;br /&gt;
[[tr:ÇSKA Sofya]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vammpi</name></author>
		
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