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	<title>Walter Schachner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WikiWaldhof</subtitle>
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		<id>https://www.wikiwaldhof.org/index.php?title=Walter_Schachner&amp;diff=58895&amp;oldid=prev</id>
		<title>Stiffi1989 am 9. August 2008 um 17:28 Uhr</title>
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		<updated>2008-08-09T17:28:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler|&lt;br /&gt;
 kurzname = Walter Schachner|&lt;br /&gt;
 bild = [[Bild:Walter schachner 1.jpg|180px|Walter Schachner bei dem Training]]|&lt;br /&gt;
 langname = Walter Schachner|&lt;br /&gt;
 spitzname = Schoko|&lt;br /&gt;
 geburtstag = 1. Februar 1957|&lt;br /&gt;
 geburtsort = [[Leoben]], [[Steiermark]] |&lt;br /&gt;
 geburtsland = [[Österreich]] |&lt;br /&gt;
 jetztverein = [[Trenkwalder Admira]]|&lt;br /&gt;
 position = [[Trainer]] | &lt;br /&gt;
 Trikotnummer = |&lt;br /&gt;
 jugendjahre = 1967–1975|&lt;br /&gt;
 jugendvereine = FC [[Sankt Michael in Obersteiermark|St. Michael]]|&lt;br /&gt;
 jahre = 1975–1978 &amp;lt;br /&amp;gt;1978–1981 &amp;lt;br /&amp;gt;1981–1983 &amp;lt;br /&amp;gt;1983–1986 &amp;lt;br /&amp;gt;1986 &amp;lt;br /&amp;gt;1986–1988 &amp;lt;br /&amp;gt;1988–1989 &amp;lt;br /&amp;gt;1989–1990 &amp;lt;br /&amp;gt;1990 &amp;lt;br /&amp;gt;1990 &amp;lt;br /&amp;gt;1991 &amp;lt;br /&amp;gt;1991 &amp;lt;br /&amp;gt;1991/92 &amp;lt;br /&amp;gt;1992/93 &amp;lt;br /&amp;gt;1993–1994 &amp;lt;br /&amp;gt;1994–1996 &amp;lt;br /&amp;gt;1996 &amp;lt;br /&amp;gt;1997 &amp;lt;br /&amp;gt;1998 &amp;lt;br /&amp;gt;2001 |&lt;br /&gt;
 vereine = [[Donawitzer SV Alpine]] &amp;lt;br /&amp;gt;[[FK Austria Wien]] &amp;lt;br /&amp;gt;[[AC Cesena]] &amp;lt;br /&amp;gt;[[AC Torino]] &amp;lt;br /&amp;gt;[[SC Pisa]] &amp;lt;br /&amp;gt;[[US Avellino]] &amp;lt;br /&amp;gt;[[SK Sturm Graz]] &amp;lt;br /&amp;gt;Donawitzer SV Alpine &amp;lt;br /&amp;gt;[[Grazer AK]] &amp;lt;br /&amp;gt;[[FC Salzburg]] &amp;lt;br /&amp;gt;[[VSE St. Pölten]] &amp;lt;br /&amp;gt;[[SR Donaufeld Wien|SR Donaufeld]] &amp;lt;br /&amp;gt;Donawitzer SV Alpine &amp;lt;br /&amp;gt;[[DSV Leoben]] &amp;lt;br /&amp;gt;SK Sturm Graz &amp;lt;br /&amp;gt;DSV Leoben &amp;lt;br /&amp;gt;[[FC Tirol Innsbruck]] &amp;lt;br /&amp;gt;[[ASK Kottingbrunn]] &amp;lt;br /&amp;gt;[[SK Eintracht Wels]] &amp;lt;br /&amp;gt;[[FC Kärnten]] |&lt;br /&gt;
 spiele (tore) = 75 (55) &amp;lt;br /&amp;gt; 101 (72) &amp;lt;br /&amp;gt; 58 (17) &amp;lt;br /&amp;gt; 85 (18) &amp;lt;br /&amp;gt;- (-) &amp;lt;br /&amp;gt; 48 (13) &amp;lt;br /&amp;gt; 16 (3) &amp;lt;br /&amp;gt;- (-) &amp;lt;br /&amp;gt;8 (2) &amp;lt;br /&amp;gt;20 (18) &amp;lt;br /&amp;gt;9 (1) &amp;lt;br /&amp;gt;- (-) &amp;lt;br /&amp;gt;- (-) &amp;lt;br /&amp;gt;- (-) &amp;lt;br /&amp;gt;11 (0) &amp;lt;br /&amp;gt;50 (12) &amp;lt;br /&amp;gt;6 (0) &amp;lt;br /&amp;gt;- (-) &amp;lt;br /&amp;gt;12 (9) &amp;lt;br /&amp;gt;1 (0) |&lt;br /&gt;
 nationaljahre = 18 |&lt;br /&gt;
 nationalmannschaft = [[Österreichische Fußballnationalmannschaft|Österreich]]|&lt;br /&gt;
 länderspiele (tore) = 64 (23)|&lt;br /&gt;
 trainerjahre = 1999–2000&amp;lt;br /&amp;gt;2000–2002&amp;lt;br /&amp;gt;2002(4–10)&amp;lt;br /&amp;gt;2002–2005&amp;lt;br /&amp;gt;2006/1-2007/3&amp;lt;br /&amp;gt;2007(4-12)&amp;lt;br /&amp;gt;2008/8-|&lt;br /&gt;
 trainervereine = [[FC Zeltweg]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[FC Kärnten]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Austria Wien]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Grazer AK]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[TSV 1860 München]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[SK Austria Kärnten]]&amp;lt;br/&amp;gt;[[Admira Wacker]]|&lt;br /&gt;
 update = 2008-08-09 |&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
'''Walter „Schoko“ Schachner''' (* [[1. Februar]] [[1957]] in [[Leoben]], [[Steiermark]]) ist ein ehemaliger [[Österreich|österreichischer]] [[Fußball]]-[[Liste der Fußball-Nationalspieler Österreichs|Nationalspieler]] auf der Position eines [[Stürmer (Fußball)|Stürmers]] und aktueller [[Fußballtrainer]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen Spitznamen ''Schoko'' erhielt der gelernte [[Elektriker|Betriebselektriker]] bereits in seiner Kinderzeit, da er als Bub immer [[Schokoriegel]] beim Fußballspielen dabei hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Spieler ==&lt;br /&gt;
Von 1975 bis 1978 war Schachner in der damaligen 2. Division der Bundesliga für den [[Donawitz]]er SV Alpine aktiv, von dem er als Zweitligaspieler den Sprung in die [[Österreichische Fußballnationalmannschaft]] schaffte. Von 1978 bis 1981 spielte er beim FK Austria Wien und wurde mit den Veilchen drei Mal österreichischer Meister und zweimaliger [[Liste der Fußball-Torschützenkönige (Österreich)|Torschützenkönig]] der [[Fußball-Bundesliga (Österreich)|Bundesliga]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Legionär war er in der [[Fußball in Italien|italienischen Liga]] beim [[AC Cesena]], [[AC Turin]], [[SC Pisa]] und [[US Avellino]] tätig. Nach seiner Auslandskarriere kehrte er zurück nach Österreich und spielte &lt;br /&gt;
noch bis 1998 bei mehreren größeren und kleineren Vereinen aus den obersten drei Leistungsstufen. Sein Abschiedsspiel feierte Schachner in der letzten Runde der Saison 2000/01 in der Ersten Division beim FC Kärnten bei dem er zum damaligen Zeitpunkt bereits als Trainer tätig war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Österreichische Nationalmannschaft absolvierte er insgesamt 64 Spiele und schoss dabei 23 Tore. Er nahm an zwei Fußballweltmeisterschaften teil. [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978|1978]] erreichte er mit seiner Mannschaft den siebten Rang und stand auch in der Aufstellung jener Elf, die Deutschland im [[Córdoba 1978|Wunder von Cordoba]] mit 3:2 besiegen konnte. [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982|1982]] erreichte Schachner mit der Nationalmannschaft den achten Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wechsel ins Traineramt ==&lt;br /&gt;
Schachner begann seine Trainerkarriere beim FC Zeltweg in der Steiermark und führte den Landesligisten in die [[Fußball-Regionalliga (Österreich)|Regionalliga Mitte]]. Im Juli 2000 wechselte er zum FC Kärnten in die Erste Division (zweite Spielstufe). Mit den Kärntnern feierte er sowohl den Aufstieg in die erste Bundesliga als auch den Gewinn des ÖFB-Pokals und den Supercupsieg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Österreichische Fußballmeisterschaft 2002/03|Saison 2002/03]] begann er bei Austria Wien, wo er aber schon am 4. Oktober 2002 trotz Tabellenführung und guter Leistungen im [[UEFA-Cup]] durch [[Christoph Daum]] ersetzt wurde. Ab dem 9. Oktober 2002 arbeitete er beim Grazer AK, den er am vorletzten Tabellenplatz übernahm und noch zum Vizemeisterstitel führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Spielsaison wurde die denkwürdige ''„Schoko-Tabelle“'' geboren, in der er die unter seiner Führung mit den Wienern und die mit dem Grazer AK errungenen Punkte addierte um seinen Erfolg als Trainer damit zu dokumentieren. Als Trainer erzielte Schachner mehr Punkte als der Meister Austria Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Grazer AK gewann er im [[Österreichische Fußballmeisterschaft 2003/04|Spieljahr 2003/04]] erstmals in der Geschichte des Vereins den österreichischen Meistertitel sowie den ÖFB-Pokal. Zudem feierte Schachner mit den Grazern in der Qualifikation als einzige Mannschaft der [[UEFA Champions League 2004/05|Champions-League Saison 2004/05]] einen Sieg über den [[FC Liverpool]]. Durch eine 0:2-Niederlage im Heimspiel reichte das 1:0 an der Anfield Road jedoch nicht zum Aufstieg in die erste Hauptrunde. Im folgenden Spieljahr erreichte er mit Graz den Vizemeistertitel in der Meisterschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schachner hatte beim Grazer AK eine Ausstiegsklausel im Vertrag, sollte er ins Ausland wechseln können. Im zweiten Halbjahr 2005 wurde Schachner praktisch bei jedem Trainerwechsel in Deutschland als möglicher Nachfolgekandidat genannt und auch er selbst erklärte öffentlich, ins Ausland wechseln zu wollen. Um zu verhindern, dass der GAK plötzlich mitten in der Saison ohne Trainer dasteht, und weil er die Einsparungslinie des Vereinsvorstandes nicht mittragen wollte, wurde er daher am 9. Januar 2006 von Präsident [[Harald Sükar]] beurlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Januar 2006 wechselte Schachner zum TSV 1860 München und ist seither der vierte Österreicher auf der Münchner Betreuerbank nach [[Max Merkel]], [[Franz Binder]] und [[Peter Pacult]]. Zum ersten Mal in seiner Trainerkarriere startete er mit einer Niederlagenserie. Erst in der vorletzten Runde konnten sich die Münchner durch einen Heimsieg gegen den [[1. FC Saarbrücken]] vor dem Abstieg retten. Am 18. März 2007 gab der Verein die Trennung von Schachner mit sofortiger Wirkung bekannt &amp;lt;ref&amp;gt;süddeutsche.de: [http://www.sueddeutsche.de/sport/zweiteliga/artikel/52/104947/ ''Schachner hört auf''] (Meldung vom 09.&amp;amp;nbsp;März 2007)&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende April 2007 unterzeichnete Schachner beim neuen [[SK Austria Kärnten]] einen 2-Jahres-Vertrag. Dieser wurde am Abend des 3. Dezember 2007 jedoch, im Rahmen einer Vorstandssitzung, vorzeitig gekündigt. Er konnte mit Kärnten nur vier Siege und fünf Remis in 21 Spielen erreichen.&amp;lt;ref&amp;gt;ORF: [http://sport.orf.at/071203-986/?href=http%3A%2F%2Fsport.orf.at%2F071203-986%2F987bigstory_txt.html ''Klaus Schmidt übernimmt''] (abgerufen am 28.&amp;amp;nbsp;Juli 2008)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. August 2008 wurde Walter Schachner als neuer Trainer von [[Trenkwalder Admira]] vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Titel und Erfolge ==&lt;br /&gt;
=== Als Spieler ===&lt;br /&gt;
* 3 x [[Österreichischer Meister (Fußball)|Österreichischer Meister]]: 1979, 1980, 1981 (Austria)&lt;br /&gt;
* 1 x [[ÖFB-Pokal|Österreichischer Pokalsieger]]: 1980 (Austria)&lt;br /&gt;
* 2 x [[Liste der Fußball-Torschützenkönige (Österreich)|Österreichischer Torschützenkönig]]: 1979, 1980&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 64 [[Länderspiel]]e und 23 Tore für die [[österreichische Fußballnationalmannschaft]] von 1976 bis 1994 &lt;br /&gt;
* Teilnahme an den [[Fußballweltmeisterschaft]]en 1978 und 1982&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Trainer ===&lt;br /&gt;
* 1 x [[Österreichischer Meister (Fußball)|Österreichischer Meister]]: 2004 (Grazer AK)&lt;br /&gt;
* 2 x [[ÖFB-Pokal|Österreichischer Pokalsieger]]: 2001 (Kärnten), 2004 (Grazer AK)&lt;br /&gt;
* 1 x [[Supercup (Österreich)|Österreichischer Supercupsieger]]: 2001 (Kärnten)&lt;br /&gt;
* 1 x Steirischer Landesmeister: 2000 (Zeltweg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste|VORGÄNGER=&amp;lt;/br&amp;gt;[[Herbert Prohaska]]&amp;lt;/br&amp;gt;[[Hans Krankl]]|NACHFOLGER=&amp;lt;/br&amp;gt;[[Hans Krankl]]&amp;lt;/br&amp;gt;[[Herbert Feurer]]|AMT=[[Fußballer des Jahres (Österreich)|Österreichs Fußballer des Jahres]]&amp;lt;/br&amp;gt;nach [[Krone-Fußballerwahl]] durch Fans|ZEIT=1976&amp;lt;/br&amp;gt;1978, 1979}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Schachner, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Steiermark)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten| &lt;br /&gt;
 NAME=Schachner, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schoko&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Fußballtrainer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=[[1. Februar]] [[1957]]&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leoben]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[ar:والتر ستشاتشنر]]&lt;br /&gt;
[[en:Walter Schachner]]&lt;br /&gt;
[[fr:Walter Schachner]]&lt;br /&gt;
[[it:Walter Schachner]]&lt;br /&gt;
[[sv:Walter Schachner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stiffi1989</name></author>
		
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