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	<title>VfB Fichte Bielefeld - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WikiWaldhof</subtitle>
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		<title>Andy1982: /* Nach der Fusion */</title>
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		<updated>2008-08-11T08:29:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;‎&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Nach der Fusion&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballklub  |&lt;br /&gt;
  image = [[Bild:VfB_Fichte_Bielefeld Logo.png|120px]]|&lt;br /&gt;
  kurzname = VfB Fichte Bielefeld |&lt;br /&gt;
  langname = Verein für Bewegungsspiele&amp;lt;br&amp;gt; Fichte Bielefeld e.V. |&lt;br /&gt;
  spitzname = ''Die Hüpker'', ''Die Roten'' |&lt;br /&gt;
  gegründet = [[1. Juli]] [[1999]]|&lt;br /&gt;
  vereinsfarben = rot-grün |&lt;br /&gt;
  stadion = Stadion Rußheide |&lt;br /&gt;
  plätze = 12.000|&lt;br /&gt;
  präsident = |&lt;br /&gt;
  trainer = Mark Sawkill |&lt;br /&gt;
  adresse = VfB Fichte Bielefeld e.V.&amp;lt;br/&amp;gt; Mühlenstraße 121&amp;lt;br/&amp;gt;33607 Bielefeld |&lt;br /&gt;
  Homepage = http://www.vfbfichte.de |  &lt;br /&gt;
  liga =  [[Landesliga]] |&lt;br /&gt;
  saison = 2007/08 |&lt;br /&gt;
  rang = 5. Platz |&lt;br /&gt;
  pattern_la1=|pattern_b1=|pattern_ra1=|&lt;br /&gt;
  leftarm1=ff0000|body1=ff0000|rightarm1=ff0000|shorts1=ffffff|socks1=ffffff|&lt;br /&gt;
  pattern_la2=|pattern_b2=|pattern_ra2=|&lt;br /&gt;
  leftarm2=228b22|body2=228b22|rightarm2=228b22|shorts2=ff0000|socks2=ff0000|&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der '''VfB Fichte Bielefeld''' (vollständiger Name: ''Verein für Bewegungsspiele Fichte Bielefeld e.V.'') ist ein [[Sportverein]] aus [[Bielefeld]]. Der Verein entstand am 1. Juli 1999 durch die Fusion der Vereine „VfB 03 Bielefeld“ und „SpVgg Fichte 06/07“ und bietet die Sportarten [[Fußball]], [[Handball]], [[Judo]], [[Leichtathletik]], [[Tischtennis]], [[Tennis]], [[Turnen]] sowie „Freizeit &amp;amp; Fitness“. Die Vereinsfarben sind rot und grün.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde der Verein durch seine Fußballabteilung. Die erste Mannschaft spielt in der sechstklassigen Landesliga. Zwischen 2001 und 2006 war der Verein Mitglied der [[Fußball-Oberliga Westfalen|Oberliga Westfalen]]. Der Stammverein „VfB 03 Bielefeld“ war 1931 Westdeutscher Meister und nahm an der [[Deutscher Meister (Fußball) 1930/31|Endrunde um die deutsche Meisterschaft]] teil. Die Spieler des VfB Fichte sind als die „Roten“ oder die „Hüpker“ bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
=== VfB 03 Bielefeld ===&lt;br /&gt;
[[Bild:VfB_Bielefeld_H.png|thumb|left|Historische Vereinswappen des VfB 03 Bielefeld]]&lt;br /&gt;
Am 3. März 1903 wurde der Bielefelder SK Cheruskia gegründet&amp;lt;ref&amp;gt;fussball-historie.de: [http://www.fussball-historie.de/Westdeutschland_ab_1903/Gruendung1903.html Vereinsgründungen 1892 bis 1903]&amp;lt;/ref&amp;gt;, der 1907 seinen Namen in VfB 03 Bielefeld änderte. Gleichzeitig nahm der Verein erstmals am Ligenspielbetrieb teil und wurde in der Abteilung B des siebten Bezirkes Letzter. 1912 wurde die Mannschaft in der mittlerweile A-Klasse Westfalen, Gruppe Ost genannten Liga Zweiter hinter [[Preußen Münster]]. Bis zum ersten Erfolg sollten noch drei weitere Jahre vergehen. Durch den Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] kam der reguläre Spielbetrieb zum Erliegen und es wurde nur noch auf Bezirksebene gespielt. In der Bezirksliga Ravensberg-Lippe wurden der VfB 03 und der [[Arminia Bielefeld|1. BFC Arminia]] punktgleich Erster. Das Entscheidungsspiel konnten die Hüpker mit 1:0 für sich entscheiden. Außerdem gewann der VfB durch einen 2:1-Sieg über die Arminia den Bezirkspokal.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Kirschneck, Uhlig u.a. | Titel= DSC Arminia Bielefeld. 100 Jahre Leidenschaft | Verlag= Die Werkstatt | Ort= Göttingen | Jahr= 2005 | ISBN= 3-59533-479-0 | Seiten= 227 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende spielte der VfB mit unterschiedlichem Erfolg in der Bezirksklasse (später Bezirksliga) Westfalen, Gruppe Ost, die zu dieser Zeit von der Arminia dominiert wurde. Erst 1928 wurden die Hüpker Gruppensieger, verloren aber das Finale um die Westfalenmeisterschaft gegen [[FC Eintracht Rheine|Borussia Rheine]]. Nun begann die erfolgreichste Zeit des Vereins. 1930 wurde man Westfalenmeister und verpasste die Qualifikation zur Endrunde der Westdeutschen Meisterschaft nur knapp. Ein Jahr später war die Mannschaft erfolgreicher. In der Endrunde schlug man [[Alemannia Aachen]] und trennten sich von [[Fortuna Düsseldorf]] und dem [[MSV Duisburg|Meidericher SV]] unentschieden, wodurch der VfB Vizemeister wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grüne131&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor= [[Hardy Grüne]] | Titel= Vom Kronprinzen bis zur Bundesliga. 1890 bis 1963. Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs - Band 1 | Verlag= AGON Sportverlag | Ort= Kassel | Jahr= 1996 | ISBN= 3-928562-85-1 | Seiten= 111 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Endrunde um die deutsche Meisterschaft waren die Hüpker jedoch chancenlos. Nachdem zahlreiche Spieler von [[Schalke 04]] wegen illegaler Zuwendungen gesperrt worden waren verzichteten der VfB in der Endrunde auf ihre bezahlten Starspieler. Folglich kam schon im Achtelfinale das Aus gegen den späteren Meister [[Hertha BSC]]. Die Hauptstädter gewann die im [[Stadion Rote Erde]] in [[Dortmund]] ausgetragene Partie mit 5:2.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grüne131&amp;quot;/&amp;gt; 1933 verpassten der VfB die Qualifikation für die neu eingeführte [[Gauliga Westfalen]] und spielte fortan in der zweitklassigen Bezirksliga Ostwestfalen. Auf Anhieb wurden die Hüpker Meister, scheiterten aber in der folgenden Aufstiegsrunde. Der [[FC Recklinghausen 96|SV Union Recklinghausen]] hatte einen besseren [[Torquotient]]en. Auch 1935 und 1936 scheiterte der VfB 03 in der Aufstiegsrunde, ehe man in den folgenden zwei Jahren der Arminia den Vortritt lassen musste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 1939 wurde die Mannschaft wieder Meister der Bezirksliga und schaffte in der Aufstiegsrunde den Sprung in die Gauliga. Gleichzeitig qualifizierte sich die Mannschaft für den [[Tschammerpokal]], dem Vorläufer des heutigen [[DFB-Pokal]]s. In der ersten Runde unterlag man jedoch dem [[VfL Osnabrück]] mit 1:3. In der ersten Gauligasaison sorgte der VfB für Furore und siegte z.B. sensationell mit 3:1 gegen Schalke 04&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor= [[Hardy Grüne]] | Titel= Vom Kronprinzen bis zur Bundesliga. 1890 bis 1963. Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs - Band 1 | Verlag= AGON Sportverlag | Ort= Kassel | Jahr= 1996 | ISBN= 3-928562-85-1 | Seiten= 193}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; eine von nur sechs Gauliganiederlagen der [[Gelsenkirchen]]er zwischen 1933 und 1944. Nach Platz fünf in der Saison 1939/40 wurde man ein Jahr später sogar Dritter. Beide Spiele gegen [[Borussia Dortmund]] wurden im Saisonverlauf gewonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor= [[Hardy Grüne]] | Titel= Vom Kronprinzen bis zur Bundesliga. 1890 bis 1963. Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs - Band 1 | Verlag= AGON Sportverlag | Ort= Kassel | Jahr= 1996 | ISBN= 3-928562-85-1 | Seiten= 205}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach ging es erst einmal bergab. Der VfB wurde Letzter und stieg wieder in die Zweitklassigkeit ab. Am 25. Juli 1943 ging der VfB 03 mit dem DSC Arminia eine [[Kriegsspielgemeinschaft]] (KSG) ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Kirschneck, Uhlig u.a. | Titel= DSC Arminia Bielefeld. 100 Jahre Leidenschaft | Verlag= Die Werkstatt | Ort= Göttingen | Jahr= 2005 | ISBN= 3-59533-479-0 | Seiten= 43}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der so genannte „Bielefelder Fußballrest“ war jedoch chancenlos und beendete die Gauligasaison 1943/44 auf dem letzten Platz. Nach der Saison wurde die Gauliga aufgelöst und durch drei Kriegs-Gauklassen ersetzt. In dieser trug die KSG jedoch nur ein Spiel gegen die [[SC Herford|SpVgg Union Herford]] aus, welches 1:1 endete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] diskutierten die Verantwortlichen des VfB 03 und der Arminia über eine Fusion, die jedoch nicht zustande kam. Die 18 Vereine, die zwischen 1933 und 1944 in der Gauliga Westfalen spielten, bildeten als Provisorium die zweigleisige Landesliga Westfalen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor= [[Hardy Grüne]] | Titel= Vom Kronprinzen bis zur Bundesliga. 1890 bis 1963. Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs - Band 1 | Verlag= AGON Sportverlag | Ort= Kassel | Jahr= 1996 | ISBN= 3-928562-85-1 | Seiten= 270}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während die Arminia absteigen musste wurde der VfB 03 Sechster. Ein Jahr später verpasste man jedoch die Qualifikation zur [[Fußball-Oberliga West|Oberliga West]]. 1949 schafften die Hüpker die Qualifikation für die [[II. Division|II. Division West]] nicht und rutschten erstmals in die Drittklassigkeit ab. Zwar stieg man 1950 in diese auf, mußte aber 1952 wieder abstiegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Jahr später wurde der VfB Westfalenmeister und nahm an der [[Deutsche Amateurmeisterschaft (Fußball)|deutschen Amateurmeisterschaft]] teil. In der Vorrunde blieb man gegen [[Hertha Zehlendorf]], [[TuRa Bremen]] und dem [[TuS Güldenstern Stade]] ohne Punktverlust. Im Halbfinale schied die Mannschaft jedoch nach einer 2:4-Niederlage gegen den [[VfB Homberg|Homberger SpV]] aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor= [[Hardy Grüne]] | Titel= Vom Kronprinzen bis zur Bundesliga. 1890 bis 1963. Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs - Band 1 | Verlag= AGON Sportverlag | Ort= Kassel | Jahr= 1996 | ISBN= 3-928562-85-1 | Seiten= 333}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1955 wurden die Hüpker westfälischer Vizemeister hinter [[Eintracht Gelsenkirchen]] und schaffte den Aufstieg in die II. Division West. Nach nur einer Saison folgte der sofortige Wiederabstieg. Die Saison 1955/56 war die letzte, in der der VfB 03 eine Liga höher als die Arminia spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als neue höchste westfälische Spielklasse wurde 1956 die zweigleisige [[Westfalenliga (Fußball)|Verbandsliga]] eingerichtet. 1962 stieg die Arminia in die II. Division West auf, womit sich die Wege beider Vereine bis heute trennten. Ein Jahr später wurde der VfB Meister der Nordostgruppe und traf im Finale um die Westfalenmeisterschaft auf den [[Lüner SV]], unterlag jedoch mit 1:3. Im Jahre 1970 verkaufte man sein vereinseigenes Stadion an das Handelsunternehmen [[Marktkauf]], dass an gleicher Stelle einen [[Supermarkt]] baute.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wirueberuns&amp;quot;&amp;gt;vfbfichte.de: [http://www.vfbfichte.de/index.php?Der-Verein Wir über uns]&amp;lt;/ref&amp;gt; Fortan spielten die Hüpker im Stadion Rußheide. Drei Jahre später wurde man erneut Meister der Nordostgruppe und unterlag im Finale um die Westfalenmeisterschaft [[Rot-Weiß Lüdenscheid]] mit 1:2. In der Aufstiegsrunde zur [[Fußball-Regionalliga|Regionalliga West]] wurde man Letzter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor= Hardy Grüne | Titel= Bundesliga &amp;amp; Co. 1963 bis 1997. Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs - Band 2 | Verlag= AGON Sportverlag | Ort= Kassel | Jahr= 1997 | ISBN= 3-89609-113-1 | Seiten= 74}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren ging es bergab. Nachdem die Mannschaft 1974 und 1975 gerade noch die Klasse halten konnte wurde man 1976 mit nur 6:26 Punkten Letzter und stieg erstmals in die Viertklassigkeit ab.&amp;lt;ref&amp;gt;f-archiv.de: [http://www.f-archiv.de/westfalen/amateurliga/alwe7576.htm Verbandsliga Westfalen 1975/76]&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst im Jahre 1981 gelang die Rückkehr in die Verbandsliga. Nach fünf Jahren folgte der erneute Abstieg in die Landesliga. In den letzten Jahren seiner Existenz wurden die Hüpker zu einer [[Fahrstuhlmannschaft]]. 1996 stieg die Mannschaft in die Verbandsliga auf, nach einem Jahr wieder ab und 1998 wieder auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SpVgg Fichte 06/07 ===&lt;br /&gt;
[[Bild:SpVgg_Bielefeld_H.png|thumb|left|Historische Vereinswappen der SpVgg Fichte 06/07]]&lt;br /&gt;
Die SpVgg Fichte 06/07 entstand aus einer Reihe von Vereinsfusionen. Im Jahre 1921 schlossen sich die Vereine „Concordia“ (gegründet 1906) und „Teutonia“ (gegründet 1912) zur „Spielvereinigung 06“ zusammen. 1925 fusionierte dieser mit dem „1. BSC Eintracht 1907“ zur „Spielvereinigung 06/07“. Ein Jahr später schloss sich der „Sportverein Sieker“ der Spielvereinigung an. Parallel dazu existierte der [[Arbeitersport in Deutschland|Arbeiterverein]] „Freie Turnerschaft (FTS) Fichte“, der 1933 von den [[Nationalsozialismus|Nazis]] verboten wurde. 1945 schlossen sich die Spielvereinigung 06/07 und die wieder gegründete FTS Fichte zur „Spielvereinigung Fichte 06/07“ zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;vfbfichte.de: [http://209.85.135.104/search?q=cache:U2-wIzHMDMAJ:www.vfbfichte-bielefeld.de/gesamtverein/dokumente/Historie%2520des%2520VfB%2520Fichte%252006.pdf+%22FTS+Fichte%22&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=2&amp;amp;gl=de&amp;amp;client=firefox-a Chronik des VfB Fichte Bielefeld e.V.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spielvereinigung 06/07 schaffte 1928 und 1930 den Aufstieg in die zweitklassige Bezirksliga Westfalen, Gruppe Ost und belegte dort in der Regel Plätze im Mittelfeld. 1937 stieg die Mannschaft aus der Bezirksliga Ostwestfalen ab. Nach dem zweiten Weltkrieg schaffte man 1954 den Aufstieg in die Landesliga, damals die höchste Amateurliga in Westfalen. Das Gastspiel dauerte jedoch nur ein Jahr. 1958 folgte der Wiederaufstieg und die Mannschaft konnte sich sechs Jahre lang in der Verbandsliga halten. Im Jahre 1975 stieg man sogar in die Bezirksliga ab, aus der man nach zwei Jahren wieder Aufstieg. Nach zwei weiteren Jahren stieg Fichte wieder in die Verbandsliga auf. Nach dem Abstieg 1985 dauerte es bis 1990, bis der dritte Verbandsligaaufstieg perfekt gemacht wurde. Der Verein wurde wie der VfB 03 zur Fahrstuhlmannschaft. 1995 stieg die Mannschaft in die Landesliga ab und 1997 wieder auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der Fusion ===&lt;br /&gt;
Bereits in den 1970er Jahren hatte es Gespräche über eine mögliche Fusion gegeben, aus denen aber kein Ergebnis erzielt wurde. 1998 setzten sich die Vereinsvorstände zusammen und beschlossen, die Kräfte zu bündeln und den Konkurrenzkampf zu beenden. Am 1. Juli 1999 verschmolzen beide Vereine zum VfB Fichte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wirueberuns&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Jahre 2001 konnte mit dem Aufstieg in die Oberliga Westfalen der erste Erfolg erzielt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;f-archiv.de: [http://www.f-archiv.de/westfalen/amateurliga/alwe0001.htm Verbandsliga Westfalen 2000/01]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach zwei Platzierungen im Mittelfeld der Tabelle wurde die Saison 2003/04 zur erfolgreichsten Spielzeit nach der Fusion. Lange Zeit belegte die Mannschaft den zweiten Platz und hatte die Möglichkeit, in die Regionalliga aufzusteigen. Am vorletzten Spieltag unterlagen die Hüpker jedoch Arminia Bielefeld II und der VfB Fichte wurde letztendlich Vierter.&amp;lt;ref&amp;gt;fussballdaten.de: [http://www.fussballdaten.de/oberliga/westfalen/2004/34/ Oberliga Westfalen 2003/04]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Saison 2005/06 stieg die Mannschaft wieder in die Verbandsliga ab. Ein Jahr später folgte der freiwillige Rückzug in die Landesliga. Im Jahr 2008 zog der VfB Fichte als erste Bielefelder Mannschaft seit 1991 in das Finale des [[Westfalenpokal]]s ein. Dort trat die Mannschaft am 11. Mai 2008 bei Preußen Münster an und verlor mit 0:3 nach Verlängerung. Mit dem Finaleinzug konnte sich der Verein die Teilnahme an der Hauptrunde des [[DFB-Pokal 2008/09]] sichern, wo er am 9. August in der ersten Runde auf den [[Fussball-Bundesliga|Erstligisten]] [[Borussia Mönchengladbach ]] traf. Aufgrund des geringen Platzangebots auf der Rußheide wurde das Spiel auf der [[Schücoarena|Bielefelder Alm]] ausgetragen. Vor 8100 Zuschauern&lt;br /&gt;
endete das Spiel 1:8 (0:7). Torschütze für Fichte Bielefeld war Sami Önen.&amp;lt;ref&amp;gt;vfbfichte.de: [http://www.vfbfichte.de/index.php?id=101,138,0,0,1,0 Gladbach siegt 8:1 gegen Fichte Bielefeld]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfolge==&lt;br /&gt;
* Westdeutscher Meister 1931&amp;lt;ref name=&amp;quot;VfB 03&amp;quot;&amp;gt;als VfB 03 Bielefeld&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Westfalenmeister 1930, 1931, 1953, 1973&amp;lt;ref name=&amp;quot;VfB 03&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Meister Verbandsliga Westfalen 2001&lt;br /&gt;
* Vize-Westfalenpokalsieger 2008 und damit Teilnahme an der Hauptrunde des DFB-Pokals 2008/2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadion==&lt;br /&gt;
Der VfB Fichte Bielefeld trägt seine Heimspiele im rund 12.000 Zuschauer fassenden Stadion „Rußheide“ aus. Das Stadion wurde in den späten 1960er Jahren gebaut und wurde im Juli 1970 eröffnet. Die Baukosten für Bielefelds erste „leichtathletische Großkampfbahn“ beliefen sich auf etwa 2,9 Millionen [[Deutsche Mark|Mark]]. Nachdem Bielefeld 1975 zu einem Bundes- und Landesleistungsstützpunkt der [[Leichtathletik]] wurde bekam das Stadion eine neue Laufbahn und die Haupttribüne wurde überdacht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Russheide&amp;quot;&amp;gt;nw-news.de: [http://www.nw-news.de/nw/lokale_news/bielefeld/bielefeld/?cnt=2468818&amp;amp; Rußheide für 1.000 Fußballfans frei]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Rußheide war seit der Eröffnung die Heimstätte der beiden Stammvereine VfB 03 und der SpVgg Fichte 06/07. Heute spielt auch die zweite Herrenmannschaft von Arminia Bielefeld auf der Rußheide. Für die Spiele in der [[NRW-Liga]] dürfen aufgrund der strengen Sicherheitsanforderungen nur maximal 1.000 Zuschauer ins Stadion.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Russheide&amp;quot;/&amp;gt; Neben der Rußheide nutzt der Verein noch einen [[Kunstrasen]]platz an der Ravensberger Straße, der neben den Bielefelder [[Finanzamt|Finanzämtern]] liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekannte ehemalige Spieler ===&lt;br /&gt;
* [[Bernd Spiekerkötter]] (spielte in den 1960er Jahren für den SC Preußen Münster und den VfL Osnabrück, seinerzeitige Regionalliga, kam zurück und wurde mit dem VfB 03 Westfalen-Meister)&lt;br /&gt;
* [[Philipp Heithölter]] (2002/03)&lt;br /&gt;
* [[Alexandré Pölking]] (2002/03)&lt;br /&gt;
* [[Josip Rasić]] (2005 - 2/2006)&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Stein]] (2003/04)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekannte ehemalige Trainer ===&lt;br /&gt;
* [[Jörg Weber (Fußballspieler)|Jörg Weber]] (2004/05)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Eiche&amp;quot; Haubrock, führte den VfB 03 1973 zur Westfalenmeisterschaft&lt;br /&gt;
* Mario Ermisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Mannschaften ==&lt;br /&gt;
Die zweite Mannschaft startete nach der Fusion in der Landesliga, stieg jedoch dreimal in Folge ab. Heute spielt die Mannschaft in der Kreisliga B. Die dritte Mannschaft spielt in der untersten Klasse, der Kreisliga C. Insgesamt verfügt der Verein über 13 Jugendmannschaften. Die A-, B- und C-Jugend spielen in der Landesliga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;references-small&amp;quot; style=&amp;quot;-moz-column-count:2; column-count:2;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.vfbfichte.de/ Offizielle Internetpräsenz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinate Artikel|52_01_12_N_8_33_46_E_type:landmark_region:DE-NW|52° 01' 13&amp;quot; N, 8° 33' 46&amp;quot; O}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein aus Nordrhein-Westfalen|Bielefeld, VfB Fichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport (Bielefeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein (Nordrhein-Westfalen)|Bielefeld, VfB Fichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:VfB Fichte Bielefeld]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andy1982</name></author>
		
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