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	<title>Uwe Leifeld - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WikiWaldhof</subtitle>
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		<title>82.207.198.118 am 6. Oktober 2006 um 11:14 Uhr</title>
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		<updated>2006-10-06T11:14:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;'''Uwe Leifeld''' (* [[24. Juli]] [[1966]] in [[Münster (Westfalen)|Münster]]) ist ein deutscher [[Fußballspieler]]. In 179 Bundesligaspielen für den [[VfL Bochum]] (1985-91) und den [[FC Schalke 04]] (1991-93) erzielte er insgesamt 48 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Uwe &amp;quot;Epi&amp;quot; Leifeld wuchs in [[Münster (Westfalen)|Münster]] als Sohn eines Metzgermeisters auf. Als Fünfjähriger begann er [[1971]] bei Borussia Münster mit dem Fußballspielen. [[1983]] entdeckte Ernst Mareczek, damals Trainer der Oberliga-Mannschaft des [[SC Preußen Münster]], das junge Stürmertalent. Leifeld wechselte in die A-Jugend der Preußen. Nebenher machte er nach dem Hauptschulabschluss eine Bäckerlehre, aber nach eigener Aussage nur, &amp;quot;damit ich nachmittags Zeit zum Fußballspielen hatte&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1984]] stand er schließlich zum ersten Mal in der ersten Mannschaft der Preußen und entwickelte sich in der folgenden Saison zum gefährlichen Torjäger. Seine Spielstärke blieb den Scouts der Bundesliga-Vereine nicht lange verborgen. Im Sommer [[1985]] wechselte Leifeld mit gerade mal 18 Jahren zum [[VfL Bochum]]. An der Seite des damaligen Top-Scorers [[Stefan Kuntz]] erzielte der Newcomer in seiner ersten Bundesliga-Saison zwar nur zwei Tore. Dafür sollte Platz 9 in der Abschlusstabelle schon die beste Platzierung seiner Profi-Karriere bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren trug Leifeld mit seinen Toren immer wieder dazu bei, dass der stets abstiegsgefährdete VfL den Klassenerhalt schaffte. Seinen Status als Vereins-Legende verdankt er aber vor allem zwei entscheidenden Spielen. Am [[28. Mai]] [[1988]] stand der VfL Bochum gegen [[Eintracht Frankfurt]] zum ersten Mal seit 20 Jahren wieder im Finale des [[DFB-Pokal]]s. Leifeld erzielte gegen Torhüter [[Ulrich Stein|Uli Stein]] ein reguläres Tor, das der Schiedsrichter aber wegen angeblicher Abseitsposition nicht anerkannte. Bochum verlor mit 1:0. Zwei Jahre später, am [[27. Mai]] [[1990]], schoss Leifeld im zweiten Relegationsspiel gegen den [[1. FC Saarbrücken]] kurz vor Schluss das Ausgleichstor zum 1:1. Bochum blieb in der Bundesliga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz attraktiver Angebote aus Köln und Lyon blieb der bodenständige Leifeld dem VfL treu. In der Vorbereitung auf die [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990]] wurde auch Teamchef [[Franz Beckenbauer]] auf den Stürmer aufmerksam. Mehr als ein einmaliger Platz auf der Bank des Nationalteams war ihm aber nicht vergönnt: Kurz vor der WM zog sich Leifeld eine schwere Knieverletzung zu und verpasste das Turnier. Statt seiner fuhr [[Frank Mill]] mit nach Italien und wurde (wenn auch ohne eigenen Einsatz) Weltmeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach sechs Spielzeiten in Bochum wechselte Leifeld [[1991]] zum [[FC Schalke 04]]. Da er aber noch immer an seiner Knieverletzung laborierte, konnte er dort an seine Glanzzeiten nicht anknüpfen und kam über die Rolle des Jokers nie hinaus. Mit nicht einmal 27 Jahren musste er seine Profikarriere schließlich [[1993]] beenden. Leifeld kehrte in seine Heimatstadt zurück und spielte noch drei Jahre beim [[SC Preußen Münster]] in der Regionalliga, bevor er die Fußballschuhe [[1996]] endgültig an den Nagel hing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uwe Leifeld ist verheiratet und hat zwei Töchter. Seit [[1994]] betreibt er in Münsters Innenstadt ein Zeitschriftengeschäft mit Lotto-/Toto-Annahmestelle, in dem er auch Fußball-Fanartikel verkauft. Seine kurze Karriere als Jugendtrainer der Preußen musste er aus Zeitmangel beenden. Leifelds Plan, in Münster eine Fußballhalle aufzumachen, scheiterte vor einiger Zeit an der Finanzierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[2. August]] [[2006]] berichtete die Zeitschrift [[Sportbild]], dass Uwe Leifeld seit einigen Wochen in einer psychiatrischen Klinik in [[Telgte]] wegen schwerer Depressionen behandelt werde. Seit Anfang des Jahres habe er bereits viermal versucht, sich umzubringen. Gründe seien unter anderem die Trennung von seiner Frau und ein Brand, der im Frühjahr sein Geschäft verwüstet hatte. Inzwischen hat er die Arbeit dort allerdings wieder aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hubert Dahlkamp, Dietrich Schulze-Marmeling: 100 Jahre Preußen Münster. Verlag Die Werkstatt, 2006. ISBN: 3895335193&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Tabakrauch und Tatendrang&amp;quot;, in: [http://www.stadtgefluester-muenster.de STADTGEFLÜSTER MÜNSTER], Nr.7/2006&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Gute Fußballer machen nur Mädchen!&amp;quot;, in: [http://www.fussballperspektiven.de fussballperspektiven.de], Ausgabe 1/2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtgefluester-muenster.de/06/03/interviews/101110100000010801.php Interview von 2006]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten|&lt;br /&gt;
 NAME=Leifeld, Uwe&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Fußballspieler bei [[Preußen Münster]], [[VfL Bochum]] und [[FC Schalke 04]]&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=[[24. Juli]] [[1966]]&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Münster (Westfalen)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Deutschland)|Leifeld, Uwe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann|Leifeld, Uwe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1966|Leifeld, Uwe]]&lt;/div&gt;</summary>
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