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	<title>Union Vöcklamarkt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WikiWaldhof</subtitle>
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		<id>https://www.wikiwaldhof.org/index.php?title=Union_V%C3%B6cklamarkt&amp;diff=29368&amp;oldid=prev</id>
		<title>Peterwuttke: /* Goldene Fußballära und Bundesliga (1977-1987) */</title>
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		<updated>2008-05-03T10:38:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;‎&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Goldene Fußballära und Bundesliga (1977-1987)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballklub |&lt;br /&gt;
  kurzname = Union Vöcklamarkt |&lt;br /&gt;
  image = [[Bild:Union_voecklamarkt_logo.jpg|150px|Logo]] |&lt;br /&gt;
  langname = Union Volksbank Vöcklamarkt |&lt;br /&gt;
  spitzname = ''Grün-Gelben'',&amp;lt;br&amp;gt;''Vöcklamoarkter'',&amp;lt;br&amp;gt;''UVB'ler''|&lt;br /&gt;
  gegründet = [[24. September]] [[1946]] |&lt;br /&gt;
  vereinsfarben = [[Grün]]-[[Gelb]] |&lt;br /&gt;
  stadion = Waldstadion |&lt;br /&gt;
  plätze = 3.000 |&lt;br /&gt;
  präsident = Ing. Gallus Pesendorfer |&lt;br /&gt;
  trainer = Thomas Paulin |&lt;br /&gt;
  adresse = Schulweg 6, 4870 Vöcklamarkt&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.uvb-fussball.at www.uvb-fussball.at]|&lt;br /&gt;
  liga = 1. OÖ. Landesliga |&lt;br /&gt;
  saison = 2006/07 |&lt;br /&gt;
  rang = 3. Platz |&lt;br /&gt;
  website = www.uvb-fussball.at |&lt;br /&gt;
  pattern_la1=|pattern_b1=|pattern_ra1=|&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
Die '''Union Vöcklamarkt''' ist ein [[Sportverein]] aus [[Vöcklamarkt]] in [[Oberösterreich]]. Die Sektion [[Fußball]] der Union ist die älteste und auch die erfolgreichste neben [[Faustball]], [[Stockschießen]], [[Modellflug]], [[Tischtennis]], [[Wintersport]] und [[Turnen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründung ===&lt;br /&gt;
Schon lange vor der Gründung der Union gab es in Vöcklamarkt diverse Sportvereine. Bereits um 1900 scheint erstmals ein Sportverein auf. Nach dem [[1. Weltkrieg]] kam es zur Gründung des „Deutsch Völkischen Turnvereines“ sowie des „Christlich-Deutschen Turnvereines“. Der [[2. Weltkrieg]] mit all seinen Wirren bendete die Aktivitäten dieser Vereine jedoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach dem Ende des Krieges dachte man aber schon wieder an die Gründung eines Sportvereines. Vorerst bildeten sich zwei voneinander unabhängige Gruppen. Eine Gruppe unter der Leitung von Hubert Rabe, Sepp Meinhart und Gustl Sporrer fand regelmäßig zum Fußballspiel zusammen, die andere Gruppe um Herbert Breinl und Josef Gruber war vor allem an einen überparteilichen Sportverein interessiert. Da beide Gruppierungen letztendlich dieselben Interessen verfolgten, wurde am [[24. September]] [[1946]] die Union Vöcklamarkt gegründet, welche sich unter den [[Sportunion]]-Dachverband stellte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt 43 Mitglieder zählte die Union bei der Gründung, der Mitgliederstand überschritt allerdings schon in den 50er Jahren die 100-Mitglieder-Marke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jahrzehnte im Fußballunterhaus (1949-1976)===&lt;br /&gt;
Nach der Gründung der Union sollten allerdings noch 3 Jahre vergehen, bis die Union Vöcklamarkt erstmals am regulären Meisterschaftsbetrieb in der untersten Spielklasse teilnehmen konnte. Mit ein Grund dafür war auch, dass es vorerst keinen Sportplatz in Vöcklamarkt gab und die Union nur auswärts antreten konnte. Unter der Leitung von Sektionsleiter Sepp Meinhart wurde das alte Schwimmbad 1948 zugeschüttet und darauf ein Fußballfeld errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Sportplatz war der Weg zu einem geregelten Meisterschaftsbetrieb geebnet, an dem die Union 1949 erstmals teilnahm. Mit dem guten dritten Rang wurde die erste Saison in der 2. Klasse (unterste Spielklasse) hinter dem FC Mattighofen und dem ATSV Schneegattern beendet. Die Fußballer aus Vöcklamarkt hielten sich bis 1955 in der 2. Klasse, ehe sie den Abstieg in die Jahre zuvor neu eingeführte 3. Klasse hinnehmen mussten. Die Zeit in der untersten Spielklasse wurde 1960 mit dem Aufstieg in die 2. Klasse beendet. Schon zwei Jahre später konnte der Aufstieg in die 1. Klasse fixiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem erstmaligen Aufstieg in die Bezirksliga 1964 erreichten die Kicker aus Vöcklamarkt einen vorläufigen Höhepunkt. Nach nur 2 Jahren musste man sich von der Bezirksliga wieder in Richtung 1. Klasse Abschied nehmen. Allerdings nur bis 1973, denn der zweite Anlauf in die Bezirksliga gestaltete sich erfolgreicher als der Erste. Denn die Fußballer aus Vöcklamarkt sollten nur 3 Jahre in der Bezirksliga bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Goldene Fußballära und Bundesliga (1977-1987)===&lt;br /&gt;
1976 gelang der Aufstieg in die 2. Landesliga, in der die erfolgreiche Truppe nur ein Jahr bleiben sollte. Schon im ersten Jahr schaffte die Union Vöcklamarkt mit Kapitän Franz Starzinger und Trainer Walter Schneeberger die Sensation und marschierte in die 1. Landesliga durch. Die 1. Landesliga stellte zu dieser Zeit die höchste Oberösterreichische Spielklasse dar und war nach 1. und 2. Division die dritthöchste Spielklasse in Österreich. Die Gegner waren damals [[SK Vorwärts Steyr]], [[FC Union Wels]] oder [[SV Ried]]. Es sollten 9 erfolgreiche Jahre in der 1. Landesliga folgen. Das rege Zuschauerinteresse erforderte eine Verbesserung der Fußballanlagen. Es wurde eine 500 Zuschauer fassende, überdachte Sitzplatztribüne errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit viel Kampfgeist, Ehrgeiz und auch Glück wurde 1981 unter Trainer Ernst Knorrek erstmals der Landesmeistertitel nach Vöcklamarkt geholt. Gegner wie [[SK Vorwärts Steyr]] oder [[SV Ried]] wurde auf ihre Plätze verwiesen. Damit durfte die Union erstmals an den Relegationsspielen zum Aufstieg in die [[Erste Liga |2. Division]] teilnehmen. In je einem Heim- und einen Auswärtsspiel gegen [[SVL Flavia Solva]] und [[SV Spittal/Drau]] scheiterte man allerdings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange in Erinnerung wird der sensationelle Einzug ins [[ÖFB-Cup]] Viertelfinale bleiben. Am [[13. März]] [[1984]] musste der amtierende Meister [[SK Rapid Wien]] unter Trainer [[Otto Baric]] gegen die Union Vöcklamarkt um den Aufstieg ins Halbfinale kämpfen. Im Kader des SK Rapid sind bekannte Spieler wie [[Hans Krankl]] (Kapitän), [[Zlatko Kranjčar]] oder [[Heribert Weber]] zu finden. Im Waldstadion verfolgten 3.000 Zuschauer (mehr durften nicht rein) das Spiel, in dem sich die Union gut verkaufte. Erst mit Toren in der 64. Minute (Gerald Willfurth) und in der 85. Minute (Zlatko Kranjčar) sicherte sich Rapid den Einzug ins Halbfinale sowie etwas später auch den Cupsieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In weiterer Folge machte die Mannschaft aus Vöcklamarkt zwar im Cup nicht mehr auf sich aufmerksam, allerdings gelang der Union 1985 der Vizemeistertitel und 1986 der erneute Titelgewinn in der oö. Landesliga. In den Relegationsspielen (gegen [[SV Feldkirchen]] und den [[FC Zeltweg]]) sicherte man sich im letzten Spiel mit einem Auswärtssieg gegen Feldkirchen den sensationellen Aufstieg in die zweithöchste österreichische Spielklasse, der 2. Division ([[Red Zac Erste Liga |Bundesliga]]). Dies gelang zuvor noch keinem Verein aus dem [[Bezirk Vöcklabruck |Bezirk]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Spieljahr 1986/87 in der 2. Division brachte zahlreiche prominente Teams nach Vöcklamarkt. [[SV Austria Salzburg]], [[VfB Mödling]], [[DSV Leoben]], [[SK Vorwärts Steyr]], [[Kremser SC]], [[SC Schwarz-Weiß Bregenz |SW Bregenz]] oder [[SVL Flavia Solva]], sie alle sorgten für großes Zuschauerinteresse in Vöcklamarkt, was die Errichtung einer zweiten überdachten Tribüne sowie einer Flutlichtanlage nach sich zog. Die Salzburger sorgten in der dritten Runde mit 3.000 Zuschauer für ein hoffnungslos ausverkauftes Haus, mit dem klaren 0:3 unterstrichen die Salzburger aber auch ihre Titelambitionen und fügten Vöcklamarkt die erste Saisonniederlage zu. Letztendlich hatte die Union Vöcklamarkt in der 2. Division trotz einiger Zukäufe von erfahrenen Spielern wenig zu bieten und stieg als Vorletzter gemeinsam mit [[SC Schwarz-Weiß Bregenz |SW Bregenz]] und [[SV St. Veit]] bereits im ersten Jahr wieder ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jahre in der Landesliga (seit 1988)===&lt;br /&gt;
Dem kurzzeitigen Gastspiel in der 2. Division folgten 5 Jahre in der ersten oö. Landesliga mit mäßigem Erfolg, ehe 1992 der Abstieg in die zweite oö. Landesliga folgte. Allerdings nur kurz, denn schon 1995 sicherte man sich mit dem bislang letzten Meistertitel den Wiederaufstieg in die erste oö. Landesliga. Dort konnte man sich seither als fixe Größe etablieren und findet die Union Vöcklamarkt zumeist im oberen Drittel der Tabelle, welche regelmäßig die Qualifikation für den [[ÖFB-Cup]] einbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Saison 2000/01 bot die bislang letzte Möglichkeit für die Union Vöcklamarkt aufzusteigen, als der damalige Meister [[LASK |LASK Amateure]] nicht für den Aufstieg in die Regionalliga Mitte berechtigt war. Der Aufstiegsplatz wurde an den siebten, den [[SC Schwanenstadt]] (der heute in der Red-Zac Ersten Liga spielt), weitergegeben, nachdem die Union Vöcklamarkt (als Fünfter) ebenso wie andere Vereine auf einen Aufstieg aus wirtschaftlichen Gründen verzichtet hatten. Diese Meinung wurde schon ein Jahr darauf revidiert, eine neuerliche Aufstiegsgelegenheit bot sich seither allerdings nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportliche Erfolge gab’s in den letzten Jahren mit dem Gewinn der Vizemeisterschaft 2002 sowie dem erreichen der 2. Runde im [[ÖFB-Cup]] 2006. Die Union Vöcklamarkt musste dann allerdings dem [[FC Kärnten]] geschlagen geben. Unvergesslich das Cup-Spiel gegen den Regionalligisten [[FC Blau-Weiß Linz]] am [[9. August]] 2005. Beim Stand von 1:1 ging das Spiel in die Verlängerung. Die Linzer konnten durch Tore in der 96. und 111. Minute auf 1:3 stellen, ehe Vöcklamarkt noch die Sensation schaffte und in der 124. Minute der 3:3 Augleich glückte. Das Elfmeterschießen entschieden die Vöcklamarkter dann mit 5:4 für sich und 1.500 Zuschauer konnten das weiterkommen nicht fassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sponsor==&lt;br /&gt;
In den 80er Jahren hat die Fußballsektion der Union mit der [[Volksbank (Österreich) |Volksbank]] einen Hauptsponsor erhalten, weshalb der volle Vereinsname „Union Volksbank Vöcklamarkt“ (kurz: UVB Vöcklamarkt) ist. Das Traditionelle [[Glückssymbol |vierblättrige Kleeblatt]] auf den Trikots wird seither durch ein Sponsorlogo ersetzt. Durch die langjährige Zusammenarbeit mit dem Sponsor ist die Bezeichnung „UVB Vöcklamarkt“ immer wieder in den Medien zu finden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fanclubs==&lt;br /&gt;
Bemerkenswert schon seit Jahrzehnten ist der Große Fanzuspruch zur Union Vöcklamarkt. So existiert seit 1986 der ACV (Anhänger-Club Vöcklamarkt) mit 250 Mitgliedern. Der ACV organisiert das Hallenturnier sowie das Pfingstturnier, ermöglicht Sportwetten bei der Kampfmannschaft und ist für den Fanartikelverkauf zuständig. Sämtliche Erlöse gehen in die Nachwuchsförderung der Union. Schon länger aktiv, allerdings erst 2007 offiziell gegründet, ist der Fanclub &amp;quot;Westtribüne&amp;quot; mit 30 Mitgliedern. Dieser versucht mit positiver Unterstützung der Mannschaft einen Hauch von Bundesligaflair in das Waldstadion zu holen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kader==&lt;br /&gt;
'''Tor'''&lt;br /&gt;
* 01 - [[Bild:Flag of Austria.svg|20px|Österreicher]] Manuel Harrant&lt;br /&gt;
* 12 - [[Bild:Flag of Austria.svg|20px|Österreicher]] Markus Kletzl&lt;br /&gt;
'''Verteidigung'''&lt;br /&gt;
* 02 - [[Bild:Flag of Austria.svg|20px|Österreicher]] Andreas Staudinger&lt;br /&gt;
* 04 - [[Bild:Flag of Austria.svg|20px|Österreicher]] Hannes Fally&lt;br /&gt;
* 03 - [[Bild:Flag of Austria.svg|20px|Österreicher]] Markus Fürstaller&lt;br /&gt;
* 05 - [[Bild:Flag of Austria.svg|20px|Österreicher]] Marcel Aichinger&lt;br /&gt;
* 20 - [[Bild:Flag of Austria.svg|20px|Österreicher]] Walter Brenneis&lt;br /&gt;
* 23 - [[Bild:Flag of Austria.svg|20px|Österreicher]] Karl Meister&lt;br /&gt;
'''Mittelfeld'''&lt;br /&gt;
* 07 - [[Bild:Flag of Austria.svg|20px|Österreicher]] Christian Hasenöhrl&lt;br /&gt;
* 09 - [[Bild:Flag of Austria.svg|20px|Österreicher]] Harald Staufer&lt;br /&gt;
* 11 - [[Bild:Flag of Austria.svg|20px|Österreicher]] Florian Bischof&lt;br /&gt;
* 13 - [[Bild:Flag of Austria.svg|20px|Österreicher]] Roman Erlacher&lt;br /&gt;
* 14 - [[Bild:Flag of Austria.svg|20px|Österreicher]] Jürgen Dambauer&lt;br /&gt;
* 15 - [[Bild:Flag of Austria.svg|20px|Österreicher]] David Vitzthum&lt;br /&gt;
* 18 - [[Bild:Flag of Austria.svg|20px|Österreicher]] Christian Harrant&lt;br /&gt;
* 21 - [[Bild:Flag of Austria.svg|20px|Österreicher]] Joachim Gillhofer&lt;br /&gt;
'''Angriff'''&lt;br /&gt;
* 06 - [[Bild:Flag of Hungary.svg|20px|Ungar]] Joszef Peter&lt;br /&gt;
* 08 - [[Bild:Flag of Austria.svg|20px|Österreicher]] Mario Leinberger&lt;br /&gt;
* 16 - [[Bild:Flag of Austria.svg|20px|Österreicher]] Daniel Hauser&lt;br /&gt;
* 19 - [[Bild:Flag of Nigeria.svg|20px|Österreicher]] Ganiyu Shittu&lt;br /&gt;
* 22 - [[Bild:Flag of Austria.svg|20px|Österreicher]] Rudolf Kaufmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trainerstab==&lt;br /&gt;
* [[Bild:Flag of Austria.svg|20px|Österreicher]] - Thomas Paulin (Kampfmannschaft)&lt;br /&gt;
* [[Bild:Flag of Austria.svg|20px|Österreicher]] - Franz Gilhofer (Co-Trainer)&lt;br /&gt;
* [[Bild:Flag of Austria.svg|20px|Österreicher]] - Werner Mayr (Tormanntrainer)&lt;br /&gt;
* [[Bild:Flag of Austria.svg|20px|Österreicher]] - Hans Gschwandtner (Masseur)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfolge==&lt;br /&gt;
* OÖ. Landesmeister: 1981, 1986&lt;br /&gt;
* OÖ. Vizelandesmeister: 1985, 2002&lt;br /&gt;
* Viertelfinale ÖFB-Cup: 1984&lt;br /&gt;
* Zweiter Platz OÖ. Fußballcup: 1982&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.uvb-fussball.at www.uvb-fussball.at - Vereinshomepage]&lt;br /&gt;
* [http://www.westtribuene.com www.westtribuene.com - Fanclub &amp;quot;Westtribüne&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Fußballverein|Vocklamarkt, Union]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport (Oberösterreich)|Vocklamarkt, Union]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peterwuttke</name></author>
		
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