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	<title>TuS Hamburg 1880 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WikiWaldhof</subtitle>
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		<title>Stefansvw: 1 Version</title>
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		<updated>2011-09-07T06:59:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1 Version&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballklub&lt;br /&gt;
| image = &lt;br /&gt;
| kurzname = TuS Hamburg 1880&lt;br /&gt;
| langname = Turn und Sportverein&amp;lt;br /&amp;gt;Hamburg von 1880 r.V.&lt;br /&gt;
| vereinsfarben = Blau-Weiß&lt;br /&gt;
| gegründet = 1880&lt;br /&gt;
| stadion = Albert-Kaehlert Platz am Gesundbrunnen&lt;br /&gt;
| plätze = 2.500&lt;br /&gt;
| präsident = Klaus Dreyer&lt;br /&gt;
| trainer = Vladomir Santa&lt;br /&gt;
| Homepage = [http://www.tus-hamburg.de/ www.tus-hamburg.de]&lt;br /&gt;
| liga = Bezirksliga Hamburg&lt;br /&gt;
| saison = 2010/11&lt;br /&gt;
| rang = 16. Platz ([[Fußball-Landesliga Hamburg|Landesliga Hansa]])&lt;br /&gt;
| pattern_la1=|pattern_b1=_whitestripes3|pattern_ra1=&lt;br /&gt;
| leftarm1=0000FF|body1=0000FF|rightarm1=0000FF|shorts1=0000FF|socks1=0000FF&lt;br /&gt;
| pattern_la2=|pattern_b2=_unknown|pattern_ra2=&lt;br /&gt;
| leftarm2=FFFFFF|body2=FFFFFF|rightarm2=FFFFFF|shorts2=FFFFFF|socks2=FFFFFF&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der '''Turn- und Sportverein Hamburg 1880''' ist ein [[Sportverein]] aus [[Hamburg-Borgfelde]]. Der Verein hat rund 400 Mitglieder in den Abteilungen [[Fußball]], [[Tennis]] und [[Faustball]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Verein bezeichnet sich selbst als „ältesten Fußballverein Hamburgs“. Er geht zurück auf den 1880 im Hamburger Arbeiterviertel [[Rothenburgsort]] gegründeten ''Rothenburgsorter Turnverein von 1880'', der 1926 das Endspiel um die Fußball-Meisterschaft der [[Deutsche Turnerschaft|Deutschen Turnerschaft]] erreichte, dies jedoch mit 2:3 gegen den [[MTV Fürth]] verlor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der TuS Hamburg entstand am 22. März 1947 als Fusion des '''SV Rothenburgsort 1880''' und des ''Sport-Klub Komet von 1908'', der ursprünglich aus [[Hamburg-Hammerbrook|Hammerbrook]] stammte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hgvl&amp;quot;&amp;gt;''TuS Hamburg 1880'' in: [[Hardy Grüne]] (2001): ''Vereinslexikon. Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs. Band 7.'' Kassel: AGON Sportverlag, S. 203 ISBN 3-89784-147-9&amp;lt;/ref&amp;gt; Der SV Rothenburgsort brachte in die Fusion seinen Startplatz in der damals erstklassigen [[Hamburg-Liga|Stadtliga Hamburg]] ein. Dort spielte der Verein 1946/47 unter anderem gegen den [[Hamburger SV]] und den [[FC St. Pauli]]. Als Tabellensiebter konnte man sich jedoch nicht für die im darauffolgenden Jahr gegründete [[Oberliga Nord]] qualifizieren &amp;lt;ref&amp;gt;Hardy Grüne (1996): ''Vom Kronprinzen bis zur Bundesliga. 1890 bis 1963. Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs. Band 1.'', S. 275. Kassel: AGON Sportverlag, ISBN 3-928562-85-1&amp;lt;/ref&amp;gt;. In der Folgezeit spielte man von 1947-50 in der zweigleisigen und von 1952-54 in der direkt unter der Oberliga existierenden eingleisigen Amateurliga Hamburg, der damals zweithöchsten Spielklasse. Nach dem Abstieg 1954 kehrte der Verein 1964 in die nurmehr drittklassige Hamburgliga zurück und hielt sich dort bis 1967 sowie noch einmal in der Saison 1968/69.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hgvl&amp;quot; /&amp;gt; Nach dem Abstieg aus der Landesliga 1973 gelang erst 2003 wieder die Rückkehr in den Hamburger Unterbau. 2011 stieg der Verein jedoch als Tabellenletzter wieder in die siebtklassige Bezirksliga ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem sportlichen Erfolg betrieb der TuS auch sozialen Wohnungsbau. Im durch [[Operation Gomorrha|Bombenangriffe]] völlig zerstörten Einzugsgebiet des auch als „Trümmer und Schutt“ übersetzten TuS gründete dieser eine Wohnungsbaugesellschaft. Am Borgfelder Gesundbrunnen, in der Nähe des Vereinsheimes, errichtete der Verein einen Wohnblock, in dem 40 Prozent der Wohnungen von Vereinsmitgliedern bewohnt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hgvn&amp;quot;&amp;gt;Hardy Grüne: ''TuS Hamburg 1880. „Trümmer und Schutt“ betrieb sozialen Wohnungsbau'', in: ders.: ''Legendäre Fußballvereine. Norddeutschland zwischen TSV Achim, Hamburger SV und TuS Zeven'', Kassel: Agon Sportverlag, 2004. S. 119. ISBN 3-89784-223-8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadion ==&lt;br /&gt;
Bis 1982 bespielte der Verein den Traunspark Rothenburgsort, der 1948 5.000 Zuschauer fasste. Ab 1982 war dann der ''Albert-Kaehlert Platz Gesundbrunnen'' die Heimat des Vereins.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hgvl&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgängervereine ==&lt;br /&gt;
=== Rothenburgsorter FK 1908 ===&lt;br /&gt;
Am 15. Februar 1908 wurde der '''Rothenburgsorter Fußball-Klub 1908''' gegründet, der im Oktober 1930 mit dem ''SuS Rothenburgsort'' fusionierte. Die SuS selbst war im Juli 1924 durch die Fusion zwischen dem ''Rothenburgsorter SV 1924'', der bis zum Frühjahr 1924 die Fußballabteilung des ''Hamburg-Rothenburgsorter TV 1880'' war, und der ''Rothenburgsorter SpVgg 1920'' entstanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sv1880&amp;quot;&amp;gt;''SV Rothenburgsort 1880'' in: [[Hardy Grüne]] (2001): ''Vereinslexikon. Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs. Band 7.'' Kassel: AGON Sportverlag, S. 394 ISBN 3-89784-147-9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 war der FK erstmals erstklassig geworden und spielte in der höchsten Hamburger Spielklasse, in der man sich so erfolgreich hielt, dass der Verein 1929 zu den Gründungsmitgliedern der eingleisigen Oberliga Hamburg gehörte. In dieser Liga ereilte den Verein aber trotz eines torlosen Unentschiedens beim Hamburger SV der Abstieg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fkvn&amp;quot;&amp;gt;Hardy Grüne: ''Rothenburgsorter FK. Als in Rothenburgsort noch Menschen wohnten'', in: ders.: ''Legendäre Fußballvereine. Norddeutschland zwischen TSV Achim, Hamburger SV und TuS Zeven'', Kassel: Agon Sportverlag, 2004. S. 139. ISBN 3-89784-223-8&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Saison 1935/36 wurde der FK Meister der Bezirksliga Hansa und stand in der Aufstiegsrunde zur [[Gauliga Nordmark]]. Dort setzte sich der FK gegen die Konkurrenz aus Glückstadt und Neustadt-Cleve durch und stieg in die erstklassige Gauliga auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Grüne 1996, S. 150&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Konkurrenz waren die Rothenburgsorter jedoch nicht gewachsen. Es gelangen lediglich drei Siege, zwei davon gegen den [[SC Sperber Hamburg]] sowie ein 4:3 gegen den [[VfB Lübeck|SV Polizei Lübeck]]. Als Vorletzter stieg die FK am Ende der Spielzeit 1936/37 wieder ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Grüne 1996, S. 159&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr darauf gelang beinahe der Wiederaufstieg, in der Aufstiegsrunde scheiterte der FK jedoch am [[Schweriner FC 03|Schweriner SV 03]].&amp;lt;ref&amp;gt;Grüne 1996, S. 169&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1943 bis 1945 bildete die FK gemeinsam mit der Eimsbütteler ''SG Hamburg Hochbahn'' eine Kriegssportgemeinschaft. Nach dem Ende des zweiten Weltkriegs fehlte der FK nicht nur die zerstörten Sportstätten. Zusätzlich wurde aus dem Wohnviertel Rothenburgsort ein unbewohnter Industriestandort. So bündelte die FK zunächst 1946 die Kräfte mit dem ''Hamburg-Rothenburgsorter TV 1880'' zum ''SV Hamburg-Rothenburgsort 1880''. Dieser erhielt einen Startplatz in der erstklassigen [[Hamburg-Liga|Stadtliga Hamburg]], den der SV schließlich die Fusion mit dem SV Komet zum heutigen TuS Hamburg 1880 einbrachte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fkvn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SK Komet ===&lt;br /&gt;
Der '''Sport-Klub Komet von 1908''' wurde am 2. August 1908 gegründet. 1914 aufgelöst, wurde der Verein im selben Jahr als ''SC Adler 1914'' wiedergegründet und nahm 1915 den alten Namen an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;komet&amp;quot;&amp;gt;''SV Rothenburgsort 1880'' in: [[Hardy Grüne]] (2001): ''Vereinslexikon. Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs. Band 7.'' Kassel: AGON Sportverlag, S. 394 ISBN 3-89784-147-9&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933 setzte sich der SK Komet vor 8.000 Zuschauern gegen den [[SC Sperber Hamburg]] mit 3:2 im Entscheidungsspiel um den Aufstieg in die damals erstklassige Hamburgliga durch. Doch durch die Einführung der [[Gauliga (Fußball)|Gauligen]] wurde dieser Aufstieg hinfällig und man bleib in der Bezirksliga.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vnsk&amp;quot;&amp;gt;Hardy Grüne: ''Komet Hamburg. Komet - ein Opfer der „Operation Gomorrha“'', in: ders.: ''Legendäre Fußballvereine. Norddeutschland zwischen TSV Achim, Hamburger SV und TuS Zeven'', Kassel: Agon Sportverlag, 2004. S. 108. ISBN 3-89784-223-8&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Saison 1936/37 wurde der SK Komet Nachfolger des Rothenburgsorter FK 1908 als Meister der Hansastaffel und nahm damit an der Aufstiegsrunde zur Gauliga Nordmark teil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;komet&amp;quot;&amp;gt;''SV Rothenburgsort 1880'' in: [[Hardy Grüne]] (2001): ''Vereinslexikon. Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs. Band 7.'' Kassel: AGON Sportverlag, S. 394 ISBN 3-89784-147-9&amp;lt;/ref&amp;gt;  In dieser setzten sich die Kometen vor dem punktgleichen [[Bad Oldesloer BV]] durch und waren damit erstklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Grüne 1996, S. 159&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Neuling hielt in der Gauliga gut mit und beendete die erste Saison 1937/38 unter anderem nach Siegen über den [[FC St. Pauli]] und beim [[SC Victoria Hamburg]] sowie gleich zwei Mal gegen [[Altonaer FC von 1893|Altona 93]] auf einem hervorragenden siebten Platz. &amp;lt;ref&amp;gt;Grüne 1996, S. 169&amp;lt;/ref&amp;gt; 1938/39 gab es zwar zu Hause gegen den [[Hamburger SV]] mit 0:10 und auswärts beim [[Eimsbütteler TV]] mit 1:12 derbe Niederlagen. Doch der SK Komet verbuchte auch Siege gegen [[Holstein Kiel]] und erneut bei Altona 93 und rang dem HSV auf dessen Platz ein 1:1-Unentschieden ab. Mit dem sechsten Platz in der Endabrechnung war der Klassenerhalt erneut deutlich gesichert.&amp;lt;ref&amp;gt;Grüne 1996, S. 180&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen des [[2. Weltkrieg]]s wurde die Gauliga Nordmark in zwei Bereichsklassen geteilt, um die unterbrochene Saison austragen zu können. In der Gruppe II u.a. mit dem Eimsbütteler TV, Altona 93 und Holstein Kiel eingeteilt gewann Komet lediglich ein einziges Spiel gegen eine Barmbeker Spielgemeinschaft und stieg als Vorletzter ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Grüne 1996, S. 192&amp;lt;/ref&amp;gt; Nunmehr in der Hammoniastaffel eingeteilt wurde der SK dort Meister&amp;lt;ref name=&amp;quot;komet&amp;quot; /&amp;gt; und stand gleich wieder in der Aufstiegsrunde zur Gauliga, in der der Komet letztlich erfolglos blieb.&amp;lt;ref&amp;gt;Grüne 1996, S. 203&amp;lt;/ref&amp;gt; Was 1941 noch misslang, gelang dann 1943 mit dem Aufstieg in die [[Gauliga Hamburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Grüne 1996, S. 231&amp;lt;/ref&amp;gt; Kurz nach Beginn der Saison 1943/44 bildete die SK Komet mit dem [[Viktoria Wilhelmsburg|Veddeler TSV Hermannia 1888]] die '''Kriegsspielgemeinschaft Hermannia/Komet'''. Die Bombardierungen durch die [[Operation Gomorrha]] hatten mit dem Stadtteil Hammerbrook auch den gesamten Sportplatz des SK Komet zerstört, der daher auf das Ausweichquartier auf der Veddel angewiesen war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vnsk&amp;quot; /&amp;gt; Diese KSG schaffte nach sechs Siegen, darunter zwei gegen Altona 93 und einer über den Eimsbütteler TV, auf Rang Sieben der Zehnerliga den Klassenerhalt. &amp;lt;ref&amp;gt;Grüne 1996, S. 246&amp;lt;/ref&amp;gt; Da im Gau Hamburg die [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1944/45|Saison 1944/45]] noch fast komplett ausgetragen wurde, belegte die KSG am Ende der letzten Gauligaspielzeit einen achten Rang.&amp;lt;ref&amp;gt;Grüne 1996, S. 260&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Kriegsende wurde die KSG wieder aufgelöst, im März 1947 fusionierte der SK Komet schließlich mit dem SV Rothenburgsort 1880 zur heutigen TuS Hamburg 1880.&amp;lt;ref name=&amp;quot;komet&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Mitglieder ==&lt;br /&gt;
* [[Holger Hieronymus]], Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Udo Horeis]], Fußballschiedsrichter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein aus Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein im Hamburger Fußball-Verband]]&lt;br /&gt;
[[nl:TuS Hamburg 1880]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefansvw</name></author>
		
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