<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://www.wikiwaldhof.org/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=T%C3%BCrkiyemspor_Berlin</id>
	<title>Türkiyemspor Berlin - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://www.wikiwaldhof.org/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=T%C3%BCrkiyemspor_Berlin"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wikiwaldhof.org/index.php?title=T%C3%BCrkiyemspor_Berlin&amp;action=history"/>
	<updated>2026-09-06T08:41:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WikiWaldhof</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.31.0</generator>
	<entry>
		<id>https://www.wikiwaldhof.org/index.php?title=T%C3%BCrkiyemspor_Berlin&amp;diff=54369&amp;oldid=prev</id>
		<title>85.97.114.74: /* Regionalligakader der Saison 2008/09 */ spielernummern entfernt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wikiwaldhof.org/index.php?title=T%C3%BCrkiyemspor_Berlin&amp;diff=54369&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2008-08-25T15:01:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;‎&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Regionalligakader der Saison 2008/09: &lt;/span&gt; spielernummern entfernt&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballklub&lt;br /&gt;
| image = [[Bild:Türkiyemspor-berlin.gif]]&lt;br /&gt;
| kurzname = Türkiyemspor Berlin&lt;br /&gt;
| langname = Türkiyemspor Berlin e.V.&lt;br /&gt;
| spitzname = Türkiyem&lt;br /&gt;
| gegründet = April 1978&lt;br /&gt;
| vereinsfarben = Blau-Weiß&lt;br /&gt;
| stadion = [[Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark]]&lt;br /&gt;
| plätze = 20.000 Sitzplätze&lt;br /&gt;
| präsident = [[Celal Bingöl]]&lt;br /&gt;
| trainer =  [[Uwe Erkenbrecher]]&lt;br /&gt;
| adresse = Admiralstraße 37&amp;lt;br/&amp;gt;10999 Berlin&lt;br /&gt;
| Homepage = [http://www.tuerkiyemspor.info/ www.tuerkiyemspor.info]&lt;br /&gt;
| liga = [[Fußball-Regionalliga|Regionalliga Nord]]&lt;br /&gt;
| saison = 2007/08&lt;br /&gt;
| rang = 3. Platz ([[Fußball-Oberliga Nordost (Staffel Nord)]])&lt;br /&gt;
| pattern_la1=|pattern_b1=|pattern_ra1=&lt;br /&gt;
| leftarm1=70D0FF|body1=70D0FF|rightarm1=70D0FF|shorts1=FFFFFF|socks1=FFFFFF&lt;br /&gt;
| pattern_la2=|pattern_b2=|pattern_ra2=&lt;br /&gt;
| leftarm2=FFFFFF|body2=FFFFFF|rightarm2=FFFFFF|shorts2=FFFFFF|socks2=FFFFFF&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
'''Türkiyemspor Berlin''' ist ein 1978 als BFC Izmirspor gegründeter [[Berlin|Berliner]] [[Fußballverein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ehemaligen [[Westberlin]] mit seinem besonderen politischen und sozialen Standpunkt entstand im sozialen Brennpunkt der eingemauerten Halbstadt, dem Bezirk [[Berlin-Kreuzberg|Kreuzberg]], der Vorläufer des heutigen Türkiyemspor Berlins. Der Verein ging 1978 aus der losen Spielervereinigung „Kreuzberg Gençler Birliği“ (Kreuzberger Junge Union) hervor, die sich bis dahin dem [[Freizeitfußball|Hobbyfußball]] verschrieben hatte. Hier spielten hauptsächlich [[Migrant]]en türkischer Herkunft miteinander Fußball, zumeist aus der türkischen [[Ägäis]]-Stadt [[Izmir]] stammende. Da keinerlei Erfahrungen mit der Führung eines solchen Vereins vorhanden waren, wurde zunächst in der bürokratisch weniger aufwendigen Freizeitliga mit dem Spielbetrieb begonnen. In der Saison 1983/84 änderte sich dies und man trat als ''BFC Izmirspor'' in der C-Klasse der Berliner Amateurliga an und wurde auf Anhieb Meister. Dies wiederholte man ein Jahr später in der B-Klasse, wie auch in den folgenden Jahren. Im Laufe des sportlichen Aufstiegs erspielte sich der Verein eine große Anhängerschaft, schon in den unteren Ligen fanden sich oft über 1.000 Zuschauer bei Spielen des Migrantenvereins ein. Im Januar 1987 wurde der Verein in ''„Türkiyemspor Berlin e.V.“'' umbenannt, der Verein wollte mit der Umbenennung dem Umstand Rechnung tragen, dass schon längst nicht mehr nur Migranten aus Izmir und Umgebung dem Verein angehörten, sondern er sich längst zu einem Verein aller türkischen Migranten entwickelt hatte. Somit war auch für die Fans ein neuer Name geboren, von nun an wurde der Verein kurz ''„Türkiyem“'' (türk.: meine Türkei) genannt. ''Türkiyem'' schaffte weiter Jahr für Jahr einen Aufstieg - von der Kreisklasse C bis in die [[Fußball-Oberliga]]. Hier spielte ''Türkiyem'' zumeist vor mehreren tausend Zuschauern und entwickelte sich in West-Berlin neben [[Hertha BSC]] und [[Tennis Borussia Berlin]] zu der dritten sportlichen Kraft. Das Spitzenspiel gegen [[Hertha BSC]] in der Saison 1987/88 lockte gar über 12.000 Zuschauer in das Stadion. ''Türkiyem'' spielte gegen Ende der achtziger Jahre mehrmals um die West-Berliner Meisterschaft mit der Chance zum Aufstieg in die [[Zweite Fußballbundesliga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 erreichte ''Türkiyemspor'' den Aufstieg in die neu eingeführte [[Fußball-Regionalliga|Regionalliga]], schaffte es aber nicht, die Klasse zu halten und stieg 1995 in die Oberliga ab und drei Jahre später in die Berliner Verbandsliga. In der Saison 1999/2000 wurde Türkiyemspor souveräner Meister der Berliner [[Verbandsliga]] (144:31 Tore, 97 Punkte) und spielte bis 2008 in der [[Fußball-Oberliga Nordost (Staffel Nord)|NOFV-Oberliga Staffel Nord]], bevor sie als Tabellen-Dritter den Einzug in die Regionalliga schafften. In dieser zur Saison 2008/09 neu gegliederten Spielklasse ist Türkiyemspor in der [[Fußball-Regionalliga_2008/09#Regionalliga_Nord|Regionalliga Nord]] vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahrnehmung des Vereins ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Türkiyemspor'' ist der bekannteste Migrantenverein der Bundesrepublik und wurde aufgrund seines sportlichen Erfolgs Aushängeschild der türkischen Gemeinschaft Berlins und des [[multikulturell]]en Bezirks Kreuzberg. [[FC Bayern München]], [[Trabzonspor]] und [[Fenerbahçe Istanbul]] sind nur einige Vereine, die der Einladung des Vereins ''Türkiyemspor Berlin'' nach [[Berlin]] folgten, um [[Freundschaftsspiel]]e auszutragen. Heute gibt es Vereine, die Türkiyemspor im Namen führen, in verschiedenen Städten und Ländern wie [[Mönchengladbach]], [[Wuppertal]], [[Breuberg]], [[Amsterdam]], [[London]], [[Australien]] und den [[USA]]. Gerade in der Phase des sportlichen Erfolges war ''Türkiyemspor'' nicht nur für türkischstämmige Migranten eine positive Identikationsfigur. Denn Türkiyemspor bewies den Arbeitsmigranten, dass sie unter gleichen Bedingungen auch Erfolge feiern können und sich hinter der [[Mehrheitsgesellschaft]] nicht zu verstecken brauchen. Der Erfolg fand auch seinen Niederschlag in der Berichterstattung der Medien. Journalisten und Forscher aus der ganzen Welt beschäftigten sich mit dem Phänomen ''Türkiyemspor''. Doch der Erfolg und die öffentliche Wahrnehmung eines Migrantenvereins brachte nicht nur Freunde mit sich, so sahen sich Spieler, Funktionäre und Fans von Türkiyemspor des Öfteren massiven rechtsextremen Anfeindungen und Angriffen ausgesetzt. Einige dieser Angriffe sind unter anderem in der Ausstellung ''„Tatort-Stadion“'' dokumentiert worden. Die [[rechtsextrem]]e und verbotene Band „[[Landser (Band)|Landser]]“ verfasste ein Schmählied gegen den Verein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Fall Piotr Podkowik und die „Lex Türkiyem“ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Oberliga-Saison 1990/91 spielte ''Türkiyemspor'' erneut um den Aufstieg in den Profi-Fußball. Ein Sportgerichtsurteil des [[Berliner Fußball-Verband]]es sollte letztlich ''Türkiyemspor'' zum Verhängnis werden. Der Spieler ''Piotr Podkowik'' wechselte 1990 zu Türkiyem, eine Freigabe des Berliner Fußballverbandes lag vor. Das sportliche Verbandsgericht, entschied jedoch später auf Antrag des ehemaligen Vereins des Spielers, dass die Freigabe zu Unrecht erteilt worden sei. Der Spieler selbst war nun aber schon siebenmal für ''Türkiyem'' angetreten und mit ''Türkiyemspor'' zu diesem Zeitpunkt Tabellenführer der Oberliga. Das Verbandsgericht entschied, dass ''Türkiyem'' drei Spiele wiederholen müsste. Die Nachholspiele fanden im März und April 1991 statt. ''Türkiyemspor'' gewann die Spiele erneut und erkämpfte sich die Tabellenspitze zurück. Das Team musste jedoch der sportlichen Doppelbelastung Tribut zollen und konnte die nächsten beiden regulären Spiele nicht gewinnen. So kam es am 1. Mai 1991 zum Duell des Tabellenführers ''Türkiyem'' gegen den Tabellenzweiten [[Tennis Borussia Berlin]]. Ein Unentschieden hätte zur Teilnahme an der Aufstiegsrunde in die [[Zweite Fußballbundesliga]] berechtigt. Vor über 8.000 Zuschauern, im Kreuzberger [[Katzbachstadion]], ließ ein 0:5 die Aufstiegsträume zerplatzen. Ab diesem Zeitpunkt spielte der Verein weniger erfolgreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei hatte der [[Deutscher Fußball-Bund|Deutsche Fußball-Bund]] (DFB) mit der „Lex Türkiyem“ alle rechtlichen Voraussetzungen für einen Aufstieg des Migrantenvereins geschaffen. Längst waren zwar nicht mehr nur türkischstämmige Spieler im Aufgebot (bei ''Türkiyem'' spielten zu der Zeit auch deutsche, griechische, jugoslawische und englische Sportler), doch waren weiterhin die meisten keine deutschen [[Staatsangehöriger|Staatsangehörigen]]. Damit ''Türkiyemspor'' auch in der zweiten Liga antreten hätte können und nicht aufgrund der geltenden [[Ausländerregelung]] auf einen großen Teil des Teams verzichten hätte müssen, wurde vom DFB der rechtliche Begriff des [[Fußballdeutscher|Fußballdeutschen]] eingeführt. Somit wurden nicht-deutsche Staatsangehörige, die mehrere Jahre ununterbrochen im deutschen Jugendfußball aktiv gemeldet waren, rechtlich zu gleichberechtigten Fußballdeutschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstand und Präsidenten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein lebte und lebt zumeist von der Unterstützung türkischstämmiger Geschäftsleute und Arbeiter der ersten Migrantengeneration. Der erste eingetragene Vorstand des Vereins setzte sich aus Hüseyin Kazanan, Soner Aytaç, Resat Yığıt, Ali Tun, Cemil Özyeşilova und Zıya Bulduk zusammen. Als Präsidenten waren für Türkiyemspor u.a. tätig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Talip Taş&lt;br /&gt;
*Onay Isparta&lt;br /&gt;
*Mehmet Aygün&lt;br /&gt;
*Sırrı Alkan&lt;br /&gt;
*Ahmet Avar&lt;br /&gt;
*Ahmet Erbaş&lt;br /&gt;
*Enver Ertan&lt;br /&gt;
*Şenol Akkaya&lt;br /&gt;
*Kadir Aslan&lt;br /&gt;
*Ahmet Yeşildağ&lt;br /&gt;
*[[Remzi Kaplan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Juni 2005 ist die Bezirksbürgermeisterin von [[Friedrichshain-Kreuzberg]], Frau [[Cornelia Reinauer]], Mitglied des Vereins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trainer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bekanntesten Trainer des Vereins waren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Bülent Gündoğdu]] (Trainer zur Zeit des Durchmarsches von der Kreisliga in die Oberliga)&lt;br /&gt;
*[[Ulrich Borowka]] (Ex-Profi von [[Borussia Mönchengladbach]] und [[Werder Bremen]])&lt;br /&gt;
*[[Wolfgang Sandhowe]] ([[Eintracht Braunschweig]], [[Galatasaray Istanbul]] als Co-Trainer u.a.)&lt;br /&gt;
*[[Hüsnüj Fazlic]] (ehemaliger Nationaltrainer der Jugend von [[Jugoslawische Fußballnationalmannschaft|Jugoslawien]])&lt;br /&gt;
*[[Thomas Herbst]] (Ex-Profi von [[Bayern München]] und [[Borussia Mönchengladbach]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Saison 2008/09 hat [[Uwe Erkenbrecher]] (früher u.a. Spieler für [[Werder Bremen]] und Trainer des [[VfB Lübeck]]) das Traineramt bei Türkiyemspor übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielerpersönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geschichte des Vereins schafften mehrere Spieler ''Türkiyemspors'' den Sprung in eine Profimannschaft. Über vierzig Spieler fanden den Weg zu Vereinen in die 1. und 2. türkische Fußballiga ([[Süper Lig]]). Darunter: Bego Catic (z.Zt. Trainer bei Anker Wismar), Mehmet Öztürk ( z.Zt. Hilalspor Berlin, zuvor BFC Preussen), Vedat Beyazıt, Ergün Pinarbası (Oberliga Kader Türkiyemspor 2005/2006) und Hüseyin Gül (wieder Türkiyemspor).&lt;br /&gt;
Der wohl bekannteste Ex-Spieler des Vereins ist [[Ümit Karan]], der den Weg über ''Türkiyemspor'' bis hin zu [[Galatasaray Istanbul]] schaffte und auch für die [[türkische Fußballnationalmannschaft]] nominiert wurde. Mit dem Goalgetter ''Michael Fuß'', der türkischsprechend den türkischen Namen [[Mert]] annahm, stellte Türkiyemspor den Torschützenkönig der Verbandsliga-Saison 1999/2000 - mit 66 Toren in 34 Spielen brach Fuß den Verbandsligarekord.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fatih Aslan, der erst im Seniorenbereich zu Türkiyemspor wechselte (Saison 2001/02), erhielt nach etwa zwei Saisons mit 21 Jahren die Kapitänsbinde. Weitere zwei Jahre später drückte er seine starke Identifikation mit dem Verein aus, als er sich zur Wahl in den Aufsichtsrat stellte. Seitdem bekleidet er die Doppelrolle eines aktiven Spielers und Vereinsfunktionärs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fans ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fans des Vereins setzten sich aus türkischstämmigen Fußballanhängern und Bewohnern der multikulturellen Bezirke Kreuzberg und [[Bezirk Neukölln|Neukölln]] zusammen. Während Türkiyemspor in den achtziger Jahren und den frühen neunziger Jahren regelmäßig von mehreren tausend Zuschauern begleitet wurde, finden sich seit dem verpassten Aufstieg von 1991 jedoch nur noch selten mehr als tausend Zuschauer im Heimstadion des Vereins ein. Die Fans des Vereins brachten sich regelmäßig aktiv im Verein ein, so wurde jahrelang die [[Fanzeitung]] „''Victory''“ herausgegeben, teilweise zeigten sich Fans auch für die Herausgabe der [[Stadionzeitung]] verantwortlich. Die Organisation von Festivals, Bällen und Feiern ist ein weiteres Aktionsfeld von Türkiyemfans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jugend und soziales Engagement ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Türkiyemspor'' bietet heute von der A- bis zur [[F-Jugend]] viele Möglichkeiten zur fußballerischen Betätigung von Kindern und Jugendlichen an und unterhält seit 2004 auch eine Mädchenabteilung. Für die gute Jugendarbeit wird ''Türkiyemspor'' regelmäßig von verschiedenen Stellen ausgezeichnet, allein 2007 wurde von der Stiftung für Demokratie das Projekt Avitall-Cup prämiert, vom Bezirksamt Kreuzberg das Mädchenteam mit dem 2. Preis des Innovationspreises geehrt und Türkiyemspor vom DFB als Sieger des ersten [[Integrationswettbewerb|Integrationswettbewerbes]] mit dem Integrationspreis 2007 ausgezeichnet. Diese Auszeichnung ist Anerkennung für die Zusammenarbeit mit verschiedenen Einrichtungen und die Förderung des Mädchenfußballs.&lt;br /&gt;
Neben den Jugendteams und der Oberligamannschaft unterhält der Verein eine zweite Herren- und zwei Senioren-Teams. Der Verein beteiligt sich regelmäßig an sozialen Projekten über den Sport hinaus, wie z.B.: den friedlichen Feiern zum [[Erster Mai|1. Mai]] in Kreuzberg in Zusammenarbeit mit verschiedenen freien Trägern oder dem Projekt „SOJA“, in dem Jugendliche zu sportlicher Betätigung animiert werden sollen, ohne sich Vereinen anschließen zu müssen. ''Türkiyemspor'' unterhält [[Kooperation]]en zu Kindertagesstätten und Schulen in Kreuzberg. ''Türkiyemspor'' unterstützt die Kampagne ''„Nein zu Gewalt an Frauen“'' anlässlich des gleichnamigen internationalen Aktionstages am 25. November jeden Jahres. Türkiyemspor ist Kooperationspartner der [[Repect Gaymes]], einem vom [[LSVD]] ausgetragenem Sportfestival für Toleranz. Der Vorsitzende des Fördervereins von Türkiyemspor, [[Cetin Özaydin]] äußerte gegenüber der Berliner Tageszeitung [[Der Tagesspiegel]], dass der Kampf gegen Ausgrenzung ein gemeinsames Ziel sei: ''Die Mechanismen sind doch die gleichen, ob es jetzt um Türken, Schwule, Juden oder politisch Andersdenkende geht.''&amp;lt;ref&amp;gt;Wochenzeitschrift [[Die Zeit]], Nr. 26, 21. Juni 2007, S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt;. Türkiyemspor ist Co-Organisator des interreligiösen Turniers Avitall-Cup.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1989 bis 1991 konnte Türkiyemspor den Berliner Landespokal ([[Paul-Rusch-Pokal]]) gewinnen und stand weitere vier Mal im Finale. 1991 nahm der Verein an den Gruppenspielen der Gruppe Nord um die [[deutsche Amateurmeisterschaft]] teil, und wurde hinter den Amateuren von [[Werder Bremen]] und vor [[ASC Schöppingen]] und [[Alemannia Aachen]] Gruppenzweiter und qualifizierte sich somit erneut für die erste Hauptrunde des DFB-Pokals. Drei mal nahm man am [[DFB-Pokal]] teil und zog 1991 erstmals, nach einem Sieg gegen den damaligen Berliner Zweitligisten [[Blau-Weiß 90 Berlin|Blau-Weiß 90]], in die zweite Runde ein. In der Saison 1999/2000 wurde ''Türkiyemspor'' souveräner Meister der Berliner [[Verbandsliga]] mit 144:31 Toren und 97 Punkten und damit [[Berliner Fußballmeister|Berliner Meister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Türkiyemspors Ergebnisse im DFB-Pokal'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*1. Runde DFB-Pokal 1988/1989 Türkiyemspor Berlin : [[FC Emmendingen]]    0:2&lt;br /&gt;
*1. Runde DFB-Pokal 1990/1991 Türkiyemspor Berlin : [[1. FC Saarbrücken]]   2:6&lt;br /&gt;
*1. Runde DFB-Pokal 1991/1992 Türkiyemspor Berlin : [[Blau-Weiß 90 Berlin]] 2:1&lt;br /&gt;
*2. Runde DFB-Pokal 1991/1992 Türkiyemspor Berlin : [[Stuttgarter Kickers]]   0:4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Endspielteilnahmen von Türkiyemspor im Berliner Landespokal „Paul-Rusch“'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*1987/88 Türkiyemspor - [[BFC Preussen]]  2:1  n.V. &lt;br /&gt;
*1988/89 [[Hertha 03 Zehlendorf|FC Hertha 03 Zehlendorf]]  - Türkiyemspor 2:0 &lt;br /&gt;
*1989/90 [[Hertha 03 Zehlendorf|FC Hertha 03 Zehlendorf]]  - Türkiyemspor 1:2 &lt;br /&gt;
*1990/91 Türkiyemspor  - [[NSC Marathon 02]]  3:0 &lt;br /&gt;
*1992/93 [[Tennis Borussia Berlin]] - Türkiyemspor Berlin 2:0 n.V. &lt;br /&gt;
*1994/95 Türkiyemspor Berlin  - [[Tennis Borussia Berlin]]  0:5 &lt;br /&gt;
*2000/01 [[SV Yeşilyurt Berlin]]  - Türkiyemspor Berlin  2:1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Endspielteilnahmen von Türkiyemspors A-Jugend im Berliner „Coca Cola Cup“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2007/08 Türkiyemspor - [[Tennis Borussia Berlin]] 1:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionalligakader der Saison 2008/09 ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;rahmenfarbe1&amp;quot; style=&amp;quot;margin:1em 0; border:1px solid #999; border-collapse:collapse&amp;quot; cellspacing=0 cellpadding=4 rules=all width=90%&lt;br /&gt;
! width=25% | Tor&lt;br /&gt;
! width=25% | Abwehr&lt;br /&gt;
! width=25% | Mittelfeld&lt;br /&gt;
! width=25% | Angriff&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=top |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; width=100% |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||| Daniel Rothe || [[Bild:Flag of Germany.svg|16px|border|Deutscher]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||| Norman Köhlmann || [[Bild:Flag of Germany.svg|16px|border|Deutscher]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
||| Inanc Cakin || [[Bild:Flag of Turkey.svg|16px|border|Türke]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=top |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; width=100% |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||| Murat Doymus || align=center | [[Bild:Flag of Turkey.svg|16px|border|Türkei]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||| Rocco Teichmann || align=center | [[Bild:Flag of Germany.svg|16px|border|Deutscher]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||| Erdal Özdal || align=center | [[Bild:Flag of Germany.svg|16px|border|Deutscher]]   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||| Henning Lichte|| align=center | [[Bild:Flag of Germany.svg|16px|border|Deutscher]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||| [[Pa-Malik Joof]] || align=center | [[Bild:Flag of Gambia.svg|16px|border|Gambier]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||| [[Tolga Akman]] || align=center | [[Bild:Flag of Turkey.svg|16px|border|Türke]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||| Florian Grossert || align=center | [[Bild:Flag of Germany.svg|16px|border|Deutscher]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=top |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; width=100% |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||| Denis Novacic || align=center | [[Bild:Flag of Germany.svg|16px|border|Deutscher]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||| Kais Manai || align=center | [[Bild:Flag of Tunesia.svg|16px|border|Tunesier]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || Erkut Ergiligür || align=center | [[Bild:Flag of Turkey.svg|16px|border|Türke]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || Cihan Dogan || align=center | [[Bild:Flag of Turkey.svg|16px|border|Türke]]  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || Norbert Lemke || align=center | [[Bild:Flag of Germany.svg|16px|border|Deutscher]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || Marcus Steinwarth || align=center | [[Bild:Flag of Germany.svg|16px|Deutscher]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=top |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; width=100% |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || Joshua Okoampa || align=center | [[Bild:Flag of U.S.A.svg|16px|border|US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || Patrick Reiß || align=center | [[Bild:Flag of Germany.svg|16px|border|Deutscher]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || Sascha Kadow || align=center | [[Bild:Flag of Germany.svg|16px|border|Deutscher]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || Süyleman Koc || align=center | [[Bild:Flag of Turkey.svg|16px|border|Türke]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
 ||| Cem Akgün || align=center | [[Bild:Flag of Turkey.svg|16px|border|Türke]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.turkiyemspor.net/ Offizielle Homepage] auf Deutsch, Türkisch und Englisch&lt;br /&gt;
* [http://home.arcor.de/tuerkiyemspor/ Fanseite]&lt;br /&gt;
* [http://mavi-beyaz.blogspot.com/ Weblog des Fördervereins Türkiyemspors]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berichterstattung in den Medien ===&lt;br /&gt;
* 30. Dezember 2003: [http://www.taz.de/pt/2003/12/30/a0215.nf/text.ges,1/ „Die Multikulti Spitzenkicker“ - Ein Bericht der taz zum 25-jährigen Bestehen des Vereins]&lt;br /&gt;
* Mai 2005: [http://www.unitv.sbg.ac.at/beitrag.asp?ID=84 Dokumentationsfilm der Uni Salzburg]&lt;br /&gt;
* 10. November 2005: [http://www.nzz.ch/2005/11/10/sp/articleDB3F7.html Artikel aus der NZZ: Berliner Fussballklub Türkiyemspor als Studienfall für Integrationsprozesse]&lt;br /&gt;
* 29. Oktober 2005: [http://www.taz.de/pt/2005/10/29/a0300.nf/text Artikel aus der taz: Und keiner hat gelacht]&lt;br /&gt;
* 17. November 2006: [http://www.freitag.de/2006/46/06461902.php/ Ein Bericht der Wochenzeitung Freitag über die Geschichte Türkiyemspors]&lt;br /&gt;
* 30. November 2006: [http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/spezial/dossiers/rechte_gewalt/51368/index.php/ Interview in der Berliner Zeitung mit Türkiyemspor Spieler Fatih Aslan und TuS Makkabi Präsident über Rassismus im Fußball]&lt;br /&gt;
* 8. Oktober 2007: [http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,506153,00.html SPIEGEL ONLINE: ''Es ist ein Wunder, dass wir überhaupt existieren'']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Vereine der deutschen Fußball-Regionalliga Nord}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein aus Berlin|Turkiyemspor Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[af:Türkiyemspor Berlyn]]&lt;br /&gt;
[[en:Türkiyemspor Berlin]]&lt;br /&gt;
[[fr:Türkiyemspor Berlin]]&lt;br /&gt;
[[ja:トゥルキェムスポル・ベルリン]]&lt;br /&gt;
[[nl:Türkiyemspor Berlin]]&lt;br /&gt;
[[pl:Türkiyemspor Berlin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>85.97.114.74</name></author>
		
	</entry>
</feed>