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	<title>SuS Schalke 96 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-09-03T08:18:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WikiWaldhof</subtitle>
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		<id>https://www.wikiwaldhof.org/index.php?title=SuS_Schalke_96&amp;diff=27662&amp;oldid=prev</id>
		<title>Jo Atmon: unsinn raus</title>
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		<updated>2008-01-22T10:09:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;unsinn raus&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der '''Verein Spiel und Sport Schalke 1896''' bzw. kurz '''SuS Schalke 96''' war ein [[Fußballverein]] aus [[Gelsenkirchen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein wurde 1896 gegründet und wählte Blau und Weiß zu seinen Vereinsfarben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hgvl&amp;quot;&amp;gt;''SuS Schalke 96'' in: [[Hardy Grüne]] (2001): ''Vereinslexikon. Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs. Band 7.'' Kassel: AGON Sportverlag, S. 403 ISBN 3-89784-147-9&amp;lt;/ref&amp;gt; Der SuS gehörte in der Anfangszeit des Fußballs zu den führenden Vereinen in [[Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen|Westfalen]]. Dreimal standen die Schalker vor dem ersten Weltkrieg in der regionalen Endrunde um die westdeutsche Meisterschaft. [[Deutscher Meister (Fußball) 1905/06|1906]] scheiterten sie in der Vorrundengruppe ohne Chance am [[Eintracht Duisburg 1848|Duisburger SpV]], dem Kölner FC 1899, Vorläufer des [[VfL Köln 1899]], und [[FC Viktoria 04 Ratingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hardy Grüne (1996): ''Vom Kronprinzen bis zur Bundesliga. 1890 bis 1963. Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs. Band 1.'', S. 26. Kassel: AGON Sportverlag, ISBN 3-928562-85-1&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Deutscher Meister (Fußball) 1907/08|Zwei Jahre später]] trafen sie im Viertelfinale erneut auf den Duisburger SpV und unterlagen mit 1:10.&amp;lt;ref&amp;gt;Grüne 1996, S. 32&amp;lt;/ref&amp;gt; Die letzte und erfolgreichste Teilnahme an der westdeutschen Endrunde war dann [[Deutscher Meister (Fußball) 1911/12|1912]]. Nach sie den [[Preußen Münster|FC Preußen Münster]] in zwei Spielen mit 4:4 und 3:2 bezwungen hatten, standen die Schalker im Halbfinale. Dort schied die SuS mit einer 2:6-Niederlage beim [[Essener SV 99]] aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Grüne 1996, S. 46&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 schloss sich der SuS mit dem ''Turner-Club 1874 Gelsenkirchen'' zum ''TuS Gelsenkirchen 74/96'' zusammen, der heute noch als [[Turner-Club Gelsenkirchen 1874]] besteht. 1924 - im Zuge der &amp;quot;reinlichen Scheidung&amp;quot; - trennten sich beide Vereine wieder und nahmen erneut ihre alten Namen an.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tcg1874.de/geschichte.shtml Karsten Borowski, Lothar Walter: ''Zur Geschichte des Turner-Club Gelsenkirchen 1874 e.V.''], Website des TC Gelsenkirchen 1874, 5. April 2003 (30. September 2007)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne größere Höhepunkte verlief die weitere Fußballgeschichte des SuS Schalke 96. Ende der 30er Jahre stellte der Verein das Fußballspiel ein und betrieb in erster Linie Leichtathletik. &amp;quot;SSS 96&amp;quot; existiert noch heute mit einer Leichtathletik- sowie einer Handball-Abteilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Schalke 96, SuS}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein aus Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger deutscher Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jo Atmon</name></author>
		
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