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	<title>Spielvereinigung Sterkrade 06/07 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WikiWaldhof</subtitle>
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		<updated>2008-08-01T14:47:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Sterkrade_SV_06-07.gif‎|thumb|Logo]]&lt;br /&gt;
Die '''Spiel- und Sportvereinigung Oberhausen-Sterkrade 06/07 e.V.''' ist ein [[Fußballverein]] aus [[Oberhausen]]. Der Verein hat derzeit etwa 450 Mitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am 13. Mai 1906 wurde der ''Spielverein Sterkrade 06'' gegründet. Dieser fusionierte 1920 mit dem ''TV 1869 Sterkrade'' zum ''TSV 1869/1906 Sterkrade''. Bereits zwei Jahre später machte sich die Fußballabteilung des Fusionsvereins als ''Spielverein 06 Sterkrade'' selbständig. Durch den Zusammenschluss mit dem ''Spielclub 07 Sterkrade'' entstand schließlich 1929 die ''Spielvereinigung 06/07 Sterkrade''.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hg1&amp;quot;&amp;gt;''Sterkrade 06/07'' in: Hardy Grüne (2001): ''Vereinslexikon. Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs. Band 7.'' Kassel: AGON Sportverlag, S. 428. ISBN 3-89784-147-9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1947 spielte die SpVgg in der drittklassigen Amateurliga Niederrhein, seinerzeit höchste Klasse des Amateurfußballs. Dort belegte sie zumeist vordere Plätze. Sowohl 1954 als auch 1955 wurde die Mannschaft Sieger in ihrer Niederrheinstaffel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hg2&amp;quot;&amp;gt;''Anhang 1'' in: Hardy Grüne (2001): ''Vereinslexikon. Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs. Band 7.'' Kassel: AGON Sportverlag, S. 505. ISBN 3-89784-147-9&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Epoche brachte die SpVgg mit [[Karl Klug]] auch ihren prominentesten Spieler neben dem späteren Weltmeister [[Dieter Herzog]], der allerdings nur in der Jugend für Sterkrade spielte, hervor. Klug gehörte zur [[Deutsche Fußballnationalmannschaft der Amateure|deutschen Amateurnationalmannschaft]] bei den [[Olympische Sommerspiele 1952|Olympischen Sommerspielen 1952]] von Helsinki. Auch dank Klugs Toren gegen Ägypten im Achtelfinale und Brasilien im Viertelfinale erreichte die deutsche Elf das Halbfinale des [[Olympische Sommerspiele 1952/Fußball|olympischen Fußballwettbewerbs]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;aul&amp;quot;&amp;gt;[http://www.alfred-ulrich-lindemann.de/1996/dezember1996.htm Alfred und Ulrich Lindemann: ''Die Sterkrader waren schon früh am Ball''] (9. Mai 2006).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1955 rückte auch die SpVgg erstmals in ein deutschlandweites Blickfeld, als sie an der Endrunde um die [[Deutsche Amateurmeisterschaft (Fußball)|Deutsche Amateurmeisterschaft]] teilnahm. Das Aus kam jedoch bereits in den Gruppenspielen. 1970 wurde Sterkrade Niederrheinmeister und verpasste in der Aufstiegsrunde nur knapp den Sprung in die [[Fußball-Regionalliga|Regionalliga West]]. Im Jahr darauf gelang als Vizemeister erneute die Qualifikation für die Endrunde um die Amateurmeisterschaft. In der zweiten Runde schied die Mannschaft gegen den [[FSV Frankfurt]] aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hg1&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1975 und 1978 konnte 06/07 mit dem mächtigen Lokalrivalen [[Rot-Weiß Oberhausen]] im direkten Duell um die führende Position im Oberhausener Fußball kämpfen - RWO hatte jedoch die Nase vorn und konnte sich in allen drei gemeinsamen Spielzeiten vor Sterkrade platzieren. In dieser Phase gelang 1976 auch das bisher einzige Mal die Qualifikation für die Hauptrunde des [[DFB-Pokal]]s, in der man jedoch die 1. Runde nicht überstand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hg1&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die 1977 vollzogene Fusion mit dem ''SuS 1955 Klosterhardt'' zur ''SuS 06/07 Sterkrade'' vermochte den einsetzenden Niedergang der Spielvereinigung nicht aufzuhalten. Für die 1978 gegründete [[Fußball-Oberliga Nordrhein|Amateuroberliga Nordrhein]] verpasste man als Tabellenvierzehnter die Qualifikation,&amp;lt;ref name=&amp;quot;hg1&amp;quot;/&amp;gt; obwohl man der einzige Verein war, der alle Spielzeiten der Amateurliga Niederrhein miterlebt hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;web&amp;quot;&amp;gt;[http://www.sterkrade06-07.de/chronik.html Spielvereinigung Sterkrade 06/07 e.V.: ''Chronik'' (9. Mai 2006)].&amp;lt;/ref&amp;gt; Seitdem pendelt die erste Herrenmannschaft meist zwischen Landesliga und Bezirksklasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sterkrade 06/07 verfügt nach wie vor über eine Jugendabteilung, die alle Altersklassen betreut. Die A-Jugend des Vereins wurde 1969 Westdeutscher Vizemeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Spieler ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Klug]], absolvierte von 1952 bis 1953 vier Spiele für die [[Deutsche Fußballnationalmannschaft der Amateure|Nationalmannschaft der Amateure]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;ka&amp;quot;&amp;gt;''kicker-Almanach 1995'', München: Copress Verlag, S. 140ff., ISBN 3-7679-0447-0&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gustav Walenziak]], absolvierte 1960 zwei Spiele für die Amateurnationalmannschaft&amp;lt;ref name=&amp;quot;ka&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadion ==&lt;br /&gt;
Die Heimspiele werden im [[Stadion Am Dicken Stein]] ausgetragen, das am 21. November 1954 mit einem Spiel gegen den [[1. FC Kaiserslautern]] vor 10.000 Zuschauern eröffnet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;web&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.sterkrade06-07.de Website des Vereins]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein (Oberhausen)|Sterkrade, Spielvereinigung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein aus Nordrhein-Westfalen|Sterkrade, Spielvereinigung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tilla</name></author>
		
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