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	<title>SV Schwechat - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WikiWaldhof</subtitle>
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		<id>https://www.wikiwaldhof.org/index.php?title=SV_Schwechat&amp;diff=57092&amp;oldid=prev</id>
		<title>85.176.249.87 am 5. August 2008 um 12:51 Uhr</title>
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		<updated>2008-08-05T12:51:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der '''SV Schwechat''' ist ein [[österreich]]ischer [[Fußball]]verein aus der [[niederösterreich]]ischen Braustadt [[Schwechat]]. Er spielt zur Zeit (2006/07) in der drittklassigen [[Fußball-Regionalliga (Österreich)|Regionalliga Ost]]. Die komplizierte und weitverzweigte Vereinsgeschichte reicht bis ins Jahr 1899 in die [[Landstraße (Wien)|Wiener Landstraße]] zurück. Von [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1960/61|1960/61]] bis [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1965/66|1965/66]] spielte der Vereins als 1. Schwechater SC insgesamt fünf Saisonen lang in der österreichischen [[Fußball-Bundesliga (Österreich)|Staatsliga/Nationalliga]] und konnte 1963 unter anderem [[Ajax Amsterdam]] im International Football Cup ([[UEFA Intertoto Cup]]) 5:2 bezwingen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== ASK Schwechat (1903-1907) und SK Graphia Wien (1899-1907) ===&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Schwechater SVs lässt sich bis auf zwei Vereine, den SK Graphia Wien sowie den ASK Schwechat zurückführen. Der ältere der beiden Klubs, die Graphia wurde im Jahre 1899 ins Leben gerufen und spielte in der [[Landstraße (Wien)|Wiener Landstraße]]. Der Verein zählte damals durchaus zu den erfolgreichen Klubs und spielte im [[Tagblatt-Pokal]] 1900/01, der ersten österreichischen Meisterschaft, die von der [[ÖFU]] ausgerichtet wurde in der 2. Klasse. Als Zweiter zum Saisonende stieg der Verein gemeinsam mit dem [[Wiener Sport-Club|Hernalser F.u.AC Vorwärts]] in die 1. Klasse auf und zählte bis zur Einstellung der Meisterschaft 1904 zu den erstklassigen Vereinen. Im selben Jahre zog der Klub nach [[Margareten]] in die dortige Radrennbahn und wechselte nur ein Jahr später nach Schwechat. Der ASK Schwechat wurde indes am 22. August 1903 vom Mäzen Eduard König gegründet, dessen Sohn, der Nationalspieler [[Engelbert König]], bald der erste Star der Schwechater wurde. Ein eigener Fußballplatz wurde am 11. September 1904 neben dem Kaiser-Jubiläums-Bad eröffnet. In der Saison 1906/07 nahmen die beiden Klubs an der abgebrochenen österreichischen Meisterschaft des ÖFV teil und beschlossen anschließend als SC Germania Schwechat gemeinsame Wege zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SC Germania Schwechat (1907-1927) ===&lt;br /&gt;
Der SC Germania Schwechat entwickelte sich bald zu eine gefragten Spielpartner der Wiener, aber auch der internationalen Vereine. Am 9. Mai 1909 machte sogar der damals bereits vierfache englische Meister [[FC Sunderland|Sunderland AFC]] aus dem „Mutterland des Fußballs“ halt und siegte auch standesgemäß 5:0. In der erstmals [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1913/14|1913/14]] ausgetragen Provinzmeisterschaft des NFV setzte sich die Germania Schwechat im Finale klar 7:0 und 2:2 gegen die [[SV Stockerau|1. Stockerauer Sportvereinigung 07]] mit 7:0 und 2:2 durch und gewann damit ihren ersten Titel. Nach Ende des Ersten Weltkrieges stellten die Schwechater somit den Antrag beim NFV zur „richtigen Meisterschaft“ mit den Wiener Vereinen teilnehmen zu dürfen und wurde in die 2. Klasse eingeteilt. Bei der ersten Zweitligateilnahme [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1919/20|1919/20]] belegte die Germania gleich den zweiten Platz hinter der [[SC Hakoah Wien|Wiener Hakoah]]. Im [[ÖFB-Cup]] gelang ein 21:0-Rekordsieg über den [[SC Tulln]], bei dem [[Adolf Fischera|Adi Fischera]] gleich neun Mal traf. Nach einer schwachen Frühjahrssaison [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1920/21|1920/21]] gelang es mit Kossuth den Stammtormann des amtierend ungarischen Meisters [[MTK Hungária FC|MTK]] zu verpflichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So mischte die Germania bald wieder um den Aufstieg in die Erste Klasse mit, scheiterte letztlich nur unglücklich nach einem 0:0 gegen den [[FC Ostmark Wien]] mit nur zwei Punkten Rückstand auf die Brigittenauer. Noch dramatischer Verlief die [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1921/22|Meisterschaft 1921/22]]. Die Schwechater Germania führte lang Zeit die Tabelle an, bis sie in der drittletzten Begegnung nur 1:1 gegen die [[Wiener Sportfreunde]] remisierte. Letztlich wurde der [[Wiener AC|WAC]] so punktgleich vor der Germania Erster, die nun zum dritten Mal in Folge knapp am Aufstieg scheiterte. Bitter kam zudem hinzu, dass sich die Sportfreunde ungerechtfertigterweise mit dem [[Wiener Sport-Club|Sport-Club]]-Spieler [[Johann Baar]] verstärkt hatten, ein Protest diesbezüglich wurde aber abgewiesen. An dieser Niederlage zerbrach die Germania schließlich, denn gleich mehrere Spieler nahmen Angebote erstklassiger Vereine an, was den Klub empfindlich schwächte. Die Germania taucht fortan in den hinteren Abschnitten der Zweitligatabelle auf, [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1926/27|1926/27]] folgte schließlich der Abstieg in die Drittklassigkeit ohne auch nur ein Spiel gewonnen haben zu können. Der Großteil der Spieler wechselte zum SK Neukettenhof, der mehr oder weniger als legitimer Nachfolger der Germania Schwechat gesehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SK Neukettenhof (1927-1934) ===&lt;br /&gt;
Der SK Neukettenhof war ein Verein der [[VAFÖ]], der sich rasch von der 3. Klasse in die 1. Klasse hochspielen konnte und so wöchentlich 2.000 Zuschauer auf seinen Platz lockte. Mit den ehemaligen Germania-Spielern als Verstärkung und eigene Talente wie [[Rudolf Viertl|Rudi Viertl]] konnte der Klub auch in der Nordabteilung der 1. Klasse 1933 reüssieren und so in die VAFÖ-Liga aufsteigen. Diese wurde  allerdings nach der Herbstsaison, bei der der SK Neukettenhof den sechsten Rang belegte, aufgelöst wurde und dessen Klubs in die 2. Klasse des ÖFB aufgenommen wurden. Im selben Jahr fusionierte der Klub mit den Amateure XI aus [[Simmering]] und legte sich wieder den Namen SC Germania Schwechat bei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SC Germania Schwechat und Phönix Schwechat (1934-1945) ===&lt;br /&gt;
In der II. Liga Süd erreichte die neue Schwechater Germania in den folgenden Jahren anfangs gute Mittelfeldplätze, stieg aber [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1936/37|1936/37]] in die Drittklassigkeit ab. Der Wiederaufstieg erfolgte 1942, im selben Jahre erreichte Germania das Halbfinale des „ostmärkischen Pokals“&amp;quot; - dieser wurde als Qualifikation für den [[DFB-Pokal]] eingeführt - welches 1:6 an den [[Wiener AC]] ging. Die Folgezeit war durch den Krieg zunehmend gekennzeichnet, nachdem der eigne Platz im Juli 1944 bei einem Bombenangriff zerstört wurde schloss sich der Verein Phönix Schwechat an. Phönix Schwechat war lange Zeit der Lokalrivale der Germania und hatte mit [[Rudolf Vytlacil]] ihren berühmtesten Spieler hervorgebracht. Der Verein zählte ursprünglich zu den stärksten Teams der VAFÖ-Liga, war bei Meisterschaftsabbruch 1934 Tabellenführer gewesen. Nach der Eingliederung in die II. Liga Süd [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1934/35|1934/35]] unter dem vorübergehenden Namen ASK Schwechat, blieb der Klub zur  Kriegsgemeinschaft mit Germania auf dieser Leistungsstufe, platzierte sich regelmäßig im Mittelfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1. Schwechater SC (1945-1979) ===&lt;br /&gt;
Nach Ende des Zweiten Weltkrieges entstand aus der einstigen Kriegssportgemeinschaft der 1. Schwechater SC. Bereits  In der [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1946/47|Saison 1946/47]] sollte fast der Aufstieg in die erste Spielstufe gelingen. Letztlich fehlte nur ein Punkt auf Aufsteiger [[SC Rapid Oberlaa]], der zwei Spieltage vor Meisterschaftsschluss noch drei Punkte Rückstand auf den Schwechater SC hatte. Auch [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1947/48|1947/48]] fehlte wiederum nur ein Punkt auf Zweitligameister [[SC Rasenspieler Hochstädt]]. Die Wiedereinführung des Professionalismus mit der [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1949/50|Staatsligareform 1949/50]] brachte es mit sich, das die Blau-Weißen als 5. von 14 in der Drittklassigkeit absteigen mussten. Wurden die Schwechater 1953 noch Zweiter hinter dem [[FC Stadlau]] in der Wiener Liga konnte 1956 der ersten Platz vor dem [[SC Gaswerk VIII]] und die damit verbundene Qualifikation zur Staatsliga-B-Relegation gefeiert werden. Diese Relegation meisterte Schwechat mit 4:2 und 3:2 gegen niederösterreichischen Vertreter [[KSV Ortmann]] und war somit wieder zweitklassig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Auflösung der Staatsliga B in der [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1958/59|Saison 1958/59]] erreichte der Klub meiste gute Positionen im vorderen Mittelfeld, konnte aber nicht um den Aufstieg mitspielen. Erst in der neuen [[Fußball-Regionalliga (Österreich)|Regionalliga Ost]], die nun die zweite Spielstufe für Wiener, niederösterreichischen und burgenländischen Vereine bildete, konnte Schwechat schließlich den Aufstieg mit 7 Punkten Vorsprung in die Staatsliga schaffen. Anfangs noch gegen den Abstieg spielend, war mit dem vierten Platze [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1963/64|1963/64]] der Höhepunkt erreicht. Bis zu 11.000 Besucher strömten nach Rannersdorf bei Spielen gegen große Mannschaft wie [[SK Rapid Wien|Rapid]], die bereist in der Debütsaison 3:2 geschlagen wurden. Auch international feierte der Klub im International Football Cup ([[UEFA Intertoto Cup]]) einen sensationellen Erfolg, als am 27. Juni 1963 der Titelverteidiger [[Ajax Amsterdam]] 5:2 geschlagen wurde, Schwechat selbst unterlag allerdings dann knapp [[IFK Norrköping]] und [[Tasmania Berlin]]. Die Mannschaft Schwechats bestand dieser Tage mit [[Robert Dienst]], [[Friedrich Kominek]] und [[Herbert Grohs]] einerseits aus bekannten Routiniers, ergänzt durch junge Spieler wie [[Johann Frank|Waschi Frank]], die selbst bald den Sprung in die [[österreichische Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaft]] schafften. Aus finanziellen Gründen strebten der Klub allerdings eine Spielgemeinschaft mit der [[FK Austria Wien|Wiener Austria]] an, nachdem diese 1966 scheiterte standen die Schwechater ohne Erstligaplatz da und mussten mehr oder weniger freiwillig in die Regionalliga Ost absteigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sofortige Wiederaufstieg [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1966/67|1966/67]] wurde mit nur einem Punkt Rückstand auf den [[SC Eisenstadt]] verpasst, jedoch konnten im [[ÖFB-Cup]] große Erfolge gefeiert werden. Über Deutschlandsberg, den [[SC Wacker Wien]] und einem 5:0-Kantersieg über den [[SV Austria Salzburg]] kam Schwechat bis ins Halbfinale, wo sie sich allerdings mit demselben Ergebnis auswärts dem [[LASK]] geschlagen geben mussten. Auch in der [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1968/69|Saison 1968/69]] reichte es nur zu Rang zwei hinter dem [[First Vienna FC 1894]]. Es folgte zwar einige fordere Plätze in der Regionalliga, durch die [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1973/74|Bundesligareform 1973/74]] musste der Klub zwangsweise in die Drittklassigkeit absteigen, die wiederum von der degradierten Regionalliga Ost gebildet wurde, aber für Wiener Verein 1980/81 von der Wiener Liga abgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SV Schwechat (1979-heute) ===&lt;br /&gt;
Der 1. Schwechater SC war mittlerweile am 1. September 1979 der Sportvereinigung Schwechat beigetreten, sodass er den neue und bis heute gültigen Namen SV Schwechat erhielt. Der Klub gewann sowohl 1983, als auch 1984 und 1985 die Wiener Liga; musste er sich anfangs noch in der Relegation dem [[SV Neuberg]] und ein Jahr später dem [[SV Gablitz]] im Elfmeterschießen geschlagen geben, konnte diese im dritten Anlauf 1985 gegen den [[VfB Mödling]] und den [[USV Rudersdorf]] erfolgreich absolviert werden. So spielte Schwechat in der [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1985/86|Saison 1985/86]] wieder in der zweiten Spielstufe, der damaligen [[Erste Liga|2. Division]], stieg aber umgehend wieder ab. Seither kämpft der Klub in der wiedereingeführten drittklassigen Regionalliga Ost um den Wiederaufstieg in die zweite Spielstufe. Nach zwei zweiten Plätzen 1994 und 1998 konnte in der [[Österreichische Fußballmeisterschaft 2002/03|Saison 2002/03]] fast das angestrebte Ziel erreicht werden. Der SV Schwechat gewann zwar die Regionalliga Ost und qualifizierte sich damit zur Relegation, in der er sich allerdings denkbar knapp 0:0 und 2:3 gegen die [[FC Wacker Tirol|SpG Wattens/Wacker Tirol]] scheiterte. Die beiden Spiele lockten insgesamt 22.500 Zuschauer an. Die Saison 2005/06 beendete der SV Schwechat auf Rang 13 von 16.&lt;br /&gt;
In der Saison 2007/2008 ist Schwechat nach einem 1:1 am letzten Spieltag gegen VfB Admira Wacker Mödling in die Wiener Liga abgestiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Spieler ==&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
:bis 1945&lt;br /&gt;
* [[Engelbert König]]&lt;br /&gt;
* [[Adolf Fischera]]&lt;br /&gt;
* [[Anton Cargnelli]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Josef Stürmer]]&lt;br /&gt;
* [[Leopold Danis]]&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Viertl]]&lt;br /&gt;
* [[Robert Kraus]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
:ab 1945&lt;br /&gt;
* [[Johann Frank]]&lt;br /&gt;
* [[Robert Dienst]]&lt;br /&gt;
* [[Josef Musil]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Franz Hasil]]&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Kominek]]&lt;br /&gt;
* [[Walter Horak]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* 8 x Erstligateilnahme: 1902-1903 ([[Tagblatt-Pokal|ÖFU-Meisterschaft]]), 1961-1966 ([[Fußball-Bundesliga (Österreich)|Staatsliga/Nationalliga]])&lt;br /&gt;
* 1 x Zweitligameister: 1960 ([[Fußball-Regionalliga (Österreich)|Regionalliga Ost]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 x Provinzmeister: 1914&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 x Teilnahme [[VAFÖ|VAFÖ-Liga]]: 1934&lt;br /&gt;
* 1 x Meister 1. Klasse VAFÖ: 1933 (Nord)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 x Halbfinale [[ÖFB-Cup]]: 1967&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 x Teilnahme [[UEFA Intertoto Cup]]: 1963 (5:2-Sieg über [[Ajax Amsterdam]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.svs-fussball.at/ svs-fussball.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Vereine der Fußball-Regionalliga Ost}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Fußballverein|Schwechat, SV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport (Niederösterreich)|Schwechat, SV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwechat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[nl:SV Schwechat]]&lt;/div&gt;</summary>
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