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	<title>SV Chemie Linz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WikiWaldhof</subtitle>
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		<id>https://www.wikiwaldhof.org/index.php?title=SV_Chemie_Linz&amp;diff=57040&amp;oldid=prev</id>
		<title>Karloff lugosi: /* Geschichte */ typos</title>
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		<updated>2008-08-10T12:32:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;‎&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; typos&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der '''SV Chemie Linz''' ist ein [[österreich]]ischer [[Fußball]]verein aus der [[oberösterreich]]ischen Landeshauptstadt [[Linz]]. Er spielt zur Zeit in der achtklassigen ''2. Klasse Mitte''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der SV Chemie Linz wurde bereits 1920 als einer der ältesten Linzer Vereine unter dem Namen ''ASK Sparta Linz'' ins Leben gerufen. Der Klub spielte bald nach seiner Gründung von 1921 bis 1925 in der [[Fußball-Landesliga (Österreich)|oberösterreichischen Landesliga]], der damals landeshöchsten Spielstufe. Erstmals 1945 konnte diese Spielklasse wiedererreicht werden. Der zweite Platz in der Saison 1950 brachte dem Klub den Aufstieg in die [[Erste Liga|B-Liga]], der zweithöchsten österreichischen Profi-Liga. Entging der ASK Sparta Linz in der [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1950/51|Saison 1950/51]] noch knapp nur dank der besseren Tordifferenz dem Abstieg, mussten die Linzer [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1951/52|1951/52]] als Tabellenletzter zurück in die Landesliga. Während dieser Zeit kam die Umbenennung 1954 in ''SV Stickstoff Linz'' im Zusammenhang mit dem Engagement der [[Agrolinz Melamine International|Österreichischen Stickstoffwerke AG]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter neuen Namen wurde Stickstoff prompt Zweiter der Landesliga und bekam mit dem Gewinn der Landesliga nur ein Jahr später 1956 die Chance auf die Rückkehr in die B-Liga. In der Relegationsrunde traf der Klub dabei auf den [[SV Mattersburg]], der mit 5:0 und 3:4 besiegt wurde. In der ersten [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1956/57|B-Liga-Saison 1956/57]] spielte Stickstoff zwar noch gegen den Abstieg, sowohl [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1957/58|1957/58]] und [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1958/59|1958/59]] wurde der Relegationsplatz zur [[Fußball-Bundesliga (Österreich)|A-Liga]] nur noch um einen einzigen Punkt verfehlt. Doch [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1959/60|1959/60]] konnten die Linzer die mittlerweile neugeschaffene [[Fußball-Regionalliga (Österreich)|Regionalliga Mitte]] deutlich vor dem [[Kapfenberger SV]] für sich entscheiden und damit direkt in die A-Liga, die heutige [[Fußball-Bundesliga (Österreich)|Bundesliga]], aufsteigen. Für Furore sorgte man insbesondere im [[ÖFB-Cup]]: Nach Siegen über den SC Bruck an der Mur und den [[FC Wien]] stand man im Viertelfinale dem großen Lokalrivalen [[LASK Linz|LASK]] aus der A-Liga gegenüber, der trotz 2:4-Pausenrückstand noch sensationellerweise mit 5:4 geschlagen werden konnte. Auch im Halbfinale gegen [[SK Rapid Wien|Rapid]] schaffte man nach einer raschen 2:0-Führung beinahe die Sensation, erst wenige Minuten vor Spielende konnte [[Robert Dienst]] mit seinem Tor den knappen 4:3 Sieg des Rekordmeisters fixieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der höchsten österreichischen Liga trat Stickstoff in den folgenden Jahren mit Routiniers wie [[Theodor Wagner (Fußballspieler)|Turl Wagner]] und [[Leopold Barschandt]] aus der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1954/Österreich|54er-Mannschaft]] an und hatte selbst mit [[Oskar Kohlhauser]] und [[Franz Viehböck (Fußballspieler)|Franz Viehböck]] zwei aktiven [[Liste der Fußball-Nationalspieler Österreichs|Nationalspieler]] in den eigenen Reihen. &lt;br /&gt;
Der SV Stickstoff Linz spielte insgesamt vier Saisonen erstklassig, bis [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1963/64|1963/64]] der unglückliche Abstieg folgte. Der [[SV Kapfenberg]] zog erst am letzten Spieltag durch eine Heimniederlage der Linzer gegen den [[1. Schwechater SC]] trotz zweimaliger Führung und einem gleichzeitigen Auswärtssieg beim [[1. Wiener Neustädter SC]] vorbei. Trotzdem konnten die Linzer in vier Jahren Erstklassigkeit mit allein drei Derby-Siegen bei acht Begegnungen mit dem LASK, darunter ein 6:4, sowie auch einem Sieg auf der [[Pfarrwiese]] 1961 schöne Erfolge feiern. Beste Platzierung war ein 8. Rang in der [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1961/62|Saison 1961/62]] bei 14 Mannschaften. In der Folgezeit etablierte sich der Klub im Mittelfeld in der zweitklassigen Regionalliga Mitte und nahm bis zum Neubeginn 1973 als SV Chemie Linz in der 3. Klasse Mitte ununterbrochen an der zweiten Spielstufe teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemie erlebte einen unglaublichen Durchmarsch von der letzten Spielklasse bis in die drittklassige Landesliga und konnte dabei fünf Meistertitel in Serie feiern. In der Landesliga verließ das Glück allerdings die Linzer - fünf Mal in Serie wurde man nur Zweiter und verpasste damit jeweils knapp die Rückkehr in den Profi-Fußball. Doch in der [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1986/87|Saison 1986/87]] klappte es schließlich mit dem Gewinn der drittklassigen Landesliga vor dem [[SK Eintracht Wels]]. In der Relegation zur [[Erste Liga|2. Division]] blieb der Klub allerdings an dem [[Kapfenberger SV]] und [[Rapid Lienz]] hängen. In der [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1988/89|1988/89]] kam mit dem Meisterschaftsgewinn vor der [[SV Ried]] die erneute Chance zum Aufstieg, doch dieses Mal gab es in der Relegation am [[LUV Graz]] kein Vorbeikommen. So zog sich Chemie vorerst von der Meisterschaft zurück und konzentrierte sich auf den Jugendfußball. Erst seit 2003 ist der Klub wieder mit einer Kampfmannschaft in der 2. Klasse vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* offizielle Website [http://www.sv-chemielinz.at] &lt;br /&gt;
* Nachwuchsseite U14 [http://www.chemie-linz.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Fußballverein|Linz, Chemie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport (Linz)|Chemie]]&lt;br /&gt;
[[nl:SV Chemie Linz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karloff lugosi</name></author>
		
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