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	<title>SPC Helfort Wien - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WikiWaldhof</subtitle>
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		<id>https://www.wikiwaldhof.org/index.php?title=SPC_Helfort_Wien&amp;diff=29406&amp;oldid=prev</id>
		<title>Mfraissl: Korr Kategorie</title>
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		<updated>2008-05-01T21:45:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Korr Kategorie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Historischer Fußballverein |&lt;br /&gt;
  image =  |&lt;br /&gt;
  kurzname = Helfort Wien|&lt;br /&gt;
  langname = SPC Helfort Wien|&lt;br /&gt;
  spitzname = |&lt;br /&gt;
  gegründet = [[1910]] |&lt;br /&gt;
  klubfarben = [[Blau]]-[[Weiß]] |&lt;br /&gt;
  stadion = [[Helfort-Platz]]  |&lt;br /&gt;
  plätze = |&lt;br /&gt;
  adresse = 1160 Wien &amp;lt;br&amp;gt; Kendlerstraße 42 &amp;lt;br&amp;gt; [http://www.helfort.at Vereinshomepage] |&lt;br /&gt;
  liga = [[Wiener Stadtliga]] (1946) |&lt;br /&gt;
  erfolge = 1 x [[Fußball-Erstligavereine (Österreich)|Erstligateilnahme]] |&lt;br /&gt;
  pattern_la1=|pattern_b1=|pattern_ra1=|&lt;br /&gt;
  leftarm1=FFFFFF|body1=FFFFFF|rightarm1=FFFFFF|shorts1=FFFFFF|socks1=FFFFFF|&lt;br /&gt;
  pattern_la2=|pattern_b2=_unknown|pattern_ra2=|&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''SPC Helfort Wien''' ist ein [[österreich]]ischer [[Fußballverein]] aus dem 16. Bezirk [[Ottakring]] der [[Bundeshauptstadt]] [[Wien]] und spielt derzeit (2006/07) in der [[Wiener Stadtliga]], der vierthöchsten Spielstufe Österreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
=== Gründung und Anfangsjahre ===&lt;br /&gt;
Der Verein wurde im Jahr 1910 als '''Sportclub Helfort''' gegründet. Über die Herkunft des Namens gibt es verschiedene Deutungen. Angeblich soll ein uneinnehmbares französischen Fort Belfort den Anreiz zur Namensgebung geliefert haben, wobei unklar scheint warum der Buchstabe B durch ein H ersetzt wurde. Eine zweite Vermutung spricht von einem Gründungsmitglied mit dem Namen Alois Helfert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helfort spielte lange Jahre in den niederen Klassen Wiens. Während des [[Erster Weltkrieg|1. Weltkrieges]] musste der Spielbetrieb vorübergehend eingestellt werden. 1921 bezog Helfort seinen ersten eigenen Sportplatz in der Kendlerstraße, den der Verein noch immer in seinem Besitz hält. In der Saison 1924/25 gelang Helfort der Meistertitel in der 3. Klasse Nord und wäre damit als Aufsteiger für die zweithöchste Spielklasse im damaligen österreichischen Fußballgeschehen qualifiziert gewesen. Der Verein beschloss aber 1926 zur [[VAFÖ]] überzutreten, wo er bis 1934 verblieb. Höhepunkt dieser Zeit bildete der Gewinn der Meisterschaft 1930. Daran anschließend spielte der Sportclub Helfort erstmals in der 2. Klasse Nord und erreichte bereits im ersten Jahr den fünften Platz. In der [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1936/37|Saison 1936/37]] errangen die Ottakringer den Meistertitel der 2. Spielstufe und waren damit in der Aufstiegsrunde zur damaligen [[Fußball-Bundesliga (Österreich)|Nationalliga]] startberechtigt. Mit nur einem Sieg erreichte Helfort hinter dem überlegenen [[1. Simmeringer SC]] nur den 2. Platz vor dem [[SK Sturm Graz]]. In der Folgesaison 1937/38 wäre der Meister der nunmehr eingleisig geführten 2. Klasse ohne Qualifikation aufstiegsberechtigt gewesen, allerdings reichte es für den SC Helfort nur zum zweiten Rang hinter dem [[SV Amateure Fiat Wien|SC Austro-Fiat]]. Auch in der [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1942/43|Saison 1942/43]] scheiterten die Ottakringer wiederum mit dem zweiten Rang knapp am Aufstieg in die oberste mittlerweile [[Ostmark|ostmärkische]] Liga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erfolgszeit 1944-1946===&lt;br /&gt;
Die [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1944/45|Saison 1944/45]] wurde am 4. Februar 1945 aufgrund der [[Zweiter  Weltkrieg|Kriegsereignisse]] abgebrochen und nicht gewertet. Zum Zeitpunkt des Abbruchs lag Helfort überlegen an der Tabellenspitze. &lt;br /&gt;
Ein weiterer Höhepunkt gelang den Ottakringern mit einem 5:1 Sieg über den österreichischen Rekordmeister [[SK Rapid Wien]] vor 16.000 Zuschauern beim sogenannten Befreiungscup im Jahr 1945. Helfort konnte bis in das Finale vordringen und verlor dort gegen den [[First Vienna FC 1894 Wien]] mit 1:3. Für die erste Nachkriegssaison [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1945/46|1945/46]] wurde Helfort als Tabellenführer der abgebrochenen Vorjahresmeisterschaft als Aufsteiger in die erstklassige [[Wiener Liga]] zugelassen. Der größte Erfolg während des einjährigen Gastspiels in der ersten Leistungsklasse war wieder ein Sieg gegen den SK Rapid, daheim vor 12.000 Zuschauern mit 2:1. Insgesamt reichte es für den SC Helfort aber nur zum 10. Tabellenrang, weshalb der Verein umgehend den Abstieg in Kauf nehmen musste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der langsame Abstieg===&lt;br /&gt;
1949/50 wurde mit der [[Fußball-Bundesliga (Österreich)|Staatsliga A]] erstmals nach dem [[2. Weltkrieg]] eine gesamtösterreichische Meisterschaft ausgespielt. Helfort spielte in dieser Saison in der zur zweiten Leistungsstufe degradierten Wiener Liga. 1950/51 wurde die Staatsliga B eingeführt, die für Vereine aus den östlichen Bundesländern inklusive Wien offen war. Helfort scheiterte mit dem 6. Saisonrang jedoch an der Qualifikation zur Staatsliga B und verblieb damit bis zur Saison 1964/65 in der nunmehr drittklassigen Wiener Liga. In den Folgejahren gelang es dem Verein bis 1975 mehrmals in der [[Fußball Regionalliga (Österreich)|Regionalliga Ost]] mitzuspielen bevor der Abstieg bis in die Wiener Unterliga folgte. [[1981]] fusionierte der SC Helfort mit dem FC Hornek aus Wien zum '''SC Helfort-Hornek'''. Im Jahr [[1991]] kam es schließlich zur Fusion mit dem '''FC Fortuna Wien'''. Dieser Verein, nicht zu verwechseln mit dem [[DSV Fortuna 05 Wien]], entstand 1922 unter dem Namen '''Neulerchenfelder Amateure'''. Als '''SKF Helfort 15 Wien''' schaffte man den Aufstieg in die Wiener Liga und erreicht in der Saison 1996/97 immerhin den zweiten Tabellenrang hinter dem [[Floridsdorfer AC]]. In den Folgejahren kam es dann durch die Unterstützung des Hauptsponsors ''SPC Gschwandtner Seminare Projekte Consulting GmbH'' zur Umbenennung des SKF Helfort 15 in ''SPC Helfort''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erneuter Erfolg===&lt;br /&gt;
Im Spieljahr 2005/06 spielte der SPC Helfort in der Oberliga A und gelangte zu einem beachtlichen Erfolg als man mit 24 Siegen, 2 Unentschieden und 4 Niederlagen Meister wurde und dadurch in die [[Wiener Stadtliga]] aufstieg. Mit einem Torverhältnis von 108:44 (durchschnittlich 3 Tore pro Spiel) war diese Saison eine der erfolgreichsten der letzten Jahre. Für die aktuelle Saison heißt das Hauptziel Klassenerhalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußballplatz==&lt;br /&gt;
Der Helfort-Platz liegt in Ottakring nahe dem Auto-Platz ([[SC Red Star Penzing|Red Star Penzing]]) und dem Slovan-Platz ([[Slovan HAC Wien]]). Der Sportplatz wurde 1921 vom SC Transvaal übernommen und dient den Ottakringern bis heute als Heimstätte. Er umfasst einen Rasen- und einen Kunstrasenplatz. Seit Fertigstellung der U3-Station Kendlerstraße im Jahr 1999 sind alle drei Plätze gut zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ligenzugehörigkeit==&lt;br /&gt;
'''1. Leistungsstufe:'''&lt;br /&gt;
* Wiener Liga: 1945/46&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Leistungsstufe:'''&lt;br /&gt;
* Wiener 2. Klasse Nord:  1935-1938&lt;br /&gt;
* Bezirksklasse Wien: 1939&lt;br /&gt;
* Wiener 1. Klasse A: 1940-1945, 1947-1950&lt;br /&gt;
* [[Fußball Regionalliga (Österreich)|Regionalliga Ost]]: 1966-1969, 1975&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Leistungsstufe:'''&lt;br /&gt;
*Wiener Liga: 1951-1974&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfolge==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;In chronologischer Reihenfolge:&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1 x Meister 3. Klasse Wien Nord (3): 1925&lt;br /&gt;
* 1 x Meister 2. Klasse Wien (2): 1937&lt;br /&gt;
* 1 x Meister Oberliga A: 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Fußballverein|Wien, Helfort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ottakring]]&lt;br /&gt;
[[nl:SPC Helfort Wien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mfraissl</name></author>
		
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