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	<title>SC Eintracht Schkeuditz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-10-21T04:28:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WikiWaldhof</subtitle>
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		<id>https://www.wikiwaldhof.org/index.php?title=SC_Eintracht_Schkeuditz&amp;diff=27930&amp;oldid=prev</id>
		<title>Greifen: Neuanlage nach Enzyklopädie des DDR-Fußballs (Leske) und Deutsches Sportecho</title>
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		<updated>2008-06-03T10:47:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neuanlage nach Enzyklopädie des DDR-Fußballs (Leske) und Deutsches Sportecho&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der '''Sportclub Eintracht Schkeuditz''' bietet in der nördlich von [[Leipzig]] gelegenen Stadt [[Schkeuditz]] verschiedene Sportarten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Struktureller Werdegang==&lt;br /&gt;
Der SC Eintracht wurde 1990 infolge der veränderten wirtschaftlichen Verhältnisse in Ostdeutschland als Nachfolger der TSG MAB Schkeuditz gegründet. Die TSG hatte den Status einer [[Betriebssportgemeinschaft]] (BSG), deren führender Trägerbetrieb der VEB Maschinen- und Apparatebau Schkeuditz war. Die TSG ihrerseits hatte sich aus der Sportgemeinschaft Schkeuditz entwickelt, die 1945 gegründet worden war. 1948 nahm die SG den Namen „Einheit“ an. Nach Einführung des Systems der Betriebssportgemeinschaften wurde die Sportgemeinschaft zwischen 1949 und 1950 in die BSG Stahl Schkeuditz umgewandelt. Sie erhielt 1952 dem einheitlichen Raster des BSG-Systems folgend den Namen BSG Motor. Infolge weiterer Umstrukturierungsmaßnahmen kam es 1969 zur Umbenennung in TSG Schkeuditz, ein Indiz für den Eintritt weiterer Trägerbetriebe. 1972 übernahm der Maschinen- und Apparatebau die Führung in der Trägerschaft, und folglich wurde aus der namenlosen TSG die TSG MAB. So blieb es dann aber bis zur Gründung des SV Eintracht. Die Betriebssportgemeinschaften hatten in der Regel mehrere Sportarten im Programm, die BSG/TSG in Schkeuditz trat jedoch hauptsächlich mit ihrer Fußballmannschaft in der Öffentlichkeit auf. Der Sportclub Eintracht nennt in seinem Angebot ebenfalls Fußball an erster Stelle, daneben werden Basketball, Badminton, Tischtennis und Behindertensport betrieben (Stand 2007). Dem SC steht der 1500 Zuschauer fassende Walter-Lutze-Sportplatz zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußballerische Entwicklung==&lt;br /&gt;
Eine Fußballmannschaft der SG Schkeuditz ist erstmals in der Saison 1948/49 zu ermitteln, in der sie in der Bezirksliga Leipzig auf Platz 14 angeführt wird. 1953 stieg die BSG Motor in die 1952 nach dem DDR-Fußballspielbetrieb eingeführte [[Bezirksliga]] Leipzig auf, in der sie sich in den folgenden Jahren von Platz zu Platz verbesserte und 1957 mit Platz 1 den Bezirksmeistertitel errang. Damit war sie für die drittklassige [[II. DDR-Liga]] qualifiziert, konnte sich dort zunächst nur für zwei Spielzeiten halten, um nach dem sofortigen Wiederaufstieg noch einmal für zwei Jahre in der II. DDR-Liga zu spielen. Nach Abschluss der Saison 1962/63 wurde diese Liga aufgelöst, und Schkeuditz fand sich in der Bezirksliga Leipzig wieder. Dort belegte die Mannschaft mal gute, mal schlechtere Mittelfeldplätze bis sie 1977, nun als TSG MAB zum dritten Mal Bezirksmeister wurde und damit in die zweitklassige [[DDR-Liga]] aufstieg. Die Mannschaft hatte jedoch nicht das Zeug zur Zweitklassigkeit und stieg 1978 als 10. und Drittletzter wieder in die Bezirksliga ab. Dort ging es in den folgenden Jahren ständig bergab ehe 1984 als Vorletzter der Abstieg in die Bezirksklasse hingenommen werden musste. Es folgten 1985 Wiederaufstieg und 1986 Wiederabstieg und 1989 erneut der Aufstieg in die Bezirksliga. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fußballmannschaft des SC Eintracht startete ebenfalls 1990 in der Bezirksliga, die damals allerdings im Spielbetrieb des [[DFB]] nur viertklassig war. 1993 ereilte auch den SC das Schicksal des Abstiegs, die Bezirksklasse, später nur noch siebtklassig konnte bis 2002 gehalten werden, seither spielt der SC Eintracht nur noch in der Stadtliga Leipzig (8. Liga). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ligen-Übersicht==&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;prettytable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|1948/49 || Bezirksliga Leipzig&amp;lt;/br&amp;gt;(Ostdeutschland) || 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1953-1957 || Bezirksliga Leipzig&amp;lt;/br&amp;gt;(DDR) || 3./4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1958-1959 || II. DDR-Liga || 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1960 || Bezirksliga Leipzig || 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1961-1963 || II. DDR-Liga || 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1963-1977 || Bezirksliga Leipzig || 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1977/78 || DDR-Liga || 2. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1978-1984 || Bezirksliga Leipzig || 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1984/85 || Bezirksklasse Leipzig || 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1985/86 || Bezirksliga Leipzig || 3. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1986-1989 || Bezirksklasse Leipzig || 4. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1989-1993 || Bezirksliga Leipzig / Sachsen || 4./5. Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1993-2002 || Bezirksklasse Leipzig || 6./7.Liga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|seit 2002 || Stadtliga Leipzig || 8. Liga&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen==&lt;br /&gt;
Aus der Zeit des DDR-Fußballs sind mit Schkeuditz einige Namen zu verbinden. Der prominenteste ist der DDR-Nationalspieler [[Lothar Vetterke]], der nach Abschluss seiner DDR-Oberligalaufbahn beim [[Sachsen Leipzig|SC Lok Leipzig]] (89 Punktspiele) von 1955 bis 1967 bei der BSG Motor spielte und später die Mannschaft trainierte. &amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der später wohl bekannteste Schkeuditzer Fußballspieler ist [[Bernd Hobsch]], der bei der TSG begann und später beim [[1. FC Lok Leipzig]] sowie bei den Bundesligamannschaften von [[Werder Bremen]], [[1860 München]] und dem [[1. FC Nürnberg]] Karriere machte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der langjährige Trainer Martin Braunert (1963-1970) konnte auf  21 Oberligaspiele für [[1. FC Lokomotive Leipzig|Rotation Leipzig]] zurückblicken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Spieler mit Oberligahintergrund sind&lt;br /&gt;
*Klaus Knösing, begann in Schkeuditz, spielte von 1965 bis 1970 bei [[Sachsen Leipzig|Chemie Leipzig]] (23 Oberligaspiele), danach wieder in Schkeuditz&lt;br /&gt;
*Eberhard Köditz, kam 1982 von [[Chemie Böhlen]] ( 142 Oberligaspiele für 1. FC Lok Leipzig und Chemie Böhlen)&lt;br /&gt;
*Rolf Lohse, kam 1956 vom SC Lok Leipzig (13 Oberligaspiele)&lt;br /&gt;
*Wilfried Rothe, ging 1964 zu Chemie Leipzig (13 Oberligaspiele), ab 1967 wieder in Schkeuditz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.eintracht-schkeuditz.de/index.html Internetauftritt des SC Eintracht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein aus Sachsen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Greifen</name></author>
		
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