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	<title>SC Borea Dresden - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WikiWaldhof</subtitle>
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		<title>Stefansvw: 1 Version</title>
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		<updated>2010-09-07T12:13:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1 Version&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballklub&lt;br /&gt;
| image = [[Bild:Borea.png|130px|Logo]]&lt;br /&gt;
| kurzname = SC Borea Dresden&lt;br /&gt;
| langname = SC Borea Dresden e. V.&lt;br /&gt;
| spitzname = Die Nordlichter&lt;br /&gt;
| gegründet = 15. August 1991&lt;br /&gt;
| stadion = Sportplatz Jägerpark&lt;br /&gt;
| plätze = 2.000&lt;br /&gt;
| präsident = Andreas Rosse&lt;br /&gt;
| trainer =  Thomas Baron&lt;br /&gt;
| adresse =  Jägerpark 12&amp;lt;br/&amp;gt;01099 [[Dresden]]&lt;br /&gt;
| homepage = [http://www.sc-borea.de www.sc-borea.de]&lt;br /&gt;
| liga =  [[Fußball-Oberliga Nordost|Oberliga Nordost]] (Staffel Süd)&lt;br /&gt;
| saison = 2009/10&lt;br /&gt;
| rang = 13. Platz&lt;br /&gt;
| pattern_la1=|pattern_b1=_thickwhitestripes|pattern_ra1=&lt;br /&gt;
| leftarm1=000000|body1=000000|rightarm1=000000|shorts1=000000|socks1=ffffff&lt;br /&gt;
| pattern_la2=_yellowshoulders|pattern_b2=_yellowhoops|pattern_ra2=_yellowshoulders&lt;br /&gt;
| leftarm2=00ff00|body2=00ff00|rightarm2=00ff00|shorts2=00ff00|socks2=00ff00&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''SC Borea Dresden''' ist ein [[Sportverein]], der als [[Fußball-Oberliga|Fußball-Oberligist]] die zweitbeste Herrenmannschaft [[Dresden]]s stellt. Im Jahre 1991 gegründet, spielte er bis 2007 unter dem Namen ''FV Dresden-Nord''. Bekannt ist er für seine erfolgreiche Nachwuchsarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Verein entstand unter dem Namen ''SV SEM Dresden'' im Jahr 1991 aus den Fußballabteilungen zweier Vereine aus dem Dresdner Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SV TuR Dresden-Übigau ===&lt;br /&gt;
Einer dieser beiden Vereine war ''TuR Übigau'', das seinerseits auf zwei verschiedene [[Betriebssportgemeinschaft]]en zurückgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== BSG Schiffswerft Übigau ====&lt;br /&gt;
Bereits in der Zeit vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] bestanden Sportvereine in Dresden-[[Übigau]]. Dies waren namentlich der 1885 gegründete ''Turnverein Übigau'' sowie der ''Rote Sportverein'', der 1929 durch Abspaltung vom TV Übigau entstanden war, vorübergehend das [[Schloss Übigau]] gepachtet hatte und schon 1933 als [[Arbeitersport in Deutschland|Arbeitersportverein]] wieder verboten wurde. Unmittelbar nach Kriegsende wurden alle Vereine zunächst zwangsaufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten Nachkriegsjahren ließ die [[Sowjetische Militäradministration in Deutschland]] die Bildung kommunaler Sportgruppen zu. In ihnen durften jene Personen Sport treiben, die in der betreffenden Verwaltungseinheit wohnhaft waren. Im Stadtteil Übigau entstand dementsprechend die ''SG Übigau''. Durch eine grundlegende Reform des Sportsystems wurden zumeist noch in den späten 1940er Jahren die Sportgruppen durch ihren Anschluss an [[Volkseigener Betrieb|Volkseigene Betriebe]] nach [[Sowjetunion|sowjetischem]] Vorbild zu [[Betriebssportgemeinschaft]]en (BSG). Die SG Übigau wurde hierbei dem [[Trägerbetrieb]] [[VEB Schiffswerft Dresden Übigau|VEB Schiffswerft Übigau]] angegliedert. Die seitdem ''BSG Motor Schiffswerft Dresden-Übigau'' genannte Sportgemeinschaft spielte bis 1958 auf Kreisebene auf dem heute ungenutzten Übigauer ''Sportplatz Washingtonstraße'', wo später noch zum Teil die Junioren von TuR Übigau ihre Heimpartien austrugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== BSG Motor Nordwest Dresden ====&lt;br /&gt;
Die ''BSG Motor Nordwest Dresden'' war die Betriebssportgemeinschaft des größtenteils im Stadtteil [[Mickten]] angesiedelten [[Koch &amp;amp; Sterzel|VEB Transformatoren- und Röntgenwerk „Hermann Matern“ Dresden (TuR)]]. Der Sportplatz der BSG Motor Nordwest, deren [[Fußballvereinsname#DDR-Trägerbetriebe|Name]] schon auf einen Trägerbetrieb aus der [[Maschinenbau]]branche hinwies, war das sogenannte ''Rudi-Pinkert-Stadion'', der heutige ''Sportplatz Wurzener Straße'' im Stadtteil [[Pieschen]]. Hier hatte vor der BSG-Gründung die [[SC Einheit Dresden (Fußball)#Strukturentwicklung|SG Mickten]] unter anderem mit dem späteren [[DDR-Oberliga]]-Torschützenkönig [[Harry Arlt]] gespielt, die die Fußballarbeit der [[SG Dresden-Friedrichstadt]] fortführte und somit in der Tradition des [[Dresdner SC]] stand. Einige Micktener Spieler traten im Zuge der Umwandlung ihrer SG in die [[SC Einheit Dresden (Fußball)#Erfolgreich als BSG Rotation|BSG Sachsenverlag Dresden]] im Mai 1950 zur BSG Motor Nordwest über. Durch die Aufnahme der Akteure der erfolgreichen SG Mickten erklärt sich teilweise auch der sich schnell einstellende Erfolg der BSG Motor Nordwest, die bereits in den frühen 1950er Jahren auf Bezirksebene spielte. In der Übergangsrunde 1955 und der Saison 1956 trat sie sogar in der [[Bezirksliga (DDR-Fußball)|DDR-Bezirksliga]] an, stieg anschließend aber wieder in die Bezirksklasse ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fusion von Schiffswerft und Nordwest zur BSG Motor TuR Dresden-Übigau ====&lt;br /&gt;
Im Jahr 1958 wurde der VEB Schiffswerft Übigau in den VEB TuR Dresden integriert, um fortan Behälter für [[Transformator|Großtransformatoren]] herzustellen. Dies zog unweigerlich eine Vereinigung der beiden Betriebssportgemeinschaften nach sich. Aus der BSG Motor Schiffswerft Dresden-Übigau und der BSG Motor Nordwest Dresden entstand im September 1958 die ''BSG Motor Transformatoren- und Röntgenwerk Dresden-Übigau'', die den Sportplatz der BSG Motor Nordwest Dresden an der Wurzener Straße weiternutzte. ''TuR Übigau'', so die gängige Kurzbezeichnung, spielte von 1959 bis 1962, von 1965 bis 1980 und schließlich ab 1985 in der Bezirksliga Dresden, die zwischen 1963 und 1990 die dritthöchste Spielklasse der DDR darstellte. Außerdem erreichte die erste Herrenmannschaft insgesamt dreimal das Finale um den Dresdner Bezirkspokal. Im Jahre 1990 erfolgten schließlich der Eintrag ins Vereinsregister und die damit einhergehende Umbenennung in ''SV TuR Dresden-Übigau e. V.'' In der folgenden Saison gewann man erstmals den Bezirkspokal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SG Dynamo Heide Dresden ===&lt;br /&gt;
Ähnlich wie die SG Übigau wurde bald nach Kriegsende die ''SG [[Albertstadt]]'' gegründet, die die Nachfolge des bereits vor der Jahrhundertwende gegründeten VfB Albertstadt antrat. Aus der SG Albertstadt ging später die ''SG Dynamo Heide Dresden'' hervor, die der [[Sportvereinigung Dynamo]] angehörte und nach der [[Dresdner Heide]] benannt war, welche an das angestammte Sportgelände im Jägerpark angrenzte. Dynamo Heide war ein „[[Farmteam]]“ zur Entwicklung junger Fußballspieler für [[Dynamo Dresden]]. Die Spieler dieses Trainingszentrums gingen an eine [[Kinder- und Jugendsportschule]], um später zum genannten Leistungsschwerpunkt zu wechseln, dessen erste Mannschaft eine der erfolgreichsten der DDR-Geschichte war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fusion von TuR Übigau und Dynamo Heide zum SV SEM Dresden ===&lt;br /&gt;
Am 15. August 1991 wurden die Fußballabteilungen aus Dynamo Heide und TuR Übigau herausgelöst und schlossen sich zum ''SV Siemens Elektronik Meßtechnik Dresden e. V.'' zusammen. Der SV SEM Dresden konnte somit auf der guten Nachwuchsarbeit von Dynamo Heide aufbauen und gleichzeitig die Spielklasse der Herren von TuR Übigau übernehmen. Die restlichen Abteilungen der beiden Gründungsvereine bestehen als ''SV TuR Dresden e. V.'' und ''Dresdner SV Albertstadt 1991 e. V.'' bis heute weiter. Die damalige Fusion stellt die eigentliche Vereinsgründung des jetzigen SC Borea Dresden dar, der in der Zwischenzeit mehrfach umbenannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung als FV Dresden-Nord ===&lt;br /&gt;
Zunächst gab sich der SV SEM am 1. Juli 1992 den neuen Namen ''FV Dresden-Nord e. V.'' Besonders in den ersten Jahren war der Weg des Vereins sehr erfolgreich. Schon 1993 gelang der ersten Herrenmannschaft neben dem letzten der drei Bezirkspokalsiege in Folge, von denen allerdings jeder einzelne unter verschiedenen Namen errungen wurde, der Aufstieg in die [[Landesliga Sachsen|Sachsenliga]]. Im Jahre 1996 gewann die Elf die Landesmeisterschaft und stieg somit nach nur drei Landesliga-Spielzeiten in die Südstaffel der [[Fußball-Oberliga Nordost (Staffel Süd)|NOFV-Oberliga]] auf, wo sich der FV Dresden-Nord dauerhaft im oberen Tabellendrittel etablierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbenennung in SC Borea Dresden ===&lt;br /&gt;
Eine vom FV Nord angestrebte erneute Namensänderung war im zweiten Halbjahr 2007 Gegenstand einer Kontroverse zwischen dem Verein und dem [[Sächsischer Fußball-Verband|Sächsischen Fußballverband (SFV)]]. Am 1. Juli 2007 sollte eine Umbenennung nach ''SC Boreas Dresden'' erfolgen, wurde aber vom Verband, der einen Sponsoring-Hintergrund durch einen gleichnamigen, in Dresden ansässigen Windkraftanlagenbauer befürchtete, unter Androhung von Sanktionen untersagt. Dabei berief er sich auf die Satzung des [[Deutscher Fußballbund|Deutschen Fußballbundes (DFB)]], wonach Änderungen, Ergänzungen oder Neugebungen von Vereinsnamen und Vereinszeichen zum Zwecke der Werbung unzulässig sind. Daraufhin wurde Ende Juli 2007 der Vollzug der Umbenennung durch den Verein rückgängig gemacht bzw. ausgesetzt, lediglich der offizielle Internetauftritt lief weiterhin unter der Bezeichnung ''Boreas''. Am 6. Dezember 2007 wurde schließlich die Umbenennung in ''SC Borea Dresden e. V.'' wirksam und damit die Auseinandersetzung beigelegt. Der neue Vereinsname ist angelehnt an [[Boreas]], den Nordwind der [[Griechische Mythologie|griechischen Mythologie]]. Damit soll ein Bezug zum alten Namen FV Dresden-Nord hergestellt, gleichzeitig aber ein attraktiverer Name geführt werden. Das Kürzel FV für [[Fußballverein]] wurde durch SC für [[Sportclub]] ersetzt, da sich der Verein auch für andere Sportarten weiter öffnen möchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der laufenden Saison 2009/2010 nimmt der SC Borea mit drei Herren- und zwölf Juniorenmannschaften am offiziellen Spielbetrieb teil. Außerdem gehören zwei [[Seniorensport|Seniorenteams]] und eine [[Freizeitsport]]-Mannschaft zur Abteilung Fußball. Die ersten neu gegründeten Abteilungen des Sportclubs sind [[Badminton]] und [[Budō]]-[[Ninjutsu]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ligazugehörigkeit ab 1990 ==&lt;br /&gt;
* 1990–1993: Bezirksliga Dresden&lt;br /&gt;
* 1993–1996: [[Landesliga Sachsen]]&lt;br /&gt;
* seit 1996: [[Fußball-Oberliga Nordost (Staffel Süd)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* Meister der [[Landesliga Sachsen|Sachsenliga]] 1996&lt;br /&gt;
* Meister der Bezirksliga Dresden 1993&lt;br /&gt;
* Sieger des Bezirkspokals Dresden 1991 (als SV Motor TuR Übigau), 1992 (als SV SEM Dresden) und 1993 (als FV Dresden-Nord)&lt;br /&gt;
* Finalist im Bezirkspokal Dresden 1967, 1972 und 1990 (als BSG Motor TuR Übigau)&lt;br /&gt;
* Aufstieg der A-Jugend in die Junioren-Bundesliga 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktueller Kader ==&lt;br /&gt;
''Stand: Januar 2010''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot; &lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | '''Tor'''&lt;br /&gt;
*[[Bild:Flag of Germany.png|20px|Deutscher]] Danilo Dersewsky&lt;br /&gt;
*[[Bild:Flag of Germany.png|20px|Deutscher]] Ron Rudi Linke&lt;br /&gt;
*[[Bild:Flag of Germany.png|20px|Deutscher]] Axel Mittag&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | '''Abwehr'''&lt;br /&gt;
*[[Bild:Flag of Germany.png|20px|Deutscher]] Athip Enzmann&lt;br /&gt;
*[[Bild:Flag of Germany.png|20px|Deutscher]] Alexander Gleis&lt;br /&gt;
*[[Bild:Flag of Germany.png|20px|Deutscher]] Robert Kluttig&lt;br /&gt;
*[[Bild:Flag of Germany.png|20px|Deutscher]] Lars Krüger&lt;br /&gt;
*[[Bild:Flag of Germany.png|20px|Deutscher]] Frank Paulus&lt;br /&gt;
*[[Bild:Flag of Germany.png|20px|Deutscher]] Tim Reichl&lt;br /&gt;
*[[Bild:Flag of Germany.png|20px|Deutscher]] Alexander Rohrmann&lt;br /&gt;
*[[Bild:Flag of Germany.png|20px|Deutscher]] Eric Talke&lt;br /&gt;
*[[Bild:Flag of Germany.png|20px|Deutscher]] Matthias Walther&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | '''Mittelfeld'''&lt;br /&gt;
*[[Bild:Flag of Germany.png|20px|Deutscher]] Marco Britschka&lt;br /&gt;
*[[Bild:Flag of Cameroon.png|20px|Kameruner]] Armand Deugoué&lt;br /&gt;
*[[Bild:Flag of Germany.png|20px|Deutscher]] Sascha Dietze&lt;br /&gt;
*[[Bild:Flag of Germany.png|20px|Deutscher]] Oliver Genausch&lt;br /&gt;
*[[Bild:Flag of Germany.png|20px|Deutscher]] Philipp Masak&lt;br /&gt;
*[[Bild:Flag of Germany.png|20px|Deutscher]] Tobias Naumann&lt;br /&gt;
*[[Bild:Flag of Germany.png|20px|Deutscher]] Maik Salewski&lt;br /&gt;
*[[Bild:Flag of Germany.png|20px|Deutscher]] Martin Scholze&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | '''Angriff'''&lt;br /&gt;
*[[Bild:Flag of Germany.png|20px|Deutscher]] Maximilian Dietze&lt;br /&gt;
*[[Bild:Flag of Germany.png|20px|Deutscher]] Toni Leistner&lt;br /&gt;
*[[Bild:Flag of Germany.png|20px|Deutscher]] Marian Weinhold&lt;br /&gt;
*[[Bild:Flag of Germany.png|20px|Deutscher]] Eric Zimmermann&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personalien ==&lt;br /&gt;
* [[Steffen Büttner]], bis 1977 Nachwuchsspieler bei TuR Übigau&lt;br /&gt;
* [[Levente Csik]], 2007/2008 Oberligaspieler beim FV Nord bzw. SC Borea&lt;br /&gt;
* [[Martin Hauswald]], Januar bis Juni 2000 sowie 2001/2002 Oberligaspieler beim FV Nord&lt;br /&gt;
* [[Marcus Hesse]], bis 2001 Nachwuchsspieler beim FV Nord&lt;br /&gt;
* [[Tony Jantschke]], 2001 bis 2006 Nachwuchsspieler beim FV Nord&lt;br /&gt;
* [[Richard Kolitsch]], bis 2007 Nachwuchsspieler beim FV Nord&lt;br /&gt;
* [[Dirk Losert]], 1999/2000 Oberligaspieler beim FV Nord&lt;br /&gt;
* [[Rocco Milde]], 2006 bis 2008 Co-Trainer beim FV Nord bzw. SC Borea&lt;br /&gt;
* [[Falk Schindler]], 2007/2008 Oberligaspieler beim FV Nord bzw. SC Borea&lt;br /&gt;
* [[Mirko Soltau]], 2002/2003 Oberligaspieler beim FV Nord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwuchs ==&lt;br /&gt;
Der SC Borea Dresden ist bekannt für seine gute Fußball-Nachwuchsarbeit. Einer der Grundpfeiler des Vereins war seit seiner Gründung 1991, die auch auf die Kaderschmiede [[SC Borea Dresden#SG Dynamo Heide Dresden|SG Dynamo Heide]] aufbaute, die Ausbildung von Junioren. Seit Ende der 1990er Jahre betreibt der SC Borea ein eigenes Fußballinternat im Jägerpark. Der Verein beziehungsweise seine Vorgänger brachten unter anderem [[Steffen Büttner]], [[Marcus Hesse]] und [[Richard Kolitsch]] hervor. Vorläufiger Höhepunkt war, dass die A-Jugend zwischen 2003 und 2006 drei Spielzeiten lang in der [[U19-Bundesliga]] vertreten war. Nach ihrem Abstieg wurde im Juni 2006 eine Nachwuchs-Kooperation mit [[Dynamo Dresden]] vereinbart. Für die Dauer von einer Saison wurden schon mehrfach Spieler vom einen an den jeweils anderen Verein ausgeliehen, um A- oder B-Junioren-Mannschaften zu verstärken. Insgesamt nehmen in dieser Saison 13 Juniorenmannschaften des SC Borea am Spielbetrieb teil. Von den ersten Mannschaften einer Altersklasse sind vier (C- bis F-Jugend) in der jeweils höchstmöglichen und zwei (A- und B-Jugend) in der zweithöchsten Spielklasse, der Regionalliga, vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle und frühere Sportstätten ==&lt;br /&gt;
Die Sportstätte von Borea Dresden ist der 2.000 Zuschauer fassende ''Sportplatz im Jägerpark''. Dieser besitzt nach einem Umbau seit 2005 auch eine eigene Stehplatztribüne für die Gästefans. Er befindet sich im Stadtteil [[Albertstadt]] an der Grenze zur [[Radeberger Vorstadt]] und liegt am Rand der [[Dresdner Heide]]; zuvor spielte dort die SG Dynamo Heide Dresden, einer der beiden Vorläufer des SC Borea. Der Name des Sportgeländes leitet sich ab von einem Truppenübungsplatz der ehemals in der Nähe stationierten [[Sächsische Armee|sächsischen]] [[Jäger (Militär)|Jäger]], der sich schon vor 1900 hier befand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine frühere Spielstätte ist der ''Sportplatz Wurzener Straße'', vormals ''Rudi-Pinkert-Stadion'', in [[Pieschen]] nahe der Stadtteilgrenze zu [[Mickten]]. Einer der Vorläufer des SC Borea, die BSG Schiffswerft Übigau, spielte im Stadtteil [[Übigau]] auf dem mittlerweile ungenutzten ''Sportplatz Washingtonstraße'' in unmittelbarer Nähe der [[Flügelwegbrücke]], dessen Standort jedoch noch klar erkennbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://www.sc-boreas.de/index.php?ILNK=Kader_Oberliga&amp;amp;iL=1&amp;amp;PHPSESSID=60c312725c7fbf617d70673aa5d55cca Oberliga-Mannschaftskader]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.sc-borea.de Offizielle Website des SC Borea Dresden]&lt;br /&gt;
* [http://www.urwerk-orange.de Offizielle Website des Fanprojektes des SC Borea Dresden]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Vereine in der Fußball-Oberliga Nordost (Staffel Süd)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein aus Sachsen|Dresden, SC Borea]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein im Sächsischen Fußball-Verband|Dresden, SC Borea]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein (Dresden)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[af:SC Boreas Dresden]]&lt;br /&gt;
[[en:SC Borea Dresden]]&lt;br /&gt;
[[nl:SC Borea Dresden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefansvw</name></author>
		
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